Tabu

von Valentin Zahrnt 
4,5 Sterne bei13 Bewertungen
Tabu
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buecherwuermlis avatar

Eine spannende Geschichte..

voegleins avatar

Mystisches Abenteuer auf Motu Hope

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Inhaltsangabe zu "Tabu"

Weiße Sandstrände, unberührte Wildnis, zerklüftete Vulkanmassive inmitten des Pazifiks. Doch eine Insel in diesem polynesischen Paradies ist vom Militär gesperrt, von den Einheimischen verflucht. Sie ist unvergleichlich schön. Und sie birgt ein tödliches Geheimnis. Aller Warnungen zum Trotz landet eine bunt zusammengewürfelte Crew an ihrer Küste. Dennis, ein deutscher Geschichtsstudent. Der Chilene Raul, der aus seiner früheren Existenz ausgebrochen ist. Die New-Yorker Event-Managerin Martha, im unterdrückten Konflikt mit ihrer verschlossenen Tochter Liz. Keala, eine junge Polynesierin, deren Vorfahren von der Insel evakuiert wurden. Und Gary, abgehalfterter Greenpeace-Aktivist und Kapitän des Katamarans. Um zu überleben, müssen sie verstehen, was sich auf der Insel zugetragen hat. Und was mit ihnen geschieht …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B07123Z1FC
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:258 Seiten
Verlag:Selfpublisher
Erscheinungsdatum:28.05.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Martinchens avatar
    Martinchenvor einem Jahr
    Das Geheimnis einer exotischen Insel

    "Weiße Sandstrände, unberührte Wildnis, zerklüftete Vulkanmassive inmitten des Pazifiks. Doch eine Insel in diesem polynesischen Paradies ist vom Militär gesperrt, von den Einheimischen verflucht. Sie ist unvergleichlich schön. Und sie birgt ein tödliches Geheimnis.

    Aller Warnungen zum Trotz landet eine bunt zusammen gewürfelte Crew an ihrer Küste. Dennis, ein deutscher Geschichtsstudent. Der Chilene Raul, der aus seiner früheren Existenz ausgebrochen ist. Die New-Yorker Event-Managerin Martha, im unterdrückten Konflikt mit ihrer verschlossenen Tochter Liz. Keala, eine junge Polynesierin, deren Vorfahren von der Insel evakuiert wurden. Und Gary, abgehalfterter Greenpeace-Aktivist und Kapitän des Katamarans.

    Um zu überleben, müssen sie verstehen, was sich auf der Insel zugetragen hat. Und was mit ihnen geschieht …" - soweit der Klappentext.        

    Das Cover zeigt auf hellem Grund einige Palmen als Symbol für die pazifische Insel. Es wirkt zusammen mit dem Titel und Genre etwas unheimlich und passt so ausgezeichnet zum Inhalt.

    Valentin Zahrnt ist promovierter Ökonom und hat als Wissenschaftler, Politik- und Unternehmensberater gearbeitet. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit gibt er Workshops zum Denken und Schreiben für Führungskräfte. Er lebt in Berlin. (Quelle: amazon)

    Der Klappentext reichte aus, um mich neugierig zu machen. Wie verhalten sich Menschen, die sich nicht kennen, in Extremsituationen?

    Valentin Zahrnt schreibt einen gut lesbaren und flüssigen Stil. Ihm gelingt es, den Spannungsbogen aufrecht zu halten, denn beim Betreten der Insel beginnen die Protagonisten, sich zu verändern. Es passieren Dinge, die die Protagonisten und damit auch der Leser so nicht erwartet hätten. Sie sind nachvollziehbar beschrieben, auch wenn eine Reihe von Fragen offen bleiben - was vom Autor so gewollt ist.

    Fazit: ein rasanter Thriller, der auf einer exotischen Insel spielt - ein großes Lesevergnügen.



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    buecherwuermlis avatar
    buecherwuermlivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine spannende Geschichte..
    Eigentlich doch ganz spannend..

    Titel : Tabu
    Autor : Valentin Zahrnt
    Seitenzahl : 259
    Format : E-Book

    Klappentext:
    Weiße Sandstrände, unberührte Wildnis, zerklüftete Vulkanmassive inmitten des Pazifiks. Doch eine Insel in diesem polynesischen Paradies ist vom Militär gesperrt, von den Einheimischen verflucht. Sie ist unvergleichlich schön. Und sie birgt ein tödliches Geheimnis. Aller Warnungen zum Trotz landet eine bunt zusammengewürfelte Crew an ihrer Küste. Dennis, ein deutscher Geschichtsstudent. Der Chilene Raul, der aus seiner früheren Existenz ausgebrochen ist. Die New-Yorker Event-Managerin Martha, im unterdrückten Konflikt mit ihrer verschlossenen Tochter Liz. Keala, eine junge Polynesierin, deren Vorfahren von der Insel evakuiert wurn. Und Gary, abgehalfterter Greenpeace-Aktivist und Kapitän des Katamarans. Um zu überleben, müssen sie verstehen, was sich auf der Insel zugetragen hat. Und was mit ihnen geschieht …

    Meine Meinung:
    Die ersten Kapitel haben sich ehrlich gesagt etwas gezogen. Aber dann nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und wird spannend. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man erfährt im Laufe der Geschichte viel von den einzelnen Personen. Allerdings muss ich auch sagen das mir keiner der Charaktere sehr sympathisch war. Was allerdings der Spannung und dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut.
    Ausserdem hat der Autor die Insel Motu Hope und die Umgebung sehr gut und bildhaft beschrieben. So das ich das ein oder anderemal Fernweh bekommen habe:-)
    Zwischendruch nimmt die Geschichte die ein oder andere Wendung die ich nicht vermutet hätte.
    Das Ende bleibt irgendwie offen und lässt auf einen weiteren Teil hoffen.

    Fazit:
    Ein guter und spannender Thriller!!

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    voegleins avatar
    voegleinvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Mystisches Abenteuer auf Motu Hope
    Mystisches Abenteuer auf Motu Hope

    Erstmal zum Cover: absolut passend zu diesem Inselthriller der in Polynesien spielt. Sechs Palmen für die sechs Protagonisten? Durch den verwischten Farbton entsteht ein geheimnisvolles Gesamtbild. Eine abenteuerlustige Truppe, Dennis, Raul, Martha mit ihrer Erwachsenen Tochter Liz, sowie der Kapitän des Katamarans Gary sind im Pazifik unterwegs und landen erstmal auf einer kleinen Südseeinsel. Dort treffen sie mit dem Inselhäuptling zusammen, der die eindringlich vor einem Besuch auf Motu Hope warnt, einer Insel die TABU ist und nicht betreten werden darf. Keala, die Tochter des Häuptlings schließt sich heimlich der Gruppe an und allem zum Trotz schippern sie zu sechst nach Motu Hope. Dort angekommen, geht es zuerst darum die Insel zu erkunden und auf dem Rückweg stellen sie fest, der Katamaran ist weg.....spurlos verschwunden! Und das Abenteuer, der Thriller beginnt...... Immer wenn ich dachte, ich wüsste wie es weitergeht, kam es total anders. Auch die Veränderungen die sich bei den einzelnen Personen abspielten, waren seltsam. Außerdem war die Insel doch nicht so unbewohnt wie ursprünglich angenommen. Flüssig und spannend zu lesen. Abenteuer pur, mit einer Spur Mystik und einer geballten Ladung Aggresivität, gepaart mit einer Prise Gefühl, einer traumhaften Landschaft und nicht zuletzt gaaanz viel Hoffnung auf Rettung von Motu Hope. Na dann mal spannende Unterhaltung auf deiner Reise nach Motu Hope.......😉

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    chrikris avatar
    chrikrivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Psychothriller der besonderen Art.
    Auch ein Paradies scheint nicht immer das zu sein wie man meint.


    Weiße Strände, unberührte Natur inmitten des Pazifiks, ja das klingt schön.
    Eine Insel in diesem Paradies wurde vom Militär gesperrt und von den Einheimischen verflucht. MOTU HOPE.
    Eine kleine Gruppe von neugierigen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, landen gemeinsam auf dieser einsamen Insel, obwohl der Häuptling der anliegenden Inseln, sehr vor dem Betreten gewarnt hat. Aber alle sind auf die wunderschönen geheimnisvollen Insel gespannt und schlagen alle Warnungen in den Wind. Hinzu kommt das es sich um völlig verschiedene Charaktere handelt. Alle Personen verändern sich sehr im Laufe dieser Geschichte. Probleme und Konflikte sind vorprogrammiert und am Ende ist keiner mehr wie er mal war.
    Warum? Hatte der Häuptling recht mit seiner Warnung? Wieso kann sich ein Mensch so verändern? Was steckt dahinter?


    Der Schreibstil ist flüssig, leicht lesbar und geht mit Spannung los. Der Spannungsbogen hält bis zum Ende.
    Charaktere sind gut und glaubhaft beschrieben. Auch die Insel mit ihrer ganzen Schönheit und die Schauplätze einzelner Geschehnissen sind sehr real beschrieben. Auch werden Empfindungen wie Wut, Trauer, Angst und Hilflosigkeit glaubhaft hinein geschrieben.
    Kopf Kino hat gut geklappt.
    Es war schwer das Buch aus der Hand zu legen. Meine Neugier war geweckt und ich wurde gut Unterhalten.


    Ende ist offen und somit hoffe ich das die Geschichte noch weiter geht.
    Das Buch hat das Genre "Psychothriller" verdient und erhält von mir 5 Sterne.
     

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    Sakle88s avatar
    Sakle88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Super Story, auf jeden Fall verdient ein Psychothriller
    Ein Psychothriller

    Ich durfte an der Leserunde teilnehmen, dafür an dieser Stelle vielen Dank :)

    Inhalt:
    Weiße Sandstrände, unberührte Wildnis, zerklüftete Vulkanmassive inmitten des Pazifiks. Doch eine Insel in diesem polynesischen Paradies ist vom Militär gesperrt, von den Einheimischen verflucht. Sie ist unvergleichlich schön. Und sie birgt ein tödliches Geheimnis. Aller Warnungen zum Trotz landet eine bunt zusammengewürfelte Crew an ihrer Küste. Dennis, ein deutscher Geschichtsstudent. Der Chilene Raul, der aus seiner früheren Existenz ausgebrochen ist. Die New-Yorker Event-Managerin Martha, im unterdrückten Konflikt mit ihrer verschlossenen Tochter Liz. Keala, eine junge Polynesierin, deren Vorfahren von der Insel evakuiert wurden. Und Gary, abgehalfterter Greenpeace-Aktivist und Kapitän des Katamarans. Um zu überleben, müssen sie verstehen, was sich auf der Insel zugetragen hat. Und was mit ihnen geschieht …

    Meine Meinung
    Es geht mitten in der Geschichte los, kein großes Vorreden. Das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber ich finde es toll. Psychothriller, voll verdient. Die Charaktere haben veränderte Gemüter. Die Insel ist mystisch und unheimlich. Der Kampf ums überleben. Und diese Gegend, so toll beschrieben das man es sich wahrlich vorstellen kann.

    Fazit:
    Der Schreibstil ist super leicht und sehr flüssig zu lesen, dazu gibt es ordentlich Spannung. Ein tolles gesamt Paket. 
    Klare Leseempfehlung und daher fünf Sterne :)

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor einem Jahr
    Tabu gebrochen

    Sechs Abenteurer, die zufällig zusammen reisen, landen auf Motu Hope. Und obwohl Sie der Häuptling ausdrücklich gewarnt hat, die Insel zu betreten, tun sie es trotzdem. Welches Tabu wird hier gebrochen, nur dies, die Insel zu betreten, oder auch, das alte Geheimnis zu lüften? Oder gibt es da noch mehr, welches Geheimnis ist so gefährlich, dass viele Menschen sterben müssen?

    Motu Hope könnte eigentlich ein Inselparadies sein und doch täuscht die Idylle, die sich den Ankömmlingen bietet. Ihnen zeigt sich ein verstörendes, furchtbares Bild, was der Leser eins zu eins übermittelt bekommt, denn das Kopfkino funktioniert hier großartig.

    Von Titel und Beginn des Buches ausgehend, fragt man sich tatsächlich schon, ob wohl alle Beteiligten heil, bzw. lebend von der Insel zurückkehren werden.

     Ganz nebenbei taucht man ein in die eigentlich ganz wundervolle Insellandschaft, dies wurde sehr gut beschrieben und der Schreibstil ist sehr gut und flüssig. Hat mir sehr gut gefallen.

     

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    felicityofbookss avatar
    felicityofbooksvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es lohnt sich diese Reise nach Motu Hope zu wagen und sich vom sommerlich magischen Flair umgeben zu lassen.
    Das Geheimnis von Motu Hope

    Inhalt:
    Weiße Sandstrände, unberührte Wildnis, zerklüftete Vulkanmassen inmitten des Pazifiks. Doch eine Insel in dem polynesischen Paradies ist vom Militär gesperrt, von den Einheimischen verflucht. Sie ist unvergleichlich schön. Und sie birgt ein tödliches Geheimnis.Aller Warnung zum Trotz landet eine bunt zusammengewürfelte Crew an ihrer Küste. Dennis, ein deutscher Geschichtsstudent. Der Chilene Raul, der aus seiner früheren Existenz ausgebrochen ist. Die New-Yorker Event-Managerin Martha, im unterdrückten Konflikt mit ihrer erschlossenen Tochter Liz. Keala, eine junge Polynesierin, deren Vorfahren von der Insel evakuiert wurden. Und Gary, abgehalfterter Greenpeace-Aktivist und Kapitän des Katamaran.

    Meine Meinung:Schon einmal ein Blickfang ist das Cover. Es ist in einem pergamentfarbenen Ton gehalten und verleiht dem Buch dadurch, und durch die Palmen, etwas Geheimnisumwittertes. Auch der Titel lässt einen sogleich aufhorchen. Tabu. Am präsentesten ist das Tabu, die Insel zu betreten. Aber für mich war es, als würden sich auch andere Tabus über das Buch hin verteilen. 
    Sympathie für die Charaktere würde bei mir oft von Antipathie abgelöst oder auch von Unsicherheit, ob ich diese Person mögen soll, oder nicht. Ob dieser Charakter nicht doch bloß ein falsches Spiel spielt oder ich ihn einfach irrtümlicher Dinge bezichtige. Es hat lange gedauert, bis ich ein endgültiges Urteil den Sechsen gegenüber gefällt habe und auch dieses wurde hin und wieder von Bedenken gestreut. Dadurch wurde ich auch Trapp gehalten und habe die Schritte jeder einzelnen Person so gut wie möglich verfolgt.
    Wie viele bleiben am Ende über? Wer stirbt von den sechs Abenteurern? Wer muss dem Tod als Erstes entgegenblicken? Denn, sind wir einmal ehrlich, in einem Buch dieser Art stirbt doch immer irgendjemand. Alleine auf einer Insel weit weg ohne Hilfe in der Nähe, die Psyche, die mit einem durchgeht ... Da fällt meistens jemand dem Tod zum Opfer.
    Die Sechs verändern sich sehr im Laufe der Geschichte. Am Ende ist niemand mehr so, wie beim Betreten der Insel. Ist es möglich, dass Motu Hope sie wandelt? Oder geht hier die Fantasie mit dem grundverschiedenen Trupp durch? Kann ein Insel Einfluss auf das Wesen eines Menschen haben? Oder ist lediglich die Tatsache der Hilflosigkeit ein Grund der Verwandlung? Neben der Frage, was genau Motu Hope birgt und warum es tabu ist, sind diese Fragen die gegenwärtigsten. Nicht nur die sechs verschiedenen Urlauber werden von diesen Fragen geplagt, sondern man selbst als Leser auch.
    Durch die bildhaften Beschreibungen war es, als wäre ich selbst auf der Insel mit den Sechsen. Der Schreibstil hat mich flüssig durch das Buch getragen und meine Imagination geweckt.
    Das Ende war trotz ein paar Vermutungen überaus überraschend und hat gemischte Gefühle bei mir geweckt. Einerseits gab es eine Szene, die mich fast zu Tränen gerührt hat. Diese wurde von Abscheu, Hass und Rachsucht abgelöst. Und auch Erleichterung und ein bisschen Freude waren vorhanden.
    Auch wenn das Buch im Ganzen sehr real und natürlich ist, hat es etwas mystisches an sich. Auch am Schluss des Buches kommt man nicht ganz hinter das Geheimnis von Motu Hope. Somit bleibt ein Rätsel, das die Fantasie des Lesers auch nach dem Fertiglesen um sich kreisen lässt.

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    bk68165s avatar
    bk68165vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es geschehen seltsame Dinge im Paradies
    Es geschehen seltsame Dinge im Paradies


    Stell Dir vor Du machst Dich auf eine Reise. Auf eine Reise zu einer paradiesischen Insel, die aber vom Militär gesperrt ist. Und die Einheimischen haben diese Insel verflucht. Und das machst Du nicht mit guten Freunden, sondern mit Leuten, die Du erst kurz vor der Reise kennen gelernt hast. So geht es Dennis, Raul, Martha und ihrer Tochter Liz, sowie Gary, der als ehemaliger Greenpeace-Aktivist den Katamaran noch steuert. Und dann stößt noch Keala zu dieser Gruppe. Eine junge Einheimische, die dies als Chance sieht aus den Fängen ihres Vaters zu entkommen. Und ausgerechnet mit diesem Vater ist es wegen einem Foto auch schon zu einem Zwiespalt gekommen. Und wenn man dann noch bedenkt, dass der Katamaran mitten in der Nacht verschwindet und außer unserer Gruppe noch weitere Personen im Paradies leben, dann bist Du mitten in diesem Psychothriller. Und schon bald stellt sich die Fragen, wem kannst Du noch trauen und wie kommst Du von dieser Insel wieder weg?
    Nun zu meiner persönlichen Meinung zu diesem Buch. Als erstes muss ich einfach mal WOW schreiben! Dieses Buch hat das Genre Psychothriller mehr als verdient. Immer nach Beendigung eines Kapitels habe ich gedacht, och die oder der ist doch eigentlich ganz nett. Tja, und im nächsten Kapitel habe ich meine Meinung dann auch meist wieder geändert. Auch habe ich immer wieder gedacht, dass ich genau weiß in welche Richtung das Buch geht, aber nein, der Autor hat sich dann wieder was neues einfallen lassen. Ich konnte das Buch vor lauter Spannung nur noch schwer aus der Hand legen und kann auch mit dem einigermaßen guten Ende mehr als gut umgehen. Es ist schon erstaunlich, was so alles passieren kann, wenn wir an unsere Grenzen, dessen was wir noch ertragen können, kommen. Ich kann dem Buch ohne Bedenken 5 Sterne geben!

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Abenteuer in Polynesien - fesselnd erzählt!
    Fesselndes Abenteuer

    „...Whisky war ein besserer Friedensstifter als eine Pistole. Entschieden gesünder und angenehmer...“


    Gary, Raul, Dennis und Martha mit ihrer erwachsenen Tochter Liz waren mit einem Katamaran in der Südsee unterwegs. Auf einer der Inseln stellt sie der Händler Ihu dem Häuptling von Motu Hope vor. Nach der Vertreibung durch die Amerikaner hat der seine Insel nie mehr betreten. Er warnt auch seine Besucher davor, an der Insel anzulegen. Die aber schlagen diese Warnung in den Wind. Keala, die Tochter des Häuptlings, schließt sich der Expedition ohne Wissen ihres Vaters an.

    Der Autor hat ein fesselndes Abenteuer in Polynesien geschrieben. Die Geschichte zeichnet sich durch einen hohen Spannungsbogen und eine abwechslungsreiche Handlung aus. Schon die Ankunft auf Motu hope sorgt für die erste Überraschung. Die Besatzungsmitglieder entwickeln Eigenschaften, die zu ihrem bisherigen Charakter fast diametral entgegengesetzt wirken.

    Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Die Natur der Insel wird detailgenau beschrieben. Die Wanderungen der Crew geben einen ausführlichen Einblick in Pflanzen- und Tierwelt. Sie stoßen dabei auf die Hinterlassenschaften der Amerikaner, die mehr Rätsel aufgeben als dass sie Fragen beantworten. Sehr gut gefallen hat mir der kurze Ausflug in die Physik, der die Grenzen der Wissenschaft zur Mystik auslotet. Als sie feststellen, das ihr Katamaran nicht mehr in der Lagune liegt und sie gezwungen sind, eine gewisse Zeit auf der Insel auszuharren, brechen die charakterlichen Unterschiede völlig durch. Es herrscht permanentes Misstrauen. Das bekommt insbesondere Gary, der Initiator des Ausflugs, zu spüren, denn er hat seine Mitfahrer über seine wirklichen Beweggründe im Unklaren gelassen. Bei den Frauen agiert Martha nicht besonders glücklich. Während sie Keala bewundert, sieht sie an ihrer Tochter Liz nur die Fehler. Deren Übergewicht ist ihr ein Dorn im Auge. Das führt logischerweise zu Spannungen. Als Leser weiß man im Prinzip nie, was im nächsten Moment passiert. Lassen sich alle Ereignisse logisch erklären oder spielt die Geisterwelt der Insel eine Rolle? Genau diese Themen werden auch von der Gruppe häufig diskutiert. Treibende Kraft ist dabei Keala, die einerseits mit der Dämonenwelt ihrer Ahnen aufgewachsen ist, sich aber andererseits gekonnt naturwissenschaftliche Kenntnisse angeeignet hat. Eingebettet in die Handlung sind Szenen aus der Vergangenheit der Protagonisten. Sie ermöglichen mir als Leser, zumindest ansatzweise zu verstehen, warum sie so handeln, wie sie handeln.

    Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten. Die Balance zwischen Realität und Mystik, zwischen Wissen, Ahnen und Vermuten wurde geschickt ausgelotet.


    Kommentare: 5
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    SiWels avatar
    SiWelvor einem Jahr
    Außergewöhnlich interessant

    Bei dem Buch von Valentin Zahrnt habe ich jetzt tagelang überlegt wie ich denn am Besten meine Rezension verfasse.
    Ich habe es als ebook gelesen, es hat 258 Seiten und ein wunderschönes Cover.Darauf sieht man Palmen auf einer Insel in einem leichten Nebel stehen.Es wirkt geheimnisvoll und mystisch - also passend zur ganzen Geschichte.

    Zum Inhalt: Es treffen sich fünf total verschiedene Charaktere die alle eine Auszeit nehmen wollen und gemeinsam mit einem Katamaran segeln. Bei einem Landausflug erfahren sie von einem Häuptling von der Insel von der der Stamm vor vielen Jahren zwangsevakuiert wurde. Motu Hope. er behauptet sie ist seitdem verzaubert und niemand dürfe sie mehr betreten. Dabei lernen sie auch die Häuptlingstochter Keala kennen, welche sich Ihnen anschließt. Alle sind auf die wunderschöne im Pazifik gelegene geheimnisvolle Insel gespannt.

    Der Schreibstil ist flüssig, leicht lesbar und geht direkt mit Spannung los.
    Die Charaktere sind wirklich gut beschrieben.Mit allen konnte ich mich nicht anfreunden und hier hat es länger gedauert bis ich überhaupt einen Sympathieträger für mich gefunden hatte.
    Der Autor packt hier die ganzen Empfindungen wie Wut, Zorn, Angst, Hilfslosigkeit, Einsamkeit, Trauer gut mit herein.Selbst die Naturgewalten der Insel kommen natütlich und reell rüber.
    Die Insellandschaft, Tierarten, Pflanzen und Baumarten sind ebenfalls sehr gut und auch schön beschrieben.Das hat mir besonders gefallen.

    Bei manchen Dingen die passiert sind habe ich mich gefragt was denn jetzt ist - aber das ist dann offen geblieben und ich habe mir meins dazu gedacht.
    Das Ende ist übrigens auch so - offen.

    Mein Fazit: Wie gesagt, ich habe mich noch Tage danach mit dem Buch beschäftigt. Motu Hope ist definitiv eine Reise wert!

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    ValentinZahrnts avatar

    Hallo!

    "Weiße Sandstrände, unberührte Wildnis, zerklüftete Vulkanmassive inmitten des Pazifiks. Doch eine Insel in diesem polynesischen Paradies ist vom Militär gesperrt, von den Einheimischen verflucht. Sie ist unvergleichlich schön. Und sie birgt ein tödliches Geheimnis.

    Aller Warnungen zum Trotz landet eine bunt zusammengewürfelte Crew an ihrer Küste. Dennis, ein angehender Maler aus Deutschland. Der Chilene Raul, der aus seiner früheren Existenz ausgebrochen ist. Die New-Yorker Event-Managerin Martha, im unterdrückten Konflikt mit ihrer verschlossenen Tochter Liz. Keala, eine junge Polynesierin, deren Vorfahren von der Insel evakuiert wurden. Und Gary, abgehalfterter Greenpeace-Aktivist und Kapitän des Katamarans.

    Um zu überleben, müssen sie verstehen, was sich auf der Insel zugetragen hat. Und was mit ihnen geschieht …"

    Zu diesem Buch habe ich bereits eine Leserunde veranstaltet, die sehr erfreuliche Rezensionen ergeben hat. Allerdings ist im Lauf der Runde etwas ganz Unerwartetes passiert: Eine andere Autorin hat mir seitenweise Vorschläge geschickt, an welchen Stellschrauben ich drehen könnte, um die Spannung noch mal zu erhöhen – plus jede Menge Vorschläge zu Formulierungen. Daher veranstalte ich jetzt eine zweite Leserunde auf Lovelybooks, um sicherzugehen, dass ich bei den vielen Verbesserungen keine kleinen Fehler eingebaut habe.

    Bevor ihr euch anmeldet, klickt doch bitte auf die Leseprobe als MOBI oder EPUB (lest bitte nicht auf Amazon, die Version ist noch nicht aktualisiert). Der Stil des Buches ist untypisch für einen Thriller, vor allem wenn aus Dennis‘ Perspektive geschildert wird. Außerdem wechselt die Perspektive häufig zwischen drei Figuren. Und die Spannung entsteht eher in langen Bögen über die Personen und ihre Beziehungen als nach dem Prinzip „tickende Bombe + entführtes Mädchen“. Schaut euch an, ob euch das gefällt! Und meldet mir das doch bitte in der "Bewerbung", dass Ihr das erste Kapitel gelesen habt.

    Ich vergebe 10 E-Books (das Taschenbuch ist noch nicht erschienen). 

    Ich freue mich auf Euch und das gemeinsame Leseabenteuer!

    Valentin

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    Letzter Beitrag von  ValentinZahrntvor einem Jahr
    Dazu sind Leserunden doch da! Schön, dass du dabei warst!
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    Hallo!

    "Weiße Sandstrände, unberührte Wildnis, zerklüftete Vulkanmassive inmitten des Pazifiks. Doch eine Insel in diesem polynesischen Paradies ist vom Militär gesperrt, von den Einheimischen verflucht. Sie ist unvergleichlich schön. Und sie birgt ein tödliches Geheimnis.

    Aller Warnungen zum Trotz landet eine bunt zusammengewürfelte Crew an ihrer Küste. Dennis, ein deutscher Geschichtsstudent. Der Chilene Raul, der aus seiner früheren Existenz ausgebrochen ist. Die New-Yorker Event-Managerin Martha, im unterdrückten Konflikt mit ihrer verschlossenen Tochter Liz. Keala, eine junge Polynesierin, deren Vorfahren von der Insel evakuiert wurden. Und Gary, abgehalfterter Greenpeace-Aktivist und Kapitän des Katamarans.

    Um zu überleben, müssen sie verstehen, was sich auf der Insel zugetragen hat. Und was mit ihnen geschieht …"

    Wenn Euch die Beschreibung anspricht: hier ist die Leseprobe. Der Stil des Buches ist eher untypisch für einen Thriller, vor allem wenn aus Dennis‘ Perspektive geschildert wird. Außerdem wechselt die Perspektive häufig zwischen drei Figuren. Und die Spannung entsteht er in langen Bögen über die Personen und ihre Beziehungen als nach dem Prinzip tickende Bombe + entführtes Mädchen. Schaut euch an, ob euch das gefällt! Und meldet mir das doch bitte in der "Bewerbung", dass Ihr tatsächlich das erste Kapitel gelesen habt.

    Ich vergebe 15 E-Books (das Taschenbuch ist noch nicht erschienen). 

    Ich freue mich auf Euch und das gemeinsame Leseabenteuer!

    Valentin

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