Valerie Frankel Und jede Nacht ist Halloween

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Inhaltsangabe zu „Und jede Nacht ist Halloween“ von Valerie Frankel

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  • Rezension zu "Und jede Nacht ist Halloween" von Valerie Frankel

    Und jede Nacht ist Halloween

    Wortklauber

    11. September 2008 um 20:54

    Dies ist der 2. Teil der Serie um die „knallharte“ Privatdetektivin Wanda Mallory, Inhaberin der New Yorker Agentur „Do it right“. Haben Wanda und ihr Kompagnon Alex sich nach langem Rumgezicke am Ende des 1. Teils („Der schwarze Ballon“) endlich gekriegt, sind sie am Anfang des Nachfolgers schon wieder getrennt. Ganz weg vom Fenster ist Alex noch nicht, er taucht als etwas zwielichtige Figur wieder auf: nämlich im Zuge einer Ermittlung, für die Wanda gerade von einem toughen Rocker-Boss engagiert worden ist. Wie im ersten Teil macht Wanda mit einem coolen Typen rum – dem selbigen Rocker – während ihr Herz eigentlich für Alex schlägt. Ich hab nichts gegen eine gute Love-Story, in dem Fall ist’s einfach nur nach Schema F abgehandelt – schlecht abgehandelt. Frau Mallory lässt keine Gelegenheit aus, ihre Lieblingskörperfunktion am Mann zu beobachten. An egal, welchem Mann! Das artet schon ins Lächerliche aus, wenn in Wandas Kopf diesbezügliche Gedanken herumspuken, wenn ein ca. 75jähriger im Pflegeheim seiner Angebeteten im vergleichbaren Alter alte Platten vorspielt. Zitat: „Ich suchte seinen Schoß nach Leben ab und fand nichts.“ Und mit dem Satz kann man’s, ein bisschen abgewandelt, eigentlich gut auf den Punkt bringen: Ich suchte das Buch nach einem Sinn ab, und fand ihn nicht.“ Die Personen sind absolut flach, Abziehbilder eine wie die andere (meine Lieblingsfigur aus dem ersten Roman, Santina, die mütterliche Freundin von Wanda, verliert auch an Profil), der Plot ist haarsträubend – eigentlich hangelt sich die Autorin nur mühsam vorwärts, ohne Spannung aufbauen, ohne ihren Figuren auch nur einen Hauch von Leben einflößen zu können. Das kann man auch nicht mit großmäuligen und hyper-coolen Sex-Szenen wettmachen! Und, ich mag da pingelig sein, aber: - Man überquert kein Wohnzimmer (Minuspunkte auch für die Übersetzung). - Auf Dialoge wie „Könnt ihr denn nicht sehen, wie sehr ich leide?“ und „Es scheint dich wie eine Massage.“ – HÄÄÄ?!? – kann ich ganz gut verzichten. - Und, das weiß ich jetzt ganz sicher: Ich möchte nicht von Personen lesen, die Crip, Flush und Crutch heißen (Erwachsenen-Ausgaben von Tick, Trick und Track?). Nee, das war nix! Ach ja, worum es geht: Um eine wilde Rockerbande, eine Frau, die anscheinend mit einer Salami erschlagen worden ist, um viel Geld, das der Ober-Rocker wiederhaben will, um eine verworrene, um nicht zu sagen haarsträubende Familiengeschichte. Letztendlich: Völlig wurscht, eigentlich!

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