Valerie Wilson Wesley Es geschah an einem Samstag

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(2)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Es geschah an einem Samstag“ von Valerie Wilson Wesley

Was bringt eine Mutter dazu, ihre Kinder zu verlassen? Und was für Spuren hinterlässt das bei den Töchtern? Ein berührender Roman über die Sehnsucht nach Liebe, über Selbstbestimmung, Verrat und Vergebung.

Stöbern in Romane

Dann schlaf auch du

Aufwühlender, spannender Roman über Schein und Sein eines Kindermädchens, das den Zweispalt zwischen Karriere und Kindern auszunutzen weiß

krimielse

Damals

Ein fabelhafter Roman, wenn man die rauhe, englische Landschaft und seine Bewohner mag.

buecher-bea

Die goldene Stadt

Ein spannender, historischer Abenteuerroman mit tollen Schauplätzen. Hat mir sehr gut gefallen!

-nicole-

Ein Haus voller Träume

Ein sehr atmosphärischer und leiser Familienroman mit kleinen Längen in der Mitte, der noch ein bisschen Potential hätte.

tinstamp

Sonntags in Trondheim

Blut dicker als Wasser!?!

classique

Der Frauenchor von Chilbury

Im Vordergrund: das Leben vieler Frauen zur Kriegszeit! Ein selbstbewusster Roman mit Emotionen und Spannung.

Bambisusuu

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Es geschah an einem Samstag" von Valerie Wilson Wesley

    Es geschah an einem Samstag
    nic

    nic

    06. August 2011 um 20:09

    Marie heiratet als junge Frau den sehr viel älteren und wohlhabenden Hilton. Sie bekommt zwei Töchter und lebt jahrelang in einer lieblosen Ehe. Ermutigt von ihrer Freundin lässt sie sich eines Tages ihre langen und und ungepflegten Haare abschneiden, stylt sich und geht auf eine Party, wo sie den erfolglosen Filmemacher Durrell kennenlernt und ihm augenblicklich verfällt. Die Warnungen ihrer Freundinnen tut sie ab als Eifersucht und Neid. Marie und Durrell haben ein Jahr lang ein Verhältnis bis Marie ihre Familie für Durrell verlässt, um mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Ein Leben voller Party, Drogen und nicht immer freiwilligen freien Liebe. Doch die Verliebtheit hält nicht an und Marie erkennt Durrells miesen Charakter. Sie trennt sich von ihm, sucht sich Arbeit und eine eigene Wohnung und hat vor, ihre Töchter zu sich zu holen. Als Marie ihre restlichen Habseligkeiten aus Durrells Wohnung abholen will, geschieht ein tragisches Unglück, das das Leben Maries verändert. Durrell wird erschossen und Marie verbringt die nächsten 20 Jahre im Gefängnis. Nach ihrer Entlassung ist sie ein anderer Mensch geworden, genau wie ihre Töchter.... So dünn das Buch auch ist, so wortgewaltig ist es erzählt. Valerie Wilson Wesley verdeutlicht dem Leser, wie weit eine Frau aus Mutterliebe geht. Wenn auch anfangs der Eindruck entstand, Marie sei eine egoistische Rabenmutter, so bin ich nach dem Lesen tief beeindruckt gewesen von der Frau und ihrem Charakter, die durch die Ereignisse nicht verbittert sondern immer noch voller Liebe ist für ihre Kinder und ihre Umgebung. Das Buch ist mit 230 Seiten relativ dünn. Die Autorin schafft es aber alles, was für ein gutes Buch nötig, ist auf diese Seiten zu packen und den Leser zu fesseln.

    Mehr