Valerio Massimo Manfredi Das etruskische Ritual

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Inhaltsangabe zu „Das etruskische Ritual“ von Valerio Massimo Manfredi

Fabrizio Castellani ahnt nicht, was er auslöst, als er die Warnung »Laß den Jungen in Frieden!« ignoriert. Der Archäologe hat nur eins im Sinn: Er will endlich das Geheimnis des berühmten Knaben von Volterra lüften, einer faszinierenden antiken Statue. Doch dann machen die Carabinieri in den Hügeln vor der Stadt einen grausigen Fund: die bestialisch zugerichtete Leiche eines Grabräubers. Die fieberhafte Suche nach dem Täter beginnt und Castellanis Verdacht, daß hier ein altes etruskisches Ritual vollzogen wurde, wird immer konkreter ...»Ein Archäologiethriller, der die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fantasy geschickt überschreitet und so ein höchst faszinierendes Lese-Erlebnis präsentiert.«Westfalenpost

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  • Rezension zu "Das etruskische Ritual" von Valerio Massimo Manfredi

    Das etruskische Ritual

    beowulf

    09. February 2011 um 21:29

    Das Buch hat 317 Seiten und ich hatte einen unterhaltsamen Nachmittag in der Sonne. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Den Kunstgegenstand um den sich zunächst alles zu drehen scheint im Saal XX des etruskischen Museums in Volterra gibt es, ein Bild des Ombre della Sera ist in meiner TB-Asgabe leider nicht enthalten. Vom Cover kommt man jedenfalls nicht auf das reale Kunstwerk und auch in der Beschreibung denkt man erst an eine Art Dornauszieher. In und an der Statue gäbe es etwas wundersames zu entdecken, das führt einen jungen Archäologen nach Volterra zu einem Forschungsprokekt, wo er aber noch in der ersten Nacht seiner Ankunft bedroht wird, ein etruskisches Grab, das seltsames enthält aufgefunden wird und nacheinander fünf Menschen bestialisch ermordet aufgefunden werden. Der Held des Buches dabei ständig auf der Flucht vor der Gefahr aber auch heldenhaft in der Verteidigung der großen Liebe,die ihm zufällig natürlich auch noch über den Weg läuft. Ich verate hier nicht zuviel, am Ende kriegen sie sich alle und leben glücklich und zufrieden und der böse Fluch ist gebannt.... Eine Mischung aus kompetent beschriebener Archäologie/ Historie zur Etruskerzeit (kein Wunder bei dem Hintergrund des Autors), Krimi mit whodunit und Fantasy/Schmallspurhorror also Crossover vom feinsten.- Ale Puristen werden es hassen, viel zuwenig gruselig für die Horrorfans, zu gruselig für die Liebhaber toskanischer Liebesgeschichten, zuviel Fantasy für die Krimileser, aber eben ein schönes Menü für die Fans echter Crossoverküche. Wer also Hirschkeule mit Schokoladensosse nicht für einen Alptraum hält, dem empfehle ich dieses Buch, er wird sich wunderbar unterhalten.

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