Valerie le Fiery

 4,4 Sterne bei 79 Bewertungen
Autorin von Rosi: Beruf: Hure, Die alte Kommode und weiteren Büchern.
Autorenbild von Valerie le Fiery (©Valerie le Fiery)

Lebenslauf

Valerie le Fiery erblickte das Licht der Welt in einer großen deutschen Stadt. Über ihr Alter schweigt sie allerdings permanent, denn eine Dame darf ruhig ein paar Geheimnisse haben. Auch ihren Wohnort hält sie lieber geheim, wer will schon dauernd Paparazzi vor der Haustür? Schulaufsätze lagen ihr nie so sehr, das mag aber auch mit der Themenauswahl durch ihre Lehrer zu tun gehabt haben. Heutzutage schreibt sie für ihr Leben gerne, wobei die Thematiken durchaus vielseitig sind und manchmal sehr von Aktuellem beeinflusst werden. Von ernsten Themen über lustige Kurzgeschichten bis hin zu manchmal schrägen Gedichten ist alles vertreten, wenngleich ihr Schwerpunkt eigentlich woanders angesiedelt ist.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Valerie le Fiery

Cover des Buches Rosi: Beruf: Hure (ISBN: 9780615900902)

Rosi: Beruf: Hure

 (6)
Erschienen am 07.10.2013
Cover des Buches Hochzeit zwischen Kamm und Schere (ISBN: 9781537322292)

Hochzeit zwischen Kamm und Schere

 (3)
Erschienen am 06.09.2016
Cover des Buches Kirmessommer (ISBN: B01E1OQQ08)

Kirmessommer

 (3)
Erschienen am 08.04.2016
Cover des Buches Lust im Hotel: Eine Nacht voll Leidenschaft (ISBN: 9783730928455)

Lust im Hotel: Eine Nacht voll Leidenschaft

 (3)
Erschienen am 08.08.2013
Cover des Buches Schwarze Rosen für Oliver (ISBN: 9783739610498)

Schwarze Rosen für Oliver

 (3)
Erschienen am 14.09.2015
Cover des Buches Die alte Kommode (ISBN: 9783736894747)

Die alte Kommode

 (4)
Erschienen am 10.06.2015
Cover des Buches Abwärtsspirale - Jaspers Weg (ISBN: 9783959494076)

Abwärtsspirale - Jaspers Weg

 (2)
Erschienen am 30.06.2020
Cover des Buches Ein Salon für Daniel (Nick und Daniel 2) (ISBN: B07B2MQCRN)

Ein Salon für Daniel (Nick und Daniel 2)

 (2)
Erschienen am 24.02.2018

Neue Rezensionen zu Valerie le Fiery

Cover des Buches Die alte Kommode (ISBN: 9783736894747)
StMoonlights avatar

Rezension zu "Die alte Kommode" von Valerie le Fiery

Enttäuschende Entdeckungen in verstaubten Dachbodenfunden
StMoonlightvor 4 Monaten

Obwohl die Handlung durchaus Potenzial hätte haben können, bleibt sie seicht und belanglos. Die Autorin erinnert in ihren Beschreibungen an alte Dachbodenfunde, die zwar eine gewisse historische Bedeutung haben mögen, aber letztendlich nur als verstaubte Relikte vergangener Tage gelten können. Es fehlt an einem emotionalen Ankerpunkt, der den Leser mit den Figuren verbindet und sie über das bloße Aneinanderreihen von Ereignissen hinaus hebt.

Während ich die Seiten umblätterte, wartete ich vergeblich auf den Moment, in dem die Geschichte an Fahrt aufnehmen und mich in ihren Bann ziehen würde. Doch stattdessen verharrte sie in einer vorhersehbaren Langeweile, die keinen Raum für Überraschungen oder originelle Wendungen ließ. Der Schreibstil wirkt altbacken und uninspiriert, als wäre er einem Schüleraufsatz entsprungen, der mehr bemüht als überzeugend ist.

Es ist bedauerlich, dass ein vielversprechender Titel  letztendlich nur Kitsch und Klischees bietet, die man bereits in unzähligen anderen Werken gefunden hat. Die Geschichte bleibt vorhersehbar und bietet nichts Neues oder Aufregendes, um den Leser zu fesseln. Jeglicher Sinn oder tiefere Gehalt verschließt sich mir, während ich mich durch die Seiten kämpfe, auf der Suche nach einem Funken Originalität oder Inspiration.

Insgesamt hinterlässt der erste Band der Quelltal-Trilogie einen bitteren Nachgeschmack und lässt mich zweifeln, ob ich überhaupt die Motivation finden werde, die nächsten Bände zu lesen. Es ist eine enttäuschende Erfahrung, die mich mit dem Gefühl zurücklässt, dass meine Zeit besser investiert gewesen wäre, hätte ich mich für ein Buch entschieden, das mich wirklich zu fesseln vermochte.

Cover des Buches Wünsche - Wunder - Weihnachtszeit (Weihnachtliches 5) (ISBN: B0CNXT9T4R)
Heidelinde12s avatar

Rezension zu "Wünsche - Wunder - Weihnachtszeit (Weihnachtliches 5)" von Valerie le Fiery

Zauberhaft und sensibel erinnern die Geschichten, daran, was Weihnachten eigentlich bedeutet
Heidelinde12vor 7 Monaten

Und nun, wie schon einige Jahre Brauch, als letztes Rezensionsexemplar des Jahres ein kleines Weihnachtsbuch des Autorenduos Valerie le Fiery & Frank Böhm.

Zehn kleine zauberschöne Weihnachtsgeschichten, die uns erinnern, dass es auch in unserem Land Menschen gibt, die mit unserem Konsumdenken und Verhalten, insbesondere auch zu Weihnachten, finanziell nicht mithalten können. Es sind Menschen, die einsam sind, und auch Menschen, die am Ende der sozialen Verteilungskette stehen, die oft vergessen werden, wenn man nicht gelegentlich an sie erinnert. Eigentlich sind es die stärksten Menschen unserer Gesellschaft, da sie mit dem Wenigen, was sie haben, zurechtkommen müssen.

Diese Menschen werden von der Gesellschaft kaum wahrgenommen, sind fast unsichtbar. Und genau da setzen die magischen Weihnachtsgeschichten des Autorenduos an. Diese Menschen sind Mittelpunkt in diesem Buch. Großes Gefühlskino in zehn kleinen Geschichten, ohne banal zu sein. Es gibt manchmal doch große und kleine zauberschöne Wunder auf unserer Welt.

Sehr gern empfehle ich dieses kleine Büchlein weiter. Es erinnert die Leserschaft auf zauberhaft sensible Weise an die Menschlichkeit und an die Menschen neben und unter uns, die oft vergessen werden.

Danke Valerie le Fiery und Frank Böhm.

Heidelinde Penndorf

(Dezember 2023)

Cover des Buches Gefühle fragen nie: Weihnachten allein mit dir (ISBN: 9798866638833)
Heidelinde12s avatar

Rezension zu "Gefühle fragen nie: Weihnachten allein mit dir" von Valerie le Fiery

Wenn Yin und Yang zusammenfinden
Heidelinde12vor 7 Monaten

Wenn Yin und Yang zusammenfinden, zwei Menschen erkennen, dass der andere die Ergänzung des anderen ist, dann ist das nahezu die perfekte Harmonie.

Wenn aber einer der beiden Liebenden vom Alter her der Vater des anderen jungen Mannes, des zukünftigen Partners sein könnte, dann gibt es in der Gesellschaft, in dem zwischenmenschlichen Drumherum Vorbehalte. Warum eigentlich? Liebe fragt nicht nach dem Alter.

Es ist eine wundervolle, kleine, gefühlvolle Liebesgeschichte, die behutsam erzählt, wie zwei Männer die Liebe erfahren, wie beide unabhängig voneinander feststellen, dass sie die Ergänzung des anderen sind – Dualseelen eben.

Die zwei Protagonisten entziehen sich der freundschaftlichen und familiären Diskussion und verbringen die Weihnachtsfeiertage auf einer abgelegenen Berghütte mitten im Schnee und genießen ihr erstes ungestörtes, längeres Zusammensein.

Gerade diese Abwesenheit bringt ihr soziales Umfeld zum Nachdenken. Gut gelungen ist es dem Autorenduo Valerie le Fiery und Frank Böhm, im Epilog acht unterschiedliche Sichtweisen der Freunde und Familie der beiden Liebenden zu Wort kommen zu lassen. Die Leserschaft erlebt ihre Zweifel, ihre kritische Haltung wegen des Altersunterschieds, die der zwischenmenschlichen Liebe entspringen, und wie sie zur positiven Einsicht gelangen, dass das persönliche Glück der beiden Männer dann doch für alle Beteiligten in den Vordergrund rückt.

Ich empfehle der interessierten Leserschaft diese wundervolle, sensible und lebendige Geschichte sehr gern weiter. Erstens ist sie magisch von Liebe durchdrungen und zweitens zeigt sie auf, wie unserer Gesellschaft oftmals immer noch eine konditionierte altertümliche Denkweise anhaftet.

Heidelinde Penndorf

(November 2023) 

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