Valentina Berger Der Augenschneider

(88)

Lovelybooks Bewertung

  • 90 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 3 Leser
  • 27 Rezensionen
(21)
(33)
(32)
(0)
(2)

Inhaltsangabe zu „Der Augenschneider“ von Valentina Berger

Er schneidet ihnen bei lebendigem Leib die Augen heraus: jungen, schönen Frauen. Denn er braucht ihr Augenlicht… Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel an daran lässt, was er mit ihr vorhat …

Toller Auftakt!!!!

— SchwarzeRose

Spannender Krimi mit sympathischen Charakteren.

— Blackfairy71

Ich finde, dass die Bezeichnung Psychothriller überhaupt nicht passt. Für mich war es eher ein Krimi. Die Spannung war okay, aber der Mörder viel zu klischeehaft. Man kann das Buch lesen, aber man verpasst nichts, wenn man es nicht tut.

— killerprincess

Fazit: Ein von der ersten Seite an absolut spannender und fesselnder Psychothriller, mit einer gut durchdachten und komplexen Story, die mit einem schlüssigen Ende überzeugen kann.

— Bellexr

Stöbern in Krimi & Thriller

Bruderlüge

Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

Caillean79

Kreuzschnitt

Eine gut ausgedachte Geschichte mit einigen überraschenden Wendungen.

RubyKairo

Unter Fremden

Ein Buch, das zum Nachdenken anregt!

gedankenbuecherei

Crimson Lake

Spannend und skurril, drei Fälle im Australischen Sumpfgebiet

Gruenente

Ich soll nicht lügen

Absolut spannender Thriller mit Suchtfaktor

ShiYuu267

SOG

Maximale Spannung und absoluter Nervenkitzel - teils aber auch wirklich harter Tobak!

Nepomurks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ohne Gnade

    Der Augenschneider

    SchwarzeRose

    13. June 2014 um 22:44

    Ein wirklich überaus spannender Thriller. Man konnte das Buch "Der Augenschneider" nicht aus der Hand legen. Bis zum Schluss hielt sich die Spannung.

  • Rezension zu "Der Augenschneider" von Valentina Berger

    Der Augenschneider

    Buecherwurm2punkt0

    Inhalt: In Wien geht ein besonders brutaler Mörder um - er schneidet hübschen, jungen Frauen bei lebendigen Leibe die Augen aus, denn er braucht ihr Augenlicht. Zwei Frauen hat er schon gefoltert bevor die bildschöne Schwester von dem Gerichtsmediziner Heinz Martin verschwindet. Mit Hilfe der Polizei setzt er alles daran, sie unversehrt zu finden. Meine Meinung zum Inhalt: Ich habe ja ausversehen den zweiten Teil "Der Lilienmörder" von Valentina Berger schon gelesen und wusste dadurch schon ungefähr was in diesem Buch passiert. Allerdings ist dadurch erstaunlicherweise die Spannung nicht verloren gegangen. Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen, da der Schreibstil flüssig war und die Spannung durchgehend durch das Buch zu spüren war. Allerdings finde ich es schade dass der Ermittler Moser nur eine Nebenrolle in dem ganzen Buch gespielt hat. Ich hätte ihn und seine Vorgeschichte näher kennengelernt. Außerdem hatte ich bei dem Buch das Gefühl eine Fortsetzung zu Lesen, da so viele Geschehnisse in der Vergangenheit waren. Fazit: Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen war toll und ich würde mich freuen mehr von der Autorin zu lesen!

    Mehr
    • 2

    NiWa

    05. May 2014 um 18:53
  • Der Augenschneider

    Der Augenschneider

    tintenbloggerin

    05. May 2014 um 00:01

    Ein Serienkiller hat es in Wien auf junge, hübsche Models abgesehen. Er betäubt sie mit Drogen um ihnen dann die Augen zu entfernen. Denn genau das ist es was er will: Ihr Augenlicht. Den Rest der Frauen beseitigt er in Wien, allerdings so, dass sie auch schnell gefunden werden. Die Augen seiner ersten Opfer sind nicht gut genug  - er hat es auf die Augen von Emilia, der Schwester vom Gerichtsmediziner Heinz Martin abgesehen. Er hält sie in einem Kellergefängnis fest und spielt ein Spielchen mit Heinz Martin - sollte er Emilia wirklich rechtzeitig finden? Doch Emilia wehrt sich mehr als gedacht und stellt sich wirklich clever an. Durch Zufall erfährt Heinz Martin von der Entführung seiner Schwester, mit welcher er im Grunde keine allzu gute Beziehung pflegt. Aber Blut ist dicker als Wasser. Covergestaltung: Ich finde das Cover okay, ein blutiges Auge ist zwar passend aber irgendwie wirkt die Mimik des abgebildeten Gesichtes zu entspannt. Ansonsten aber völlig okay. Meine Meinung: Bei diesem Psychothriller handelt es sich um den Debütroman von Valentina Berger und dafür hat mich dieses Buch doch recht positiv überrascht. Der Schreibstil ist gut, ich konnte ihn flüssig und ohne zu stocken lesen. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist, dass Valentina Berger sich meistens auf das wesentliche Konzentriert hat, ich konnte keine völlig unnötigen Berichte oder Kleinigkeiten entdecken die mich gestört hätten. Es handelt sich hierbei um eine kurze und prägnante Geschichte ohne störenden Nebeninformationen. Die ganze Story ist genau auf den Punkt, weder zuviele noch zu wenig Details sind vorhanden. Ich denke aber, dass das Buch trotzdem nicht jedem gefallen wird - ich mag es, wenn die einzelnen Persönlichkeiten und Beziehungen der Protagonisten beschrieben wird, viele möchten aber diese Nebeninformationen nicht. Direkt am Anfang von "Der Augenschneider" ging es so richtig zur Sache, ich wurde sofort gefesselt und konnte kaum mehr aufhören zu lesen. Diese Fesselung bestand im übrigen das ganze Buch über weiter - mit kleinen Abbrüchen, wenn die Beziehungen der handelnden Personen oder andere Nebensächlichkeiten erläutert werden. Besonders gut fand ich die Persönlichkeit des Mörders : auf der einen Seite Schizophren, verschiedenste Persönlichkeitsstörungen und kranke Lust am Morden. Und dennoch irgendwie menschlich, da er im Grunde - achtung spoiler - nur seiner Schwester zu helfen versucht. Was es mit dieser Schwester auf sich hat errät man im übrigen Vorfeld nicht, ich war wirklich sehr sehr überrascht und fand es eine grandiose Idee. Seine Taten waren nicht übermäßig detailliert, aber ich hätte auch nicht mehr gewollt. Bei Augen hört bei mir ja eh jeder Spaß auf, daher reichten mir die vorhandenen Beschreibungen vollends. Schmunzeln musste ich jedoch schon, immerhin sind die Protagonisten doch sehr Klischeehaft, sie sind irgendwie alle ein wenig verrückt. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, diese Personen von anderen Büchern zu kennen. Leider hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass zuviel Zufall im Spiel war - ich hätte mir da mehr Klarheit gewünscht. Fazit: Ich kann das Buch vor allem all denjenigen empfehlen, welche entweder noch nicht viele Thriller gelesen haben oder auf viele Beschreibungen der Protagonisten stehen. Für erfahrene Thrillerleser ist die ganze Geschichte doch zu durchsichtig, nur wenige Details können schlecht erraten werden. Ich habe es aber nicht bereut Der Augenschneider gelesen zu haben.

    Mehr
  • Wagner und Martin - der erste Fall

    Der Augenschneider

    MrsFoxx

    22. March 2014 um 18:03

    In und um Wien werden grausam verstümmelte Frauenleichen gefunden. Ihnen wurden relativ fachmännisch die Augen entfernt und der restliche Körper regelrecht zerschnitten. Eigentlich ein ganz normaler Fall für Gerichtsmediziner Heinz Martin, wäre seine Schwester nicht mit beiden Opfern befreundet. Emilia Martin fürchtet, die nächste auf der Liste des grausamen Serientäters zu sein und bittet ihren Bruder um Hilfe. Der wiederum ruft seinen Freund und ehemaligen Kollegen Helmut Wagner zurück in die alte Dienststelle, denn dessen Nachfolger scheint nicht recht bei der Sache zu sein, und schließlich geht es hier um die Familie... Schnell verrät Valentina Berger ihren Lesern die Identität des Täters. Doch erst nach und nach kommt sie auf die Hintergründe seiner Mordserie zu sprechen. Was nicht minder spannend ist. Der Schreibstil ist spannend und zumeist flüssig, ist man erst mal im Geschehen drin und kennt die "Pappenheimer". Wagner und Martin sind ein gutes Team, doch die Unbekannte Größe ist Kommissar Moser, eigentlich der Nachfolger von Helmut Wagner. Der mehr mit seinen Kopfschmerzen und festen Abläufen beschäftigt ist als mit der Suche nach dem Täter.  Nicht ganz glaubwürdig ist Heinz Martins Schwester, die beinahe sorglos auf die Piste geht obwohl ihre beiden Freundinnen einem Wahnsinnigen zum Opfer gefallen sind. Oder gibt es solche Menschen tatsächlich?!?! Der letzte Funke ist allerdings nicht übergesprungen. Eine von mir nicht zu benennende Kleinigkeit hat mir gefehlt, und so erhält der Thriller einen Punkt Abzug von mir... Fazit: Mit 288 Seiten ein "kleiner Thriller für zwischendurch". Ganz vom Hocker gehauen haben Martin und Wagner mich allerdings nicht. Auf den Folgeband "Das Liliengrab" freue ich mich dennoch.

    Mehr
  • Er braucht deine Augen

    Der Augenschneider

    Sabine17

    03. March 2014 um 20:12

    Als Heinz Martin innerhalb von 3 Wochen die zweite Frauenleiche auf den Seziertisch bekommt, der man bei lebendigem Leib die Augen herausgeschnitten hat, vermutet er einen Serientäter. Nur Kommissar Moser lässt sich davon nicht überzeugen. Als seine Halbschwester Emilia ihm erzählt, dass die beiden Toten Modelkolleginnen von ihr waren, holt er Helmut Wagner aus Innsbruck zurück, damit er in diesen Fällen ermittelt. Dann verschwindet auch Emilia und Heinz Martin erhält Botschaften auf Frauenleichen. Kann das Ermittlerteam Emilia retten, bevor der Killer auch ihre Augen erbeutet? Dieses Psychothriller-Debüt von Valentina Berger überzeugt durch Spannung und dem liebevoll gestalteten Ermittlerteam. Gleich am Anfang lernt der Leser den psychopathischen Mörder “bei der Arbeit” kennen und im weiteren Verlauf der Geschichte erfährt er immer mehr über seine Vergangenheit und seine gestörte Persönlichkeit. Gleichzeitig erfährt man aber auch eine Menge über das Leben und die persönlichen Probleme des Ermittlerteams. Fazit: alle Fans von Psychothrillern werden ihre Freude an dem Buch haben.

    Mehr
  • Ein Katz-und-Maus-Spiel mit einem Serientäter

    Der Augenschneider

    AmyLilian

    02. March 2014 um 22:09

    Das Buch war eine Zufall-Bestellung, da mich das Cover und das "kleine Wort" Psychothriller angesprochen haben. Als ich das Buch dann bekommen habe, war ich erst mal etwas enttäuscht, weil es etwas dünn ist mit seinen 286 Seiten, aber der Inhalt hat mich wieder versöhnt. Der Inhalt: Innerhalb von drei Wochen landen bei dem Gerichtsmediziner Heinz Martin zwei übel zugerichtete Frauenleichen, denen beide Augen herausgeschnitten worden sind. Er vermutet sofort einen Serienmörder, wird aber von dem zuständigen Kommissar Moser gebremst. Durch seine Halbschwester Emilia kommt Heinz Martin darauf, dass die beiden Frauen sich durch eine Modeagentur kannten und Emilia glaubt dass sie das nächste Opfer sein kann. Zusammen mit dem Kommissar Helmut Wagner, der auf seine Bitte wieder aus Innsbruck zurückgekommen ist und der Spurenermittlerin Laura Campelli versuchen sie mit allen Mitteln dem Mörder auf die Spur zu kommen. Denn nach dem Verschwinden von Emilia beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel mit dem Serientäter, der noch eine offene Rechnung mit dem Heinz Martin zu begleichen hat. Mein Fazit: Der Psychothriller fängt sofort mit der brutalen Tat des Mörders an, sodass man gleich mittendrin in der Geschichte ist und gleich einen Einblick in das kranke Seelenleben des Täters hat. Man weiß zwar sehr schnell, worum es dem Serientäter geht und um wen es sich handelt, aber das Tut dem Thriller keinen Abbruch!! Man bekommt auch einen Einblick in das Privatleben der Hauptakteure, denn jeder von Ihnen hat so mit seinen Problemen zu kämpfen. Das Buch fand ich interessant und spannend bis zur letzten Seite und ich konnte meine anfängliche Enttäuschung, wegen der geringen Seitenzahl schnell überwinden! © Lilia Kiefer

    Mehr
  • In der Kürze liegt die Würze

    Der Augenschneider

    carpe

    28. February 2014 um 17:47

    Klappentext: Er schneidet ihnen bei lebendigem Leib die Augen heraus: jungen, schönen Frauen. Denn er braucht ihr Augenlicht … Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel daran lässt, was er mit ihr vorhat … Hoppla .... 280 Seiten, die es insich haben. V.Berger hat mit ihrem Thriller-Debüt genau meinen Geschmack getroffen. Sehr flüssige, spannende Schreibweise. Und die Tatsache, dass der Leser den Täter kennt und auch seine Ansichten und Taten quasi Schritt für Schritt mit verfolgen kann, gibt dem Ganzen einen gewissen Kick. Die Charaktere sind alle sehr lebhaft ge-/beschrieben. Man kann gut mit ihnen mithalten. Nur in den Täter sollte man versuchen nicht zuweit hineinzublicken, auch wenn er zeitweie recht sympathische Züge zeigt. Fazit: Ein richtig toller Thriller, der keine Fragen und Wünsche offen lässt. Kurze, prägnante und schlüssige Ermittlung ohne störende Nebenhandlung ... einfach klasse und jedem Thriller-Fan zu empfehlen. Ganz klar ... ein Platz in der Favoriten-Liste. Und Buch zwei "Das Liliengrab" werde ich auch lesen.

    Mehr
  • Ein spannener Krimi

    Der Augenschneider

    Blackfairy71

    14. June 2013 um 20:38

    Der Pathologe Heinz Martin hat kein so gutes Verhältnis zu seiner Halbschwester Emilia, denn sie ruft ihn immer nur dann an, wenn sie Probleme hat. Und diese sind Heinz‘ Meinung nach immer recht belanglos, denn Emilia arbeitet in der Modelbranche. Diesmal allerdings scheint es ernst zu sein, denn eine ihrer Freundinnen wurde ermordet und eine weitere ist verschwunden. Schließlich wird auch sie tot aufgefunden. Beiden Frauen wurden die Augen entfernt. Nun fürchtet Emilia, dass sie die Nächste ist.  Heinz bittet seinen alten Freund bei der Polizei, Helmut Wagner um Hilfe, der allerdings gerade von Wien nach Innsbruck gezogen ist und eigentlich Urlaub hat. Seine Verlobte Sonja ist natürlich wenig begeistert, als er zurück nach Wien eilt. Ebenso wenig wie sein Nachfolger bei der Mordkommission, Moser, der es sowieso schon schwer hat bei seinen Kollegen, denn Wagner war sehr beliebt. Keine guten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teamarbeit. Hinzu kommt, dass Moser gesundheitliche Probleme hat, verursacht durch einen persönlichen Schicksalsschlag, wie man im Laufe der Geschichte erfährt. Und um nicht von den Ermittlungen ausgeschlossen zu werden, verschweigt Heinz, dass seine Schwester in Gefahr ist, was zu weiteren Konflikten führt. Nachdem sich Emilia nicht wie vereinbart bei Heinz meldet, befürchtet er das Schlimmste. Und dann wird eine weitere Leiche gefunden… Mein Fazit: Ich würde das Buch zwar nicht unbedingt als Thriller bezeichnen, aber auf alle Fälle ist es ein spannender Krimi. Gut finde ich die oft kurzen Absätze und Orts- und Perspektivwechsel. Mal wird aus der Sicht der Ermittler erzählt, mal aus der der Opfer und mal aus der des Täters. Dadurch gelingt es der Autorin den Spannungsbogen immer hoch zu halten. Pathologe Heinz Martin ist zwar der Hauptcharakter der Geschichte, aber auch die anderen Personen kommen nicht zu kurz. Beruflich und privat erfährt man einiges von ihnen, dadurch bekommen sie viel Tiefe. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Mit knapp 280 Seiten ist es ein gutes Buch für zwischendurch und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Wien als Schauplatz hatte ich bisher auch noch nicht. ;-) Nur eine Sache war für mich doch gewöhnungsbedürftig, aber das ist sehr subjektiv: Die doch sehr altmodischen Namen wie Heinz oder Helmut für die Hauptcharaktere. Ich stelle mir dann immer mindestens Sechzigjährige vor. *g* Aber gut, es kann ja nicht jeder Ermittler coole Namen haben.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Augenschneider" von Valentina Berger

    Der Augenschneider

    BeckyHH

    01. December 2012 um 16:04

    Gleich am Anfang war ich mitten im Geschehen. Das Buch startet mit einem leicht gruseligen und sehr spannenden Kapitel, welches mich direkt gefesselt und mir leichte Schauer über den Rücken gejagt hat. Die unheimliche Spannung erhält die Autorin fast die ganze Zeit über aufrecht bis auf einige wenige Seiten, wo man dann etwas über die Vergangenheit und Beziehungen der Protagonisten erfährt. Generell hatte ich nicht das Gefühl, dass das Buch „nur“ 288 Seiten hat, denn eben durch die genauen Erzählungen wirkt es auf eine positive Art viel mehr. Zwar ist der Killer, um den es in dem Buch geht, so ähnlich wie jene die man öfter auch mal in TV-Serien zu sehen kriegt, aber durch den umgangssprachlichen Schreibstil der Autorin und die detaillierten Ausführungen erfährt man, wie diese Psychose entstanden ist und in welchem Zusammenhang diese mit den Protagonisten steht. Die Darsteller im Buch sind sehr authentisch und die Reaktionen wirklich menschlich und nicht übertrieben wie in einem schlechten Film. Positiv war für mich auch, dass die Spannung nicht die ganze Zeit auf einem Niveau war, sondern immer weiter gesteigert wurde. Bis zum Schluss kann man sich nicht sicher sein, ob die Polizisten den Killer vor der größten grausamen Tat seines Leben finden werden. Einen kleinen Punktabzug gibt es für das Ende, welches mir dann doch zu plötzlich kam und auf mich wirkte als müsste das Buch schnell beendet werden. Copyright © 2012 by Rebecca Humpert

    Mehr
  • Rezension zu "Der Augenschneider" von Valentina Berger

    Der Augenschneider

    killerprincess

    03. October 2012 um 18:51

    "Der Augenschneider" von Valentina Berger Inhalt Es geht ein Serienkiller um, der jungen Frauen die Augen ausschneidet. Eines Tages wird der Gerichtsmediziner Heinz Martin von seiner Halbschwester angerufen, die einen unglaublichen Verdacht hat: Nachdem ihre erste Freundin verschwand und tot aufgefunden wurde und nun auch ihre andere Freundin spurlos verschwunden ist, ist sie sich sicher: Sie wird die nächste sein. Schon kurze Zeit später kann Heinz seine Schwester nicht mehr erreichen und bekommt dann sogar eine Nachricht vom Täter, sodass sich alle Zweifel auflösen. Meinung Nachdem ich eher weniger gute Meinungen über das Buch gehört habe, habe ich nicht viel erwartet. Daher konnte mich das Buch stellenweise sogar positiv überraschen. Ich mochte Heinz Martin und seinen Kollegen und Freund von der Polizei sehr gerne. Die unterschiedlichen Beziehungen zueinander waren gut ausgearbeitet. Ich fand es etwas schade, dass man über Mosers Vergangenheit eher weniger erfahren hat, bzw. alles in Nebensätzen erklärt wurde. Manchmal hatte man schon das Gefühl, dass diese Vorgeschichte vielleicht der erste Band hätte sein können. Dies wurde auch dadurch unterstrichen, dass Wagner zu Beginn der Geschichte umgezogen ist. Was mir an diesem Buch gar nicht gefallen hat, war der Mörder. Ich fand ihn so absolut stereotypisch. Da hat ein Klischee das nächste gejagt und wirklich überraschen konnte man mich mit ihm nicht. Die Auflösung fand ich dann auch etwas mau und unspektakulär. Fazit Ich war von dem Buch nicht gefesselt, aber trotzdem war die Geschichte interessant. Für mich viel mehr ein Krimi als Psychothriller, wie drauf steht. Das finde ich, ehrlich gesagt, ziemlich lächerlich. Man kann das Buch lesen, aber man verpasst nichts, wenn man es nicht tut.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Augenschneider" von Valentina Berger

    Der Augenschneider

    Crazybookworm1984

    21. August 2012 um 14:58

    Klappentext: Er schneidet ihnen bei lebendigem Leib die Augen heraus: jungen, schönen Frauen. Denn er braucht ihr Augenlicht…Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel daran lässt, was er mit ihr vorhat … Mein Fazit: Schade das ich immer nur kurze Zeiphasen zum Lesen hatte. Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite, man fieber richtig mit und möchte mehr!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Augenschneider" von Valentina Berger

    Der Augenschneider

    kira35

    05. July 2012 um 17:52

    Kurzbeschreibung: Er schneidet ihnen bei lebendigem Leib die Augen heraus: jungen, schönen Frauen. Denn er braucht ihr Augenlicht... Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel daran lässt, was er mit ihr vorhat......... Der Augenschneider ist das Romandebüt (Psychothriller) von Valentina Berger und ich muß sagen, es ist ihr gelungen. Die Geschichte hat mich von Beginn an gefesselt, die Protagonisten sind bildhaft beschrieben, auch die "zwischenmenschlichen" Beziehungen sind gut heraus gearbeitet, der Schreibstil ist flüssig und der Spannungsbogen bleibt bis zum Ende erhalten.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Augenschneider" von Valentina Berger

    Der Augenschneider

    jimmygirl26

    06. November 2011 um 16:47

    Er schneidet ihnen bei lebendigem Leib die Augen heraus: jungen, schönen Frauen. Denn er braucht ihr Augenlicht…Heinz Martin, Gerichtsmediziner in Wien, ist einem Serienkiller auf der Spur. Zwei Frauen hat er schon gefoltert und grausam verstümmelt. Beide Opfer waren attraktiv, schlank und hochgewachsen. Dann verschwindet auch Martins bildschöne Schwester spurlos, und kurz darauf schickt ihm der Killer eine Nachricht, die keinen Zweifel daran lässt, was er mit ihr vorhat … Nach dem Klappentext nach freute ich mich auf dieses Buch der Anfang war wirkloch toll nur leider nahm die Spannung extrem ab und die Geschichte plätscherte so langweilig vor sich hih. Auch mit den Hauptpersonen wurde ich nicht warm und sonderlich symphatisch war mir nur Laura Campelli. Keiner der Kripobeamten wußte so recht was er machen soll, es gab kein miteinander ermitteln, sondern jeder machte was er wollte. Vom Täter selber wußte man schon sehr früh den Namen und die Beweggründe seiner Taten. Irgendwie wurde der Täter als ziemlich dumm meiner Meinung nach dargestellt. Dauernd hört er die Stimme seiner Mutter und seiner Schwester. Am besten haben mir die ersten und die letzten Seiten gefallen der Rest leider nicht, die 3 Sterne vergebe ich weil mir das Grundkonzept der Geschichte sehr gut gefallen hat nur leider nicht ihre Umsetzung. Wenn Psychothriller draufsteht sollte auch Psychothriller drinnen sein für mich wars keiner

    Mehr
  • Rezension zu "Der Augenschneider" von Valentina Berger

    Der Augenschneider

    Arameise

    31. August 2011 um 13:54

    Die Schwester des Gerichtsmediziners Heinz Martin fällt einem Serienkiller in die Hände. Der Killer hinterlässt Botschaften speziell für Heinz, dem natürlich sehr daran liegt, seine Schwester zu befreien - dazu braucht er seinen alten Partner Helmut Wagner, der einer neuen Liebe wegen aus Wien weggezogen ist. Sein Nachfolger glaubt nämlich nicht an Heinz' Einschätzung, dass es sich um einen Serientäter handelt. Am besten gefällt mir, wie lebensecht die Charaktere gezeichnet sind. Es sind alles Menschen mit nachvolziehbaren Problemen. Einer knabbert noch an den Kränkungen, die ihm sein Vater zugefügt hat, als er die Familie verlassen hat, ein Anderer baut Mist in seinem Liebesleben, wieder eine Andere hat Bindungsängste, die sie unglücklich machen. Der Spannung tut das allerdings nicht im geringsten Abbruch, dass jeder zusätzlich zu dem verzwickten und grausigen Fall auch noch mit seinen eigenen Problemen beschäftigt ist. Im Gegenteil: dadurch wirkt die Geschichte, als wäre sie tatsächlich so geschehen und nicht nur der Fantasie der Autorin entsprungen. Die Begebenheit, die den Killer dazu veranlasst hat, Heinz Botschaften zu schicken, fand ich anfangs zwar etwas gekünstelt und unglaubwürdig - als ich aber kurz nachgedacht hab, was mir selbst in meinem Leben so an seltsamen Zufällen untergekommen ist, fand ich den Zusammenhang dann gar nicht mehr so weit hergeholt. An zwei Abenden hab ich das Buch fertiggelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte - selbst als mir vor Müdigkeit schon die Augen zugefallen sind. Ich kann das Buch wirklich allen empfehlen, die fesselnde, spannende Unterhaltungliteratur lieben und keine Angst vor ein paar eingestreuten grausigen Details haben.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Augenschneider" von Valentina Berger

    Der Augenschneider

    Bücherwurm

    19. June 2011 um 18:27

    Auwei, lange habe ich mich davor gedrückt, zu diesem deutschen Thriller eine Rezension zu verfassen! Und möchte mich hier auch in aller Form für die "nur 3 Sterne" bei der Autorin Valentina Berger entschuldigen! Ich kannte bisher nichts von der Autorin, denke aber doch, dass sie es besser kann, als ich es hier vor mir liegen habe: Er ist ein Serienkiller. Er benötigt die Augen von Frauen und schneidet sie den noch lebenden Frauen mit Spezialwerkzeug aus den Augenhöhlen. Ermittelt wird hauptsächlich vom Gerichtsmediziner Heinz Martin, die zuständigen Polizeibeamten sind mit ihren eigenen persönlichen Problemen so überlastet, nicht zu vergessen, auch der tägliche Feierabend muss ja dringend eingehalten werden, dass diese gar nicht recht zum Fall finden. Aber gottlob gibt es ja die Gerichtsmedizin, die nicht nur über den richtigen Riecher verfügt, sondern auch über sämtliche Kompetenzen hinweg, die Ermittlung übernehmen kann. Er hat ja sonst nichts zu tun, der Herr Kollege aus der Leichenhalle. Das war mir ein bischen "too much". Die Idee ist gut, die Umsetzung holprig, mal geht´s zu schnell, mal sind unnötig Längen eingebaut, was im 286 Seiten dicken Buch ja wirklich nicht sein muss (mir ist relativ egal, in welcher Schublade sich welche Handtücher befinden und mit welchen der Protagonist sich nach der Dusche abtrocknet und auf welches er seine Füsse stellt!), das ganze Werk an sich nicht rund und durchgehend spannend. Was mir besonders fehlte, das ist die Einsicht in den Kopf des Serienmörders. Sicher es wird klar, warum er sich wann wie verhält, aber welche Störung steckt dahinter? Mir fehlte dieser Kribbel der amerikanischen Psychothriller, die gerne darauf Zeit verschwenden, auch mal den Leser in die Ansichten des Killers mitzunehmen. Nicht getraut oder einfach zu wenig fachliche Ahnung von psychschen Störungen? Da wäre noch sehr viel mehr drin gewesen, stattdessen muss ich mich durch Seiten quälen, die mir eröffnen, wie unreif und unselbständig die Angstellten der Kripo sind, erschreckend solch labile Gestalten in solch verantwortungsbewussten Jobs zu sehen, das ist einfach nicht glaubwürdig! Allerdings würde es natürlich erklären, warum so wenig Mordfälle aufgelöst werden. Da ich selbst Opfer eines versuchten Mordanschlags bin, war das nicht leicht für mich, mir dieses Kindergarten-Niveau unter Ermittlern gedanklich zu erlauben! Was mich auch störte, das waren die altbackenen Namen, die auch alle so gleich klingen: Emilia und Emma , Heinz, Moser, Martin, Kramer, Wagner, innerhalb der ersten Seiten habe ich alle durcheinander geworfen und hatte bis zum Schluss Probleme, ohne Nachblättern zu wissen, wer nochmal wer war. Ich hatte keine Sympathieperson, an der ich mich hätte orientieren können, keinen gleichmässigen Geschichtsfluss, mal hier was, mal da was, manchmal hatte ich den Eindruck, der Serienmörder ist in Vergessenheit geraten; es tut mir leid, aber nach unzähligen wirklich spannenden und intelligent aufgebauten Thrillern der amerikanischen Autoren-Kollegen muss ich hier an mich halten, das Buch nicht als 2 Sterne Buch abzutun. Aber: Es kann ja besser werden!

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks