Valentin Zahrnt Das Tal

(24)

Lovelybooks Bewertung

  • 26 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 20 Rezensionen
(16)
(6)
(1)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Tal“ von Valentin Zahrnt

Abitur! Drei Jungs überreden drei hübsche Mädchen ihrer alten Stufe zu einer Reise. In die entlegenste Wildnis Alaskas. Für einen Sommer der Freiheit. Nichts verbindet sie mit der Zivilisation als ein Funkgerät und das Wasserflugzeug, das sie in vier Wochen abholen soll. Sie wandern und jagen, baden und fischen – und genießen den hemmungslosen Bruch mit allen spießigen Regeln. Doch der spielerische Übermut eskaliert in einer Spirale der Gewalt. Eingeschlossen von unüberwindbaren Felswänden entdecken sie ihre eigenen Abgründe. Die Unschuld haben sie verloren – um ihr Leben müssen sie kämpfen. (Das Buch ist eine Neufassung des ersten Bandes der Wildnis-Trilogie. Die Geschichte nimmt bald andere Wendungen und ist erheblich länger.)

Ein solider Thriller, bei dem sich die Nackenhaare aufstellen.

— CanYouSeeMe
CanYouSeeMe

Spannend von der erstens bis zur letzten Seite! Keine Chance das Buch zur Seite zu legen!

— Haveny
Haveny

Atemberaubend!

— Insomnia1106
Insomnia1106

Absoluter Wahnsinn!

— mimimaus01
mimimaus01

Abiturreise endet in der Katastrophe - megaspannend!

— Leserin71
Leserin71

Ein Thriller der viel Wert auf die Charakter Entwicklungen legt und in einer schönen Kulisse spielt.

— weinlachgummi
weinlachgummi

.Das Thal ein Thriller der besonderen Art!

— Selest
Selest

Spannend und abwechslungsreich!

— mabuerele
mabuerele

Spannend und fesselnd bis zur letzten Seite!

— DeansImpala
DeansImpala

Lesenswerter, sehr spannender Thriller!

— Teddybaer66
Teddybaer66

Stöbern in Krimi & Thriller

Death Call - Er bringt den Tod

Wieder ein gelungener Carter! Spannend, fesselnd, blutig und mit einer gelungenen Auflösung. Spannende Lesezeit garantiert.

Buecherseele79

Wildeule

Sehr schönes Buch

karin66

Teufelskälte

Düstere und bedrückende Jagd nach einem potentiellem Serienmörder. Zwischenzeitlich sehr gemächlich, jedoch packendes Ende.

coala_books

Ich will brav sein

Atmosphärisch, beklemmend, gut

Nisnis

Gezeitenspiel

Eigentlich empfehlenswert, aber ein Ärgernis trübt den guten Eindruck

Matzbach

Die gute Tochter

Wie immer spannend bis zum Schluss

Sassenach123

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Das Tal - Valentin Zahrnt

    Das Tal
    garfieldbuecher

    garfieldbuecher

    KLAPPENTEXT: Abitur! Drei Jungs überreden drei hübsche Mädchen ihrer alten Stufe zu einer Reise. In die entlegenste Wildnis Alaskas. Für einen Sommer der Freiheit. Nichts verbindet sie mit der Zivilisation als ein Funkgerät und das Wasserflugzeug, das sie in vier Wochen abholen soll. Sie wandern und jagen, baden und fischen – und genießen den hemmungslosen Bruch mit allen spießigen Regeln. Doch der spielerische Übermut eskaliert in einer Spirale der Gewalt. Eingeschlossen von unüberwindbaren Felswänden entdecken sie ihre eigenen Abgründe. Die Unschuld haben sie verloren – um ihr Leben müssen sie kämpfen. ACHTUNG!! Das Buch ist eine Neufassung des ersten Bandes der Wildnis-Trilogie. Die Geschichte nimmt bald andere Wendungen und ist erheblich länger. ERSTE SÄTZE: Dicke Flocken legten sich auf das Zelt und schirmten das spärliche Licht ab, das durch die nebelige Wolkenschicht drang - bis wieder eine Böe an den dünnen Nylonwänden rüttelte und den Schnee davon blies. MEINE MEINUNG: Wer glaubt es handelt sich um das selbe Buch wie "Wildnis" irrt sich gewaltig. Am Anfang findet man bekannte Parallelen, man glaubt, die Geschichte hat nichts Neues und die Handlung ist die Selbe. Aber je weiter man liest, desto mehr schlägt sich eine neue Geschichte durch. Sie ist nicht nur länger sondern hat auch andere Handlungsstränge und ist noch psychomäßiger. Die Charaktere sind ausführlicher beschrieben und man bekommt einen Einblick in die Psyche der Menschen, wenn sie Extremsituationen ausgeliefert sind. Die 6 Jugendlichen machen sich nach dem Abitur nach Alaska auf. Dort hoffen sie die nächsten vier Wochen unter sich zu sein ,gemütliche Abende und Wanderungen bestimmen den Alltag der Gruppe. Alles ist harmonisch und die Jugendlichen verstehen sich gut miteinander. Natürlich versuchen die Jungs auch noch bei den Mädels zu landen. Als eines Abends die Spannungen zu viel werden, schlägt die Stimmung um. Als dann auch noch das Telefon fehlt beginnt ein Kampf um Macht, Intrigen und ums nackte Überleben. Stilistisch ist das Buch gehalten wie der Vorgänger. Ausgefeilte Interaktionen und bildhaft vorstellbare Kulissen, erschaffen eine Welt, die vor den eigenen Augen lebendig wird. Die Psyhologie steht im Vordergrund, wie reagieren einzelne MItglieder einer Gruppe, wenn es untereinander zu Verdächtigugen und Schuldzuweisungen kommt. Die einzelnen Persönlichkeiten sind gut ausgearbeitet und geben einen Einblick in die menschlichen Verhaltensweisen. FAZIT: Ein Psychothriller der einen auf eine abenteuerliche und spannende Reise in den menschlichen Abgrund mitnimmt. 

    Mehr
    • 3
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    05. October 2014 um 16:56
  • Gelungene Neufassung

    Das Tal
    Yaris

    Yaris

    Wildnis - Die Trilogie habe ich bereits letztes Jahr gelesen und rezensiert. Umso gespannter war ich auf diese Neufassung und wurde in keinster Weise enttäuscht. Wirklich zu bemängeln hatte ich an der ersten Fassung eigentlich nur, dass das Ende etwas zu kurz und knapp geraten war. Ebenso fand ich die damalige Wahl des Vornamens eines Protagonisten nicht passend gewählt, da durch 'Greg' auch die Namen der anderen Protas recht schnell eher amerikanisch anmuteten, obwohl es sich um eine Gruppe deutscher Abiturienten handelt. Dies wurde durch zwei simple Buchstaben (aus Greg wurde Gregor) völlig aus der Welt geschaffen, dies war bereits der erste Pluspunkt. Das ursprüngliche Grundkonzept ist nach wie vor vorhanden, jedoch empfand ich von Anfang an mehr dieses kompakte Gefühl einer in sich abgeschlossenen Geschichte, von Anfang bis Ende komplett durchdacht und rund. Ruhiger, ausführlicher und authentischer, das waren die ersten Eindrücke, die sich auch durch die ganze Geschichte hindurch nicht groß veränderten. Abgesehen jedoch von ruhiger, denn der Ablauf der neu erzählten, anders verlaufenden Geschehnisse baut kontinuierlich immer mehr Spannung auf. Ich verzichte an dieser Stelle bewusst auf eine ausführlichere Inhaltsangabe, um einem Neuleser oder auch Erneut-Leser in keinster Weise die Spannung zu nehmen oder mit einzelnen Geschehnissen vorzugreifen. Im Gegensatz zur vorherigen Version halte ich die Abläufe, die Antworten auf 'Warum und Wie' für wesentlich realistischer und verständlicher. Jede einzelne Person erhielt mehr Tiefe, mehr Charakter, es war relativ leicht, sich mit den Gedanken und Taten jeder einzelnen Person zu identifizieren bzw. sie nachvollziehen zu können. Und auch mit dem Ende bin ich zufrieden, es wurde mir nicht einfach so serviert, sondern begann bereits im Mittelteil und baute sich sukzessive auf, sehr gut gelöst. Orthografisch alles bestens. Erneut faszinierte mich der Schreibstil des Autoren, obwohl ich ja die Grundidee dieses Thrillers bereits kannte, war es doch wie eine völlig neue Geschichte, die ich zum ersten Mal gelesen habe. Bildhaft beschriebene Landschaften und sehr gut dargestellte Charaktere führten mich von Beginn an bis zum Schluss durch diese wirklich gute Neufassung, bei der ich vor dem Lesen doch leicht skeptisch war, ob es eine gute Idee ist, vorhandenes neu zu inszenieren. Überarbeitungen sind nicht immer besser, in diesem Fall aber definitiv. Empfehlenswerter, in sich abgeschlossener Thriller mit realistischer Handlung, lesenswert!

    Mehr
    • 2
    Floh

    Floh

    08. September 2014 um 04:23
  • Das Tal

    Das Tal
    CanYouSeeMe

    CanYouSeeMe

    Ich habe diesen Thriller über goodreads first reads erhalten. Drei Jungs und drei Mädels machen sich nach ihrem bestandenen Abitur auf, um einige Wochen in der Wildnis Alaskas zu verbringen. Das ist doch Stoff um romantische Geschichten zu erzählen, die vor Schmalz nur so triefen – nicht so bei Valentin Zahrnt; er schuf aus diesem Grundgerüst einen Thriller, den ich so schnell nicht wieder vergessen werde. „Das Tal“ ist eine Neufassung der Wildnis-Trilogie, die mir noch nicht bekannt war.  Von Beginn an habe ich gut in das Buch hineingefunden. Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen und verständlich, ohne flach zu wirken. Auch die Darstellung der Protagonisten hat mich überzeugt. So hatte jeder der sechs Jugendlichen einen runden Charakter, welcher im Laufe der Handlung immer weiter zum Vorschein kam. Daher hatte ich als Leser das Gefühl die Protagonisten mit Fortschreiten des Buches immer besser kennen zu lernen. Zwischendurch hatte ich allerdings kleine Probleme mit der Handlung, welche ich nicht genau benennen kann. Davon abgesehen hat mir dieser Thriller gut gefallen und das Ende hätte spannender nicht sein können. Der Spannungsaufbau war gelungen und das Finale hatte es nochmals in sich. Insgesamt ist der Thriller eine mehr als solide Leistung, die mir gut im Gedächtnis geblieben ist, mich aber leider nicht komplett umgehauen hat.

    Mehr
    • 4
  • Spannung bis zum bitteren Ende ...

    Das Tal
    Haveny

    Haveny

    Inhalt: Nachdem sie ihr Abitur in der Tasche haben, beschließen drei Jungs zusammen mit drei gutaussehenden Mädchen eine Reise in die Wildnis Alaskas zu unternehmen. Abgesehen von einem Funkgerät völlig abgeschnitten von der Außenwelt wollen die sechs dort vier wunderschöne Wochen abseits aller Regeln verbringen. Sie genießen das Leben, gehen baden, liegen in der Sonne, feiern und überschreiten moralische Grenzen. Doch eine Seite aus einem Tagebuch bringt Hass und Gewalt in die kleine Gemeinschaft. Die Ereignisse überschlagen sich und langsam befürchten die Jugendlichen, dass die Gruselgeschichten über diesen Ort vielleicht doch nicht so falsch waren und sie nicht allein in diesem Tal sind ... Meine Meinung: Bereits das Cover dieses Buches konnte mein Interesse wecken, da es auf eine gewisse Weise schon nach etwas Spannendem aussieht. Der vom Schnee weiß leuchtende Gipfel des Berges und davor der dunkle Talkessel mit See. Das ist einmal schon genau die Gegend, die der Autor in seinem Werk beschreibt und außerdem wirkt bereits das Cover schon irgendwie bedrückend und lässt somit einen Vorgeschmack des Inhalts erahnen. Ich konnte mich bereits innerhalb der ersten paar Seiten unglaublich gut mit dem Protagonisten Jan identifizieren. Er war mir von Anfang an sympathisch und man konnte deutlich Unterschiede zwischen ihm und den anderen Jugendlichen bemerken, die fast alle von Anfang an recht oberflächlich wirkten. Anna, die im Laufe des Buches eine besondere Beziehung zu Jan aufbaut, war mir hingegen nicht immer sympathisch, aber sie wirkte auch nicht oberflächlich, sondern sie war von Anfang an ein Charakter mit Tiefe. Man lernt sie nur langsam besser kennen, da es recht lange dauert, bis sie sich zumindest Jan gegenüber etwas öffnet, was ihr aber auch einen etwas geheimnisvollen Charakter verleiht. Sie wurde mir jedoch im Laufe des Buches immer sympathischer, obwohl mir Jan selbst am Ende des Buches noch der liebste Charakter war. Bereits zu Beginn hat die Story eine gewisse Spannung, die sich kontinuierlich bis zum "großen Finale" am Ende steigert. Besonders das letzte Kapitel dieses Buches ging wirklich unter die Haut und man konnte und wollte den E-Reader nicht mehr aus der Hand legen. Gerade auf den letzten Seiten dieses Buches passiert noch einmal sehr viel und man kann bei diesem Buch nicht im Geringsten von einem Buch mit schön langsam ausklingendem Ende sprechen. Dieses Ende ist einfach nur packend, rasant und lebensgefährlich! Auch die Story an sich konnte mich faszinieren und es war erschreckend zu sehen, was aus diesen Jugendlichen abseits jeder Zivilisation wurde. Sie veränderten sich allesamt und wirklich sehr bald zog die Gewalt in diese kleine Gruppe ein. Der Autor beschreibt absolut nachvollziehbar und logisch, wie leicht Übermut in Hass, Gewalt und Streit umschlagen kann. Man erfährt beim Lesen, was für große Probleme die kleinsten Spannungen verursachen können, wenn man vier Wochen lang auf engstem Raum in einem Tal eingesperrt ist. Der Schreibstil des Autors lässt sich schön leicht und flüssig lesen und er konnte die Gefühle der Charaktere auch wirklich gut und nachvollziehbar vermitteln. Auch die Beschreibungen der Örtlichkeiten sind dem Autor gut geglückt, was vor allem zum Ende der Story hin einiges an Können benötigte. Denn das actiongeladene Ende spielt sich in einer recht schwer beschreibbaren Gegend, die man als Leser in den meisten Fällen wahrscheinlich auch noch nie real gesehen hat und wenn überhaupt von Bildern und Filmen kennt. Doch auch dieser Balanceakt gelingt dem Autor und so kann man sich gut in der Location zurechtfinden. Es ist wirklich schwer dieses Buch kann einem Genre zuzuordnen. Ich würde sagen, es ist eine Mischung aus Thriller, Jugendbuch und einer kleinen Liebesgeschichte. Wobei die Liebesgeschichte wirklich absolut passend ist und genau den richtigen Platz in diesem Buch einnimmt. Dem Autor ist bei diesem Buch eine wirklich tolle genreübergreifende Mischung gelungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Mein Fazit:Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich tauchte vollständig in das Tal ein. Er gestaltete tolle Charaktere und hauchte ihnen mit Hilfe seines schönen Schreibstils Leben ein. Besonders gelungen an diesem Buch fand ich den Spannungsaufbau und das Finale, das noch einmal alles bisher da gewesene an Spannung übertraf. Deshalb bekommt dieses Buch gerade noch 5 Sterne von mir.

    Mehr
    • 2
  • Leserunde zu "Das Tal: Thriller" von Valentin Zahrnt

    Das Tal
    ValentinZahrnt

    ValentinZahrnt

    "Abitur! Drei Jungs überreden drei hübsche Mädchen ihrer alten Stufe zu einer Reise. In die entlegenste Wildnis Alaskas. Für einen Sommer der Freiheit. Nichts verbindet sie mit der Zivilisation als ein Funkgerät und das Wasserflugzeug, das sie in vier Wochen abholen soll. Sie wandern und jagen, baden und fischen – und genießen den hemmungslosen Bruch mit allen spießigen Regeln. Doch der spielerische Übermut eskaliert in einer Spirale der Gewalt. Eingeschlossen von unüberwindbaren Felswänden entdecken sie ihre eigenen Abgründe. Die Unschuld haben sie verloren – um ihr Leben müssen sie kämpfen. " Hallo! vor einigen Monaten habe ich eine Leserunde zu "Wildnis, Band 1" gemacht. Das Buch hat den meisten gefallen - und mir auch. Aber es kribbelte in meinen Fingern: Aus der Geschichte von den Abiturienten im Tal musste sich noch mehr machen lassen! Nicht ein bisschen verbessern, sondern radikal neu schreiben. Wie es so ist im Leben, es wurde VIEL mehr Arbeit als erwartet. Dafür hat es sich gelohnt - fand ich, als ich den Vergleich zu "Wildnis 1" zog: "Runder, ruhiger erzählt; Charaktere mehr Tiefgang, sympathischer, ihre Entwicklung langsamer & besser nachvollziehbar; Liebesgeschichte gewinnender; Handlung realistischer; Ende packender." Nun bin ich gespannt auf Eure Meinung (die Ihr "Wildnis 1" wahrscheinlich nicht kennt): Ist "Das Tal" ein richtig guter Thriller? Die Geschichte baut sich (nach dem Prolog) langsam auf. Lest doch am besten den 1. Tag in der Leseprobe und überlegt, ob euch interessiert, wie diese Gruppe nach und nach in die Gewalt abgleitet. 20 E-Books sind im Angebot (das Taschenbuch ist noch nicht verfügbar). Ich freue mich auf unsere Runde! Valentin

    Mehr
    • 250
  • Das Tal

    Das Tal
    Blaustern

    Blaustern

    12. August 2014 um 12:20

    Sie haben ihr Abitur geschafft. Endlich. Und nun wollen sie noch eine gemeinsame Abschlussreise machen. Aber es soll etwas ganz ausgefallenes sein. 3 Mädchen und 3 Jungs machen sich gemeinsam auf nach Alaska in die Wildnis, ausgerüstet zur Außenwelt mit nur einem Funkgerät. Das Tal in Alaska ist nur mit einem Flugzeug zu erreichen, und sie wollen einfach für diese vier Wochen nur einmal die totale Wildnis pur erleben. Dazu sonnen, baden, feiern, Sex. Doch es kommt alles ganz anders. Das Funkgerät verschwindet, scheinbar harmlose Reibereien untereinander lösen Hass und Gewalt aus, keiner traut dem anderen mehr. Und sind sie wirklich nur unter sich in dieser Wildnis? „Das Tal“ ist ein Jugendpsychothriller erster Klasse, der mich absolut begeistert hat. Gleich zu Beginn geht es mit den Charakteren spannend los; es steigert sich immer weiter und weiter, sodass man gar nicht zum Luft holen kommt und atemlos am Ende ankommt, welches absolut ergreifend und tödlich ist. Die Ereignisse überschlagen sich, und alles spitzt sich dermaßen zu. Das Tempo ist beachtlich hoch, und man fliegt nur so durch die Seiten. Der Brennpunkt liegt hier auf den Charakteren, die alle sechs ganz unterschiedlich sind, und dessen Merkmale der Autor hier einfach außerordentlich dargestellt hat. Durch den starken psychischen Druck, der schließlich auf die Gruppe einwirkt, ändern sie sich allesamt. Nun kommen die wahren Charaktermerkmale der Personen zum Vorschein und kleinste Spannungen und Ausgelassenheit schlagen nachvollziehbar in Hass, Wut und Gewalt um. Man erkennt die Personen kaum wieder, denn aus den Schwachen tritt plötzlich Stärke hervor, Freunde entwickeln sich zu Bestien, düstere Seiten erwachen. Wer ist noch gut, wer falsch? Wem kann man überhaupt noch trauen? Auch die fabelhaften Bühnenbilder Alaskas sind anschaulich beschrieben, als wäre man mit an den Schauplätzen. Der Schreibstil lässt sich angenehm flüssig lesen und die Emotionen der Charaktere werden auf jeder Seite deutlich. Nun bin ich sehr gespannt auf den nächsten Teil.

    Mehr
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2014

    kubine

    kubine

    Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2014 und endet am 31.12.2014. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 18.12.2013 bis 31.12.2014 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2014 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2014, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2014-1043761200/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich, Der Einsendeschluss für gelesene Bücher 2014 ist der 06.01.15. Allerdings müssen die Bücher im Dezember begonnen worden sein! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1.Eka 2. mabuerele 3. Wildpony 4. dorli 5. Brilli 6. LibriHolly 7. Weltverbesserer 8. elisabethjulianefriederica 9. flaschengeist1962 10. Postbote 11.danzlmoidl 12. Antek 13. sonjastevens 14. Matzbach 15. Schneckchen 16. rumble-bee 17. saku 18. wiebykev 19. Machi 20. Huschdegutzel 21. Buchrättin 22. liarabe Gelesene Bücher Januar: 20 Gelesene Bücher Februar: 51 Gelesene Bücher März: 75 Gelesene Bücher April: 53 Gelesene Bücher Mai: 49 Gelesene Bücher Juni: 46 Gelesene Bücher Juli: 43 Gelesene Bücher August: 48 Gelesene Bücher September: 41 Gelesene Bücher Oktober: 43 Gelesene Bücher November: 55 Gelesene Bücher Dezember: 52 Zwischenstand: 576 Bücher Team Thriller: 1. ginnykatze 2. MelE 3. eskimo81 4.SchwarzeRose 5. xXeflihXx 6. Nenatie 7. Jeanne_Darc 8. bookgirl 9. Carina2302 10. Seelensplitter 11. Eskarina* 12. takaronde 13. BuchblogDieLeserin 14. Kitayscha 15. Synic 16. Kaisu 17. Ginger_owlet 18. Bücherwurm 19. Mira123 20. Samy86 21. britta70 22. kvel 23. dieFlo 24. JessyBlack 25. Sternenstaubfee 26. Janosch79 27. igela Gelesene Bücher Januar: 22 Gelesene Bücher Februar: 35 Gelesene Bücher März: 39 Gelesene Bücher April: 57 Gelesene Bücher Mai: 59 Gelesene Bücher Juni: 40 Gelesene Bücher Juli: 45 Gelesene Bücher August: 34 Gelesene Bücher September: 31 Gelesene Bücher Oktober: 30 Gelesene Bücher November: 45 Gelesene Bücher Dezember: 61 Zwischenstand: 498Bücher

    Mehr
    • 2148
    kubine

    kubine

    01. August 2014 um 15:06
  • In der Wildnis Alaskas...

    Das Tal
    Nancymaus

    Nancymaus

    Inhalt: Abitur! Endlich geschafft! Juhu!!!! Das denken sich 3 Mädels und 3 Jungen und was darf da natürlich nicht fehlen. Genau eine Reise. Aber nicht typisch wie alle andere soll es sein. Die Jungen wollen in den entlegenste Wildnis Alaskas und dort einen tollen Sommer mit 3 Mädels verbringen. Total abgeschieden von der Welt, ohne elektronische Medien, nur sie und die komplette Wildnis. Eine Erfahrung, die man später bestimmt sehr gut in Erinnerung hat. Aber es kommt alles anders als geplant, es geht irgendwie alles schief und ein Krach untereinander bricht aus. Was ist da wohl in der Wildnis los? Wird alles gut werden und sie trotzdem einen schönen Sommer haben? Oder wer weis was passieren wird… Cover: Wenn man sich so das Cover anschaut, kann man sich ein schönes Bild im Kopf machen, wie es wohl im Tal von Alaska aussieht, was komplett von Bergen umgeben ist. Ein Zugang nur über ein Flugzeug oder man kann klettern. Ein See darf natürlich auch nicht fehlen, der unten mit zu sehen ist. Es macht Lust sofort in die Wildnis einzutauchen. Meinung: Ein Psychothriller über Jugendliche, die eigentlich nur ihren Spass wollen. Man erfährt über jeden etwas, egal ob es seine Macken sind oder die Vergangenheit. Das macht den Reiz der jeweils einzelnen Personen aus und es ist nichts gleich. Dadurch wird es abwechslungsreich und spannend. Man weis auch nicht was wird wohl als nächstes passieren. Wenn man denkt es konnte so kommen, kommt es komplett anders. Valentin Zahrnt hat die Geschichte außerdem sehr flüssig und einwandfrei zu geschrieben, so dass sie super zu verstehen ist. Vergleich zu Wildnis: Trilogie Dieses Buch ist eine Überarbeitung vom ersten Teil der Wildnis-Trilogie. Wenn man denkt die Geschichte ist gleich, da hat man sich getäuscht. Man Anfang scheint es ein bisschen so, aber wenn weiter man liest bzw. auch am Anfang einzelne Details, sind doch anders verarbeitet. Die Geschichte ist etwas umfangreicher. Daher lohnt es sich auch beide zu lesen, denn es sehr schöne Geschichten sind mit anderen Inhalten in der Wildnis von Alaska, auch wenn die 6 Jugendlichen die gleichen Charakter haben. Aber Charakter bleibt ja Charakter. ;) Fazit: Eine Geschichte, die sich lohnt auf alle Fälle zu lesen. Besonders für Fans von Thriller bzw. Psychothriller würde ich die Geschichte ans Herz legen.

    Mehr
    • 2
    Floh

    Floh

    01. August 2014 um 07:16
  • Eine gelungene Mischung aus Psychothriller und Horror

    Das Tal
    Katharina99

    Katharina99

    Handlung Nach ihrem Abitur machen sich 3 Jungs und 3 Mädels auf, um ein paar Wochen in einem abgelegenen und nur mit dem Flugzeug erreichbaren Tal in Alaska zu verbringen. Doch die idyllische Abenteuerreise wird bald von den Spannungen innerhalb der Gruppe überschattet. Aus anfänglichen Reibereien wird ein schrecklicher Mix aus Sex, Macht und Gewalt. Doch ist dies die einzige Gefahr für das Leben der Jugendlichen? Meinung Valentin Zahrnt hat mit „Das Tal“ einen außerordentlich spannenden und beklemmenden Thriller vorgelegt. Die große Stärke des Buches liegt dabei auf den Charakteren. Alle sechs haben unterschiedliche Persönlichkeiten, die gut herausgearbeitet werden und ihre Handlungen sind trotz Brutalität und (von mir laienhaft angenommenen) Persönlichkeitsstörungen angesichts des jeweiligen Charakters für mich stets plausibel. Durch die Ereignisse des Romans ändern sich die Charaktere, ungeahnte Stärken erwachen, aber auch dunkle Seiten werden sichtbar. Auch diese Entwicklungen sind hervorragend dargestellt, als Leserin habe ich bei den Charakteren, die ich mochte, richtig mitfiebern und mitleiden können. Vieles, was den Thriller so spannend macht, entspringt auch der Gruppendynamik der sechs Charaktere. Doch ein abgeschiedenes Tal in Alaska hat noch weitere Gefahren zu bieten, sodass dieses Buch nicht nur ein psychologischer Thriller ist, sondern auch andere Horror-Elemente aufweist (mehr sei an dieser Stelle jedoch nicht erwähnt - schließlich sollt ihr das Buch noch lesen). Während ich die Interaktion der Gruppe und ihr Leben in der Wildnis äußerst spannend fand, empfand ich das Ende der Geschichte als eine Spur zu lang. Dennoch konnte ich das Buch etwa ab der Hälfte nicht mehr aus der Hand legen und habe es - gefühlt ohne ein einziges Mal zu atmen - in einem durch gelesen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Natur und die Charaktere werden hervorragend beschrieben, die Mischung aus Beschreibungen und Handlung fand ich passend. Das Buch liest sich flüssig, was ich angesichts meines ständig wachsenden Tempos beim Lesen sehr hilfreich fand. Fazit Insgesamt gehört „Das Tal“ zu den besten Thrillern, die ich bislang gelesen habe. Das Buch hat mich insbesondere aufgrund der spannenden Handlung, der Charaktertiefe, einigen guten Ideen und dem soliden Schreibstil beeindruckt. Allen Thriller-Fans kann ich es daher uneingeschränkt empfehlen.

    Mehr
    • 3
  • Das Tal

    Das Tal
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    28. July 2014 um 01:06

    Beschreibung: "Abitur! Drei Jungs überreden drei hübsche Mädchen ihrer alten Stufe zu einer Reise. In die entlegenste Wildnis Alaskas. Für einen Sommer der Freiheit. Nichts verbindet sie mit der Zivilisation als ein Funkgerät und das Wasserflugzeug, das sie in vier Wochen abholen soll. Sie wandern und jagen, baden und fischen – und genießen den hemmungslosen Bruch mit allen spießigen Regeln. Doch der spielerische Übermut eskaliert in einer Spirale der Gewalt. Eingeschlossen von unüberwindbaren Felswänden entdecken sie ihre eigenen Abgründe. Die Unschuld haben sie verloren – um ihr Leben müssen sie kämpfen. " Meine Meinung: Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Das positivste, was mir beim Lesen aufgefallen ist, war die Spannung. Sie war irgendwie immer da. Eine konstante gut angelegte Spannung, die an den richtigen Stellen ausschlägt und den Leser mit voller Wucht überrollt. Die Charakter sind sehr gut angelegt. Viele verschiedenen Persönlichkeiten. Durch ihre Stärken und Schwächen wirken sie auf der einen Seite menschlich und dreidimensional und auf der anderen macht es sie umso verletzlicher. Gerade, dass man in diesem Buch mit einigen moralischem Fehltritten der Charaktere nicht gerechnet hat beziehungsweise darüber auch erstaunt ist, macht die Figuren noch interessanter. Die ganze Geschichte war sehr innovativ und erfrischend. Ich kann sie wirklich gut weiterempfehlen. Richtig gute vier Sterne. Für 5 fehlte mir noch das gewisse etwas, was es zu Etwas ganz Speziellem macht.

    Mehr
  • Das Tal - Thriller - Abiturreise in die Katastrophe

    Das Tal
    Leserin71

    Leserin71

    Inhalt: 3 Jungen und 3 Mädchen haben ihr Abitur in der Tasche und fliegen für 4 Wochen nach Alaska in die Einsamkeit eines Tales, wo ein Bekannter eines Jungen ein Haus hat. Leider schlägt die positive Stimmung schon bald um - und endet in der Katastrophe. Meine Meinung: Valentin Zahrnt zeigt in diesem Thriller, wie durch verschiedene kleine Ereignisse die positive Stimmung kippen kann und sich sogar in Gegenteil verkehrt. Das Buch wird bis auf den Prolog durchgängig aus der Sicht von Jan erzählt, der für mich noch der normalste der Abiturienten ist. Die Erwartungen der anderen an die Reise weichen stark voneinander ab und so ist es nicht verwunderlich, dass die Gruppe keine gemeinsamen Ziele und Pläne hat und sich bald zerstreitet. Interessant war es zu lesen, welch menschliche Abgründe sich in der kurzen Zeit offenbaren. Die Landschaft in diesem Tal konnte ich mir sehr gut vorstellen. Der Autor hat viel Wert auf eine  detaillierte Beschreibung gelegt. Gegen Ende konnte ich wegen der hohen Spannung der genauen Lage der Örtlichkeiten nicht mehr ganz folgen, weil ich einfach den Ausgang wissen wollte. Erfreulich ist die sehr geringe Anzahl von Tippfehlern (ich habe nur einen entdeckt) und die abwechslungsreiche Wortwahl. Manche Situationen hätte von mir aus ruhig länger beschrieben werden können. Mein Fazit: Psychologisch interessanter, packender Thriller!

    Mehr
    • 2
    Floh

    Floh

    25. July 2014 um 11:06
  • Psycho-Thriller, bei dem Nervenkitzel garantiert ist

    Das Tal
    bookgirl

    bookgirl

    09. July 2014 um 10:23

    Inhalt Sechs Abiturienten machen sich auf den Weg in die Wildnis Alaskas. Dort wollen die drei Mädchen und Jungs den Sommer in völliger Abgeschiedenheit verbringen. Mit der Außenwelt sind sie nur durch ein Funkgerät verbunden und als dieses spurlos verschwindet, eskaliert die Situation in der Gruppe, deren Zusammensein ab Tag eins ohnehin durch Spannungen geprägt war. Aber wer hat es entwendet? Und wieso? Und ist es tatsächlich einer aus der Gruppe und wie geht diese damit um? Meine Meinung Valentin Zahrnt legt mit "Das Tal" einen unglaublich spannenden Thriller vor. Nur selten habe ich ein Buch gelesen, welches mich so oft den Atem anhalten lies, wie es bei diesem hier der Fall war. Vor der grandiosen Kulisse Alaskas, die sehr bildhaft beschrieben wurde, konnte man sich das Geschehen fast filmisch vorstellen. Das Kopfkino hatte bis zum Ende zu tun und es war gerade auf den letzten 100 Seiten unmöglich das Buch zur Seite zu legen. "Das Tal" besticht durch eine packende Geschichte, hohes Erzähltempo, einem Spannungsbogen, bei dem ich mich so manches Mal gefragt habe, wann denn nun endlich der Höhepunkt erreicht ist, weil kaum vorstellbar war, dass es noch spannender werden kann und der Zeichnung von Charakteren die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und gerade die Charakterzeichnung ist dem Autor besonders gut gelungen, hat er die Besonderheiten jedes der sechs Protagonisten ganz hervorragend herausgearbeitet. Der psychologische Aspekt der Geschichte hat mir jedoch am besten gefallen. Denn die Gruppe, die auch so schon nicht durch einen stabilen Zusammenhalt geprägt war, bricht unter der Belastung, der sie ausgesetzt wird, komplett ein. Keiner vertraut dem anderen, Freunde sind sich nicht mehr sicher, wer Gut und Böse ist. Und die vermeintlich Schwachen wachsen über sich hinaus und gewinnen an Stärke. So wusste man als Leser auch irgendwann nicht mehr, was man glauben sollte und selbst der sympathischste Protagonist wurde zu einem Verdächtigen. Es gibt zwar ein paar Kleinigkeiten in Punkto Logik, die ich nicht ganz nachvollziehbar fand, die den insgesamt positiven Eindruck jedoch nur gering schmälern. Fazit "Das Tal" ist ein Psycho-Thriller der Extra-Klasse und erhält von mir daher nicht nur die volle Punktzahl, sondern auch eine ganz klare Leseempfehlung!

    Mehr
  • Das Tal

    Das Tal
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    06. July 2014 um 19:10

    6 Jugendliche die gerade ihr Abi bestanden haben machen einen Abenteuerurlaub in Alaska. Die Gruppe will weit weg von TV und Handy 4 Wochen in der Wildnis leben, oder gibt es noch andere Motive für den Trip? Zuerst einmal fand ich die Kulisse in der das Buch spielt sehr schön und auch beklemmend. Diese Abgeschiedenheit und Schönheit von Alaska kommt sehr gut raus. Die Gruppe besteht aus sehr verschiedenen Charakteren, die sich im laufe der Zeit verändern. Auf diese Entwicklung wurde beim schreiben viel Wert gelegt. Die Handlung hat mich gefesselt und ich fand das Buch spannend, bei den letzten 20 % konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es gab zwar auch ein paar Dinge die ich nicht so nachvollziehbar fand, was die Personen angeht, aber das ist nur ein kleines Manko. Man kann schließlich nicht immer alle Menschen verstehen.

    Mehr
  • Nach dem Abi in der Wildniss

    Das Tal
    Selest

    Selest

    24. June 2014 um 14:52

    Die freihen Autoren und ihre Bücher,hier liefert wieder einer den Beweiß das sie unbedingt zu beachten sind.Das Thal ein Thriller der besonderen Art! Eine Gruppe junger Leute nach dem Abi in der Wildniss,weit ab von allen und ohne Kontakt zur Ausenwelt.Ich gebe zu gabs schon.Aber Herr Zahrnt beschreibt sehr eindrucksvoll die guten und die schlechten Zeiten.Obwohl in der Abfolge nicht wirklich Zeit bleibt.Selbst den X- Faktor hat er in seinem Thriller nicht vergessen. Die Gruppendynamik ist nachvollziehbar und schön dargestellt! Aber wer nun was,und warum?Findet es heraus ich würde sagen diesen spannenden flüssigen Thriller,der auch lange recht offen bleibt sollte jeder selbst lesen.

    Mehr
  • In der Einsamkeit Alaskas

    Das Tal
    mabuerele

    mabuerele

    17. June 2014 um 20:46

    Jan hat gerade sein Abitur beendet, da bietet ihm sein Freund Michael an, ihn auf einer vierzehntägigen Reise nach Alaska zu begleiten.  Sechs junge Menschen machen sich auf zu einer spannenden Fahrt. Mit den Augen von Jan werden mir die Mitglieder der Gruppe vorgestellt. Michael ist ehrlich, charmant und elogant. Gregor hat vermögende Eltern. Er ist selbstbewusst und aggressiv. Laura jobbt, um sich einen gewissen Lebensstandard leisten zu können. Sie gilt als oberflächlich und sieht auf Außenseiter herab. Jenny ist Vietnamesin. Sie hält sich zurück. Anna hält die Jungen auf abstand. Sie gilt als Wildkatze. Michael ist in sie verliebt, hatte aber bisher keine Chance. Das möchte er gern ändern. Jan versucht, es allen recht zu machen. Er mag klassische Musik. Der Autor lässt die Reise spannend angehen. Der Pilot des Flugzeugs testet die Leidensfähigkeit der Gruppe aus. Gleichzeitig erhalte ich einen Blick auf traumhafte Bilder aus dem Flugzeug auf die Natur Alaskas. Schon nach der Ankunft gibt es die ersten Differenzen. Zwei Alphamännchen sind einer zu viel. Auch die Hütte entspricht nicht ihren Vorstellungen. Mit der Zivilisation verbindet sie nur ein Telefon und ein Funkgerät. Ansonsten sind sie auf sich gestellt. So unterschiedlich die Charaktere, so unterschiedlich sind die Vorstellungen vom Zusammenleben. Der Spannungsbogen schwingt sich schnell in ungeahnte Höhen. Die Reise wird zum Horrortrip. Aus Spiel wird Ernst.  Egoismus, Machtstreben, Eifersucht und Hass übernehmen die Macht. Detailgenau lässt mich der Autor an der Entwicklung der Handlung, aber auch der Personen teilnehmen. Unerwartete Reaktionen nehmen zu. Erstaunlicherweise entwickeln sich nicht alle negativ. Der eine oder andere wächst über sich hinaus. Das Buch lässt sich flott lesen und hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Der Schriftstil passt sich perfekt dem Inhalt an. Die Landschaft wird mit schönen Metaphern beschrieben. Die Charakterisierung der Personen und ihre Entwicklung dagegen ergeben sich aus den vielfältigen Gesprächen und ihren Handlungen. Der Autor versteht es, Stimmungen einzufangen und wiederzugeben.  Angst, Wut und Sorge sind nachfühlbar. Als ich glaubte, dass der Höhepunkt erreicht sei, schlug der Autor den Bogen zum Prolog. Plötzlich entwickelte sich alles in eine neue Richtung. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat der rasante Erzählstil und die täglich neuen Überraschungen und Wendungen.       

    Mehr
  • weitere