Val McDermid Ein kalter Strom

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Inhaltsangabe zu „Ein kalter Strom“ von Val McDermid

Fall Nr. 3 für das Duo Tony Hill und Carol Jordan

Ein Psychopath, der als Kind von seinem Großvater schwer misshandelt und gedemütigt wurde, quält aus Rache seine Opfer und ertränkt sie anschließend. Der Profi ler Tony Hill soll den Wahnsinnigen aufspüren und gerät ins Visier des Serienkillers …

'Val McDermid ist die wahre Herrscherin im Reich des psychologischen Thrillers.' The Express

Der dritte Fall des Ermittlerteams Tony Hill und Carol Jordan. Spannend, Atemlos und Action!

— kassandra1010

Gut - ohne absolut überzeugen zu können

— Thommy28

Leider etwas enttäuscht.

— Buechergeplauder

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

— Beagle

Ganz tolle Bücher von Val McDermid!! Super spannend, brutal, blutig und absolut lesenswert!!

— JulchenC88

Nichts für sensible Geister.

— reginagaertner

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Die Fortsetzung erscheint im nächsten Jahr. Zum Abschluss der Reihe werde ich sie sicherlich lesen.

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  • Getrennte Ermittlungen....

    Ein kalter Strom

    kassandra1010

    04. August 2016 um 21:56

    Das Ermittlerduo geht dieses mal anfänglich getrennte Wege. Während Tony im eigenen Metier nach dem Killer sucht, begibt sich Carol in die Hände des Feufels. SIe lässt sich in einen Drogen- und Menschenhändlering einschleusen und erlebt dabei einiges an Grausamkeit. Carol ist auf sich alleine gestellt und wickelt den Boss um den Finger, der ihr scheinbar bis aufs letzte Haar verfallen ist, doch da wäre noch der Leibwächter....Spannend, actiongeladen und mit einer wirklich guten Story!

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  • Gut - ohne absolut überzeugen zu können

    Ein kalter Strom

    Thommy28

    18. July 2015 um 15:36

    Einen - wirklich nur ganz kurzen - Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung: Bei diesem Buch handelt es sich um den dritten Band der Reihe um den Psychologen und Profiler Dr. Tony Hill und die Detektive Carol Jordan. Das gut 600 Seiten starke Buch ist in 40 Kapitel und einen Epilog unterteilt- Aufgelockert wird diese Einteilung zusätzlich um diverse "Fallberichte". Die Handlung umfasst 2 völlig eigenständige Handlungsstränge, die geschickt ineinander verwoben wurden. Die Schreibweise ist erwartungsgemäß gut. Der Spannungsbogen kann aber leider nicht durchgängig hochgehalten werden. Stellenweise hat die Autorin auch mit nicht so recht nachvollziehbaren Handlungswendungen der Protagonisten überrascht.  Insgesamt ein guter, aber nicht überragender Krimi, der mit viel Wohlwollen gerade soeben noch den vierten Stern erreichen kann.

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  • Kalter Strom

    Ein kalter Strom

    Buechergeplauder

    25. September 2014 um 19:54

    Tony Hill und Coral Jordan haben es mal wieder mit einem Psychopathen zu tun. Dieser wurde als Kind von seinem Großvater grausam misshandelt. Nun quält er seine Opfer, die meistens Psychologen sind, und ertränkt sie anschließend. Der Psychopath scheint auch Tony Hill für ein geeignetes Opfer zu halten. Paralell zu diesem Fall ist Coral Jordan auf jagt nach einem internationalen Dealer. Sie wurde extra undercover eingesetzt, da Coral sehr der Geliebten des Dealers ähnelt und sie dadurch besseren Zugang in seine Machenschafften erhofft. Der dritte Fall von Tony Hill und Coral Jordan. Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen. Zuerst muss ich sagen, dass mir die Grundidee sehr gut gefallen hat. Auch der Klappentext hat mich angesprochen. Doch leider habe ich mir mehr erhofft, als es am Ende war. Mit der Umsetzung war ich überhaupt nicht zufrieden. Die Vorgänger Bücher von Val McDermid haben mir unglaublich gut gefallen, deswegen ein kalter Schlag, dass dieses Buch so sehr von den anderen Büchern abweicht, zumindest was meinem Geschmack entspricht. Ich muss gestehen, dass ich kaum noch etwas von der Geschichte weiß. Schon am Anfang gab es Probleme. Ich habe Schwierigkeiten gehabt mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Es war mir zu viel auf einmal. Tony Hill und Coral Jordan sind an zwei, wie es zu Anfang scheint, unterschiedlichen Fällen dran. Erst am Ende finden sie zueinander. Doch während den Fällen kam ich immer wieder durcheinander und wusste nicht mehr wirklich um was es bei den Einzelnen Personen ging, wer was rausgefunden hat, etc. Es war meiner Meinung nach ein totales Durcheinander. Erinnern was überhaupt passiert ist, ist mir auch unglaublich schwer gefallen. Ich habe das Buch bis vor kurzem beendet und kann mich kaum noch an den Anfang erinnern.  Auch gelangweilt hat es mich an manchen Stellen. Vieles hätte man getrost weglassen können. Leider ein totaler Flop für mich. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf. Die anderen beiden Bücher haben mir sehr gut gefallen, da passiert nun mal, dass eines nicht ganz so stark ist. Gespannt auf die nächsten Bänder bin ich auf jeden Fall. Das Hörbuch ist auch wieder empfehlenswert. Zwar, wie auch oben schon erwähnt, bin ich nicht wirklich mit der Geschichte hinterher gekommen und habe nach kurzer Zeit schon alles vergessen. Doch gelesen wurde es mal wieder wunderbar von mehreren Personen, mit vielen Hintergrundeffekten.

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  • Rezension zu "Ein kalter Strom" von Val McDermid

    Ein kalter Strom

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2010 um 19:36

    Der dritte Fall von Carol Jordan und Tony Hill führt die beiden diesmal nach Deutschland, jedoch in unterschiedlicher Mission. Während Carol in Berlin under cover versucht, einen internationalen Menschen-, Drogen- und Waffenhändler zu überführen, will Tony inoffiziell einen Serienmörder zur Strecke bringen. Dieser wurde als Kind von seinem Großvater schwer misshandelt und gedemütigt und rächt sich nun für das erlittene Unrecht an den Opfern, alles Psychologen, die seiner Ansicht nach für sein Leiden verantwortlich waren. Am Ende schweben beide Ermittler in Lebensgefahr... Leider hat mich dieser Krimi sehr enttäuscht. Meines Erachtens bisher der schwächste Teil der Reihe. Knapp 600 Seiten langweiliges Blabla. Die beiden unterschiedlichen Handlungsstränge waren beide sehr ermüdend und kamen nicht wirklich voran. Nach einem vielversprechenden Anfang dümpelt die Handlung nur so dahin, um zum Schluss nochmals ein paar Zuckungen als Lebenszeichen von sich zu geben. Eine kleine Versöhnung für die Qual des Lesens und der verschwendeten Lebenszeit. Val McDermid schreibt in ihrer Danksagung, dass es viele Risiken birgt, wenn man sich außerhalb des vertrauten heimischen Bereichs bewegt. In Bezug auf die Schauplätze verschiedener europäischer Orte und bei den einzelnen Polizeistrukturen hat sie sich einige "teuflische Freiheiten" geleistet. Aber da es sich ja um Fiktion handelt, würde der Leser ihr ihre lockere Hand im Umgang mit der Realität nachsehen. Doch genau hier sehe ich den Fehler. Vor allem einem deutschen Leser fällt dieser lockere Umgang mit der Realität auf. Hier wird deutlich, dass die Autorin keine Ahnung von deutscher Polizeiarbeit hat und dass diese haarsträubende Undercover-Mission wirklich peinlich ist. Die Figur der Carol Jordan wird immer als besonders intelligent beschrieben, doch bei diesem Fall verhält sie sich äußerst dämlich. Das hat mich schon sehr aufgeregt. Ein weiterer Aufreger waren die ausgewählten deutschen Namen. Zugegeben, ein eher nebensächlicher Aspekt, aber im Jahr 2002 heißt ein 8-jähriger Junge nicht Hartmut und ein 6-jähriges Mädchen nicht Tanja. Und Personen, die Mitte/Ende der 70er geboren wurden, heißen auch nicht Wilhelm, Hans oder Margarete . Deutsche Vornamen unterscheiden sich auch nicht großartig von den englischen. Wäre es so schwer gewesen, den Figuren Namen wie Thomas, Daniel, Andreas, Stefan, Sebastian, Andrea, Melanie, Kathrin, Kerstin, Silke, Sabine oder Simone zu geben? Und bei den Kindern hätte man da noch einen Ticken moderner werden können. An dieser Stelle möchte ich nochmals auf die britische TV-Serie "Wire in the Blood" (Hautnah-Die Methode Hill, ZDF) verweisen. Diese Serie basiert auf den Romanen von Val McDermid, ist aber qualitativ um Welten besser. In Staffel 6 Episode 2 "Falls the Shadow" wird der Handlungsstrang des psychologenmordenden Serienkillers aufgegriffen. Diese Episode ist eine der spannendsten und besten Folgen der Serie und stellt die Buchvorlage deutlich in den Schatten.

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  • Frage zu "Vatermord" von Val McDermid

    Vatermord

    Kathrin.Ri

    Hi! (: Ich habe vor, "Vatermord" von Val McDermid zu lesen. Jetzt habe ich aber gesehen, dass es ja quasi eine Art Buchreihe ist. Ist es notwendig, beim ersten Buch anzufangen, oder kann ich ohne schlechte Hintergedanken, mit "Vatermord" beginnen? Ich danke im vorraus (:

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  • Rezension zu "Ein kalter Strom" von Val McDermid

    Ein kalter Strom

    Jens65

    21. June 2008 um 15:26

    Val McDermid entwickelt zwei parallel verlaufende Handlungsstränge, die durch die beiden Hauptakteure miteinander verknüpft werden, die aus früheren Romanen McDermids wohlbekannt sind: Tony Hill, der Profiler, und Carol Jordan, die Polizistin. Im Perspektivenwechsel erfahren wir, wie der noch nicht enttarnte Täter fühlt und handelt.In der Zusammenschau beider Perspektiven entsteht ein differenziertes Bild dessen, den die Öffentlichkeit als Monster klassifiziert: Wir erkennen widerstrebend einen Menschen,der, seelisch zum Krüppel geschlagen,den irrwitzigen Versuch unternimmt,auf monströse Weise die Welt in Ordnung zu bringen und sich selbst von den Schrecknissen der Vergangenheit zu erlösen. Die handelnden Personen werden zu Menschen aus Fleisch und Blut, die Handlung entwickelt einen Sog, der es schier unmöglich macht, das Buch vor der Seite 618 aus der Hand zu legen !

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