Valerie Mendes Die Schwestern von Larkswood

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(4)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Schwestern von Larkswood“ von Valerie Mendes

"Die Schwestern von Larkswood" von Valerie Mendes - eine große Familiensaga voller Spannung und düsterer Geheimnisse. Valerie Mendes schickt ihre Heldin Louisa auf das Anwesen Larkswood, damit sie Ruhe und Genesung findet. Doch die junge Frau stößt auf eine dunkle Episode ihrer Familiengeschichte - auf die Geschichte der Schwestern von Larkswood. Die Schwestern von Larkswood - ein altes Anwesen und die Schuld einer verbotenen Liebe England 1939: Louisa ist sofort fasziniert vom alten, erwürdigen Larkswood House, dem Anwesen ihrer Familie. Hier soll sie sich von ihrer Krankheit erholen und endlich ihren Großvater, Edward Hamilton, kennen lernen. Edward lebte lange Zeit in Indien und ist erst seit kurzem wieder in England. Nur langsam nähern sich der alte, verschlossene Mann und seine Enkelin an. Zum Glück für Louisa gibt es noch den jungen Gärtner Thomas, mit dem sie bald zarte Bande verbinden. Als die beiden auf einem Streifzug durch das Haus in einem verschlossenen Dienstbotenflügel ein altes Foto finden, lösen sie damit eine Lawine ungeahnter Ereignisse aus. Und bringen ein dunkles Familiengeheimnis ans Licht, das im Sommer 1896 das mondäne und glückliche Leben auf Larkswood zerstört hatte ...

Spannende Familiengeschichte, mir hat es jedoch etwas an Tiefe gefehlt.

— Mondprinzessin
Mondprinzessin
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Die Schwestern von Larkswood - spannend aber kommt mir schon bekannt vor

    Die Schwestern von Larkswood
    Lese_gerne

    Lese_gerne

    21. December 2014 um 13:20

    Larkswood House. Schon der Name verströmt Eleganz und gediegenen Reichtum. Dort leben die Kinder der Familie Hamilton: Edward, Cynthia und Harriet. Doch im Sommer 1896 zerbricht dieses scheinbar so selbstverständliche Glück. Mehr als vierzig Jahre später, kurz vor dem zweiten Weltkrieges, kommt die junge Louise Hamilton nach Larkswood House, um sich von einer Krankheit zu erholen. Zum ersten Mal trifft sie auf ihren Großvater Edward, der gerade aus Indien zurückgekehrt ist. Louisa bleibt und verliebt sich in das alte Haus in den Gärtner Thomas Saunders. Auf dem Dachboden finden die beiden ein altes Familienportrait. Doch als Louisa mehr über diese Personen auf diesem Bild erfahren möchte, trifft sie auf eine Mauer des Schweigens. Bald ist klar, dass Edward damit was zu tun hat. ************************* Das Buch ist sehr spannend aufgebaut und wechselt zwischen der Vergangenheit (die Jahre 1896 und 1897) und der Gegenwart (1939) hin und her. Aber irgendwie hat mich das Buch an ein anderes Buch erinnert. Und zwar an das Buch „Die Schwestern von Sherwood“ von Claire Winter. Auch die Titel der Bücher sind fast gleich. Wer von beiden hatte die Idee zuerst? Bei beiden Büchern geht es um ein altes Anwesen in England und zwei Schwestern, denen Unrecht getan wurde und um diese es ein Familiengeheimnis gibt. Das Buch ist sehr gut aufgebaut und es dauert lange bis man hinter das Familiengeheimnis kommt. Dennoch wird die Spannung etwas gestört wenn man schon eines der Bücher vorher kennt. Es könnte von der gleichen Autorin stammen. Man kann das Buch auch etwas mit dem Buch von Kate Morton "Die fernen Stunden" vergleichen. Auch hier geht es um zwei Schwestern und ein Geheimnis. Also die Idee ist nicht neu. Wem aber diese Bücher gefallen wird auch an diesem Buch Gefallen finden. ************************** Außerdem hat mich etwas gestört, dass bei diesem Buch wieder an der Lektorin gespart wurde bzw. es wohl keine gab. Bitte liebe Verlage!!!! Wir Leser wollen hochwertige Bücher, die Sinn ergeben und nicht vor Fehler glänzen. Dieses Buch hat einige Satzbaufehler, Wörter an denen Buchstaben hingehängt wurden (aus „da“ wurde „das , aus „sich“ wurde „sind“). Im Kapitel „Unter dem Sternenhimmel“ wurde aus Louisa plötzlich Cynthia und im Kapitel „In Noras Cottage“ wurde Nora als Großmutter und nicht als Mutter angesprochen. Das ergibt doch keinen Sinn und uns Leser fällt sowas auf. Allerdings möchte ich nicht zu hart mit der Bewertung sein, da die Autorin ihr Herzblut in dieses Buch gelegt und sieben Jahre dafür recherchiert hat. Das Buch hätte eigentlich 5 Sterne verdient besonders da man die Angst der Personen auf den bevorstehenden Krieg spüren kann und wie alle auf die Rede des Premierministers Chamberlain mit der Kriegserklärung an Deutschland gespannt sind. Jeder weiß, dass diese Rede jedes Leben verändern wird. "Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein." Noch eine kleinen Hinweis: Dieses Buch ist nur im Weltbild-Verlag erhältlich als Printexemplar oder als E-Book. Ich selber habe es als E-Book gelesen. ****************************** Valerie Mendes wurde 1939 im englischen Buckinghamshire geboren. Sie arbeitete als Journalistin und in verschiedenen Bucherverlagen. Sie hat schon einige Kinder-und Jugendbücher geschrieben. „Die Schwestern von Larkswood“ ist ihr erstes Buch für Erwachsene. Sie lebt heute in Woodstock, Oxfordshire, und ist Mutter des Regisseurs Sam Mendes.

    Mehr