Valentina Berger Das Liliengrab

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Inhaltsangabe zu „Das Liliengrab“ von Valentina Berger

In einem Wald liegt ein lebloses Baby, gebettet auf Lilien. Gerichtsmediziner Heinz Martin steht vor einem grausigen Rätsel. Wie wurde der Säugling getötet? Doch dieser Mord ist erst der Anfang des Albtraums. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Baby. Auch dieses findet man kurze Zeit später, auf einem Grab aus Lilien gebettet. Heinz Martin und sein Team jagen ein Phantom, doch das Böse macht auch vor ihren eigenen Kinderzimmern nicht halt …

Selten sind mir zwei Hauptcharaktere so auf die Nerven gegangen wie Laura und Wagner – Katastrophe!

— Krimifee86
Krimifee86

Wer schon den ersten Teil (Der Augenschneider) kennt, wird auch dieses hier lieben!!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

Fazit: Ein fesselnder, emotionaler und spannender Thriller, der durch seine authentisch gezeichneten Charaktere und einer komplexen Story überzeugt.

— Bellexr
Bellexr

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  • Netter Weglese-Krimi für zwischendurch

    Das Liliengrab
    WildRose

    WildRose

    24. March 2016 um 15:26

    "Das Liliengrab" von Valentina Berger interessierte mich insbesondere deshalb, weil es in meiner Heimatstadt Wien spielt. Generell habe ich nichts gegen dein ein oder anderen seichten Krimi von Zeit zu Zeit einzuwenden. "Das Liliengrab" erfüllte meine Erwartungen, konnte sie jedoch nicht übertreffen.Gut an dem Buch fand ich, dass es sehr kurzweilig ist und sich recht flüssig liest. Zwar stehen auch die an der Ermittlung beteiligten Personen mit ihren persönlichen Problemen im Vordergrund, dies hält sich aber in Grenzen, sodass man nicht das Gefühl bekommt, eigentlich eine reine Beziehungsgeschichte zu lesen. Weniger gut fand ich den Schreibstil der Autorin. Er ist einfach nicht besonders anspruchsvoll - die Sätze sind sehr einfach gehalten, es kommt keine rechte Atmosphäre auf, und obwohl aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt wird, ändert sich der Stil der Autorin nicht. Dies fand ich insbesondere in jenen Passagen schade, die aus Sicht der Täterin, einer psychisch kranken Person, erzählt wurden. Ein wirklich talentierter Autor hätte es durch seine Wortwahl, Satzstellung und sein Vokabular geschafft, dem Leser begreiflich zu machen, was in einer so verwirrten, kranken Person vor sich geht. Valentina Berger gelang dies leider nicht. Der "Showdown" war mir persönlich ein wenig zu sehr gewollt und las sich eher künstlich à la Hollywood-Streifen. Rettung in letzter Sekunde und dann handelt es sich béim Beinahe-Opfer auch noch um die Ermittlerin bzw. deren Familie. Nicht untypisch für ein Buch dieses Genres, hier aber erschien es mir aber schlicht und ergreifend unpassend. Schade finde ich auch, dass die Autorin es im Nachwort nicht für nötig befindet, genauer auf das Krankheitsbild der Schizophrenie einzugehen. Für Leser, die sich mit der Thematik noch nicht genauer befasst haben, könnte es nach der Lektüre des "Liliengrabs" so wirken, als seien Schizophrene gemeingefährliche Kindsmörderinnen. Etwas mehr Aufklärung wäre hier angebracht gewesen.Nichtsdestotrotz kann man über das Buch sagen, dass es ein ganz ordentlicher Wien-Krimi ist, der sich als Zwischendurch-Lektüre durchaus eignet.

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  • Netter Weglese-Krimi für zwischendurch

    Das Liliengrab
    WildRose

    WildRose

    24. March 2016 um 15:25

    "Das Liliengrab" von Valentina Berger interessierte mich insbesondere deshalb, weil es in meiner Heimatstadt Wien spielt. Generell habe ich nichts gegen dein ein oder anderen seichten Krimi von Zeit zu Zeit einzuwenden. "Das Liliengrab" erfüllte meine Erwartungen, konnte sie jedoch nicht übertreffen.Gut an dem Buch fand ich, dass es sehr kurzweilig ist und sich recht flüssig liest. Zwar stehen auch die an der Ermittlung beteiligten Personen mit ihren persönlichen Problemen im Vordergrund, dies hält sich aber in Grenzen, sodass man nicht das Gefühl bekommt, eigentlich eine reine Beziehungsgeschichte zu lesen. Weniger gut fand ich den Schreibstil der Autorin. Er ist einfach nicht besonders anspruchsvoll - die Sätze sind sehr einfach gehalten, es kommt keine rechte Atmosphäre auf, und obwohl aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt wird, ändert sich der Stil der Autorin nicht. Dies fand ich insbesondere in jenen Passagen schade, die aus Sicht der Täterin, einer psychisch kranken Person, erzählt wurden. Ein wirklich talentierter Autor hätte es durch seine Wortwahl, Satzstellung und sein Vokabular geschafft, dem Leser begreiflich zu machen, was in einer so verwirrten, kranken Person vor sich geht. Valentina Berger gelang dies leider nicht. Der "Showdown" war mir persönlich ein wenig zu sehr gewollt und las sich eher künstlich à la Hollywood-Streifen. Rettung in letzter Sekunde und dann handelt es sich béim Beinahe-Opfer auch noch um die Ermittlerin bzw. deren Familie. Nicht untypisch für ein Buch dieses Genres, hier aber erschien es mir aber schlicht und ergreifend unpassend. Schade finde ich auch, dass die Autorin es im Nachwort nicht für nötig befindet, genauer auf das Krankheitsbild der Schizophrenie einzugehen. Für Leser, die sich mit der Thematik noch nicht genauer befasst haben, könnte es nach der Lektüre des "Liliengrabs" so wirken, als seien Schizophrene gemeingefährliche Kindsmörderinnen. Etwas mehr Aufklärung wäre hier angebracht gewesen.Nichtsdestotrotz kann man über das Buch sagen, dass es ein ganz ordentlicher Wien-Krimi ist, der sich als Zwischendurch-Lektüre durchaus eignet.

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  • Rezension zu "Das Liliengrab" von Valentina Berger

    Das Liliengrab
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Nach Der Augenschneider" erscheint mit Das Liliengrab" von Valentina Berger der zweite Thriller aus der Feder der deutschen Autorin. Der Roman beschäftigt sich mit dem sensiblen aber auch hoch emotionalen Thema Kindermorde. Valentina Berger versucht mit dem Bild das sie von der Hauptakteuren liefert einen Thriller der Extraklasse zu kreieren. Das gelingt ihr aber meiner Meinung nach nur bedingt. Warum ? Zunächst einmal scheint das Offensichtliche zu offensichtlich. Der Leser wird hier - im Gegensatz zum klassischen Thriller- zum Zeugen degradiert, d.h. er verfolgt einen großen Teil der Handlung respektive der Ermittlungen einfach mit. Besonders frappierend erscheinen dem Leser wiederkehrende Logikbrüche in der Geschichte. Wichtige Tatsachen die dem Leser in den Sinn kommen da er sich mit dem Buch auseinander setzt werden von der Autorin einfach übergegangen , ignoriert und in der Geschichte einfach weggelassen. Dadurch das dem Leser der Täter quasi präsent ist bleibt meiner Meinung nach einfach zu wenig Spielraum für eigene Gedanken und Vermutungen, die einem Leser ja oft während des Lesens eines Thrillers kommen (sollen). Durch diese Zeugenposition kann sich auch nur bedingt ein kontinuierlicher Spannungsbogen aufbauen. Dieser bezieht sich in der Regel nur auf punktuelle Geschehnisse im Buch um danach wie der buchstäbliche Berg in ein dunkles Tal zu münden. Dort angelangt wird der Leser durch ein Psychogramm der Hauptfigur in einen Exkurs in Psychiatrie entführt, der mehr langweilt, als unterhält geschweige denn aufklärt oder sachlich fundiert wirkt. Zäh ziehen sich die Stücke bis zum nächsten Höhepunkt um dann dort weiterzumachen wo die Geschichte vor dem Spannungsmoment geendet hat. Der Charakter der Hauptfigur spricht für sich. Hier kann man dem geneigten Leser nicht viel verraten ohne zu viel zu verraten oder vorweg zu nehmen. Realistisch kommt die Figur in sich herüber auch wenn sie im Kontext zur Geschichte die Geschichte selber doch wieder sehr konstruiert wirken lässt. Besonders gut hat mir persönlich die Figur der Forensikerin gefallen da sie kontinuierlich ehrlich, authentisch und dadurch auch sympathisch auf mich als Leser gewirkt hat. Die beiden männlichen Personen waren in sich sehr facettenreich was manchen Dialog sicherlich unterhaltsam gestaltet hat, aber Schluss endlich waren sie meiner Meinung nach zu facettenreich um sich eine konkrete Meinung zu bilden. Sie blieben irgendwie als Potpourri voller Emotionen , Gedanken und Gefühle zurück ohne das man sich konkret ein Bild von ihnen als einzelne Person für sich machen konnte. Die Geschichte selber ist in mehrere Kapitel unterteilt und zieht sich über fast 400 Seiten dahin. Als Taschenbuch noch die günstige Variante, eine Hardcover Ausgabe hätte sich preislich auch wahrscheinlich nicht durchgesetzt. FAZIT: Von einem guten Thriller leider aufgrund der oben beschriebenen Kritikpunkte noch weit entfernt, die Geschichte wirkt konstruiert und die Personen bis auf eine Ausnahme auch nicht wirklich gut durchdacht ausgearbeitet. Eigentlich nur maximal 2,5 Sterne aber weil sich die Autorin sich an ein derart schwieriges Thema herangetraut hat gibt es 3 Sterne.

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    • 2
  • Thriller oder doch eher Beziehungsdrama?

    Das Liliengrab
    Krimifee86

    Krimifee86

    07. May 2015 um 15:05

    Klappentext: In einem Wald liegt ein lebloses Baby, gebettet auf Lilien. Gerichtsmediziner Heinz Martin steht vor einem grausigen Rätsel. Wie wurde der Säugling getötet? Doch dieser Mord ist erst der Anfang des Albtraums. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Baby. Auch dieses findet man kurze Zeit später, auf einem Grab aus Lilien gebettet. Martin und sein Team jagen ein Phantom, doch das Böse macht auch vor ihren eigenen Kinderzimmern nicht halt … Cover: Das Cover ist cool. Die Schrift sieht ein bisschen blutig aus, was natürlich pure Absicht ist. Und die Lilie passt zum Titel und sieht so aus als würde sie ebenfalls bluten. Ich finde es gut und ansprechend – gefällt mir! Schreibstil: Es fällt mir hier wirklich schwer den Schreibstil zu bewerten, da mich der Inhalt dieses Romans einfach so sehr geärgert hat. Aber gut. Der Schreibstil ist sehr klar und einfach strukturiert. Man kann den Protagonisten in allem was sie tun sehr gut folgen. Außerdem waren auch die psychologischen Aspekte, die in diesem Roman eine wichtige Rolle spielen sehr gut dargestellt – wenn sie auch leider viel zu kurz kamen. Gut fand ich außerdem, dass man immer verschiedene Perspektiven hatten aus denen man die Geschichte verfolgen konnte. So wusste man selber natürlich mehr als die ermittelnden Kommissare, aber das hat der Spannung keinen Abbruch getan, im Gegenteil. Ich fand es insbesondere spannend in das Gehirn des Täters zu schlüpfen und die Gedankengänge zu verfolgen. Enttäuscht war ich jedoch besonders vom Charakter der Laura. Ich habe sie so empfunden, als würde sie sich selbst für etwas Besseres halten und das fand ich extrem anstrengend. Außerdem waren sowohl sie als auch Wagner in Gedanken immer beieinander statt beim Fall. Auch das hat mich sehr genervt. Als wäre das nicht genug des Privaten kam dann auch der Storystrang um Lauras Bruder und seine Freundin hinzu, den ich nebenbei bemerkt für wenig realistisch gehalten habe. Fazit zum Schreibstil: Einfache Sprache, stellenweise sehr spannende Darstellungen, aber größtenteils ungelungene Charaktere (Ausnahme: Täter). Die Story: Die eigentliche Story rund um die ermordeten Babies, die durchaus spannend und interessant zu verfolgen ist, gerät leider aufgrund des Hin und Hers zwischen Laura und Wagner extrem in den Hintergrund. Und das nervt. Wenn die Autorin eine Liebesgeschichte / ein Beziehungsdrama / was auch immer hätte schreiben wollen, hätte sie das einfach tun sollen. Stattdessen wird hier ein wirklich spannender Kriminalfall, der auch viele interessante psychologische Aspekte enthält durch die „Vertrauensfrage“ zwischen Laura und Wagner und ihre nicht vorhandene Beziehung zerstört. Davon abgesehen hat es mich wahnsinnig gestört, dass dann auch noch der Kriminalfall zu etwas privatem wurde. Wie schon der Klappentext andeutet „das Böse macht auch vor den eigenen Kinderzimmern nicht halt“. Deshalb musste mal schnell ein Baby ein paar Wochen zu früh geboren werden, um dann entführt werden zu können. Lächerlich. Fazit: Dass sich in Krimis und Thrillern gerne auch mal private Motive der Ermittler wiederfinden ist sicherlich nichts Neues und auch vollkommen unproblematisch. Jedenfalls bis zu einem gewissen Maß. Leider wurde dieses Maß in „Das Liliengrab“ absolut überreizt. Dieses ständige Hin und Her zwischen den Ermittlern, dass dann in einem absoluten Vertrauensbruch gipfelte, hat mich irgendwann einfach nur noch genervt. Laura erschien schon fast als eine Art Über-Person, die alleine die besten Ideen hat und dazu auch noch ein überaus dramatisches Privatleben. Ich fand es völlig überzogen. Zwei Punkte gibt es immerhin für den spannenden Kriminalfall, der leider sehr ins Hintertreffen geraten ist.

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  • Mutterliebe

    Das Liliengrab
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    18. July 2014 um 21:02

    Valentina Berger konnte mich hier auch wieder überzeugen. Alleine schon wie die ganze Story aufgebaut ist. Klar weiß man sehr schnell wer der Mörder ist, aber auch die Logik die dahinter steckt ist schon perfide.

  • trauriges Thema

    Das Liliengrab
    abendsternchen

    abendsternchen

    05. June 2014 um 19:19

    Rezension: Das Liliengrab von Valentina Berger Das Liliengrab erschienen 2011 im Piper Taschenbuch, 384 Seiten Kurzbeschreibung In einem Wald liegt ein lebloses Baby, gebettet auf Lilien. Gerichtsmediziner Heinz Martin steht vor einem grausigen Rätsel. Wie wurde der Säugling getötet? Doch dieser Mord ist erst der Anfang des Albtraums. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Baby. Auch dieses findet man kurze Zeit später, auf einem Grab aus Lilien gebettet. Heinz Martin und sein Team jagen ein Phantom, doch das Böse macht auch vor ihren eigenen Kinderzimmern nicht halt … Über den Autor Valentina Berger, geboren 1969, lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Wien. Krimis und Thriller waren immer schon ihre Leidenschaft. Bereits als Kind konnte sie von Miss Marple und Hercule Poirot nicht genug bekommen. Um sich nicht ständig mit Mord und Totschlag zu beschäftigen, verfasst sie auch Märchen und Kindergeschichten, die sie unter ihrem realen Namen, Berta Berger, veröffentlicht. »Das Liliengrab« ist nach »Der Augenschneider« ihr zweiter Thriller. Meine Meinung Mit das Liliengrab bekommen wir den zweiten Teil um das Wiener Team bestehend aus Kommissar Helmut Wagner, Gerichtsmediziner Heinz Martin sowie der Leiterin der Spurensicherung Laura Campelli. Wie aus der Kurzbeschreibung bereits zu entnehmen ist wird direkt nach den ersten Seiten ein totes Baby gefunden. Damit nimmt die Geschichte auch ihren Lauf. Bei der einen Babyleiche bleibt es leider nicht. Das Buch ist aus 2 Perspektiven geschrieben. Einmal aus Sicht der Ermittler und einmal aus Sicht des "Phantoms". Das Thema ist ein wirklich trauriges. Wer liest schon gern etwas über tote Kinder. Das geht einen dann doch schon etwas nah. Ansonsten fand ich Das Liliengrab gut zu lesen. Der Schreibstil war flüssig An bestimmten Begriffen merkt man das die Autorin aus Österreich kommt. Schadet dem Buch hier aber in keinster Weise. Ich vergebe hier 4 Sterne.

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  • Das Liliengrab

    Das Liliengrab
    _Sahara_

    _Sahara_

    25. March 2014 um 18:01

    Inhalt: In einem Wald liegt ein lebloses Baby, gebettet auf Lilien. Gerichtsmediziner Heinz Martin steht vor einem grausigen Rätsel. Wie wurde der Säugling getötet? Und dieser Mord ist erst der Anfang des Albtraums. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Baby. Auch dieses findet man wenig später ermordet und auf Lilien gebettet. Heinz Martin und seine Kollegin Laura Campelli jagen ein Phantom, doch das Böse macht auch vor der Familie der jungen Forensikerin nicht halt... Meinung: Ich bin recht gut in die Story reingekommen. Das Buch lässt sich gut lesen und ist flüssig geschrieben. Es wird stellenweise Bezug auf das erste Buch von Valentina Berger genommen, welches ich noch nicht gelesen habe. Aber ich denke das ist nicht weiter schlimm. Was mir nicht so gut gefällt, das ziemlich am Anfang schon klar ist, wer der Mörder ist. Das hat für mich das Buch nicht mehr so spannend gemacht. Trotzdem ist die Arbeit der Kripo & Gerichtsmedizin interessant geschrieben.

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  • Das Wiener Team ermittelt wieder

    Das Liliengrab
    Sabine17

    Sabine17

    03. March 2014 um 20:46

    Dies ist der zweite Fall des Wiener Teams um Kommissar Helmut Wagner, Gerichtsmediziner Heinz Martin und die Leiterin der Spurensicherung Laura Campelli. Eine scheinbar unverletzte Babyleiche wird auf weiße Lilien gebettet aufgefunden. Während die Ermittler noch überlegen, ob es sich um einen Fall von plötzlichem Kindstod handelt oder das Baby erstickt wurde, wird eine zweite Babyleiche gefunden. Das Kind wurde aus einem Kinderwagen entführt und ebenfalls auf weiße Lilien gelegt. Das Ermittlerteam befürchtet einem Serienmörder auf der Spur zu sein. Werden sie schnell genug sein, um den Tod eines weiteren Kindes zu verhindern? Bei diesem zweiten Thriller von Valentina Berger geht es Serienmord und die Opfer sind Babys. Während der Leser beim ersten Fall nebenbei viel über das Privatleben von Martin und Wagner erfahren hat, steht diesmal Laura Campelli und ihre Beziehung zu Wagner im Vordergrund. Das Buch ließ sich in einem Rutsch durchlesen, weil man es gar nicht aus der Hand legen mochte. Zum einen wollte man wissen, wie die Ermittler dem Serienmörder auf die Spur kommen und zum anderen, ob es Laura und Wagner schaffen, sich ihre Gefühle einzugestehen. Heinz Martin und Laura Campelli haben mir für deutsche Verhältnisse zu viel außerhalb ihrer eigentlichen Zuständigkeiten mit ermittelt, aber die Story hat mir trotzdem gefallen. Ich freue mich schon auf einen weiteren Fall von diesem sympathischen Wiener Ermittlerteam

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  • Dieses Buch ist Schuld ....

    Das Liliengrab
    carpe

    carpe

    28. February 2014 um 16:13

    ..... daran, dass ich heute morgen todmüde zur Arbeit bin ) Kurzbeschreibung In einem Wald liegt ein lebloses Baby, gebettet auf Lilien. Gerichtsmediziner Heinz Martin steht vor einem grausigen Rätsel. Wie wurde der Säugling getötet? Doch dieser Mord ist erst der Anfang des Albtraums. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Baby. Auch dieses findet man kurze Zeit später, auf einem Grab aus Lilien gebettet. Martin und sein Team jagen ein Phantom, doch das Böse macht auch vor ihren eigenen Kinderzimmern nicht halt … Nachdem ich vom "Augenschneider" sehr begeistert war, musste ich "Das Liliengrab" so schnell wie möglich lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. V. Berger hat wieder einen Thriller der Extraklasse geschaffen. Spannend von Anfang bis Ende, auch was die "Privatsache" zwischen Wagner und Laura angeht. Das Thema lässt einen schon des öfteren sehr schwer schlucken. Aber der flüssige Schreibstil und die Spannung haben mich am Buch gefesselt. Da Ende kam zwar dann sehr schnell, aber keinesfalls unglaubwürdig. Fazit: Kurz und gut - ein absolut empfehlenswerter Thriller. Ich hoffe es wird einen weiteren Fall des Dreier-Team Martin/Wagner/Campelli geben. Volle Punktzahl und ein Platz im Favoritenregal

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  • Rezension zu "Das Liliengrab" von Valentina Berger

    Das Liliengrab
    kira35

    kira35

    09. July 2012 um 18:09

    Kurzbeschreibung: In einem Wald liegt ein lebloses Baby, gebettet auf Lilien. Gerichtsmediziner Heinz Martin steht vor einem grausigen Rätsel. Wie wurde der Säugling getötet? Und dieser Mord ist erst der Anfang des Albtraums. Kurz darauf verschwindet ein weiteres Baby Auch dieses findet man wenig später ermordet und auf Lilien gebettet. Heinz Martin und seine Kollegin Laura Campelli jagen ein Phantom, doch das Böse macht auch vor der Familie der jungen Forensikerin nicht halt..... Das Liliengrab ist, nach der Augenschneider, der zweite Psychothriller von Valentina Berger. In diesem Teil war mir das Ermittlerteam schon recht vertraut - Heinz Martin, der Pathologe, Laura Campelli , die Forensikerin und Helmut Wagner, der Kommisssar.Auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren arbeiteten sie doch gleichwegs in die selbe Richtung. Obgleich die Täterin schon frühzeitig feststand war doch die Spannung stets gleichbleibend hoch. Das Buch ließ sich gut lesen, obwohl manchmal Beklemmungen auftraten, der Schreibstil ist flüssig , die Protagonisten bildhaft beschrieben.

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  • Rezension zu "Das Liliengrab" von Valentina Berger

    Das Liliengrab
    Readyforbooks

    Readyforbooks

    14. May 2012 um 18:24

    Am Anfang war ich etwas skeptisch was die "Mörderin" anbelangt, aber dann wurde es doch noch spannend, manchmal einfach zu vorhersehbar

  • Rezension zu "Das Liliengrab" von Valentina Berger

    Das Liliengrab
    gurke

    gurke

    14. May 2012 um 00:08

    Die Autorin hat sich hier ein sehr heikles Thema ausgesucht. Es geht meist sehr nahe, wenn Kinder - insbesondere Babys ermordet werden. So auch hier. In einem Wald wird ein grausiger Fund gemacht. Ein totes Baby auf einem sanften Bett aus Lilien aufgebahrt. Als wäre das nicht schon schlimm genug und würde die Ermittler nicht schon genug auf Trap halten, wird kurz darauf ein weiteres Neugeborenes gefunden. Wie viele Kinder müssen noch sterben, bis der grausame Mörder geschnappt ist? Valentina Berger hat einen sehr flüssigen und einfach zu lesenden Schreibstil. Sie hält sich auch nicht lange mit unnötigen und langatmigen Ermittlungen auf. Das macht es einfach den Thriller in rasanter Geschwindigkeit durchzulesen und macht das Buch nahezu zu einem Pageturner. Den Thriller selbst lesen wir aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Einmal natürlich die Sicht der Ermittler und auf der anderen Seite lesen wir aus der Sicht der kranken Psychopathin. Ihre Gedankengänge sind gruselig und wahnsinnig. So macht sich während des Lesens permanent ein klemmendes Gefühl bemerkbar. Dass wir als Leser von Anfang an wissen, wer die Mörderin ist und aus welchen Beweggründen sie handelt und mordet, unterscheidet das Buch von den meisten Geschichten seiner Art. Obwohl wir auf alles ganz klaren Einblick haben, tut das der Spannung ganz und gar keinen Abbruch. Im Gegenteil. Der Leser kann leicht richtig mit den Ermittlern mitfiebern. Gleichzeitig kommt die Geschichte mit wenig blutrünstigen Morden aus. Zwar sind die Taten furchtbar grausam, schon allein weil es sich um Kinderleichen handelt. Aber es geht dennoch unblutig zu. So kommt auch der zartbesaitete Leser, der allerdings nicht auf den Thrillergenuss verzichten möchte, voll auf seine Kosten. Ich konnte und wollte "Liliengrab" nicht mehr aus der Hand legen. Der Thriller war mein erster von Valentina Berger und ich muss sagen, die Autorin hat mich überzeugt, bald auch ihren Erstling "Der Augenschneider" in meiner Büchersammlung aufzunehmen. Natürlich freue ich mich auch auf weitere Titel aus der Thrillerreihe. Alles in allem bin ich sehr positiv überrascht von dem Buch. Ich möchte den Titel vor allem Thrillerfans ans Herz legen, die gut und gerne auf Blutige Szenen verzichten können und wollen, aber gerne den ein oder anderen Thriller verschlingen. Daumen hoch dafür.

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  • Rezension zu "Das Liliengrab" von Valentina Berger

    Das Liliengrab
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. November 2011 um 10:34

    Inhalt: Die Nacht hat sich bereits über Wien gelegt, als Gerichtsmediziner Heinz Martin zu einem grausamen Fundort gerufen wird. Gefunden wurde ein totes Baby, gebettet auf einem Meer von weißen Lilien, in einem weißen Taufkleid. Sofort macht sich das Team rund um Martin auf die Spuren- und Tätersuche. Ein weiteres Baby wird als vermisst gemeldet und nur kurze Zeit später im selben Szenario aufgefunden. Schnell fällt auf, dass die Opfer aus mehr oder weniger desolaten Familienzuständen stammten. Will der Täter diese kleinen Geschöpfe von ihrem Schicksal erlösen? Möchte er seine Umwelt von prekären Menschen befreit sehen? Für Heinz Martin und seine Kollegen, Laura Campelli und Helmut Wagner, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Meine Meinung: Eigentlich kann ich mich mit deutschen (in diesem Fall österreichischen) Krimis und Thrillern nicht wirklich anfreunden. Selbst der Fitzek-Wahn ist komplett an mir vorbeigezogen. Doch Das Liliengrab konnte mich wirklich überzeugen. Ich habe das zuvor erschienene Buch Der Augenschneider nicht gelesen, und auch, wenn ein oder zwei Anspielungen auf das Buch vorkommen, hat mir nichts an Information gefehlt. Im Gegenteil, das ewige Hin und Her zwischen Laura und Helmut hat mich manchmal eher genervt und ich habe es nur überflogen. Doch, da man diesen Teil tatsächlich stellenweise einfach überfliegen kann, fällt das nicht schwer ins Gewicht, denn die eigentliche Geschichte ist äußerst spannend. Während des gesamten Buches wechselt die Perspektive stets zwischen den drei Ermittlern, aber auch der Täterin. Der Leser weiß also von Anfang an, wer die Gesuchte ist, wo sie sich aufhält, was sie gerade tut. Und nicht nur das, man erhält komplette Einsicht in ihre Psyche, was widerum vor allem ihre Passagen im Flug haben vergehen lassen. Der Schreibstil ist auch sehr flüssig zu lesen, die Dialoge wirken glaubwürdig und die Charakterzeichnung ist der Autorin wirklich gut gelungen. Fazit: Ein wirklich spannender Thriller, der trotz des Wissensvorsprungs seitens des Lesers kein bisschen an Spannung einbüßen muss.

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  • Rezension zu "Das Liliengrab" von Valentina Berger

    Das Liliengrab
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    21. November 2011 um 02:08

    Ein Baby im Taufkleidchen liegt auf weiße Lilien gebettet. Das könnte ein hübsches Bild sein, aber das Baby ist tot. Es hat keine äußeren Verletzungen, es ist also auch möglich, dass es am Plötzlichen Kindstod gestorben ist. Erst beim Fund der zweiten auf weiße Lilien gebetteten Babyleiche ist klar, dass es sich um Morde handeln muss. Der Rechtsmediziner Heinz Martin und seine Kollegin Laura Campelli haben es mit einer ganz besonders schwierigen Mörderjagd zu tun. Und für Laura wird dieser Fall persönlich, als ihre kleine Nichte aus der Säuglingsstation entführt wird. Wir Lesenden bekommen einen Vorsprung vor den Ermittlern, denn wir erfahren sehr schnell, wer die Täterin ist. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch, im Gegenteil. Der Einblick in die Psyche einer Schizophrenen ist erschreckend realistisch und sehr interessant. Fast bekommt man Mitleid mit der Täterin. Dieser emotional aufwühlende Thriller ist gut geschrieben, entwickelt durch die ständigen Perspektivwechsel viel Spannung und wartet mit sympathischen Charakteren auf. Schade nur, dass die Ereignisse des ersten Bandes verraten werden, ich hätte ihn gern noch gelesen, kann mir das jetzt aber sparen. Aber auf den nächsten Band der Serie bin ich schon gespannt.

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  • Rezension zu "Das Liliengrab" von Valentina Berger

    Das Liliengrab
    Sternenwanderer-01

    Sternenwanderer-01

    11. October 2011 um 20:11

    BITTE NUR LESEN WEN IHR DEN ERSTEN TEIL KENNT (SPOILERGEFAHR) Ja endlich gehts weiter. Ich hab das Buch bei Buchgesichter gewonnen, und mich riesig gefreut. Ich hab den ersten Teil geradezu verschlungen, wo die Geschichte doch in Wien spielt (da wohnt nämlich meine Schwiegerfamilie). Das Buch hat wieder eine klasse Aufmachung, der Hintergrund hat was von einem Grabstein, die Schrift ist geprägt und die Lilie rundet das Ganze ab. Man ist von der ersten Seite an gefesselt, und mitten in der Geschichte drin. Im wahrsten Sinne des Wortes. Martin und Wagner, der Gerichtsmediziner und der Kommissar, Laura Campelli von der Forensik, das Trio ermittelt wieder. Mich hat auch hier wieder der Schreibstil und die Spannung mitgerissen. Das ganze fängt schon mit dem ersten Kapitel an und bleibt auch spannend. Es ist, als würde man aus dem Alltag eines Menschen lesen. Für mich ist es sehr realistisch geschrieben, man konnte sich so richtig in die Figuren hineinversetzen. Nur mit dieser Caroline konnte ich nix anfangen. Sie ist mir, trotz der Krankheit, einfach nicht geheuer. Das Ermittlertrio untersucht den Fall einer Babyleiche, die nachts im Wald auf Lilien gebettet gefunden wurde. Ein grausamer Fund, der sie vor ein Rätsel stößt, welches nicht so leicht zu lösen scheint. Auch die privaten Problemchen, die man ab und an mal hat, gehen hier weiter. Laura und Helmut „zicken“ sich an, Heinz versucht zu vermitteln. Als schließlich noch eine Leiche gefunden wird, denkt man schon mal an Serienmörder. Wir Leser wissen ja warum und wer und genau das ist ja auch das Spannende an dem Ganzen. Wie kommen die Ermittler dem Mörder auf die Spur, werden Laura und Helmut zueinander finden, müssen noch mehr Kinder sterben? Mir gefällt auch die Kombination, immer wieder mal ein paar Fragmente aus dem ersten Buch mit einzubauen. Da hat man das Gefühl dazu gehörig zu sein, man erinnert sich, so wie man sich an Dinge aus der Kindheit oder der Teenagerzeit. Egal ob gut oder schlecht, Erinnerungen gehören einfach zum Leben dazu. Leider war das Buch ziemlich schnell ausgelesen, und das will schon was heißen, bei einem absoluten Fantasyfan wie mir. Genau wie beim Augenschneider, ein sehr gelungener Thriller, dafür vergebe ich 5 von 5 Lilien. Und natürlich hoffe ich, das diesem Buch ein weiteres folgen wird.

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