Valerie Loe Das Amulett - Geschichte einer Illusion

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Inhaltsangabe zu „Das Amulett - Geschichte einer Illusion“ von Valerie Loe

Alles beginnt mit einer Schatulle, die Thea Winter am Grund einer verstaubten, alten Kiste findet. In ihrem grünen giftigen Inneren liegt ein geheimnisvolles Schmuckstück. Doch ihr Fund hat noch etwas anderes freigelegt als einen glänzenden Stein. Plötzlich ist die Grenze zwischen der realen Welt und dem, was in Theas Träumen auf sie wartet, nur noch ein dünner Schleier. Sie besucht fremde Welten. Doch selbst in die hintersten Winkel verfolgt sie das Wesen, das mit dem Amulett in ihr Leben getreten ist. Ob in diesen Träumen oder in der Realität, ihr Leben ist nicht mehr in Sicherheit. Während Theas Realität immer mehr in Brüche geht, begleiten wir ein Mädchen ohne Namen in die Welt der fünf Splitter. Magie und Dämonen, Krieg und Gefahren lauern in dieser so vollkommen erschütterten Welt, in der Freundschaft und Vertrauen nur selten über die Grenzen der eigenen Stadt reichen. Das Mädchen muss nach vorne gehen um ihre Vergangenheit zu finden. Was ist real und was nur Einbildung, wo hört der Traum auf und das Leben beginnt? Wem können sie vertrauen und wer wird sie verraten?

schöne Idee, aber leider zu detailreich und eher langatmig. Sorry

— DianaE
DianaE

Leider gar nicht meins. Zu verwirrend, zu wenig Erklärung, zu viele Geheimnisse.

— darkshadowroses
darkshadowroses

Verwirrende Reise zwischen 2 Welten

— kleinemaus2013
kleinemaus2013

Eine Geschichte voller Geheimnisse, die mit der Zeit immer spannender wird.

— Sturmtochter
Sturmtochter

Eine spannende, komplexe Geschichte, die noch einige Fragen und Rätsel offen lässt. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!

— SelectionBooks
SelectionBooks

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  • Valerie Loe – Das Amulett, Geschichte einer Illusion

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    DianaE

    DianaE

    21. November 2015 um 09:59

    Valerie Loe – Das Amulett, Geschichte einer Illusion Thea Winter ist ein Teenager wie er im Buche steht, aufmüpfig, rebellisch und launisch. Ihre Eltern haben sich getrennt, die neue Freundin vom Vater ist anstrengend und leider verstirbt auch noch ihre Großmutter Lisbeth, zu der sie ein gutes Verhältnis hatte. Vor Lisbeths Tod erzählt sie Thea, dass sie aus ihrer Welt, die Splitterwelt, herausgerissen wurde, dort die Königin war und auf dem Amulett, dass sie Thea hinterlässt ein Fluch liegt. Doch Thea trägt das Amulett und legt es nicht ab, geht auf Reisen durch die verschiedenen Welten und wird verfolgt, auch in der realen Welt. Bildet sich Thea das nur ein und wird sie langsam verrückt? In der Parallelwelt findet der Magier Kaiben ein junges Mädchen, dass ihn vor dem Tode bewahrt. Mit ihren 6 Jahren ist sie in der Kampf- und Heilkunst geübter, als so manch anderer starker Magier. Als Kaiben sie als seine Ziehtochter annimmt, kann er noch nicht ahnen, woher sie ihre Kraft bezieht. Als sie auf die Akademie geht lernt sie Joel kennen, der sich mit einem mächtigen Dämon seinen Körper teilt. Auch Darel, zu dem sie sich sehr verbunden fühlt und der großes Leid in seiner Familie beobachten musste, gehört zu ihrem Freundeskreis. Doch von Rache getrieben, hintergeht Darel Thea Dornum. Zuerst einmal bedanke ich mich bei Valerie Loe für mein Exemplar mit Widmung über das ich mich sehr gefreut habe. Bei einem Wettbewerb habe ich eine Figur in ihrem Buch gewonnen. „Meine“ Kriegerin, Diana, ist sehr gut gelungen und ich freue mich, dass ich eine von den „Guten“ geworden bin. Allerdings hat mir der Rest des Buches eher durchschnittlich gefallen. Der Schreibstil ist zwar flüssig und locker geschrieben, aber die Handlung ist verwirrend, zu detailreich und langatmig. Die Story selbst, hat viel Potential. Die Idee der Parallelwelt ist interessant. Der Roman hat eine durchgängige recht düstere, bedrückende Grundstimmung, die ab und zu von Thea aus der Splitterwelt aufgelockert wird. Die Autorin beweist Kreativität, die aber alle in einem einzigen Buch reingequetscht, wirr durcheinander gewirbelt wurden. Leider weist das Buch keinen durchgängigen Handlungsstrang auf. Immer wieder wird etwas angefangen, und dann leider wieder abgebrochen, um das nächste zu beschreiben. Mich persönlich hat das sehr gestört, denn es hat den Lesefluss unheimlich beeinflusst und mir verging die Lust am Lesen. Einzig und allein, weil ich wissen wollte, was aus „meinem“ Charakter geworden ist, hab ich weiter gelesen. Da die Geschichte meiner Kriegerin tatsächlich erst auf den letzten Seiten kam, habe ich das komplette Buch gelesen. Wäre sie vorher gekommen, bin ich sicher, dass ich abgebrochen hätte. Während die Thea aus der realen Welt mir sehr unsympathisch, unreif und aufmüpfig vorgekommen ist, war die Thea aus der Splitterwelt zu jung und zu unglaubwürdig, die bereits mit 6 Jahren eine ganze Horde von Männern besiegt. Kaiben, der Ziehvater, war mir sehr sympathisch, auch wenn ich seine Handlungen größtenteils nicht nachvollziehen kann. Darel und Joel sind mir sofort ans Herz gewachsen. Auch die Freunde und Familie in der realen Welt waren mir zu nervig, unglaubwürdig und sind in Details ertrunken, die wirklich anstrengend waren. Es tut mir leid, dass ich das so deutlich sagen muss, aber hier handelt es sich ausschließlich um meine Meinung. Desweiteren gab es heftige Zeitsprünge, wo Thea Winter mehrere Wochen, ja sogar Monate lang in einer Parallelwelt fest steckte, sich aber dann in Wirklichkeit nur für ein Paar Stunden eine „Auszeit“ genommen hatte. Die kurzen Geschichten für sich genommen, waren interessant, einige spannend andere eher langweilig und manche endeten abrupt, was mich nach kurzer Zeit so dermaßen gestört hat, dass ich das Buch immer wieder tagelang hab liegen lassen, bevor ich weiter gelesen habe. Die verschiedenen Perspektivwechsel machten das Buch etwas spannender, obwohl ich hier einfach nicht sagen kann, ob mir die reale oder die Splitterwelt besser gefällt. Mal abgesehen von den wahnsinnig vielen Rechtschreibfehlern, den Logikfehlern und den enormen, nicht nachvollziehbaren Zeitsprüngen (z.B. als Lisa vor 4 Jahren verschwindet ist Nora 7, also ist Nora nach meiner Rechnung 11 und nicht 18, wie hier geschrieben,... das ist nur eines von sehr sehr vielen Beispielen) und Zwischengeschichten, ist das Buch einfach überladen, zu detailreich und langatmig. Hier sind zu viele Ideen in ein Buch gepackt. Bei über 500 Seiten und da es ohnehin ein Mehrteiler werden sollte, wäre ein bisschen Struktur gut gewesen. In diesem Fall lautet mein Fazit: „Weniger ist manchmal mehr“. Das Cover ist einfach, bunt und phantasievoll gestaltet. Es tut mir leid, hier keine positivere Rezension schreiben zu können. Aber wer Fantasy-Stories mag, mit sehr vielen Handlungssträngen, die auch in Parallelwelten spielen, könnte daran Interesse haben. Wenn es hierzu eine Leseprobe gibt, empfehle ich, diese vorab zu lesen. Von mir gibt es keine Leseempfehlung und nur 2 Sterne.

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  • Leserunde zu "Das Amulett: Geschichte einer Illusion" von Valerie Loe

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hiermit lade ich euch ganz herzlich dazu ein, an einer Leserunde zu meinem Fantasy Debüt Roman Das Amulett - Geschichte einer Illusion teilzunehmen und freue mich, mit euch gemeinsam zu lesen und eure Fragen zu beantworten.  Inhalt Alles beginnt mit einer Schatulle, die Thea am Grund einer verstaubten, alten Kiste findet. In ihrem giftigen grünen Innerem liegt ein geheimnisvolles Schmuckstück. Doch ihr Fund hat noch etwas anderes freigelegt, als einen glänzenden Stein. Plötzlich ist die Grenze zwischen der realen Welt und dem, was in Theas Alpträumen auf sie wartet, nur noch ein dünner Schleier. Während Theas Realität immer mehr in Brüche geht, begleiten wir das Mädchen ohne Namen in die Welt der fünf Splitter. Magie und Dämonen, Krieg und Gefahren lauern in dieser so vollkommen erschütterten Welt, in der Freundschaft und Vertrauen nur selten über die Grenzen der eigenen Stadt reichen. Das Mädchen muss nach vorne gehen um ihrer Vergangenheit zu finden. Was ist real und was nur Einbildung? Wem können sie vertrauen und wer wird sie verraten? Zur Leserunde Wenn ihr jetzt Lust zu lesen bekommen habt, dann bewerbt euch bis 29.03 und gewinnt ein Ebook in den Formaten epub, mobi oder pdf.  Im Falle eines Gewinnes würde ich mich um einen zeitnahen und regen Austausch, eure Meinung und am Ende eine Rezension freuen.  Ich freue mich auf bald in der Welt der Splitter und hier in der Leserunde!  LG eure Valerie :) 

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    • 88
  • Wie soll man dieses Buch bloß bewerten?

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    Buchgeborene

    Buchgeborene

    30. May 2015 um 21:09

    Ich habe mir sehr schwer getan dieses Buch zu bewerten. Ich bin sehr zwiegespalten in meiner Meinung. Im Folgenden werde ich deswegen die Rezension in verschiedene Abschnitte einteilen. Cover Das Cover ist das, was dem potentiellen Leser als erstes ins Auge springt und ihn zum näheren Blick auf ein Buch bringt. Dieses Cover sieht sehr unprofessionell aus. Die Autorin hat die Farben extra gewählt und ich kann ihre Vorstellungen nachvollziehen, trotzdem stört mich, dass ich zum Beispiel sehr lange gebraucht habe, um zu erkennen, dass das da vorne ein Amulett sein soll und keine komisch aussehende Knospe und selbst jetzt bin ich mir nicht ganz sicher. Klappentext Der Klappentext soll die Neugier auf den Inhalt wecken und ihn anreißen. Der Klappentext zu "Das Amulett: Geschichte einer Illusion" klingt spannend. Doch er ist voller Fehler. Er fasst das Buch wirklich gut zusammen: Eine interessante Idee, die aber in der Umsetzung scheitert. Die Idee Ich finde die Idee großartig. Eine spannende Fantasiewelt, die mit der realen Welt auf mysteriöse Weise verknüpft ist. Geheimnisse, Freundschaft und Magie. Da schlägt mein Fantasyherz höher. Doch die Umsetzung ist wenig sinnvoll, da der Leser nur immer verwirrter weiterlesen kann. Die Einleitung und die ersten Sätze "Es ist lange her und wenn ich jetzt an die Zeit zurück denke, frage ich mich, wie viel von dem wirklich geschehen ist und wo meine Phantasie beginnt. Damals war die Zeit verwirrend und an manchen Tagen wusste ich nicht einmal mehr, was wahr und was nur Illusion war. Mein Herz schlug mir immer bis zum Hals und ich griff panisch nach meinem Amulett, denn solange ich es hatte, fühlte ich mich sicher, auch wenn es all das über mich gebracht hat. Ich habe das Amulett lange nicht mehr benutzt, doch Ereignisse lassen sich nicht mehr aufhalten, und so halte ich es für nötig, meine Geschichte jemanden zu erzählen, um mich anschließend auf meine letzte Reise zu begeben." Nachdem ich das gelesen hatte, war ich noch wirklich begeistert.Das klingt ein bisschen nach Myst, einem Computerspiel aus den 90ern. Interessant und spannend.Nach mystischen Abenteuern. SchreibstilSeufz. Je weiter man im Buch fortschreitet, desto mehr Fehler hat es. Hätte man doch nur etwas Geld für ein ordentliches Lektorat verwendet und nicht Testlesern die ganze Arbeit überlassen. Eigentlich liest sich das Buch wirklich gut, aber man müsste viel mehr Energie in die Umsetzung stecken.Sätze müssten umgebaut werden. Die Fehler verschwinden. Die Idee sinnvoller umgesetzt werden. Potential Das ist hier eindeutig vorhanden. Die Charaktere sind sympathisch.Die Welt ist wunderschön. Der Schreibstil könnte ausgebaut werden. Ich glaube, dass das Buch sogar Chancen in einem Verlag hätte, wenn man es komplett revidieren würde. FazitInteressante Idee, die in der Umsetzung scheitert. Kann man mal lesen, muss man aber nicht. Ich würde so gerne eine bessere Umsetzung lesen.

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  • Leider gar nicht meins

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    darkshadowroses

    darkshadowroses

    21. May 2015 um 18:37

    Thea muss einen Sommer bei ihrer Oma Lisbeth verbringen. Das verspricht nicht gerade Abenteuer, aber wenn sie sich da mal nicht täuscht. Auf dem Dachboden findet das Mädchen ein geheimnisvolles, mysteriöses Amulett, das sie sofort in seinen Bann zieht. Doch ihre Oma zerrt sie von dort weg und seitdem ist der Dachboden verschlossen. Zwei Jahre später stirbt ihre Oma und Thea begibt sich wieder auf den Dachboden, zu dem Amulett. Diesmal kann keiner sie davon abhalten, es umzulegen. Doch das Schmuckstück ist dunkel und ihm wohnt eine Kraft inne. Ein dunkles Wesen verfolgt Thea und bald ist der Schleier zwischen der realen Welt und ihren Träumen hauchdünn. Was ist Traum und was Realität? Gleich zu Anfang muss ich sagen, dass mir das Buch leider gar nicht gefallen hat. Ich weiß kaum was ich zu dieser Geschichte sagen soll, außer, dass ich sie mehr als verwirrend fand. Ich fand es schwer meine eigenen Worte für den Inhalt zu finden. Ich habe auch bewusst, die zweite Person weggelassen damit keine Verwirrung entsteht, denn in dem Buch geht es um zwei Mädchen. Das eine Mädchen lebt in der realen Welt und das andere in einer Traum- oder eher in einer Fantasywelt. Verwirrend finde ich dabei auch, dass beide Mädchen Thea heißen. Die Thea aus der realen Welt, ging mir tierisch auf die Nerven. Total zickig und bockig, sie weiß alles besser und ist auf jeden gleich sauer und eingeschnappt. Sie findet ein Amulett das ihrer Großmutter gehört hat und damit fängt dann alles an. Ein Wesen verfolgt sie, und mitten am Tag, kommt sie in andere Welten und erlebt dort die wildesten Dinge. Das Verwirrende daran, sie ist noch in ihrer Welt, alle können sie sehen, doch sie selbst ist in dieser anderen Welt. Und dann wechseln die Perspektiven auch noch so oft. So ist sie z.B in der Schule, mit ihrem besten Freund am Reden und in der nächsten Zeile ist sie plötzlich in dieser anderen Welt. Damit kam ich stellenweise wirklich überhaupt nicht gut zurecht. Thea macht ganz normale Dinge und plötzlich ist sie wieder „weg“. Sie trifft Entscheidungen, die ich oft nicht nachvollziehen kann und ist sauer auf Menschen, aber einen triftigen Grund? Bekommen wir nicht. Die Thea in der Fantasywelt mag ich da schon viel lieber, obwohl auch sie sehr komisch ist. Sie ist 6 als wir das erste Mal von ihr lesen und tötet Männer um einem anderen Mann zu helfen. Sie ist sehr reif, kann zaubern, versteht recht viel und ist wohl eher auf dem Stand einer 9 Klässlerin. Wir erinnern uns, sie soll 6 sein! Niemals, habe ich mir gedacht. Sie ist reifer als manch Erwachsener. Auch bei ihr sind die Zeitsprünge manchmal nicht sonderlich gut gewählt oder wir werden zu schnell von einer in die andere Situation geworfen. Oft habe ich mich gefühlt, als wäre ich mit den Protagonisten in einem Roulette und es wird gelost was als nächstes erzählt wird. Fantasythea wird immer älter und noch reifer. Und das wieder sehr schnell. Auf der einen Seite noch 6, dann erzählt Realthea, und dann ist Fantasythea plötzlich 10. Hmm okay. Die Geschichte wirkt auf mich nicht wirklich strukturiert. Sehr verwirrend und oft bin ich mit der einen Situation noch nicht ganz vertraut und dann kommt schon die nächste. Ich hätte mir an vielen Stellen mehr Erklärungen gewünscht, mehr Erläuterung, einfach mehr Tiefe. Es gibt hier einfach zu viele Geheimnisse. Und erst im zweiten Teil werden wir erfahren, was für eine Verbindung Realthea und Fantasythea eigentlich haben. Ich finde nicht, dass das gut gewählt ist. Das hätte der erste Teil deutlich vertragen, denn immer noch frage ich mir wieso eigentlich die andere Thea aus der Fantasywelt erzählt, wieso sie Thea heißt und was das alles mit der anderen Thea zu tun hat.

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  • Das Amulett

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    kleinemaus2013

    kleinemaus2013

    17. May 2015 um 11:01

    Das Buch besteht mehr oder weniger aus 2 Geschichten. Die Thea in der realen Welt und die Thea in ihrer Traumwelt. In der realen Welt ist sie ein Teenager mit all seinen Schattenseiten die anscheinend nicht mit der Trennung der Eltern und dem Tod ihrer Oma klarkommt. Sie findet am Dachboden ihrer Oma ein Amulett das sie in eine Traumwelt versetzt. Dieser Teil der Geschichte ist meistens sehr verwirrend und unrealistisch. Er hat mir nicht wirklich gefallen. Der Teil über Thea in der Traumwelt ist schön. Es handelt von der kleinen Thea die allein im Wald lebt bis sie den Krieger Kaiben rettet und ihn Pflegt. Er nimmt sie mit in sein Dorf und adoptiert sie. Die Geschichte dreht sich um Magie, Splitter und ferne Welten. Ein schönes Fantasiemärchen das wirklich lesenswert ist. Nur der Teil der kleinen Thea würde 5 Sterne von mir bekommen aber da der Teil der realen Thea mir absolut nicht gefällt leider nur 3 Punkte.

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  • Das Amulett....

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    FrostidasBuecherwuermchen

    FrostidasBuecherwuermchen

    14. May 2015 um 20:14

    Kurze Zusammenfassung Das Buch handelt von Thea. Als ihre Oma stirbt, ist sie zutiefst traurig. Von ihr erbt sie ein Amulett, dass sie sozusagen in andere Welten bringen kann. Von da an ist in Theas Leben nichts mehr, wie es zuvor war. Im Buch gibt es eine Thea in der realen Welt und eine Thea in einer Traumwelt. Thea in der Traumwelt hat magische Fähigkeitern mit denen sie Kämpfe in dem dortigen Dorf, aber auch Kämpfe mit und in sich selbst austrägt. Die Thea in der Traumwelt hat mir persönlich super gefallen. Sie wächst im laufe der Geschichte, wird Erwachsener, lernt Freunde kennen die ebenso im Laufe der Geschichte Erwachsener werden. Auch die Kämpfe die sie gemeinsam mit ihren Freunden dort kämpft, waren super beschrieben. Die Thea in der realen Welt hat einiges zu knabbern. Ihre Oma ist gestorben, ihre Eltern sind geschieden und dann soll sie auch noch zu einer Psychologin um ihr Leben wieder in die richtige Bahn zu lenken. Doch gerade diese Thea ging mir nach und nach etwas auf die nerven. Sie wusste alles besser, war ziemlich zickig,.... Ihr Verhalten war oftmals für mich nicht nachvollziehbar. Es wird noch weitere Teile der Geschichte geben und ich bin gespannt wie es dann dort weitergehen wird. Fazit Der Teil mit der Thea aus der Traumwelt ist super gemacht. Die Kulisse, die Protagonisten, einfach alles hat gepasst. Doch bei der Thea aus der realen Welt bekommt das Buch leider einen kleinen Minuspunkt, eifnach weil es schwierig war der Geschichte zu folgen.

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  • Eine surreale Reise

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    Sturmtochter

    Sturmtochter

    10. April 2015 um 12:14

    Klapptext: Alles beginnt mit einer Schatulle, die Thea Winter am Grund einer verstaubten, alten Kiste findet. In ihrem grünen giftigen Inneren liegt ein geheimnisvolles Schmuckstück. Doch ihr Fund hat noch etwas anderes freigelegt als einen glänzenden Stein. Plötzlich ist die Grenze zwischen der realen Welt und dem, was in Theas Träumen auf sie wartet, nur noch ein dünner Schleier. Sie besucht fremde Welten. Doch selbst in die hintersten Winkel verfolgt sie das Wesen, das mit dem Amulett in ihr Leben getreten ist. Ob in diesen Träumen oder in der Realität, ihr Leben ist nicht mehr in Sicherheit. Während Theas Realität immer mehr in Brüche geht, begleiten wir ein Mädchen ohne Namen in die Welt der fünf Splitter. Magie und Dämonen, Krieg und Gefahren lauern in dieser so vollkommen erschütterten Welt, in der Freundschaft und Vertrauen nur selten über die Grenzen der eigenen Stadt reichen. Das Mädchen muss nach vorne gehen um ihre Vergangenheit zu finden. Was ist real und was nur Einbildung, wo hört der Traum auf und das Leben beginnt? Wem können sie vertrauen und wer wird sie verraten? Inhalt: Erzählt werden eigentlich zwei Geschichten einmal die von Thea Winter in der realen Welt, aus der ich Perspektive erzählt, die durch das Amulett ihrer verstorbenen Großmutter, auf Reisen geht in andere Welten. Das Amulett verändert Theas Verhalten so sehr ,daß ihre Freunde und Familie sie für psychsich krank halten. Das Mädchen erlebt einen verstörenden, surrealen und auch gefährlichen Trip und kann dem Amulett trotzdem nicht widerstehen. Zum anderen wird die zweite Geschichte erzählt, in der 3. Person ,von Thea Dornem die in der Splitterwelt zu hause ist. Eine Welt voller Magie und magischer Wesen, in der Krieg und Gefahren lauern .Sie kann sich nicht daran erinnern wer sie ist. Der Krieger Kaiben Dornem nimmt sie bei sich auf und erzieht sie wie eine Tochter. Thea ist mit außergewöhnlich großen magischen Fähigkeiten ausgestattet, was sie zu einer Gefahr für andere machen kann. Auf der Suche nach ihrer wahren Identität begenet sie Freund und Feind ,Treue und Verrat. Meine Meinung: Zuerst hatte ich ja meine Schwierigkeiten mit der Geschichte warm zu werden. Während den ersten Kapiteln dachte ich, ich sei in einem Kinderbuch gelandet. Je weiter die Geschichte jedoch fortschreitet, desto spannender wird sie. Beide Protagonistinnen sind eigenwillige, eher verschlossene Charaktere, bei denen sich vieles im inneren Erleben wiederspiegelt. Besonders Thea Winter ist ein extrem schwieriger Charakter , der seine Umwelt gerne vor den Kopf stößt, was sie oberflächlich betrachtet etwas unsymphatisch wirken lässt, dennoch finde ich sie interessant und bin gespannt auf ihre weitere Entwicklung. Die andere Thea ist ein sehr mächtiges Wesen , deswegen wird sie geliebt , gefürchtet aber auch gehasst. Die Autorin bechreibt hier schön die inneren Konflikte der Protagonistin und wie sie damit umgeht. Überhaupt geht es meines Erachtens hier viel um die inneren Welten der beiden Mädchen. Was am Anfang wie ein Märchen für Kinder anfängt, endet mit der tiefen Nacht der Seele die ihren Weg zurück ins Licht sucht. Fazit: Für mich hat sich das Lesen gelohnt . Letzendlich hat mir die Geschichte gut gefallen und ich freue mich auf eine Fortsetzung.

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  • Konnte mich nicht ganz überzeugen.

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    Darkmoon81

    Darkmoon81

    09. April 2015 um 18:46

    Bei "Das Amulett: Geschichte einer Illusion" geht es um Thea. Ihre Großmutter stirbt und von ihr erbt sie ein Amulett, das sie in andere Welten bringen kann. Die Geschichte erzählt von Thea in der "realen" Welt und einer Thea in einer nicht existenten Welt. Der Teil der nicht realen Thea und ihre Geschichte haben mir super gefallen. Sie war toll beschrieben und es war schön zu lesen, wie sie wächst, reifer wird, ihre Freunde mit ihr wachsen, was sie erlebt und wie sie mit ihrer Magie, ihrer Kraft umgeht und welche Kämpfe sie so manches mal mit sich und in sich ausficht. Ich konnte mir gut vorstellen, wie die in diesem Teil der Geschichte beschriebenen Splitter aussehen, wie die Menschen dort aussehen und die Geschichte war mehr als spannend. Überhaupt nicht gefallen hat mir jedoch die "reale" Thea. Sie war mir viel zu zickig, besserwisserisch, kam so rüber, als sei sie etwas Besseres und total neunmalklug. Ihr wiederfahren Dinge, die man normalerweise nicht einfach wegsteckt, doch sie geht einfach darüber hinweg und nimmt an, was so passiert. Manches mal war sie zu erwachsen dargestellt, dann reagierte sie wieder total kindisch. Ihr Verhalten hat sich mir auch die meiste Zeit überhaupt nicht erklärt und immer wenn es um sie geht, wurde es sehr chaotisch, konfus und ich hatte manches Mal echt Schwierigkeiten, zu folgen. Mir fiel es nicht leicht, überhaupt in die Geschichte zu kommen. Und je weiter ich gelesen hab, desto mehr war ich versucht, die Teile mit der realen Thea einfach zu überspringen und zu der wirklich tollen anderen Geschichte zu hüpfen. Es wird noch weitere Bände geben und ich wünsche mir viel mehr von der nicht realen Thea zu lesen und dass die Geschichte um die reale Thea kleiner wird. Denn diese kostet das Buch einen ganz großen Abzug in der Bewertung. Der Schreibstil der Autorin an sich war gut zu lesen und den einen Teil der Geschichte kann ich definitiv loben, den anderen ja leider nicht. Ob ich die Geschichte weiter verfolgen werde, weiss ich allerdings noch nicht.

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  • Eine komplexe Geschichte zwischen zwei Welten

    Das Amulett - Geschichte einer Illusion
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    31. March 2015 um 21:28

    Inhalt: "Es ist lange her und wenn ich jetzt an die Zeit zurück denke, frage ich mich, wie viel von dem wirklich geschehen ist und wo meine Phantasie beginnt. Damals war die Zeit verwirrend und an manchen Tagen wusste ich nicht einmal mehr, was wahr und was nur Illusion war. Mein Herz schlug mir immer bis zum Hals und ich griff panisch nach meinem Amulett, denn solange ich es hatte, fühlte ich mich sicher, auch wenn es all das über mich gebracht hat. Ich habe das Amulett lange nicht mehr benutzt, doch Ereignisse lassen sich nicht mehr aufhalten, und so halte ich es für nötig, meine Geschichte jemandem zu erzählen, um mich anschließend auf meine letzte Reise zu begeben." Alles beginnt mit einer Schatulle, die Thea Winter am Grund einer verstaubten, alten Kiste im Haus ihrer Großmutter findet. In ihrem Inneren entdeckt Thea ein geheimnisvolles Amulett, das eine magische Anziehungskraft auf sie auswirkt, obwohl die Kette ihr Angst einjagt. "Sie war aus goldenen kleinen Gliedern und der schwarze Stein wurde von einem Drachen gehalten, dessen Flügel sich um ihn legten." "...in den Krallen des Drachen pulsierte ein dunkler Tropfen, auf dessen Oberfläche sich Zeichen wanden. Der Anhänger summte. Es war eine abscheuliche Melodie." Theas Großmutter Lisbeth kannte das schreckliche Geheimnis des Amuletts. Noch am Sterbebett versucht sie Thea zu warnen. Lisbeth erzählt Thea von dem Land, aus dem sie stammt. "Man nannte sie Splitter. Unsere Länder, für jedes Element ein Land." Thea erfährt, dass Lisbeth an der Seite eines Königs glücklich in jenem Land gelebt hat, bis sie eines Tages von einem feindlichen Magier angegriffen wurde. Durch ihn wurde sie aus ihrer Heimat gerissen und durch die Welten geschleudert, bis sie in Theas Welt erwachte. Eindringlich versucht Lisbeth Thea zu warnen: "Thea, als ich in diese Welt gekommen bin, habe ich etwas aus einer anderen Welt mit hierher genommen und es hat von dir Witterung genommen. Es wird dir folgen und dich zerstören." Nach dem Tod ihrer Großmutter erbt Thea das magische Amulett. Von diesem Zeitpunkt an ist nichts mehr so, wie es sein sollte. Das Amulett bringt Thea ungewollt immer wieder in andere Welten. Sie gerät in eine Schlacht und muss mit ansehen, wie die Menschen dort sterben. Ein anderes Mal findet sie sich auf einer grünen Wiese mit Kaninchen unter ihrem Bett wieder. Thea wird in ihrer Welt und in der anderen von einem furchtbaren Wesen verfolgt. Ihr Leben ist nicht mehr in Sicherheit. Während der Schleier zwischen den Welten immer dünner wird und Thea mit den Illusionen zu kämpfen hat, kommen ihre Eltern zu dem Entschluss, dass Thea die Scheidung und den Tod ihrer Großmutter nicht verkraftet und verordnen Therapiestunden bei einer Psychologin. Gleichzeitig lernt der Leser eine andere Thea kennen, die im Land der Splitter lebt. In diesem Land leben Dämonen und Geister Seite an Seite mit den Menschen. Kaiben, einer der besten Krieger der Splitter, wird während seiner Reise durch das Land überfallen. Er hat die Mission, die verschwundene Prinzessin Mercedes zu finden. Im Wald wird er von Gesetzlosen überfallen. Thea rettet ihn und tötet jeden einzelnen der Gesetzlosen. "Er blickte hoch und konnte seinen Augen kaum trauen. Sie war klein und jung, vielleicht 6 Jahre alt. Stand da, inmitten toter Männer, zwei blutglänzende Schwerter in der Hand." Kaiben verlangt zu wissen, wer sie ist. "Ich habe keine Erinnerung, keinen Namen und keine Vergangenheit. Aber ich möchte nicht so bleiben. Leer... Du kannst mich Thea nennen." Kaiben nimmt das kleine Mädchen mit in seine Heimat Liron. Dort angekommen, adoptiert er Thea, damit sie leben kann wie ein kleines Mädchen. Magie und Dämonen, Krieg und Gefahren lauern in dieser so vollkommen erschütterten Welt, in der Freundschaft und Vertrauen nur selten über die Grenzen der eigenen Stadt reichen. Trotz allem wächst Thea bei Kaiben geschützt heran und entdeckt, dass sie eine mächtige Magierin ist. Gleichzeitig erkennt sie, dass sie nach vorne gehen muss, um ihre Vergangenheit zu finden. Wem kann sie vertrauen und wer wird sie verraten? Eine Geschichte über Liebe, Verrat und Macht. Meine Meinung: Das Buch "Das Amulett - Geschichte einer Illusion" ist um einiges komplexer, als ich gedacht hatte. Das luftig leichte, verspielte Cover, dass mir sehr gut gefällt, erweckte den Eindruck eines sommerlich leichten Lesevergnügens. Doch die "Geschichte einer Illusion" ist viel mehr. Schon die Zusammenfassung ist mir schwer gefallen, da ich keine von beiden Theas zu kurz kommen lassen wollte. Der Schreibstil von Valerie Loe ist flüssig und ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Mit der Hauptprotagonistin Thea Winter, aus unserer Welt, konnte ich nicht so richtig warm werden. Sie fällt von einer Welt in die nächste, erlebt Schönes und Schreckliches. In der realen Welt lebt sie in ständiger Angst davor, plötzlich in einer anderen Welt zu landen. In beiden Welten wird sie von einem furchterregenden Wesen gejagt. Ihre Eltern und Freunde können sich ihr auffälliges Verhalten bald nicht mehr erklären und halten sie für verrückt. Obwohl Thea so viel Unglaubliches passiert, sind ihre Gefühle nicht tief genug. Sie hat zwar Angst und verfällt immer wieder in Panik, findet sich aber immer überraschend schnell damit zurecht, in einer anderen Welt gelandet zu sein. Von ihr hätte ich mir mehr Einblicke in ihre Gefühle gewünscht. Thea aus dem Land der Splitter ist das genaue Gegenteil. Ich konnte mich von Anfang an gut in sie hineinversetzen. Der Leser erfährt viel über Ihre Gefühle, ihre Unsicherheit und ihre Angst. Ich habe sie gerne gerne begleitet auf ihrem Weg voller Magie, Liebe und Verrat. Da ich mit Thea Winter nicht so warm werden konnte, hat es etwas gedauert, bis mich die Geschichte richtig gefesselt hat. Das hat sich mit dem Auftauchen von Thea aus der Welt der Splitter aber sehr schnell geändert. In ihrer Welt überschlagen sich die Ereignisse. Theas Charakter ist einprägsam, glaubhaft und interessant. Sie hat es geschafft, mich mitten in das Geschehen zu ziehen. Ich habe mit ihr gekämpft, gebangt und geliebt. Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt, wer oder was Thea wirklich ist. Ein Cliffhanger fehlt im eigentlichen Sinne. Thea stellt sich im Laufe der Zeit immer wieder selbst die Frage, wer sie früher war, bevor sie zu Kaiben kam. Die Antwort darauf bleibt in Teil I dieses Buches offen. Für mich persönlich ist das Auslassen dieser Antwort Cliffhanger genug. Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf die Antwort!

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