Valentina Cebeni Die Zitronenschwestern

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Inhaltsangabe zu „Die Zitronenschwestern“ von Valentina Cebeni

Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.

Geheimnisse in der Vergangenheit und eine unsichere Zukunft!

— YvetteH

Leichte Lektüre für Zwischendurch

— Dion

Leichte Lektüre mit wunderschönem Setting!

— AmyJBrown

Eine tolle Geschichte um den Kampf gegen Traditionen, Vorurteile und der eigenen Vergangenheit.

— MotteEnna

Interessantes Buch, welches die Urlaubsstimmung weckt. Leider etwas kompliziert umgesetzt,

— coala_books

Nicht jedermanns Sache. Schöne Story, anstrengende Umsetzung.

— RoRezepte

Eine schöne geheimnisvolle Geschichte mit kleinen Schwächen aber viel Frauenpower und schönen Rezepten.

— Ayumaus

Hat mir sehr gut gefallen - schöne Unterhaltung für zwischendurch

— Kelo24

Elettra spürt der Vergangenheit ihrer Mutter nach und der Leser taucht tief in diese ein

— Norskehex

Ein tolles Buch für Zwischendurch.

— Mimi1206

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  • Die Zitronenschwestern

    Die Zitronenschwestern

    Kleine8310

    07. January 2018 um 10:03

    Lesegrund:  Dieses Buch klang für mich nach einer tollen Wohlfühlgeschichte und darauf habe ich immer mal wieder Lust. Das schöne Setting machte mich ebenfalls neugierig.   Handlung:  In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Elettra. Eine von Elettra's frühsten Kindheitserinnerungen ist der Duft von Anisbrötchen, die ihre Mutter stets gebacken hat. Doch seit die Mutter erkrankt ist, geht es mit der Bäckerei unaufhörlich bergab. Als Elettra von einer kleinen Insel hört, auf der ihre Mutter die schönste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurzentschlossen dorthin und findet inmitten der Zitronenhaine eine Klosterruine, die nicht nur eine alte Liebe verbirgt ... Schreibstil:  Der Schreibstil von Valentina Cebeni hat mir nicht so gut gefallen. Die Autorin schreibt, in meinen Augen, ab und an zu sprunghaft und dadurch wird die Geschichte ziemlich holprig. Auch manche Formulierungen waren mir zu gewollt malerisch und überzogen. Charaktere:  Die Ausarbeitung der Charaktere war nicht schlecht gemacht, aber es gab in Sachen Tiefgang und Facetten doch noch einiges an ungenutzten Potenzial. Die Wahl der Namen fand ich zum Teil etwas unglücklich, da vier Personen mit E. beginnen und das bei mir dann ab und an doch zu Verwechselungen geführt hat. Richtig warm geworden bin ich leider mit keiner der Figuren.    Spannung:  Auf den spannenden Anteil in der Geschichte war ich sehr neugierig, denn ich hatte mir von Elettra's Entdeckungen und den Geheimnissen aus der Vergangenheit viel versprochen. Leider konnte mich das was letztlich aufgelöst wurde nicht vom Hocker reißen. Es hatte einfach nichts besonderes und das fand ich echt schade.   Emotionen:    Der emotionale Aspekt der Geschichte war in Ansätzen zu erkennen, aber für mich, gab es oftmals zuviel gewolltes Drama und das gefällt mir nicht so gut. Ich hätte mir mehr authentische Gefühle gewünscht, dann wäre dieses Buch bei mir bestimmt auch besser angekommen. So wirkte es leider manchmal etwas lieblos und zu konstruiert auf mich.    Von "Die Zitronenschwestern" hatte ich mir in vielen Punkten etwas Mehr gewünscht. Vorallem gab es mir zuviel Drama und zu wenig glaubwürdige Gefühle, was mein Lesevergnügen leider deutlich getrübt hat.

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  • Geheimnisse der Vergangenheit!

    Die Zitronenschwestern

    YvetteH

    30. October 2017 um 10:19

    Klappentext:Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.Meine Meinung:Dieses Buch hat mich in seinen Bann gezogen und mich gut unterhalten.Valentina Cebeni hat einen leicht zu lesenden Schreibstil mit wundervollen Worten, die im Gedächtnis bleiben.Wundervoll ausgearbeitete Protagonisten, alle mit Ecken und Kanten, machen die Geschichte aus. Elettra, die sich selbst finden muss um mit ihrer Vergangenheit abzuschließen, Lea, die ein Geheimnis in sich trägt, das schwer auf ihr lastet, Dominique, die Zurückgezogene, Nicole, die Quirlige und Liebevolle, Adrian, ein Einzelkämpfer, der sich Hals über Kopf verliebt und Isabelle, die Hebamme mit vielen Geheimnissen. Alle zusammen erzählen die Geschichte und machen sie rund.Die Handlung ist leicht nachzuvollziehen und ließ mich manches Mal die Stirn runzeln und vor allem über unverrückbare Traditionen nachdenken.Mein Fazit:Eine gute Geschichte, die mich abgeholt hat und die ich gern weiterempfehle. Von mir gibt es 4 Sterne.

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  • Elettras Suche nach ihren Wurzeln

    Die Zitronenschwestern

    Dion

    29. September 2017 um 18:08

    Elettras Mutter liegt im Sterben. Ihre Bäckerei übrigens auch. Elettra macht sich daher auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Dabei findet sie sich auf einer kleinen Mittelmeerinsel wieder, deren Bewohner allerhand Geheimnisse zu verbergen scheinen. Leicht lesbares Romanchen, das den Sommer spüren lässt. Ich bin jetzt nicht in Begeisterungsstürme ausgebrochen, aber es ließ sich ein Tag mit der Lektüre aushalten. 🌟 5/4

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  • Leichte Lektüre mit wunderschönem Setting!

    Die Zitronenschwestern

    AmyJBrown

    21. September 2017 um 07:58

    Hier hat mich der Klappentext und das Setting begeistert.Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.Valentina Cebeni wurde 1985 in Rom geboren, doch sie trägt das türkisblaue Meer, das die Küste Sardiniens umspielt, im Herzen. Bereits seit ihrer Kindheit hat sie zwei große Leidenschaften: für mitreißende Geschichten und für das Kochen und Backen. Sie liebt es, über die Rezepte ihrer Familie die gemeinsame Vergangenheit wiederzuentdecken. "Die Zitronenschwestern" ist ihr Debüt in deutscher Sprache.Das Taschenbuch mit 449 Seiten kostet 10,00€, die Kindle-Edition 3,99€, das Hörbuch 21,73€ und die MP3-CD 7,99€.Die Geschichte beginnt im Sommer 1940, zwei Mädchen, beide Klosterschülerinnen, sitzen auf der Terrasse eines Klosters, essen selbstgemachte Zitronengeleebonbons und schauen zu, wie die Sonne untergeht. Sie sind beste Freundinnen, und schwören sich, für immer Zitronenschwestern zu sein. Dann gibt es einen Zeitsprung, wir begleiten Elletra in Echtzeit, die von der Bäckerei Abschied nimmt, die sie zwangsweise alleine führen musste, da ihre Mutter seit einem Jahr im Koma liegt. Eigentlich wollt Elletra nie backen, sondern Journalistin werden, nur ihrer Mutter zuliebe hat sie im Familienbetrieb gearbeitet, leider ist die Bäckerei unter Elletra nicht gut gelaufen, sie muss geschlossen werden, denn sie ist bankrott.Ich war zu Anfang sehr begeistert von der Geschichte, jedoch nimmt das ab, sobald Elletra in das Kloster auf der Insel zieht und plötzlich die beiden Frauen, die anfangs sehr offen zu ihr sind, sich verschließen, sobald sie die Vergangenheit ihrer Mutter und Elletras Vorhaben, danach zu forschen, anspricht. Das wird zwar im Text begründet, aber das war für mich nicht ausreichend, um die Reaktionen der Figuren als verständlich zu empfinden. Das hat es mir schwer gemacht, im Lesefluss zu bleiben. Auch so einige andere Dinge finde ich sehr merkwürdig, aber auch Elletras Reaktionen darauf. Leider kann ich hier kein Beispiel nennen, weil ich nicht spoilern will.Dass ich das Buch bis zum Schluss gelesen habe, ist hauptsächlich dem kreativen, gefühlvollen und teilweise humorvollen Schreibstils der Autorin zuzuschreiben, der mir wirklich sehr gut gefallen hat. Auch die Landschaft und die Gerüche sind detailliert beschrieben, sodass ich mir das Setting gut vorstellen konnte. Die Figuren waren sehr unterschiedlich und originell, alle hatten ihre eigene Art und Weise, mit ihren Erlebnissen umzugehen, auch das hat mir gut gefallen.Wer eine einfache Lektüre haben möchte, die ein wunderschönes Setting hat, ist hier gut beraten.

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  • Gute Unterhaltung, gerade fertig verschlungen

    Die Zitronenschwestern

    juttahammer

    Dieses Buch hat mich mit seinem Einband sofort angesprochen - Zitronenscheiben, ein Rosmarinzweig, ein Seestern. Innerhalb von nur drei Tagen habe ich es verschlungen und fühlte mich sehr gut unterhalten. Eine wundervolle Geschichte über starke Frauen, die jede ihre Ecken und Kanten haben. Dazu eine oder eigentlich zwei Liebesgeschichten, die auf einer italienisch-französischen Insel im Mittelmeer spielen, eine wundervolle Landschaft die vor meinem geistigen Auge beim Lesen entstanden ist. Als kleines Extra bekommt der Leser passend zu den Passagen im Buch einige italienische Naschwerk-Rezepte, die sich sehr verführerisch lesen.Die Sprache des Buches war recht einfach, dadurch ließ sich das Buch ganz schnell "wegfuttern". Mitunter gab es auch langatmige Stellen, wenn die Hauptperson zum wiederholten Mal die Vergangenheit ihrer Mutter und deren Problematik zwischen sich und ihre eigene Zukunft stellt.Insgesamt eine schöne leichte Unterhaltung, die ich für jeden Sommerurlaub empfehlen kann. Das eine oder andere der Rezepte werde ich bei nächster Gelegenheit mal ausprobieren.

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    • 2
  • Starke Frauen kämpfen für ihr Glück

    Die Zitronenschwestern

    MotteEnna

    15. September 2017 um 12:39

    Die junge Elettra Cavani ist an ihrem persönlichen Tiefpunkt im Leben angekommen.  Nachdem ihre Mutter Edda nach einem Schlaganfall seit einem Jahr im Koma liegt, musste sie die Bäckerei ihrer Mutter schließen. Das belastet ihr schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter zusätzlich. Nachdem Edda ihrer Tochter nie verraten hat wer ihr Vater war oder irgendwas aus der Zeit vor ihrer Geburt und ihr auch noch ihren Traumjob als Journalistin ausgeredet hat um sie in der Bäckerei mitarbeiten zu lassen, fanden die beiden einfach nicht mehr zueinander. Erst durch eine zufällige Begegnung im Krankenhaus und dem großzügigen Angebot ihrer besten Freundin entscheidet sich Elettra zu einer Reise in die Vergangenheit ihrer Mutter. Dafür macht sie sich auf den Weg auf die Isla del Titano, wo Edda ihre Kindheit und Jugend verbracht hat. Elettras erster Weg führt ins ehemalige Kloster der Heiligen Elisabeth um Anisbrötchen als Gabe vor der Heiligenfigur niederzulegen. Vertraute Gerüche geben ihr sofort das Gefühl der Anwesenheit ihrer Mutter in diesen alten Mauern. Lea, die neue Eigentümerin des Gebäudes, bietet ihr sofort an bei ihr wohnen zu können. Schnell findet Elettra raus, dass das alte Kloster genau der richtige Ausgangspunkt für ihre Recherchen ist. Allerdings findet sie nicht nur Hinweise auf das Leben ihrer Mutter, sondern findet auch immer mehr zu sich selbst und mit welchen Problemen sie ihr ganzes Leben lang gekämpft hat. Elettras Suche wird aber durch den eigenwilligen Charakter der Insel und ihrer Bewohner erschwert. Frauen haben auf der Insel des Titans noch eine sehr traditionelle Rolle zu erfüllen und Frauen, die ihren Mann überleben verlieren so gut wie jeglichen sozialen Status. Die einzige Unterstützung findet sie in ihren drei Mitbewohnerinnen Lea, Nicole und Dominique, sowie in der Hebamme Isabelle und dem Künstler Adrian. Fazit Hinter diesem bunten, sommerlichen Cover versteckt sich eine recht ernste Geschichte. Elettra ist eine sehr selbstbewusste Frau, die aber durch die Lebensumstände stark ins Wanken geraten ist und erst wieder zu sich selber finden muss. Mir hat die Entwicklung, die diese Figur im Laufe der Geschichte vollzieht sehr gefallen, ebenso wie sich ihre Beziehungen zu den anderen mit vielen Aufs und Abs entwickelt hat. Die Figuren müssen sich dabei nicht nur ihren eigenen Dämonen stellen, sondern müssen sich einer ganzen Gesellschaft mit eingefahrenen Ansichten entgegenstellen um ihre Lebensträume verwirklichen zu können. Valentina Cebeni schafft es die gesamte Geschichte durch passende Beschreibungen der Landschaft atmosphärisch zu unterstützen und den Leser zu fesseln. Auch wenn ich zunächst von dem Buch auf Grund seines Covers und des Klappentextes eine etwas andere Geschichte erwartet habe, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Man findet sich als Leser in der Figur Elettra wieder. Sie ist ein normaler Mensch, der mit den Schwierigkeiten des Lebens zu kämpfen hat und manchmal einfach eine Auszeit brauch um einen Neustart beginnen zu können. Eine absolute Leseempfehlung für jeden, der gerne Geschichten über starke Frauen liest.

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  • Die Zitronenschwestern

    Die Zitronenschwestern

    VanCa

    25. August 2017 um 20:16

    Klappentext:Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.Meine Meinung:Das Cover gefiel mir und der Klappentext war vielversprechend. Also landete das Buch in meiner Tasche und kam mit mir nach Hause.Der Schreibstil war in Ordnung aber ich muss zugeben ich hab oftmals einige Zeilen übersprungen weil ich diese schlichtweg überflüssig fand.Die Haupt Charaktere im Buch waren symphatisch jedoch hatte ich von Elletra kein richtiges Bild im Kopf, sie blieb für mich eher in der Rolle der unsichtbaren Erzählerin. Lea hingegen konnte ich mir super vorstellen. Auch die anderen Charaktere wie Nicole & Dominique, sowie Isabelle waren für mich bildhafter als die Hauptdarstellerin. Trotz meines fehlendes Bildes mochte ich Elletra.Die Suche nach der Geschichte des Kloters und dem Zusammenhang zu Elletras Mama Edda begann für mich vielversprechend. Ich habe erwartet den absoluten Knüller zu lesen, ein dunkles Geheimnis zu lüften und Spannung bis an die letzte Seite. Nichts davon trat ein.Stellenweise zog sich die Geschichte ziemlich und dann gab es hin und wieder ein paar Brökchen die auf Spannung bauten. Leider nur kurzweilig. Ein richtiger Spannungsbogen kam nie zu Stande.Ganz plötzlich wurde das Geheimnis dann gelüftet. Mitten im Buch und ohne jeden ersichtlichen Grund bekam man die ganze Wahrheit präsentiert die man schon vermutet hatte. Warum in den Seiten zuvor ein rießen Aufwand betrieben wurde um alles im Dunkeln zu lassen und die Charaktere sich aufgeführt haben, als würden sie eine wahnsinnig düstere Geschichte vereiteln, kann ich nicht nachvollziehen. Ich war etwas überrumpelt von der völlig überhasteten Auflösung und wusste nicht so recht was die verbliebenen Seiten (welche ja doch noch einige waren) bereit halten sollten.Das Buch wurde zu Ende erzählt - simpel eigentlich.Dinge die noch nicht erledigt waren, wurden abgeschlossen.Ab diesem Zeitpunkt fand ich es wieder recht langatmig.Es war einfach durchweg nicht ausgereift.Es war sehr schade. Die Idee rund um das Kloster war eigentlich gut. Die Geschichte hätte wirklich spannend gestaltet werden können. Alte Klostermauern schweigen eisern sie beherbergen viele Jahre Geschichte. Ich hatte etwas anderes erwartet - wahrscheinlich einfach zu viel.Eine hübsche Idee waren die Rezepte im Buch. Immer ein passendes Rezept zu dem Kapitel, in dem eine der süßen Leckereien Bestandteil war. Fazit:Das Buch war nett - nicht mehr und nicht weniger.

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  • Schöne Story, anstrengende Umsetzung.

    Die Zitronenschwestern

    RoRezepte

    23. August 2017 um 21:15

    Begleitet Elettra auf Ihrer Reise und findet heraus, wer sie ist und was sie und Ihre Geschichte ausmacht. Für mich persönlich war es ein eher schwieriges Buch. Ich hatte Probleme mich wiederzufinden, da bereits der Einstieg kompliziert begonnen hatte. Zusätzlich war das Buch für mich künstlich langatmig gehalten worden, sodass ich mich zwischenzeitlich fragte, wann wir denn mal am Ende sind. Leider lag mir persönlich auch die starke Thematisierung von „Glauben“, der „Heiligen Elisabeth“ und dem „Kloster“ nicht. Und obwohl auch Elettra anfangs nicht besonders viel davon hielt, hat sich dies im Verlauf der Geschichte geändert. Auch die oft unklaren und verwirrenden Gedanken von der Hauptdarstellerin haben mir den Spaß am Lesen gedrückt. Schade eigentlich, denn die Story und die eigentliche Familiengeschichte bzw. -geheimnis war eine super Idee der Autorin und die Lüftung dieser hat mich positiv überrascht. Der Zusammenhalt der ausgestoßenen Frauen ist hier besonders erfreulich. Auch der schöne Epilog hat mir gefallen. Ganz besonders muss ich an dieser Stelle die vielen Gerichte erwähnen, die durch das ganze Buch hindurch ständige Begleiter waren. Die Rezepte wurden dem Leser nicht nur banal serviert, sondern auch mit schönen Beschreibungen und Erinnerungen verziert. Da hat man Appetit bekommen. Zusammengefasst lässt sich sagen: Wem dieses Thema persönlich liegt, findet mit diesem Buch einen schönen Sommer-/Herbstroman mit vielen geschmacklichen Anregungen für die eigene Küche. Die Rezepte gibt es auf www.rorezepte.com https://rorezepte.com/die-zitronenschwestern-valentina-cebeni/

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  • Eine schöne geheimnisvolle Geschichte mit kleinen Schwächen aber viel Frauenpower und schönen Rezept

    Die Zitronenschwestern

    Ayumaus

    13. August 2017 um 18:10

    Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.Wie oben schon im Klappentext steht, hat Elettra schon vieles Hinter sich und möchte endlich die Geheimnisse ihre Schwerkranken Mutter aufdecken und wer ihr Vater ist. Da sie ja nichts mehr hat, auch die Bäckerei ihre Mutter nicht.Sie kommt auf die halb italienisch-französische Insel an wo die Zeit stehen geblieben ist an. Alles ist hier anders. Die Leute sprechen mit vielen Frauen nicht, andere sind zurückgezogen oder keiner will Elettra Fragen zu Edda, ihrer Mutter beantworten. Dann nimmt sie die liebe Lea in ihrem Zuhause auf, das ehemalige Kloster das ein sehr großes Geheimnis birgt und mit Edda anscheinend eine Verbindung hat. Lea hat auch viele Geheimnisse.Elettra ist anderen sehr hilfsbereit und möchte hinter diesen geheimnissen kommen. Allerdings wird ihr das schwer gemacht und der Bürgermeister hat auch ein Auge auf das Kloster geworfen weil er Profit machen will.So kämpft Elettra mit Lea, Nicole und Dominique und der alten Hebamme die schon Edda und Joesephine als junge Frauen kannte.Der Junge vielseitig begabte Künstler Adrian ist ein hilfsbereiter Freund der die jungen Frauen mithilft das Kloster zu retten.

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  • Leider nicht mein Fall!

    Die Zitronenschwestern

    TigerBaaby

    11. August 2017 um 14:37

    ~ KLAPPENTEXT ~Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt - und vielleicht das Große Glück. ~ AUTORIN ~Valentina Cebeni wurde 1985 in Rom geboren, doch sie trägt das türkisblaue Meer, das die Küste Sardiniens umspielt, im Herzen. bereits seit ihrer Kindheit hat sie zwei große Leidenschaften: für mitreißende Geschichten und für das Kochen und Backen. Sie liebt es, über Rezepte ihrer Familie die gemeinsame Vergangenheit wiederzuentdecken. "Die Zitronenschwestern" ist ihr Debüt in deutscher Sprache. ~ MEINUNG/ FAZIT ~"Die Zitronenschwestern" haben vom Klappentext her ziemlich neugierig gemacht. Leider hat mir das Buch nicht die Erwartung erfüllt, die ich anhand des Klappentextes hatte. Ich habe etwas mehr als 100 Seiten gelesen und anschließend das Buch abgebrochen. Grund dafür war einfach, das es sich gezogen hat. Es wurde bis dahin viel um den heißen Brei geschrieben, was nicht unbedingt sein musste. Was ich noch nicht verstanden habe: Warum ist die Tochter der Meinung, dass sie alles über die Vergangenheit ihrer Mutter zu wissen hat? Das sie wissen will wer ihr Vater ist, ist mehr als verständlich. Aber die Mutter ist nicht gleich in der Pflicht ihre ganze Vergangenheit offen zu legen? Ich finde das sind immer noch zwei Paar Schuhe.Ich hätte gerne noch gewusst wie es weiter geht, aber ich möchte mir diese Zähen Passagen nicht weiter zumuten. Der Schreibstil war jedoch locker und gut lesbar. Aber auch finde ich das Cover toll gestaltet. Es passt wirklich 1 A mit dem Klappentext und dem Titel zusammen. Dieses Buch bekommt von mir 1 von 5 Sternen.

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  • bittersüße Geschichte

    Die Zitronenschwestern

    saboez

    26. July 2017 um 09:18

    http://sabisbooks.blogspot.de/2017/07/rezension-zu-die-zitronenschwestern-von.html

  • gut gelungen

    Die Zitronenschwestern

    romanasylvia

    24. July 2017 um 18:26

    fand ich im grossen und ganzen gut, allerdings teilweise vorhersehbar

  • Schönes Buch, aber nicht perfekt

    Die Zitronenschwestern

    derbuecherwald-blog

    08. July 2017 um 17:49

    Vollständige Rezension: Der BücherwaldIch weiß nicht warum, aber, obwohl dieses Buch wirklich wunderschön gemacht ist, konnte es mich nicht ganz überzeugen.Besonders an "Die Zitronenschwestern" ist, dass immer mal wieder kleine Rezepte eingefügt wurden, die zum jeweiligen Kapitel passen. Wenn Elettra in einem Kapitel zum Beispiel gerade Anisbrötchen backt, folgt kurz darauf das Rezept für Anisbrötchen. Grundsätzlich dreht sich in diesem Buch alles um die Liebe zum Backen und zu selbstgemachten Speisen. Denn Elettra folgt der Tradition ihrer Mutter und entwickelt sich im Kloster zu einer immer besseren Bäckerin.Außerdem habe ich in diesem Buch viele schöne Zitate gefunden, die ich mir natürlich sofort markiert habe.Ich fürchte ich kann nicht genau erklären warum dieses Buch mir trotzdem nicht zu hundert Prozent gefallen hat. Ich kann nur sagen, dass es mir schwer fiel mich dazu aufzuraffen, dieses Buch weiter zu lesen. Meiner Meinung nach wird ein bisschen zu lange auf dem Unglück, das die Insel ereilt hat, herumgekaut. Elettra kommt auch längere Zeit mit den Nachforschungen nach der Vergangenheit ihrer Mutter nicht voran. Dann kommt plötzlich am Ende die Auflösung und ich hatte das Gefühl, dass sie eigentlich gar keine Hinwiese gefunden hat. Dennoch muss ich sagen, dass die Auflösung überraschend und durchdacht war.Natürlich gibt es noch ein paar Sidestorys, die mir im Gegensatz dazu wirklich gut gefallen haben, über die ich aber nicht zu viel verraten möchte.Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Buch eine gute Strandlektüre ist, die man gemütlich in der Sonne lesen kann. Ich konnte aber nicht so recht darin abtauchen.

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  • [Rezension] „Die Zitronenschwestern“ von Valentina Cebeni

    Die Zitronenschwestern

    Lesefeuer

    26. June 2017 um 11:40

    „Die Zitronenschwestern“ ist ein Roman von Valentina Cebeni und erschien 2017 im Penguin Verlag.Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.Meine Meinung:Ich glaube, bei diesem Buch habe ich mir etwas anderes vorgestellt. Dieses Buch ist auf eine Art irgendwie mystisch, die Charaktere sind unnahbar und das macht es mir schwer. Aber die Grundidee hinter der Geschichte ist toll. Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, dennoch nicht ganz meins. Sicherlich der Ursprungssprache geschuldet, finde ich die Namen der Charaktere etwas verwirrend. Hin und wieder konnte mich das Buch aber doch richtig packen aber im Groben fand ich es etwas zu langatmig. Schade. Die vielen Rezepte reißen es dann aber noch heraus. Ich freu mich schon einige davon auszuprobieren.Das Cover ist klasse und passt wirklich perfekt zum Titel.Valentina Cebeni wurde 1985 in Rom geboren, doch sie trägt das türkisblaue Meer, das die Küste Sardiniens umspielt, im Herzen. Bereits seit ihrer Kindheit hat sie zwei große Leidenschaften: für mitreißende Geschichten und für das Kochen und Backen. Sie liebt es, über die Rezepte ihrer Familie die gemeinsame Vergangenheit wiederzuentdecken. "Die Zitronenschwestern" ist ihr Debüt in deutscher Sprache.Fazit: 3 Sterne. Ich möchte mich rechtherzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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  • ...etwas für den Urlaub...

    Die Zitronenschwestern

    Lesebegeisterte

    16. June 2017 um 12:37

    Elettras Mutter ist schwerkrank und die familiengeführte Bäckerei steuert auf den Konkurs hin. Elettra muss schnell etwas unternehmen. Zusätzlich will sie endlich das Geheimnis um ihren Vater lüften… Ein toller Roman mit super leckeren Rezepten. Lesestoff für unbeschwerte Stunden.

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