Die Blütenmädchen

von Valentina Cebeni 
4,0 Sterne bei23 Bewertungen
Die Blütenmädchen
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Italienische Winterkulisse in der Toskana weckt die Neugier bei einem Familiengeheimnis, bei dem eine Taschenuhr im Mittelpunkt steht.

Kritisch (1):
M

Bin mit dem Schreibstil irgendwie gar nicht klar gekommen. Die Geschichte fand ich verwirrend und unwirklich. Das war wohl leider nichts ...

Alle 23 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Blütenmädchen"

Mit gebrochenem Herzen kehrt Dafne in ihr Heimatdorf in der Toskana zurück. Dort will sie über eine verlorene Liebe hinwegkommen und ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen. Als sie die Werkstatt ihres Großvaters betritt, hat sie eine Idee: Sie wird diese neu eröffnen, um geliebte, aber ausgediente Gegenstände zu restaurieren und ihnen zu neuem Leben zu verhelfen. Der junge Handwerker Milan unterstützt sie dabei. Doch dann fällt Dafne eine alte Taschenuhr in die Hände, die derjenigen Milans zum Verwechseln ähnlich sieht. Sie ahnt plötzlich, dass er nicht zufällig in ihr Dorf gekommen ist …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783328101734
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Penguin
Erscheinungsdatum:12.03.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.03.2018 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Lyreens avatar
    Lyreenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ich bin mit den Figuren nicht warm geworden :(
    Die Blütenmädchen

    Erstmal ganz lieben Dank an den Verlag für das kostenlose Rezensionsbuch.
    Das Buch hat es leider nur mit 3 Viren geschafft.
    Man wird hier in die Vergangenheit mit genommen auf eine Reise um alte Geheimnisse zu lüften.

    Man lernt hier Dafne kennen die zurück in ihre Heimat kommt und dort in der Werkstatt ihres Vaters auf einige Schätze stößt und möchte diese wieder mit neuen leben füllen und die Werkstatt wieder eröffnen. Hilfe bekommt sie von Milan der auch noch eine Rolle in den Geheimnissen spielt.

    Die Geheimnisse waren interessant , auch die Vergangenheit wurde super erzählt, aber irgendwie viel es mir schwer mit den Charakteren, Sie waren so fern irgendwie. Als wären sie Nebensache, ich weiß nicht genau. Auch Dafne war für mich nicht sehr überzeugend.

    Das Buch bekommt wegen der Vergangenheit, den Orten und dem Cover was ich toll finde 3 Viren.

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    MeinFreizeitGluecks avatar
    MeinFreizeitGlueckvor 2 Monaten
    Lebensgefühl

    Valentina Cebeni,



    ist es gelungen mich durch Ihre Beschreibung der Orte

    und Stimmungen, nach Italien und sein Lebensgefühl

    zu schicken.



    Abgetaucht in die Welt des Heimatdorfes von Dafne,

    habe ich mit Ihr, um Ihre Gesundheit gebangt und

    Mich gefreut , das all die Geschichten ,Verwicklungen sich

    zu Dafnes Neuanfang gefügt haben.



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    BookfantasyXYs avatar
    BookfantasyXYvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Italienische Winterkulisse in der Toskana weckt die Neugier bei einem Familiengeheimnis, bei dem eine Taschenuhr im Mittelpunkt steht.
    Großvaters Taschenuhr und Großmutters Familiengeheimnis

    Dafne führte bis jetzt ein gutes Leben in der Großstadt. Doch ihre letzte Beziehung zu einem Mann hinterlässt ein gebrochenes Herz bei ihr. Da ihre Großmutter Clelia in einem Dorf in der Toskana lebt, bricht Dafne eines Tages auf, um den Herzschmerz aufzuarbeiten. Bei ihrer Großmutter angekommen, fühlt sie sich gleich wohl. Denn das Haus erinnert sie an ihre Kindheit, weil sie viel Zeit dort bei ihrer Großmutter verbracht hat. Ihr Großvater verstarb mittlerweile. Er hinterließ eine Werkstatt, die Dafne nun umgestalten will. Dabei stößt sie auf eine alte Taschenuhr, die ihrem Großvater gehörte. Als bei ihr in der Werkstatt der junge Mann Milan auftaucht, der ebenfalls eine Taschenuhr besitzt, die genauso aussieht wie die von ihrem Großvater, ist Dafne durcheinander. Wieso besitzt Milan haargenau die gleiche Taschenuhr wie sie? Dafne begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit, bei der ihre Großmutter ebenso eine Rolle spielt.

    Ein italienischer Liebesroman, geschrieben von der Autorin Valentina Cebeni, lässt die Leserinnen in ein Flair eintauchen, als ob man gerade dort Urlaub machen würde. Doch die Geschichte ist überzogen von dunklen Geheimnissen, mit denen die Hauptprotagonistin Dafne sich auseinander zu setzen hat. An ihrer Seite steht ihre Großmutter Clelia und der junge Mann Milan. Alle drei Figuren sind aufgrund ihrer eigenen Geschichte miteinander verbunden. Vor allem die Clelia – die Großmutter – ist das Bindeglied in die Vergangenheit der Familien von Dafne und Milan. Dafne und Milan gehen gemeinsam auf den Grund der mysteriösen Taschenuhren. Aber es geht nicht immer harmonisch zwischen den beiden zu. Clelia muss manches Mal ihre Enkelin daran erinnern, dass die Reise in die Vergangenheit für alle nicht einfach ist. Höhen und Tiefen gestalten die Geschichte, manchmal ein wenig zögerlich und langatmig, so dass man denkt, es könnte mal eine Wendung in der Geschichte geben. Und dann bekommt man wieder Einblicke in die landschaftliche Atmosphäre und die Gedanken der beiden Protagonisten Dafne und Milan. Positive und nachdenkliche Wirkungen vor allem auf Dafne  hat ein Mädchen mit einer Baskenmütze. Ebenso dürfen keine Freunde aus dem Dorf fehlen, die Dafne zur Seite stehen, die sie schon lange kennen.

    Valentina Cebeni war mir bisher als Autorin unbekannt. Ebenso kannte ich bisher keine italienischen Liebesromane. Die Geschichte um zwei junge Menschen und einem Familiengeheimnis wegen einer Taschenuhr und dessen Hintergrund gefiel mir gut. Genauso mochte ich die italienische Kultur in dem Roman. Manche Textstellen fand ich zu viel in die Länge gezogen. Dennoch kann ich ihn als Urlaubs- oder Sommerlektüre gut empfehlen.

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    maikeliestsichwegvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein schöner Liebesroman mit vielen Geheimnissen
    Ein geheimnisvoller Roman über die Familie und die Geheimnisse einer Familie!

    Valentina Cebeni hat mit 'Die Blütenmädchen' einen wundervollen Roman geschrieben, der zum Nachdenken anregt. Die Charaktere sind mir sehr sympathisch und vor allem habe ich mit Dafne mitgefiebert. Ab und an tat sie mir ein bisschen leid. Milan war sehr geheimnisvoll und hinter seine Fassade konnte ich schwierig schauen. Ab und an hätte ich gerne gewusst, was er fühlt und denkt.
    Auch die Familiengeschichte war sehr interessant. Ich wollte unbedingt wissen, was es mit den Taschenuhren auf sich hat und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr schön und man kann sich die Werkstatt gut vorstellen. Dennoch hätte ich gerne noch ein bisschen mehr über die Umgebung erfahren, aber das ist meckern auf hohem Niveau.
    Fazit: Ein geheimnisvoller Roman über die Familie und die Geheimnisse einer Familie!

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    B
    book-loversvor 3 Monaten
    [Rezension] Die Blütenmächen

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    Hallo meine Lieben ich habe letztens "Die Blütenmädchen" beendet. Dieses Buch wurde mir vom Bloggerportal und vom Penguin Verlag zur Verfügung gestellt.


    Cover: Das Cover finde ich persönlich sehr schön. Die Farben passen zusammen und auch die Blumen auf dem Cover finde ich sehr schon und passend zum Titel.


    Meinung: Zum Inhalt dieses Buches muss ich sagen, dass mir dieser auch sehr gut gefallen hat. Dafne ist eine Frau die weiß was sie will, auch wenn sie einige Entscheidungen in Leben erst sehr spät getroffen hat, wie z.B. die mit ihrem Ex-Freund. Auch so habe ich einige ihrer Entscheidungen nicht verstanden und auch einige ihrer Reaktionen fand ich so nicht immer ganz nachvollziehbar. Allerdings war dieses Buch eine kleine Abwechslung für mich, da es nicht nur um Dafne und Milan geht, sondern Dafne auch Nachforschungen über die Liebesgeschichte und das Leben ihrer Urgroßmutter anstellt. Auch diese Geschichte hängt mit Milans Familie zusammen. Deren Begegnung fand ich nicht zufällig, dass Schicksal hat die beiden mehr oder weniger zusammengeführt. Milan selbst ist eigentlich keine sehr offene Person. Er hat Geheimnisse, die ihn doch noch einholen werden und mit denen er Dafne verletzten kann.

    Dafnes Idee, die Werkstatt ihres verstorbenen Großvaters wieder aufzubauen und seine Arbeit fortzuführen fand ich wirklich sehr schön und als dann noch Milan angefangen hat in der Werkstatt zu arbeiten hat das ganze eine angenehme Wendung genommen.

    Leider holt auch Dafnes Vergangenheit sie ein und sie muss wieder ein Kampf um ihr Leben führen, währenddessen Milan ihr zur Seite steht.


    Alles in allem fand ich das Buch sehr gelungen und finde das es 5 Sterne verdient hat. Wer mehr über das Buch wissen will kann mich gerne fragen oder es selbst lesen ;)


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    MargareteRosens avatar
    MargareteRosenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Gutes Sommerbuch mit unerwartetem Ende
    Vergangenes in der Gegenwart eine neue Zukunft geben

    Daphne und Milan vereint ein Geheimnis in der Vergangenheit. Zwei alte Uhren führen sie zusammen.

    Das Daphne aus alten Dingen wieder Neues erschafft, in dem sie sich Geschichten aus dem Leben der Besitzer erzählen läßt, ist eine tolle Idee und konnte mich überzeugen. Das auch noch Mystisches hinzukommt, gibt der Geschichte Würze.

    Das Auf und Ab in der Beziehung zwischen Daphne und Milan, die geheimnisvolle Vorgeschichte und das Ende führten mich durch eine  melancholische, manchmal dramatische bis tragische Geschichte, die mich nicht in allen Punkten zufriedenstellen konnte, doch Seite für Seite weiterlesen ließ. Daher vergebe ich 3 Sterne.

    Meine Tochter hat das Buch verschlungen und fand die Geschichte einfach wunderbar, tragisch und mit schönen Momenten versetzt. Sie würde 5 Sterne geben.

    Daher meine Sternevergabe: 4 Sterne

    Wir beide sind noch der Meinung: Das Cover ist ein Traum!

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    talishas avatar
    talishavor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eigentlich eine gute Geschichte, wenn sie nicht so emotionslos daher kommt. Ich werde nicht warm mit Cebenis oberflächlichem Schreibstil.
    Emotionslos

    Valentina Cebeni erster auf Deutsch erschienener Roman  "Die Zitronenschwestern" konnte mich nicht überzeugen, zu düster war mir die Atmosphäre. Als ich das Cover des neuen Romans sah und den Klappentext las, hörte sich das weit freundlicher an und ich wollte der Autorin nochmals eine Chance geben.  

    In "Die Blütenmädchen" hat Dafne eine Affäre mit ihrem verheirateten Chef, der sich nicht von seiner Ehefrau trennen will. Als diese schwanger wird, beendet Dafne die Beziehung und geht von Rom weg, zurück in ihr Heimatdorf zu ihrer Grosstante Clelia. Bei ihr ist sie aufgewachsen, für Dafne war sie immer die Grossmutter, die sie nicht hatte. In der Werkstatt ihres verstorbenen Grossonkels/Grossvaters Levante verbrachte Dafne viele glückliche Stunden in ihrer Kindheit - als sie diese betritt, ist für sie klar, dass sie hier arbeiten möchte. Zusammen mit Milan, der in der Werkstatt Unterschlupf suchte. Dafne findet bei seinen Sachen eine alte Uhr, die ihr sehr speziell vorkommt. Kurz darauf entdeckt sie eine genau gleiche zweite Uhr und sie spürt, dass da eine Verbindung sein muss. Dieser Geschichte will sie nachgehen. Und da ist auch noch ihr wiederkehrender Traum von einem Mädchen mit einer roten Baskenmütze.

    Der Roman hat einige Haken: 
    Zum einen sind die Charakter schwierig.  Milan ist ein stiller, ruhiger Mann, der aber auch eine andere Seite hat, wie Dafne irgendwann feststellt. Dass er kaum etwas über sich erzählt, macht ihn geheimnisvoll, nicht fassbar und auch nicht sympathisch. Dafne fand ich auch keine leichte Person.  Sie sieht oder erlebt viele Situationen, die für sie nicht klar erscheinen. Anstatt die Situation ganz einfach durch eine kurze Frage aufzuklären, denkt sie sich ihren Teil und malt sich weiss was nicht aus und zieht sich zurück, böse auf die Person und die ganze Welt. Alle paar Seiten wieder, was mich mit der Zeit  beim Lesen fast wahnsinnig machte. Ja, durch solche falsch verstandene Situationen kann man einen Roman locker künstlich um 100 Seiten verlängern. Dafne wirkt sehr selbstsüchtig und scheint sich nur für die Geschichten von ihr nicht nahe stehenden Leuten zu interessieren, zu Dialogen scheint sie nicht fähig zu sein. 

    Zum anderen wird einiges nur angedeutet und nie fertig erzählt. Diese l ogistische Oberflächlichkeit zieht sich durch den ganzen Roman, wie beim Beispiel Milan klar erkennbar ist: er taucht einfach so auf, wird einfach so eingestellt und kann einfach so dort wohnen ohne sich z.B. auf der Gemeinde zu melden. Aber auch Dafne löst ihre Wohnung und ihr Arbeitsverhältnis in Rom nie auf; Personen, die Dafne angeblich wichtig waren, tauchen plötzlich nie mehr auf. Und von diesen unlogischen Beispielen gibt es noch viel mehr. Für mich darf ein Roman nur wenig davon haben, sonst wirkt alles künstlich und unglaubwürdig.

    Im Zentrum steht diese Werkstatt mit alten Dingen, in denen Dafne Geschichten der Vorbesitzer sieht und den Dingen wieder neues Leben einhauchen will. Möglichst so, dass die neuen Besitzer eine Erinnerung an früher hat.  Porträtiert wird diese Werkstatt in einer Ortschaft namens Torralta irgendwo in Italien. Die Idee, eine Restauratorin, die alten Dingen durch deren Geschichten neuen Sinn gibt, fand ich gut.

    Aber nun wurde mir klar, wieso ich mit dem ersten Roman so Mühe hatte. Hier sind die Umstände ganz anders, eigentlich fröhlicher und lieblicher als auf der Insel mit der patriarchalischen Struktur. Und so fällt auf, was den Romanen von Valentini Cebeni fehlt: Leben, Charme und Emotionen. Eigentlich wäre alles vorhanden für eine wirklich gute Geschichte, in die man eintauchen kann und in der man spürt, riecht, hört und miterlebt. Doch der Zauber der Gegenstände, die Dafne verschönert, verschliesst sich und konnte mir nicht näher gebracht werden. Wenn Cebeni von Schnee draussen schreibt, dann spüre ich nicht, wie Dafne dabei empfindet. 

    Dazu kommt, dass ich die Auflösung der Uhrenstory zu wenig interessant empfand; und dann bringt sie erst noch kein Ende mit sich. Die Autorin kommt nämlich auf den letzten 100 Seiten mit etwas ganz anderem hervor. Sie zieht plötzlich weitere Geheimnisse aus ihrem Schriftstellerhut und bastelt daraus eine zusätzliche Erzählung. Da vorher mit keinem Wort etwas davon erwähnt wurde, fand ich die Handlung an den Haaren herbeigezogen und überflüssig. Man hätte dies geschickter in die Gesamthandlung einbauen können, damit eine stimmige Geschichte daraus geworden wäre. Auch erschloss sich mir bis zuletzt der Zusammenhang des Titels mit dem Inhalt in keinster Weise. 

    Die Autorin vermag es nicht ihren Geschichten Atmosphäre einzuhauchen, wie es anderen Autoren scheinbar spielend gelingt. Die selbe Geschichte, von anderen Autorinnen geschrieben, würde plausibler und gefühlsvoller wirken, aber Cebenis simpler Erzählstil bleibt auf der unbeseelten Seite und konnte mir keine Emotionen vermitteln.

    Fazit: Eigentlich eine gute Geschichte, wenn sie nicht so emotionslos daher kommt. Ich werde einfach nicht warm mit Cebenis befangenem, unnahbaren Schreibstil.    
    3 Punkte.  

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    R
    rena12vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Die Blütenmädchen lässt dich eintauchen in ein wunderschönes Dorf in der Toskana
    Tolles Ende

    Anfangs wusste ich nicht wie ich mit diesem Buch klarkommen sollte. Ich fand vieles einfach so ewig ausgedehnt und nicht auf den Punkt gebracht. Aber zum weglegen war einfach die Atmosphäre zu schön. 
    Jetzt nachdem ich es fertig gelesen habe muss ich einfach gestehen das mich dieses Buch zu Tränen gerührt hat. 
    Ein weiterer Pluspunkt: Ein Happy-End das meiner Meinung nach aber nicht so sehr voraussehend war.
    Empfehlenswert!
    LG Rena

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Monaten
    Die Blütenmädchen

    Was für eine wunderbare Geschichte.
    Sara hatte es bis jetzt alles andere als einfach in ihrem Leben. Bereits in ihren jungen Jahren erkrankt sie sehr schwer und ihre große Liebe ist verheiratet. Nach langem hinhalten wird ihr klar, dass ihr Geliebter niemals seine Frau verlassen wird. Sara möchte sich eine Auszeit nehmen und kehrt in ihr Heimatdorf in der Toskana zurück.
    Da sie sich schon immer für alte Gegenstände interessiert hat, kommt ihr die Idee, die Werkstatt ihres Großvaters wieder zu eröffnen und dort ausrangierten Objekten neues Leben einzuhauchen.
    Sara hat eine besondere Gabe, sie spürt die Gegenstände, als ob sie eine Seele hätten. Wenn sie sie berührt, kann sie fühlen, was aus ihnen noch zu machen ist.
    Dabei kommt ihr Milan, der mit seiner Katze bei ihr Unterschlupf sucht, wie gerufen.
    Eines Tages entdeckt sie eine Taschenuhr mit einer besonderen Gravur und kurz darauf entdeckt sie eine solche auch bei Milan.
    Zusammen versuchen sie, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

    Der Schreibstil der Geschichte ist wunderbar. Ich liebe es, wenn eine Geschichte so geschrieben ist, dass man alles bildlich vor sich sehen kann und die Protagonisten einem sehr nahe gehen. Genau das ist hier gegeben.
    Ich konnte die Schönheit der Toskana mit all ihrer Blumenpracht vor Augen sehen und mich an ihrem Duft erfreuen.
    Man kann so richtig schön in der Geschichte versinken, ich mochte Sara und Milan sehr gerne und es hat mir gut gefallen, wie sie dem Geheimnis um die Uhr Stück für Stück näher kommen.
    Die Geschichte nimmt öfter mal eine andere Wendung mit der ich nicht gerechnet hätte. Das hat mir sehr gut gefallen, so kommt keine Langeweile auf.
    Ich fand die Geschichte sehr warmherzig, teils traurig aber auch spannend und sie hat mich sehr berührt.

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    Janinezachariaes avatar
    Janinezachariaevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte über die Geschichte und das Rätsel zweier Uhren, die zufällig wieder zusammen finden ...
    Manchmal muss man einfach etwas Altes wieder zu neuem Leben verhelfen

    Inhalt (in meinen Worten):

    Nach einer langen und aussichtslosen Beziehung mit einem verheirateten Mann, kehrt Dafne eines Tages in ihre Heimat zurück und zieht zu ihrer Großmutter. Dort entdeckt sie eine alte und fast schon vergessene Leidenschaft zu Dingen, die eigentlich schon Schrottreif sind, aber in Dafnes Augen zu gut sind für den Müll. Sie hat eine ganz besondere Gabe und kann diesen Gegenständen zu einem neuen Dasein verhelfen, in dem sie aus einem alten Fass, zum Beispiel, ein hübsches Hundekörbchen macht.
    Schon ihr Großvater hatte eine ähnliche Leidenschaft und Gabe und Dafne übernimmt seine Werkstatt ...

    Stil

    Es beginnt ganz tragisch: Dafne hat Brustkrebs. Doch sie besiegt ihn und beginnt so auch ihr neues Leben. Dies hat natürlich sofort neugierig gemacht.

    Es ist eine interessante Erzählart und ich mochte Dafne sofort. In dieser Geschichte kommt auch das Thema Krieg vor, aber es ist nicht so erdrückend, wie bei manch anderen Geschichten. Sondern hat die Autorin es ins Buch so aufgenommen, dass es einfach passt. Ich lese normalerweise keine Geschichten über den Krieg, aber hier ist es unterschwellig, mit einer traurigen Botschaft und Liebesgeschichte. Das hat die Autorin gut hinbekommen. Oftmals ist es in Büchern den den zweiten Weltkrieg so, dass man als Deutsche grundsätzlich ein schlechtes gewissen bekommt, wenn man so etwas liest. Aber hier ist es etwas anders. Mit einem Rätsel um zwei Uhren, die genau gleich aussehen.

    Fazit:

    Es ist eine schöne Geschichte, die zwar ein paar Kriegselemente beinhaltet, aber es trotzdem nicht aufdringlich wirkt.

    Dafne stoßt auf ein Familiengeheimnis, welches die Magie der Liebe nicht zu kurz kommen lässt, aber genau das auch zum Verhängnis wird. Ein Rätselhafter Mord, eine unglückliche Liebe und dazwischen Dafne, die allem eine neue Bedeutung geben möchte und nicht aufhört, ehe sie nicht alles weiß. Sie ist stur und das bewundere ich an ihr.

    Aber ich hab trotzdem nicht alles gut gefunden. Anfänglich hatte ich tatsächlich Angst gehabt, dass zu viel Krieg dabei ist. st es zwar nicht, aber ich hatte ab und zu das Gefühl, hier würde etwas fehlen.

    Auch weiß ich nicht, wieso das Buch den Titel 'Die Blütenmädchen' trägt. Ja, auf den mysteriösen Uhren ist jeweils eine Bluse zu finden, aber das war es auch. Ist für mich zu wenig, um den Titel rechtfertigen zu können und hat mich in die Irre geführt.

    Es spielt in der Toskana, aber ich hatte nicht so oft den Flair davon mitbekommen. Was ich schade finde, denn ich wäre gerne beim Lesen 'vor Ort' gewesen.

    Es gibt ein paar Situationen, bei denen ich Dafnes Reaktion nicht verstanden habe und auch das finde schade.

    Gesamtbewertung:

    Cover: Das Cover ist wunderschön und total verträumt 5/5

    Titel: Super schön, passt nur irgendwie nicht. 3/5

    Inhalt: Eine schöne Geschichte fürs Herz. 4/5

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