Valentina Pattavina

 3.1 Sterne bei 30 Bewertungen

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Cover des Buches Die Buchhändlerin von Orvieto (ISBN:9783548612188)

Die Buchhändlerin von Orvieto

 (30)
Erschienen am 11.07.2014

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Rezension zu "Die Buchhändlerin von Orvieto" von Valentina Pattavina

Die Buchhändlerin
schokoloko29vor einem Monat

Mathilde verlässt Knall auf Fall Rom nach einem Schicksalsschlag, um in Orvieto neu anzufangen. Sie beginnt eine Freundschaft mit Michele, der Journalist ist. Dieser findet einen ungelösten Selbstmordfall, der 10 Jahre zurückliegt. Kein Mensch kannte diesen Mann und er hat sich an einem Baum im Wald erhängt.


Zusammen möchten sie den Selbstmordfall auflösen und kommen einem Geheimnis auf die Spur.


Eigene Meinung:


Dieses Buch beschreibt wunderschön das ländliche Leben und den Alltag in Italien. Die einzelnen Personen werden mit einem gewissen Humor beschrieben. Für mich kam Mathilde etwas ruppig und unfreundlich rüber.


Doch insgesamt fand ich die Geschichte ansich etwas lahm. Die Auflösung war für mich auch kein AHA- Effekt und das Buch empfand ich eher als durchschnittlich!

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Rezension zu "Die Buchhändlerin von Orvieto" von Valentina Pattavina

Schade um eine schöne Idee
Kerstin2505vor 6 Jahren

Kennt ihr das, wenn ihr euch lange auf ein Buch freut und euch beim Lesen des Rückseitentextes sowas von felsenfest sicher seid, dass das EUER Buch wird? Und dann doch davon enttäuscht werdet? So ging es mir leider mit der Buchhändlerin von Orvieto. Ich hatte den Roman schon im Visier, als es ihn nur im Hardcover gab und bin dann direkt beim Erscheinen des Taschenbuchs in die Buchhandlung getigert. Die Freude wich aber leider relativ flott nach den ersten gelesenen Seiten.

Worum geht es? Matilda, ursprünglich aus Rom, nun aber des Stadtlebens überdrüssig, landet im beschaulichen Orvieto, wo sie auch prompt eine Stelle in der schönsten (einzigen?) Buchhandlung des Ortes ergattert. Diese wird von Professor Paolini betrieben, dessen Sohn Michele kurz darauf auch noch auftaucht und einen alten als Selbstmord abgelegten Todesfall aufklären möchte. Matilda begleitet ihn auf seiner Recherchetour. Nebenbei scheint sie auch in ihrer eigenen Vergangenheit etwas aufzuarbeiten zu haben, das mittels eingestreuter Briefe geschieht.

Ich hatte vor ein paar Jahren „Und immer wieder Liebe“ von Paola Calvetti regelrecht verschlungen und seither noch ein paar Mal wieder gelesen. Irgendwie hatte ich mir erhofft, dass mich dieser Roman nun ähnlich packen wird, da die Story nicht ganz unähnlich ist und auch hier eine Buchhandlung im Zentrum steht – oder zumindest macht einem der Verlagstext glauben, dass dem so sei. Letztendlich spielen die Buchhandlung und Mathildas Liebe zur Literatur jedoch nur eine kleine Nebenrolle und der Roman als Ganzes verliert sich eher in zwei Nebenhandlungen, von der mich eine erst ganz am Ende bei ihrer Auflösung berührt (das ist die mit dem Todesfall) und die zweite (das ist die mit den Briefen) einfach völlig überflüssig ist, da sie meiner Meinung nach viel zu wenig ausgearbeitet ist, um als richtiger Handlungsstrang zu funktionieren und uns Mathilda als Charakter näher zu bringen, und mehr wie ein Fremdkörper wirkt.

Nun, wie gesagt, ich bin leider nicht wirklich warm geworden mit diesem Roman und den darin vorkommenden Charakteren. Ich vergebe 2 Sterne für die Idee dahinter und ein paar interessante Ansätze, die dann aber doch leider alle im Sand verlaufen.

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Rezension zu "Die Buchhändlerin von Orvieto" von Valentina Pattavina

Wahre Freundschaft
passionelibrovor 6 Jahren

Matilda zieht es vor, bei Problemen die Koffer zu packen und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, auch will sie keine feste Bindungen mehr eingehen, wurde sie doch oftmals enttäuscht oder gelangweilt. So kommt sie von Rom nach Orvieto, einer schönen mittelalterlichen Kleinstadt, in der man sich noch kennt. Durch Glück gelingt es ihr, in der Buchhandlung des Prof. Paolini arbeiten zu können, wo sie ihrer Liebe zu Büchern und Literatur frönen kann. Eines Tages lernt sie auch den Neffen des Professors kennen, einen Journalisten, der sich in den Kopf gesetzt hat, einen 10 Jahre zurückliegenden Todesfall wieder aufzurollen. Matilda erklärt sich bereit, ihm zu helfen und der Stein beginnt zu Rollen ...

Die Charaktere sind sehr bildhaft und ansprechend gezeichnet, so fühlt sich der Leser als stiller Beobachter und der Kriminalfall ist eher ein Begleitfaktor als das er im Mittelpunkt stehen würde. Doch der angenehme Schreibstil zeigt auf fast satirische Weise das Leben der Kleinstadt und die Anpassungsfähigkeit der Menschen auf. Ein Lesegenuss!

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