Valentina Fast MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis

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Inhaltsangabe zu „MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis“ von Valentina Fast

**Entdecke das atemberaubende Königreich unter dem Meeresspiegel…** Überall Wasser und kalte Meeresluft. So schön das Land der Mitternachtssonne auch sein mag, so wenig kann sich Adella über den Umzug nach Norwegen freuen. Zu viele Erinnerungen lasten auf den glitzernden Fjorden, zu denen ihre Eltern sie jedes Jahr mitgenommen haben. Nun ist alles, was ihr von ihnen geblieben ist, eine simple Kette mit einer einzigen Perle dran – ein Schmuckstück, das ihr ihre vor kurzem verstorbenen Eltern von einer Unterwasserexpedition mitgebracht haben. Aber die Meereswelt hat die entwendete Perle nicht vergessen. Und so passiert bei einem Ausflug das Unfassbare: Adella wird in die Tiefen des Wassers gezogen und verwandelt sich in eine Meerjungfrau…

Ein guter Reihenauftakt, der neugierig auf die Fortsetzungen macht

— Areti
Areti

Toller Auftakt, bei dem der Leser von der Autorin ziemlich schnell ins Geschehen "geworfen" wird.

— lenasbooklounge
lenasbooklounge

Einfach enttäuschend...

— Arianes-Fantasy-Buecher
Arianes-Fantasy-Buecher

leider nicht mein Geschmack. Ich hatte hier viel mehr erwartet und bin etwas enttäuscht :(

— Jana1995
Jana1995

Und plötzlich ist man in einer ganz anderen Welt gefangen. Toll, fesselnd und spannend. Super!

— saras_bookwonderland
saras_bookwonderland

Neid, Eifersucht, Liebe und Verlangen sind Zutaten für diesen Fantasieroman. Und er macht Spaß!

— MelusinesWelt
MelusinesWelt

Tolles Buch, tolle Welt *__*

— mii94
mii94

Der Auftakt zu dieser Saga konnte mich leider so gar nicht überzeugen.

— charmingbooks
charmingbooks

[0/5]Nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen- naive Protagonistin mit den klassischen Eigenschaften, wenig Handlung und viele Logiklücken

— Marysol14
Marysol14

Wahnsinnig toller und leichter Schreibstil! Tolle Story!! Hab es verschlungen!

— ChristineChristl
ChristineChristl

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    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    aly53

    aly53

    15. May 2017 um 00:59

    Auf den Auftakt der MeeresWeltenSaga von Valentina Fast habe ich mich sehr gefreut und war vor allem sehr gespannt, was sich hier vor uns auftun würde.Die Grundidee uns in die Welt unterhalb des Meeres zu entführen, empfand ich als sehr faszinierend und begann daher voller Erwartung mit dem Lesen.Der Einstieg gelang mir auch gleich recht leicht.Ziemlich schnell lernt man Adella kennen, aus deren Perspektive wir auch alles erfahren. Das führt dazu das gerade sie an Tiefe und Präsenz gewinnt.Somit blieb alles andere eher im Schatten und wirkt daher auch umso geheimnisvoller und mysteriöser.Durch den fließenden und lebendigen Schreibstil der Autorin kam man auch sehr gut voran.Es dauerte auch nicht lange und man befand sich mitten unter Wasser.Besonders die wirklich tollen und auch bildhaften Beschreibungen haben mir wahnsinnig gut gefallen. Ich konnte mir alles wirklich gut vorstellen und auch die Emotionen Adellas gingen auf mich über.Es wirkte sehr magisch und einnehmend auf mich. Es hat diesen ganz bestimmten Zauber an sich, dem man einfach auch unterliegt.Im Laufe der Zeit erfährt man auch immer mehr über sie selbst und ihr Leben.Gerade dadurch, das ihr Dasein völlig umgekrempelt wurde und sich dadurch etwas völlig Neues und nie Dagewesenes vor ihr auftat, führte dazu, das ich mich wirklich gut in sie hineinversetzen konnte.Es passieren allerlei seltsame Dinge und am Anfang erschien mir alles noch recht wirr und auch ziemlich undurchdringlich.Ich wusste anfangs nicht, was ich von dem ganzen halten sollte.Wer falsch spielt und wer nicht und was die Motive sein mögen.Immer mehr Erkenntnisse und Hürden stürmten auf mich ein und man ist gefangen zwischen Zweifeln und Ängsten.Was glauben was nicht?Was steckt hinter allem?Was ist das Ziel?Am Anfang hat mich Adella etwas mit ihrer Naivität genervt, aber je mehr ich las, umso besser gefiel sie mir auch. Was auch mit ihrer Entwicklung zutun hatte. Diese ist mehr als gut spürbar und offenbart immer wieder neue Dinge.Im Laufe der Zeit wächst sie über sich selbst hinaus und muss sorgfältig prüfen, wem sie trauen kann und wem nicht.Ich mochte ihre Art wirklich sehr gern. Aber es gab auch andere Charaktere die mein Herz erwärmen konnten.Durch die Wendungen die immer wieder eingewoben wurden, war ich teilweise zwar auch sprachlos und entsetzt. Wusste aber andererseits irgendwann gar nicht mehr was ich denken sollte.Ich war wirklich hin- und hergerissen zwischen Glauben und Unglauben. Hoffnung und Wahrheit.Was für mich etwas fehl am Platzte wirkte, waren diese zwischenmenschlichen Gefühle, die Adella mit einigen männlichen Personen teilte. Das wirkte etwas zuviel in meinen Augen, man hätte dies vielleicht eher etwas eingrenzen sollen.Der Abschluss des ersten Bandes war jetzt nicht so spektakulär, da es zu einem gewissen Grat vorhersehbar war, dennoch bin ich gespannt wie es weitergeht.Wo es mich letztendlich noch hinführen wird und auch was mich bei Adella noch erwarten wird.Fazit:Der ersten Band der MeeresWeltenSaga konnte mich fesseln und faszinieren, beinhaltete leider aber auch ein paar Längen.Adella brilliert auf ihre eigene Art und Weise , die Wendungen haben ihr übriges getan.Aber was besonders toll ist, sind die wundervollen Beschreibungen der Unterwasserwelt, die mich vollkommen in den Bann ziehen konnte.Einfach Magie pur.Kein besonders nervenaufreibender Auftakt, er bietet jedoch einiges an Entwicklungen.

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  • Schillernde Welt under dem Meer

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    michitheblubb

    michitheblubb

    09. May 2017 um 13:03

    Ich liebe Valentina Fasts Schreibstil! Bereits die Royal-Reihe fand ich gut und hab sie in einem durchgelesen. Umso gespannter war ich jetzt auf diese neue Reihe.Mit der Meeresweltensaga entführt uns Valentina Fast in eine wunderschöne Unterwasserwelt. Ich habe mich, das ein oder andere Mal tatsächlich an Ariel erinnert gefühlt. Aber auch unabhängig von dem Disney Klassiker muss ich sagen, hat mich diese Welt einfach fasziniert. Valentina beschreibt hier diese Welt mit wunderschönen Worten und zaubert damit genau das Bild einer Unterwasserwelt, bunt und schillernd, nach denen man sich schon als Kind immer gesehnt hat.Adella fand ich eine interessante Protagonistin, weil sie sehr schlagfertig sein kann. Auf der anderen Seite war sie mir manchmal aber auch zu naiv. Es gab einige Stellen, bei denen ich sie am liebsten geschüttelt hätte. Insgesamt aber mal wieder ein Charakter, den man gerne auf seiner Reise begleitet.Wo am Anfang die Geschichte sehr viel (schon fast zu viel) an Fahrt aufnimmt, gibt es im weiteren Verlauf immer wieder Stellen, wo das Tempo deutlich gedrosselt wurde, und sich dadurch die Story leider etwas gezogen hat. Insbesondere auch den Aspekt mit Leonardus fand ich persönlich etwas zu viel des Guten und hätte nicht unbedingt sein müssen. Trotzdem an den entsprechenden Stellen sehr spannend und ich bin schon auf die Lösung des Rätsels gespannt, obwohl ich natürlich auch schon die ein oder andere Theorie habe.Mit Unter dem ewigen Eis ist Valentina Fast mal wieder ein toller Reihenauftakt gelungen, in dem sie vor allem durch ihren wunderbaren Schreibstil überzeugt, mit dem sie die bunt schillernde Unterwasserwelt zum Leben erweckt. Charaktere und Story sind allerdings noch ausbaubar.

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  • Rezension | "MeeresWeltenSaga (1)" von Valentina Fast

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Freakajules

    Freakajules

    30. April 2017 um 16:54

    Kennengelernt habe ich Valentina Fasts Bücher beim Lesen vom ersten Teil der "Royal"-Reihe. Und auch wenn der Aufschrei groß war, dass es zu sehr der "Selection"-Reihe ähnele, hat mir ihre Ausführung eines Königreichs mit einem Auswahlsystem für die Ernennung einer Prinzessin doch fast gleich gut gefallen, wie die Bestseller von Kiera Cass – auch wenn ich bisher aus Zeitgründen über den ersten Teil der "Royal"-Reihe noch nicht hinausgekommen bin.Entsprechend gespannt war ich natürlich auf die "MeeresWeltenSaga". Punkten konnte die Autorin bei mir auf jeden Fall schon mal mit Meerjungfrauen – im Buch Media genannt – weil sie zu meinen liebsten Fantasie-/Sagen-Wesen gehören. Vielleicht war es letztlich dann doch meine sehr große Hoffnung auf eine schöne Meerjungfrauen-Geschichte, die mich dazu gebracht hat, am Ende eher enttäuscht auf die Geschichte zurückzublicken.Meinen größer Kritikpunkt möchte ich auch direkt am Anfang nennen, denn es war das, worauf ich wohl auch am meisten hingefiebert habe: das Setting bzw. das World-Building. Bei einer Geschichte unter Wasser erwartet man natürlich etwas außergewöhnliches, das von den verschiedensten Fantasy-Geschichte in Wäldern, Schlössern, fremden Galaxien und was es nicht alles gibt, Abstand nimmt und die Autorin was vollkommen eigenes, besonderes und individuelles kreiert. Leider blieb Valentina Fast da weit hinter meinen Erwartungen zurück. Am Anfang habe ich über verschiedene Unstimmigkeiten hinweggesehen, auch über die Unlogik bezüglich der Schwerkaft, schließlich ist eine Unterwasserwelt einfach auch sehr schwer umzusetzen. Aber als dann unter Wasser Ohrfeigen ausgetauscht wurden, über die Fortpflanzung von Media und Medius gesprochen wird (was angedeutet, aber nicht ausgeführt wird), Tische, Stühle, Betten, Wände und Türen zum allgemeinen Mobiliar gehörten, war ich irgendwie einfach komplett ernüchtert. Stellenweise habe ich mich fragen müssen, ob diese Welt wirklich eine Unterwasser-Welt ist – oder doch viel eher eine seltsame und verzerrte Menschenwelt. An diesem Punkt bin ich mir auch nicht mal sicher, ob die Autorin sich da zu wenig Gedanken gemacht hat oder ob sie die Welt dem Leser schlichtweg nicht vermitteln konnte. Mich konnte sie leider nicht überzeugen.Mein zweiter Kritikpunkt ist der Schreibstil. Normalerweise ist es bei mir nicht schwer, mich vom Schreibstil zu überzeugen. Ich mag schlichte und einfach beschriebene Geschichten, zum Entspannen, wenn ich nicht viel nachdenken will, aber ich mag auch vielfältige, anspruchsvolle Worte und Beschreibungen. Letztlich habe ich bei diesem Buch wohl einfach nicht erwartet, dass die Sprache so teenie- und jugendhaft sein würde. Dass ich den ersten Teil der "Royal"-Reihe gelesen habe, ist schon ein paar Monate her, allerdings konnte ich diesen Schreibstil damit nicht in Einklang bringen. Die Dialoge empfand ich als nicht besonders tiefgründig, die Sprache nicht mal annähernd anspruchsvoll und die naive, leicht nervige Hauptprotagonistin konnte ich stellenweise, vor allem wegen ihrer Ausdrucksweise, einfach überhaupt nicht ernst nehmen. Retten konnte sich die Geschichte meiner Meinung nach nur aufgrund zwei, drei interessanter Charaktere, wobei ich die Hauptprotagonistin Adella nicht unbedingt dazu zählen würde. Ich habe mich anfangs sehr schwer mit ihr getan. Ihr vertrauensselige und naive Art haben bei mir desöfteren Augenrollen ausgelöst, später habe ich dann aber doch irgendwie noch einen Draht zu ihr gefunden. Die interessanten Chaktere in der Geschichte (Jack, Nobilis, Leonardus) sind Männer, zu denen sie sich hingezogen fühlt. Alle drei sind sehr unterschiedlich, haben unterschiedliche Ziele und bringen Adella dabei ganz schön durcheinander.Ein weiterer Punkt, der mich überzeugen konnte, war die Suche nach einem Weg, wieder ein Mensch zu werden. Die Handlung an sich hat Potenzial. Und auch wenn ich nicht immer mit Adella einer Meinung war, war ich doch sehr gespannt darauf, zu erfahren, was es mit ihren Eltern auf sich hat, ob ihr jemand helfen kann, warum sie so besonders als Media ist, wozu sie solche starken Kräfte braucht und welche Erklärung es am Ende für alles gibt. Einen roten Faden hat die Geschichte auf jeden Fall, was mir gut gefallen hat. Letztlich gibt der Schluss des ersten Bandes auch einen überzeugenden Ausblick auf den nächsten Teil, was mich wirklich überrascht hat. Nachdem ich mir ja mehr oder weniger zusammengereimt hatte, wie es wohl weiter gehen würde, haben mich die letzen Zeilen im Buch doch schon sehr gespannt zurückgelassen – ob es dafür reicht, mir den zweiten Teil zu kaufen, das weiß ich noch nicht.Das Highlight bei diesem Buch ist für mich natürlich das Cover. Wie immer hat sich da der "Impress"- bzw. "Carlsen"-Verlag mal wieder selbst übertroffen und sicher alleine dadurch einige neuer Leser an Land gezogen. Insgesamt sind alle drei Bände sehr schön gestaltet und werden mich am Ende wohl eher dazu bringen, die Reihe auch zu Ende zu lesen.FazitDer erste Teil der "MeeresWeltenSaga" konnte mich mit einer guten Idee locken und auch wenn ich einige Umsetzungspunkte überzeugend fand, haben mich andere doch eher enttäuscht und den Reihenaufakt für mich leider nicht so besonders gemacht, wie ich ihn mir erhofft habe. Vermutlich werde ich die Geschichte aber weiterlesen, weil ich doch wissen möchte, wie es weitergeht und welche geheimen Pläne noch verfolgt werden.

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  • Rezension zu „MeeresWeltenSaga 1 – Unter dem ewigen Eis der Arktis“ von Valentina Fast

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Yvi33

    Yvi33

    28. April 2017 um 21:51

    Meine Meinung:Adella zieht mit ihrer Großmutter nach Norwegen. Doch auf dem Weg dorthin wird sie bei einer unheimlichen Begegnung in eine Media, auch Meerjungfrau genannt, verwandelt. Sie denkt erst an einen Albtraum, muss sich aber mit der Zeit eingestehen, dass das alles echt ist. Sie muss sich langsam an ihren neuen Körper und ihren neuen Lebensraum gewöhnen. Diese Situation hat die Autorin wunderbar und glaubwürdig beschrieben. Ich konnte mich gut in Adella hinein versetzen und ihre Skepsis sowie ihre Fortschritte jederzeit nachvollziehen.Adella war mir sympathisch und ich konnte ihren Umgang mit den Situationen gut verstehen. Lediglich ihre Beziehungen zu den verschiedenen männlichen Medius waren nicht immer einfach und verständlich. Was auch daran liegt, dass die Nebencharaktere eher undurchsichtig erscheinen. Wobei dabei auch ihre eigene schwierige Lage eine große Rolle gespielt haben kann.Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und sehr angenehm. Ich konnte nicht nur wunderbar in die Unterwasserwelt, sondern auch in die Geschichte selber abtauchen. Die Idee der verschiedenen Königreiche ist sehr interessant umgesetzt und ich bin schon jetzt neugierig, die anderen Königreiche kennenlernen zu dürfen.Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und gleichzeitig auch bedrückend, da die Situation von Adella oft ausweglos erscheint. So schafft es die Autorin nicht nur eine tolle Unterwasserwelt sondern gleichzeitig auch eine bedrückende Stimmung zu vermitteln. Es gibt viele Sachen zu entdecken und es werden so einige Fragen aufgeworfen. Ich bin schon unglaublich gespannt auf die Fortsetzung und das weitere Abenteuer von Adella.Cover:Das Cover ist einfach klasse. Es ist wunderschön und hat mich sofort neugierig auf das Buch gemacht. Die Farben sind toll und Adella ist zauberhaft gezeichnet. Fazit:Ein toller Auftakt, der neugierig auf mehr macht.  

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  • Unter dem Meer

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Blacksally

    Blacksally

    26. April 2017 um 10:49

    Ich finde das Cover des Buches unglaublich schön. Ich mag Meerjungfrauen schon seitdem ich ein kleines Kind war und deshalb hab ich mich auch sehr auf diese Geschichte gefreut.Die Protagonistin Adella hat vor kurzem ihre Eltern verloren, gemeinsam mit ihren Großeltern zieht sie in deren Heimat Norwegen. Doch lange bleibt sie dort nicht, denn sie wird von einer Meerjungfrauen-Königin verwandelt. Zum Glück geht dieser Zauber jedoch in die Hose, denn statt ein Fisch ist sie nun eine Meerjungfrau - oder Media, wie sie im Buch heißen.Adella nimmt das ganze am Anfang sehr mit, was man sehr gut nachvollziehen kann. Sie sucht nach einer Lösung wie sie wieder ein Mensch werden kann und reist zusammen mit ihrer neuen Freundin Sanyia in das Königreich der Arktis.Der Schreibstil hat mir gut gefallen, man fühlte sich richtig heimisch in der Unterwasserwelt und hat teilweiße sogar vergessen, das es sich hierbei nicht um die Menschenwelt handelt. Es war spannend, was es alles zu erleben gab, jedoch hätte ich mir ein paar mehr Hintergrundinfos zum Reich der Meerjungfrauen gewünscht.Das Ende des Buches war doch ganz anders als ich es erwartet hatte und hat mich positiv überrascht. Die Charaktere die im Buch auftauchen sind alle sehr gut voneinander zu Unterscheiden, obwohl es schon ganz schön viele sind. Jedoch hat jeder einzelne sein eigenes Merkmal an dem man ihn oder sie gut erkennt. Auch die Umgebung war schön beschrieben und man konnte sich alles sehr gut vorstellen.Die Autorin:Valentina Fast wurde 1989 geboren und lebt heute im schönen Münsterland. Beruflich dreht sich bei ihr alles um Zahlen, weshalb sie sich in ihrer Freizeit zum Ausgleich dem Schreiben widmet. Ihre Leidenschaft dafür begann mit den Gruselgeschichten in einer Teenie-Zeitschrift und verrückten Ideen, die erst Ruhe gaben, wenn sie diese aufschrieb. Ihr Debüt, die »Royal«-Reihe, wurde innerhalb weniger Wochen zum E-Book-Bestseller.Fazit:Ein toller Jugendroman über Meerjungfrauen, ich freu mich schon sehr auf den zweiten Teil der am 04.05.17 erscheint

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  • <3 Adellis <3

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    muse-thalia

    muse-thalia

    22. April 2017 um 17:05

    Adella will nur eins, wieder ein Mensch sein. Ihr fragt euch wieso? Sie wurde in eine Merdia Verwandelt und jeder betrügt sie. Sie hat keine Freundin im Meer, jeder will sie für was benutzten und dann belügt sie auch noch Nobilis. Und an Land warten ihre Großeltern, die nicht wissen wo sich Adella befindet. Wird es ihr gelingen nach Hause zu kommen, ohne ihr Leben oder ihr Herz zu verlieren? Nach dem Tod ihrer Eltern zieht Adella zusammen mit ihrer Großmutter und ihrem Stiefopa zurück in die Heimat ihrer Mutter. Norwegen. Die einzigen Erinnerungsstücke die Adella von ihren Eltern hat sind ein Anhänger mit einer Perle und ein Ring. Doch sie wird nicht lange ihre geliebte Erinnerungsstück behalten, denn jemand hat interesse daran und stiehlt es, ebenso wie ihre Beine, an deren Stelle sich nun eine Flosse befindet. Sie ist eine Meerjungfrau oder politisch korrekt eine Merdia. Ich liebe Geschichten über Meereswesen freue mich schon auf Band 2 <3 .  Ich habmich nur weggelacht. besonders hat mir die Toiletten Szene gefallen :D

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  • Ein guter Reihenauftakt, der neugierig auf die Fortsetzungen macht

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Areti

    Areti

    15. April 2017 um 19:16

    Inhalt:Entdecke das atemberaubende Königreich unter dem Meeresspiegel…Überall Wasser und kalte Meeresluft. So schön das Land der Mitternachtssonne auch sein mag, so wenig kann sich Adella über den Umzug nach Norwegen freuen. Zu viele Erinnerungen lasten auf den glitzernden Fjorden, zu denen ihre Eltern sie jedes Jahr mitgenommen haben. Nun ist alles, was ihr von ihnen geblieben ist, eine simple Kette mit einer einzigen Perle dran – ein Schmuckstück, das ihr ihre vor kurzem verstorbenen Eltern von einer Unterwasserexpedition mitgebracht haben. Aber die Meereswelt hat die entwendete Perle nicht vergessen. Und so passiert bei einem Ausflug das Unfassbare: Adella wird in die Tiefen des Wassers gezogen und verwandelt sich in eine Meerjungfrau…Meine Meinung:"MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis" von Valentina Fast ist ein guter Reihenauftakt, der neugierig auf die Fortsetzungen dieser Reihe macht. Das Cover ist wunderschön und passt perfekt zum Buch. Denn nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich sagen: Genauso habe ich mir Adella als Meerjungfrau vorgestellt. Die Eiskristalle, die die Meerjungfrau umgeben, passen auch gut zum Titel und der Geschichte.Die Geschichte wird (bis auf den Epilog) in Ich-Erzählung aus der Sicht von Adella erzählt. Man erlebt also alles genau wie sie mit und weiß nicht mehr als sie. Das macht es einem leicht, sich in sie hinein zu versetzen, auch wenn ich in manchen Dingen vielleicht anders gehandelt hätte als sie. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, sodass die Seiten nur so dahingleiten. Auch die Beschreibungen der Charaktere und der Meereswelt sind gut gelungen. Ich konnte mir gut vorstellen, wie die einzelnen Charaktere aussehen und wie es unter dem Eis der Arktis aussieht. Gemeinsam mit Adella erlebt man, wie sie verwandelt wird und begleitet sie auf ihrer weiteren Reise durch den Ozean, wo sie vielen Meerwesen begegnet. Doch wer Freund oder Feind ist, ist für sie dort gar nicht immer so leicht herauszufinden und so muss sie lernen, den richtigen Meerwesen zu vertrauen und sich von den falschen abzugrenzen. Dabei möchte sie doch eigentlich nur eines: zurückverwandelt werden, damit sie wieder an Land zu ihren Großeltern kann. Doch wird es ihr gelingen?Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, Adella auf ihrer Reise zu begleiten und mit ihr mitzufühlen und mitzufiebern. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es mit ihr weitergeht und wohin ihr Weg noch alles führt. Mein Fazit:Mir hat der Auftakt der MeeresWeltenSaga von Valentina Fast recht gut gefallen, da sie eine faszinierende Welt aufleben lässt, die einen in den Bann zieht und nicht mehr auftauchen lassen möchte.

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    • 3
  • Toller Reihenauftakt

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    lenasbooklounge

    lenasbooklounge

    13. April 2017 um 13:45

    Nach dem Tod ihrer Eltern zieht Adella zusammen mit ihrer Großmutter und ihrem Stiefopa zurück in die Heimat ihrer Mutter. Norwegen. Ewiges Eis, das Nordpolarmeer, klirrende Kälte.Die einzigen Erinnerungsstücke die Adella von ihren Eltern hat sind ein Anhänger mit einer Perle und ein Ring.Doch genau diese Schmuckstücke werden ihr bei einem Ausflug in eine Eishöhle zum Verhängnis.Nach einem kurzen und äußerst mysteriösem Gespräch mit einem fremden Jungen befindet sich Adella, ehe sie sich versieht, unter Wasser. Ihre Schmuckstücke weg, geraubt, ebenso wie ihre Beine, an deren Stelle sich nun eine Flosse befindet.Sie ist eine Meerjungfrau. Im Rahmen des fantastischen Lesefrühlings bin ich endlich dazu gekommen den ersten Teil der MeeresWeltenSaga von Valentina Fast zu lesen.Ihr Schreibstil gefällt mir, wie auch schon in ihren anderen Büchern, sehr gut. Er ist leicht zu lesen und baut an den richtigen Stellen die Spannung aus.Dieses Buch spielt unter Wasser, einer für die meisten Menschen eher fremde Welt, so auch für Adella. Die Autorin schafft es sehr gut Adellas anfängliche Unsicherheit zu beschreiben, sie weiß nicht so recht wie man sich mit einer Flosse fortbewegt oder was man als sogenannte Media isst, es ist einfach alles fremd für sie. Im Laufe der Geschichte weicht diese Unsicherheit mehr und mehr, und das macht Adella irgendwie sympathisch, dass sie trotz aller Widrigkeiten versucht, sich unter Wasser zumindest ein klein wenig wohlzufühlen und Freundschaften zu knüpfen.Auch die Geschichte an sich gefällt mir sehr, Meerjungfrauen fand ich schon immer toll.Zu Anfang der Geschichte meint man zu wissen wer zu den Guten gehört und wer zu den Bösen, wenigstens ging es mir beim Lesen so.Doch zumindest meine Sicht auf den ein oder anderen Charakter hat sich beim Lesen verändert. Und jetzt am Ende weiß ich immernoch nicht so recht wer welche Absichten hat und was er oder sie damit bezwecken möchte.Abschließend gibt es natürlich eine Leseempfehlung von mir.

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  • MeeresWeltenSaga 1

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Arianes-Fantasy-Buecher

    Arianes-Fantasy-Buecher

    12. April 2017 um 20:38

    Kurzbeschreibung: Nach dem Tod ihrer Eltern zieht Adella zu ihrer Großmutter nach Norwegen. Als ob dies nicht schlimm genug sei, wird sie direkt nach ihrer Ankunft von einer mysteriösen Meereskönigin zu eines Meerjungfrau verwandelt, die dazu auch noch ein Geschenk ihrer Eltern klaut. Danach irrt sie durch das Meer, auf der Suche nach Freunden und der Möglichkeit wieder ein Mensch zu werden. Meine Meinung: Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und es extra vorbestellt. Das Cover hat mich einfach von Anfang an angesprochen und mit zum Kauf verleitet. Endlich angefangen zu lesen war ich schnell enttäuscht. Adella ist die Hauptprotagonistin des Buches und sehr naiv, unbedarft, langweilig und hat wenig Tiefgang. Sie schwärmt viel zu schnell, vertraut Jedem und hat einfach keinen Mumm. Desweiteren gab es unendlich viele Nebencharaktere, die allerdings auch nicht hundertprozentig ausgearbeitet sind. Normalerweise hat man eine bunte Mischung guter und böser Charaktere, hier sind viele "böse" oder zumindest nicht ehrlich. Man kann sie daher auch nicht einschätzen oder sich einfühlen. Die Grundidee des Buches hat mir sehr gefallen, allerdings hat mich auch die Umsetzung nicht überzeugen können, auch wenn die Meereswelt eigentlich sehr schön gestaltet ist. Die Erwartungen waren hoch, allerdings gab es viel zu viele Spannungsbogen und Charaktere drumherum, sodass ich irgendwann das Gefühl hatte, den roten Faden verloren zu haben. Ich mein, was ist nun mit der Perle, warum wurde sie verwandelt, was soll der Geist und wem kann sie nun eigentlich trauen? Meiner Meinung nach einfach zu viele offene Fragen. Der eigentliche Schreibstil der Autorin sehr gut und flüssig, dies und die süßen Verzierungen der 17 Kapitel, hat mich auch daran gehindert das Buch abzubrechen.

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  • Eine Geschichte aus dem Meer

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    BookW0nderland

    BookW0nderland

    11. April 2017 um 14:59

    Ich habe von der Autorin bereits die Belle et la magie Dulogie gelesen und war absolut begeistert. Da war es natürlich klar, dass ich mir auch die neue Geschichte von ihr schnappen würde. Abgesehen davon bin ich ein großer Fan von Geschichten über Meerjungfrauen oder Medius wie sie hier genannt werden.Adellas Eltern sind vor etwas über einem Jahr gestorben und sie lebt bei ihrer Großmutter Holly und deren Mann Chasper. Sie zieht mit ihnen nach Norwegen und sie hat viele Erinnerungen hat sie an das Land. Bei einer Exkursion durch die Höhlen dort, wird ihr eine Perle genommen, die sie von ihren Eltern bekommen hat und in eine Meerjungfrau verwandelt.Adella war zwar erst 16, aber ich fand sie in einigen Momenten sehr naiv und auch viel zu gutgläubig. Sie hat den Medius, die sie getroffen hat, zu schnell vetraut, dabei hätte ihr Misstrauen sie auch mal schützen können. Ich konnte keine richtige Verbindung zu Adella aufbauen und habe ihre Beweggründe nicht immer verstanden. Irgendwie konnte ich mich auch nicht so ganz in die Geschichte fallen lassen und habe wirklich lange gebraucht um hineinzufinden. Ich fand es zwar wirklich interessant, aber irgendwie hat mir etwas gefehlt, dass mich so richtig packt.Es hat mir das besondere und fesselnde gefehlt, dass Belle et la magie so wundervoll gemacht hat. Der Schreibstil war aber unglaublich detailliert und Valentina Fast hat eine wunderschöne und interessante Unterwasserwelt geschaffen. Da die Geschichte zum Ende hin aber wirklich noch spannend wurde, freue ich mich schon auf den weiteren Verlauf der Geschichte und den nächsten Teil.

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  • Für mich mit einer unsympathischen Protagonistin und ohne roten Faden leider eine Enttäuschung

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Jana1995

    Jana1995

    06. April 2017 um 22:43

    Die Royal-Reihe der Autorin hat mir ja so mittelmäßig gut gefallen, mit einigen Längen und meiner Meinung nach zu vielen Bänden. Dennoch wollte ich der MeeresWeltenSaga eine Chance geben. Spätestens durch die Disney Verfilmung "Arielle, die kleine Meerjungfrau" kennen wir sie wahrscheinlich alle - Meerjungfrauen. Ich bin jetzt kein arg vernarrtes Mädchen, aber trotzdem lässt mich ihr Zauber nicht ganz kalt. Und so hatte ich einiges vom Auftakt dieser Reihe erwartet und wurde ziemlich enttäuscht...Nach dem Tod ihrer Eltern zieht Adella mit ihrer Großmutter und ihrem Stiefgroßvater zurück in deren Heimat - Norwegen. Die Handlung beginnt auch umgehend, nachdem Adella auf einem Höhlenausflug in eine Meerjungfrau, eine Media verwandelt wird. Fortan ist ihr einziges Ziel, wieder ein Mensch zu werden und zurück zu ihren Großeltern zu können. Doch das Meer ist voller Gefahren, sei es durch die vom Menschen verursachte Verschmutzung oder durch Intrigen und falsche Freundlichkeit. Schon bald weiß Adella nicht mehr, wer ihr Freund und wer ihr Feind ist...Die Charaktere konnte ich nur sehr schwer einschätzen, wobei Adella hier natürlich heraussticht. Schon zu Beginn der Geschichte war sie mir etwas unsympathisch und wirkte auf mich irgendwie sehr egoistisch. Dies hat sich mit der Zeit gelegt, aber trotzdem war sie für mich ein sehr blasser Charakter ohne viele Facetten. Nach ihrer Verwandlung findet sie sich sehr schnell (meiner Meinung nach viel zu schnell) mit ihrer neuen Situation ab. Panik? Fehlanzeige! Außerdem ist sie, natürlich, etwas ganz besonderes. Sie ist wunderschön, hat eine ganz besondere Flosse und wirklich alle schauen ihr hinterher. Nicht zu vergessen ihre besonderen Fähigkeiten - sie kann eben wirklich alles und hat scheinbar keine Fehler. Wobei... eigentlich bleibt sie die ganze Geschichte über sehr passiv, trifft keinerlei eigene Entscheidungen und eine eigene Meinung hat sie eigentlich auch nicht. Adella ist wirklich sehr naiv und vertraut jedem, auch wenn sie es eigentlich nicht sollte. Nein, mit dieser Protagonistin konnte ich mich wirklich so gar nicht anfreunden, geschweige denn identifizieren.Dann stehen plötzlich drei verschiedene Meermänner auf sie, beziehungsweise verspürt sie bei jedem einzelnen das Gewisse etwas. Und bei keinem weiß man wer er ist und ob man ihm trauen kann. Geschweige denn das man irgendwie erahnen kann in welche Richtung das ganze Laufen soll.Ich hatte mich auch riesig auf die Unterwasserwelt gefreut und war gespannt, wie die Autorin diese entwickeln würde. Eigentlich gleicht sie exakt der Menschenwelt, es gibt sogar Tische und Stühle, alles bleibt an seinem Platz und schwebt nicht herum. Eigentlich könnte die Geschichte auch auf dem Land spielen, man hätte wohl kaum einen Unterschied bemerkt. Nur das die Protagonistin nicht ständig hätte "Wasser einziehen" können...Der Schreibstil war sehr leicht und mir ist der Einstieg wirklich nicht schwer gefallen. Trotzdem sticht er auch nicht in irgendeiner besonderen Weise hervor und wirklich auf die Geschichte einlassen, konnte ich mich auch nicht. Meiner Meinung nach gab es hier einfach keinen roten Faden - vier Königreiche, eine Protagonistin die unbedingt wieder ein Mensch werden will, dies aber sehr schnell aus den Augen verliert und drei Meermänner die um sie buhlen. Natürlich folgen noch vier weitere Bände und es ist mit Sicherheit so gewollt, dass man nicht weiß wer Feind und wer Freund ist. Trotzdem hätte ich ein wenig mehr Handlung gebraucht, ein wenig mehr Aussicht auf das, was kommt. So habe ich leider das Interesse an der Reihe verloren, weshalb ich nur 2 Eulen vergeben kann.  

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  • MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    laraundluca

    laraundluca

    06. April 2017 um 15:28

    Inhalt: **Entdecke das atemberaubende Königreich unter dem Meeresspiegel…** Überall Wasser und kalte Meeresluft. So schön das Land der Mitternachtssonne auch sein mag, so wenig kann sich Adella über den Umzug nach Norwegen freuen. Zu viele Erinnerungen lasten auf den glitzernden Fjorden, zu denen ihre Eltern sie jedes Jahr mitgenommen haben. Nun ist alles, was ihr von ihnen geblieben ist, eine simple Kette mit einer einzigen Perle dran – ein Schmuckstück, das ihr ihre vor kurzem verstorbenen Eltern von einer Unterwasserexpedition mitgebracht haben. Aber die Meereswelt hat die entwendete Perle nicht vergessen. Und so passiert bei einem Ausflug das Unfassbare: Adella wird in die Tiefen des Wassers gezogen und verwandelt sich in eine Meerjungfrau Meine Meinung: Das Cover ist wunderschön und hat sofort meine Aufmerksamkeit erregt. Der Schreibstil ist einfach, aber einnehmend, ruhig, aber dennoch fesselnd, schnell und flüssig zu lesen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen, das Buch hat sich rasch und angenehm lesen lassen. Ich konnte den Reader nicht aus der Hand legen, musste immer weiterlesen, wissen, wie es mit Adella weitergeht. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Die Geschichte beginnt direkt, ohne lange Vorgeschichte tauchen wir ein in die Fantasywelt. Die Handlung ist zwar nicht sehr actionreich, dennoch spannend und packend. Sie ist eher ruhig, aber nicht langweilig oder langatmig, wird stetig vorangetrieben, birgt Höhepunkte, watet mit Überraschungen und unvorhersehbaren Ereignissen auf. Der Verlauf der Story war durchweg spannend und packend. Ich habe von Anfang an mit Adella gefiebert, gerätselt wem sie vertrauen kann, gebangt und gehofft, dass sie einen Weg zurückfindet. Die Handlung ist nachvollziehbar, die Figuren agieren natürlich, ihrem Charakter entsprechend und glaubhaft. Ich hoffe im nächsten Teil etwas mehr hinter das große Rätsel zu kommen, denn in dieser Hinsicht waren die Erkenntnisse mangelhaft. Das Setting fand ich sehr interessant gewählt und beeindruckend. Ich habe mich in der Unterwasserwelt gleich wohlgefühlt, habe gestaunt, auch wenn sie dem Leben auf der Erde sehr ähnlich ist. Dies hat mich allerdings nicht gestört. Ich habe das Lesen einfach genossen. Sowohl die Umgebung als auch die Charaktere sind sehr detailreich gezeichnet. Dadurch in ein schönes Bild vor meinem inneren Auge entstanden und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Charaktere sind sehr liebevoll gestaltet, detailliert beschrieben. Die vielen Figuren, die hier eine Rolle spielen, waren zwar zahlreich, haben mich aber nicht verwirrt. Adella war mir gleich sympathisch, auch wenn sie etwas naiv war,  mochte ich sie sofort, habe mit ihr gefiebert. Ihre Gefühle waren sehr authentisch und nachvollziehbar. Ich habe das Buch einfach genossen, ohne mir großartig Gedanken zu machen ob das Leben unter Wasser realistisch und physikalisch richtig dargestellt ist. Dafür spielt es ja in einer Fantasywelt. Es hat einfach Spaß gemacht, Adella auf ihrer abenteuerlichen und hoffnungsvollen Reise zu begleiten. Eintauschen, Abtauchen, Abschalten und Genießen. Fazit: Ein gelungener Reihenauftakt, eine fesselnde Story, ein interessantes Setting und tolle Charaktere machen diese Reihe zu einem besonderen Fantasyabenteuer. Absolute Leseempfehlung!  

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  • Hält nicht was es verspricht

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Books-have-a-soul

    Books-have-a-soul

    03. April 2017 um 16:17

    Als ich das erste Mal von dieser Geschichte hörte, war ich sofort Feuer und Flamme. Ich bin ein großer Fan von Meerwesen und Geschichten rund um dieses Thema und da ich auch schon gute Erfahrungen mit dieser Autorin gesammelt hatte, war für mich klar, das muss ich unbedingt lesen.Über den Schreibstil kann man eigentlich nur positives sagen. Er ist wie gewohnt, sehr einnehmend und lässt die Seiten dahinfliegen. Allerdings hatte ich dieses Mal beim Lesen die ganze Zeit über das Gefühl, es fehlt was. Adella ist, wenn auch etwas naiv, eigentlich ganz sympathisch. Aber trotzdem habe ich die komplette Geschichte hindurch keinen Zugang zu ihr gefunden. Es fehlte grundsätzlich die Verbundenheit zu den Charakteren und das hat einfach dazu geführt, dass man beim Lesen nichts gefühlt hat. Ich bin ja der Meinung, dass die Protagonisten nicht unbedingt sympathisch sein müssen, aber es müssen einfach Gefühle vermittelt werden, ganz egal ob Hass, Trauer, Freude, etc.Die Grundidee ist eigentlich ganz gut durchdacht und hat auch großes Potenzial, aber die Umsetzung konnte mich leider einfach nicht überzeugen. Es fehlte mir an Spannung, vieles war zu vorhersehbar und das Hin und Her mit einigen der männlichen Medius hat mich hier auch teilweise eher genervt.Fazit: Obwohl sich das alles sehr negativ anhört, ist die Geschichte aufgrund des tollen Schreibstils, ganz nett für zwischendurch, ich würde also nicht grundsätzlich davon abraten. Auch wenn ich insgesamt enttäuscht bin von diesem ersten Teil, werde ich die Fortsetzung lesen, denn neugierig bin ich trotzdem und das ist ja nicht das Schlechteste Zeichen.

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  • Toller Auftakt!

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Line1984

    Line1984

    02. April 2017 um 08:43

    Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut.Allein schon das Cover gefiel mir unglaublich gut und auch der Klappentext überzeugte mich.Ich Begann mit dem lesen und wurde sofort in das Geschehen geworfen.Ich lernte Adella kennen, diese befindet sich gerade mitten in einem Umzug denn gemeinsam mit ihrer Großmutter zieht sie nach Norwegen.Das ist eigentlich schon schlimm genug, denn wer verlässt gerne seine gewohnte Umgebung und seine Freunde?Als sich Adella auch plötzlich noch in eine Meerjungfrau verwandelt scheint das Chaos überhand zu nehmen....Der Schreibstil der Autorin ist auch hier wieder angenehm flüssig und locker zu lesen.Dadurch habe ich dieses Buch in einem Zug auslesen können.Die hier neu erschaffene Unterwasserwelt gefiel mir richtig gut.Die Umgebung die Lebensart hat die Autorin mit viel Herzblut beschrieben.Sie zog mich in den Bann und ließ mich nicht mehr los.Die Charaktere sind einfach toll gezeichnet.Gerade Adella war mir ziemlich schnell sympathisch, sie ist stark und lässt sich nicht unterkriegen. Was ich besonders beeindruckend fand war wie schnell sie ihre Wandlung akzeptiert hat.Die Handlung an sich ist fesselnd und spannend.Ich finde diesen Auftakt der Reihe sehr gelungen und ich freue mich schon darauf wie es wohl weiter geht.Zusammenfassend kann ich sagen hat mir dieses Buch ziemlich gut gefallen, zwar gab es einige kleinere Längen aber das Gesamtpaket stimmte hier einfach.Daher kann ich euch dieses Buch nur empfehlen.Fazit:Mit "Meeres Welten Saga - Unter dem ewigen Eis der Arktis" ist der Autorin ein toller Reihenauftakt gelungen der mich fesselte.Eine neue Welt, eine starke Protagonistin und eine fesselnde Handlung überzeugten mich.Dieses Buch bekommt von mir 4 Sterne.

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  • [0/5] Nach ungefähr der Hälfte abgebrochen

    MeeresWeltenSaga: Unter dem ewigen Eis der Arktis
    Marysol14

    Marysol14

    31. March 2017 um 12:00

    Nach etwas mehr als der Hälfte abgebrochen- naive Protagonistin mit den klassischen Eigenschaften (schön, naiv, hilflos) , wenig Handlung und viele Logiklücken. Für mich endet Adellas Reise damit hier, denn ihr weiteres Schicksal interessiert mich herzlich wenig. Wer sie begleiten möchte, nur zu. Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2017/03/meeresweltensaga-unter-dem-ewigen-eis-der-arktis.html Von ihrer Royal- Reihe bereits nicht so begeistert, wollte ich Valentina Fast dennoch eine weitere Chance geben, zumal ich fasziniert vom Meer, seinen Bewohnern und phantastischen Wesen bin. Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich das Buch nach knapp 200 Seiten abgebrochen habe :/ Wer also eine begeisterte Rezension lesen möchte, sollte lieber wegklicken, denn meine enthält SPOILER und eine Menge Unmut. Okay, wo fange ich bloß an? Mit dem Positiven. Da fällt mir nämlich nicht viel ein, außer dem schnellen Start (ich hasse es, wenn der Fantasyteil, oder hier eben die Verwandlung zur Meerjungfrau, ewig herausgezögert wird) - Adella wird innerhalb der ersten 20 Seiten zur Media. Und der Schreibstil lässt sich leicht lesen. Das war´s leider schon. Von Beginn an hatte ich meine Probleme mit Adella und als sie zur Media wurde, hatte sie meine Sympathie endgültig verspielt. Natürlich muss sie wunderschön sein, natürlich ist sie für alle auf den ersten Blick gleich einzigartig, natürlich buhlen mindestens drei Männer, ähhhm Medius, um sie und natürlichmuss sie UNFASSBAR NAIV, fast schon blöd sein. Ganz das Blondchen... Arrrgh, wie ich dieses Stereotyp hasse!!! Warum schreiben Autoren immer noch Bella- Verschnitte und wagen sich nicht an taffe, männerverachtende und selbstständige Frauen heran?! Genervt hat mich auch, dass Adella anscheinend unfähig ist, Freund und Feind zu unterscheiden - alles und jeder betrügt sie und ihr Herz ist ausschließlich damit beschäftigt, zwischen einem rätselhaften Geist, einem Kotzbrocken von Medius und einem Möchtegern- Verführer zu schwanken. Mädel!!! Kümmer dich um die wahren Probleme! Was noch? Ach ja... die Sache mit der Physik. Ich war schon total gespannt, wie die ganze Unterwasserwelt aufgebaut sein würde, nur um dann mit einer verzerrten Kopie der Menschenweltkonfrontiert zu werden. Tische, Stühle, Betten... hä?! Wie geht denn das bitte unter Wasser? Jeder, der schon Mal im Pool versucht hat, auf dem Grund zu sitzen, weiß wie schwer das ist. Aber unsere Meermenschen scheint weder liegen, sitzen oder ohrfeigen schwer zu fallen. Zwischenzeitlich tritt das Setting fast schon in den Hintergrund, bis sich Autorin und Protagonistin ihres Aufenthaltsortes wieder bewusst werden und auch der Leser darauf gestoßen wird, dass das alle unter Wasser passiert. Mir ist klar, dass dieses Setting außerordentlich schwierig ist und ich hab selbst auch keine grandiosen Einfälle, aber den Leser nur damit abzuspeisen, dass auch Adella alles komisch findet, reicht nicht. Abgebrochen habe ich das Buch, als mir auffiel, dass mich nur noch die geltenden Gesetz der Physik zu interessieren schienen - warum schweben Haare, das Essen aber nicht? Wie setzt man sich mit einer Flosse hin? Warum bezeichnen sie sich als Säugetiere, haben aber Kiemen?! Und nur mal so am Rande... wie funktioniert eigentlich das Kinderkriegen bei den Meerwesen?! Fragen über Fragen... und noch mehr Logiklücken!!! Sorry, aber für mich hat diese Welt unter der Wasseroberfläche keinen Charme, keinen Zauber, da sie zu menschlich und gleichzeitig unlogisch und wenig plausibel ist. Der Schreibstil ist, wie ich bereits erwähnt habe, leicht zu lesen, ansonsten aber auch nicht spektakulär oder besonders bildlich. Im Gegenteil, mir ist es schwer gefallen, die Meerwesen und ihre Welt vorzustellen und über einige Formulierungen konnte ich nur die Augen verdrehen. Es werden nämlich typisch menschliche Redensarten versucht, auf die Meereswelt anzupassen - da hält doch Adella glatt das Wasser an. Man, haben wir alle gelacht. Ach, das war gar kein Witz? Leider nicht. Ich hab das Buch ja nicht bis zum Ende gelesen, aber nach Adellas Verwandlung (btw, was ist das eigentlich für ein Name?!!! Also für einen Menschen...) passiert kaum noch etwas. Erst wird sie von dieser merkwürdigen Gruppe von "Radikalen" mehr oder weniger als Kuriositum und Waffe gefangen gehalten und dann, nach einem kurzen Aufenthalt im Kerker, im Schloss der Arktis- Königin. Um dort... zu essen, zu schlafen, immer mal wieder ihre ach so tolle Kraft* vorführen und ziemlich viel rumzuheulen. Wegen dem gemeinen Nobilis, ihrer eigenen Unfähigkeit und sagte ich schon, wegen Nobilis? Toll, Plot wie ich ihn liebe. #nicht *wow, sie kann leuchtende Energiekugeln produzieren! Das spart zumindest die Taschenlampe. Ach warte, das gibt´s ja gar nicht unter Wasser. Genau wie HANDYS, liebe Adella!!! (Eine ihrer ersten Fragen, nachdem sie weiß, dass sie eine Meerjungfrau ist, gilt nämlich einem Telefon... #Intelligenz)

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