Valerio Massimo Manfredi

 4 Sterne bei 102 Bewertungen
Autor von Die letzte Legion, Alexander und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Valerio Massimo Manfredi

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Die letzte Legion

Die letzte Legion

 (20)
Erschienen am 01.09.2007
Alexander

Alexander

 (15)
Erschienen am 01.09.2005
Alexander, Der makedonische Prinz

Alexander, Der makedonische Prinz

 (14)
Erschienen am 01.09.2005
Alexander

Alexander

 (13)
Erschienen am 01.09.2005
Das etruskische Ritual

Das etruskische Ritual

 (11)
Erschienen am 01.07.2006
Das Totenorakel

Das Totenorakel

 (9)
Erschienen am 01.01.2007
Talos, Sohn von Sparta

Talos, Sohn von Sparta

 (5)
Erschienen am 01.12.2004

Neue Rezensionen zu Valerio Massimo Manfredi

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A

Rezension zu "Alexander" von Valerio Massimo Manfredi

Schade, da wäre mehr draus zu machen
ALconfivor einem Monat

Das Thema ist spannend, Alexander den Großen auf seinen Eroberungsfeldzügen begleiten und hautnah die Handlungen zu erleben. Das war es aber leider auch schon. Vielleicht liegt es an mir, aber ich konnte der Geschichte schwer folgen. Habe das Buch dann auch nach der Hälfte aufgegeben, obwohl mich das Thema interessier. 

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papaverorossos avatar

Rezension zu "Das Reich der Drachen" von Valerio Massimo Manfredi

China, wie wir es nie sehen werden
papaverorossovor 2 Jahren

Wie wäre es, wenn wir plötzlich die uns bekannte Welt vergessen hätten? Wie war es, als wir dachten, die Erde würde dort enden, wo wir uns nicht weiter zu gehen trauten? Wie fühlt sich das an, mit naiven Augen das erste Mal in das Mysterium des Unbekannten einzudringen? Vielleicht werden das auch Menschen unserer Generation erleben, wenn wir die Geheimnisse des Weltalls enthüllen. Aber damals, vor fast zwei Jahrtausenden, musste man gar nicht so weit gehen, um grenzenloses Staunen zu verspüren.

Marcus Metellus Aquila ist kein Entdecker oder Forscher. Er ist Legat der Legio II Augusta und dienst treu seinem Imperator Valerian. Als dieser in einem Hinterhalt des persischen Königs Shapur I gefangen genommen wird, werden Metellus und seine Soldaten sein Schicksal mit ihm Teilen und bis nach Persien deportiert werden. Metellus einziger Gedanke dabei ist die Flucht: Er hat seinem kleinen Sohn doch versprochen, bis zum Abendessen zurück zu sein…

Die Hoffnung schwindet mit jedem Tag, in dem unsere Soldaten hungriger, schmutziger, trauriger, schwächer werden. Doch das unmögliche gelingt: In einer epischen Aktion führt Metellus seine Freunde in die Freiheit. Unweit des Gefangenlagers, indem sie sich befanden, trifft die Kompanie den indischen Seidenhändler Daruma. Und hier beginnt die magische Geschichte dieses Buchs.

Mit Daruma zusammen fängt eine Reise an, die passenderweise von den Protagonisten als Odyssee bezeichnet wird. Eine jahrelange Reise, die unzählige Abenteuer mit sich birgt. Eine Reise, die ich trotz der Tausenden Gefahren stark beneidet habe. Römische Soldaten, deren Vorstellungskraft höchstens bis zum nahen Orient reichte, sehen plötzlich die riesigen Berge des Kaukasus vor sich, die sie ohne jegliche technische Ausrüstung passieren müssen. Dann das Indische Ozean, furchterregend mit der tödlichen Kraft seines Monsuns. Aber die Mühe wird belohnt. Denn die Reise setzt sich durch Indien bis zum letzten bekannten Ort auf in der damaligen römischen Weltvorstellung: Sera Mater - China. Ein Name, der sagenumworben ist. Kein römischer Bürger ist damals so weit vorgedrungen und ist zurückgekommen, um davon zu erzählen. Und nun befindet sich eine ganze römische Region dort und hilft mit seinen dort unbekannten militärischen Techniken einem chinesischen Prinzen, wieder an die Macht zu gelangen. Aber wird es Metellus schaffen, seinen Sohn wieder zu umarmen?

Dieses Buch kann ich nur mit einem Wort beschreiben: magisch. Manfredi, der Archäologie lehrt, kann wie kein anderer die Seele des römischen Volks wieder auferstehen lassen. Aber in diesem Buch überholt er sich selbst. Einem Traum folgend, versucht er die indische und v. a. die chinesische Natur, Philosophie und Kultur durch die Augen eines Römers zu sehen und mit demselben Erstaunen zu beschreiben. Es gelingt ihm herausragend. Als begeisterte Liebhaberin der antiken Kulturen und moderne Reisende bedanke ich mich sehr bei ihm, mich auf dieser Reise genommen zu haben.

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kassandra1010s avatar

Rezension zu "Der Turm der Einsamkeit" von Valerio Massimo Manfredi

Ein neuer Indiana Jones?
kassandra1010vor 2 Jahren

Philip Garret ist auf Indiana Jones Spuren quer durch die Archäologiewelt unterwegs und auf eigentlich nur auf der Suche nach seinem verschollenen Vater.

Die Spur führt ihn über Aleppo zum Vatikan und über Petra in die Sahara.

Begleitet wird er von einem alten Lied, welches ihn schon seit Kindertagen in seinen Erinnerungen verfolgt, bis er ein bezauberndes altes Instrument findet und damit sein Schicksal besiegelt....


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