Val McDermid Trick of the Dark

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Inhaltsangabe zu „Trick of the Dark“ von Val McDermid

A fascinatingly rich and complex mystery lies at the heart of this novel ? McDermid's most ambitious and best yet

4,5 Sterne weil die Auflösung sich doch etwas früher abzeichnet - wenn auch nicht in allen Details.

— Anja_Lev
Anja_Lev

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  • Einer von McDermids besseren...

    Trick of the Dark
    Robin_Armstrong

    Robin_Armstrong

    23. June 2017 um 16:14

    Das ist einer von McDermids besseren Krimis. Am Anfang fand ich es ein bisschen langweilig, aber je tiefer man in die Geschichte hineingezogen wird, desto komplexer wird sie und obwohl man denkt, dass man den Killer kennt - geht es natürlich ganz anders und sehr überraschend aus. Sehr lesenswert.

  • Rezension zu "Trick of the Dark" von Val McDermid

    Trick of the Dark
    Eeyorele

    Eeyorele

    13. January 2012 um 09:44

    "Trick of the Dark" ("Alle Rache will Ewigkeit") war mein erstes Buch von Val McDermid, aber ich bin wirklich froh, dass ich es gelesen habe, denn es hat mich auf den Geschmack gebracht. Charlie Flints Leben ist völlig aus den Fugen geraten: Sie steht kurz davor vielleicht ihren Job als Profilerin zu verlieren und das nur, weil sie Wahrheit gesagt hat – das der dadurch freigesprochene Verdächtige danach aber wirklich loszieht und Frauen tötet, soll nun aber trotzdem ihr angehängt werden. Hinzu kommt, dass sie sich nach sieben Jahren Beziehung mit ihrer Lebenspartnerin Maria in eine andere Frau verliebt hat: Lisa Kent, die in ihrer alten Collage Stadt Oxford lebt. Als sie nun ein Paket mit Zeitungsausschnitten zu einem Mord an einem Bräutigam auf seiner Hochzeit erhält, die ebenfalls in Oxford stattfand, scheinen immer mehr Menschen und Begebenheiten aus ihrer Vergangenheit wieder ans Tageslicht zu kommen. Und so macht sich Charlie daran, der Spur des Mordes an dem Bräutigam zu folgen – mehr oder weniger freiwillig und scheint dabei Zusammenhänge zu erkennen, die ein ungeahntes Ausmaß annehmen. Der Stil ist meistens spannend, vor allem auch dadurch, dass immer mal wieder die Perspektive gewechselt wird und der Leser immer im „Vorteil“ ist, ein wenig mehr zu wissen als Charlie. Doch sicher sein können sich weder der Leser, noch Charlie und so ist man auch während des Lesens immer wieder dabei, zu kombinieren und nachzudenken, wie es denn gewesen sein könnte. Daher bleibt das Buch die meiste Zeit über wirklich spannend. Nur gegen Ende hin war dann – jedenfalls für mich – klar wie es zusammenhängt und das Ende an sich war für mich dann keine wirkliche Überraschung, was Schade ist, da das Buch wie gesagt über einen sehr langen Zeitraum die Spannung aufrecht hält. Die Charaktere sind wirklich vielschichtig beschrieben. Charlie hat ihre Höhen und Tiefen und vor allem ist sie nicht der Modeltyp, was sie einfach natürlicher wirken lässt als manche andere weiblichen Charaktere. Für mich war auch die Sicht auf Jay und vor allem ihre Erinnerungen an die Geschehnisse der Vergangenheit wirklich faszinierend, denn es machte auch beim Stil einen Unterschied, ob die Geschichte erzählt wurde oder ob Jay an ihren Memoiren schrieb – und das nicht nur wegen der anderen Schriftart. Für mich gab es auf jeden Fall immer wieder Punkte, an denen ich mich mit den Charakteren, besonders aber mit Charlie, identifizieren konnte. Insgesamt ein wirklich spannendes Buch, was für mich nur auf den letzten 70 Seiten vorhersehbar war. Es ist kein reiner Fall, in dem nur ermittelt wird, sondern man hat Teil am Leben der Charaktere und wird dadurch richtig in die Geschichte hineingezogen. Ein spannender, nicht allzu blutiger Thriller/Krimi, mit sympathicshen Charakteren, der Lust auf mehr von Val McDermid macht.

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