Valeska Réon Das falsche Spiegelbild

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Inhaltsangabe zu „Das falsche Spiegelbild“ von Valeska Réon

Wer ist die Frau, die sich Melanie Kimber nennt, wirklich? Ist sie tatsächlich so harmlos wie es scheint oder ist sie vielleicht doch eine schizophrene Kindsmörderin? Nach einem Sturz von der Tower Bridge hat sie ihr Gedächtnis verloren und weiß nichts mehr über ihre Vergangenheit. Sicher ist lediglich, dass die schweren Kopfverletzungen einen völlig anderen Menschen aus ihr gemacht haben. In ihrem neuen Leben in London zwar gut angekommen, bleibt immer die Angst davor, wann die Vergangenheit sie wieder einholen wird. Was hat es mit ihren immer wiederkehrenden Alpträumen auf sich? Woher kennt sie der fremde Mann im Zeitungsladen? Was hat Ralf Müller in London verloren? Und welche Rolle spielt die Dortmunder Malerin Leila Clark in diesem vertrackten Puzzle? Erst in einem Rückblick erfahren wir, was wirklich geschehen ist. Doch am Ende wird sie mit der Frage konfrontiert: Wie weit machen wir unser Leben – und wie weit wird unser Leben gemacht? Und wie viele Lebensentwürfe kann das Schicksal für uns vorsehen?

Spannende Unterhaltung, toll geschrieben! Großartig!

— FranziskaWonnebauer

Kein typischer Krimi

— Adelchen

Ich hätte mir die Profile der Rezensionsschreiberinnen genauer anschauen sollen

— Josieroth

Geballte Spannung und Tempo

— Hannelore

Tempo, Spannung und Täuschungsmanöver!

— Marlies03

Ein neues Leben

— Gorzalka

Falsche Fährten und unerwartete Wendungen - nichts ist so wie es scheint!

— Maria02

Der perfekte Mord!

— garbo007

Ein Krimi, der einen kaum Luft holen lässt, superspannend!

— Monschau

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Absolut fesselnd, erfrischend anders und durchaus überraschend – ein Thriller mit Sogwirkung!

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  • Das falsche Spiegelbild

    Das falsche Spiegelbild

    Thrillertante

    05. December 2013 um 11:16

    Melanie Kimber wacht in einem Londoner Krankenhaus auf und kann sich weder an ihren Namen noch an Einzelheiten aus ihrem Leben erinnern. Immer wiederkehrende Albträume, in denen sie ein Kind von der Tower Bridge wirft, rauben ihr fast den Verstand? Hat sie ein Kind, IHR Kind, ermordet?    In einem lockeren und angenehmen Schreibstil erzählt Valeska Réon die Geschichte einer Frau, die nach einem Unfall ihr Gedächtnis verloren hat. Ihr Gesicht ist entstellt und wurde mit Hilfe der plastischen Chrirurgie wieder hergestellt.   Zur Story an sich möchte ich nicht mehr verraten als der Klappentext hergibt.   "Das falsche Spiegelbild" hat mir gut gefallen, wobei ich sagen muss, das Valeska Réon`s Werk für mich kein klassischer Krimi ist.  Das Buch enthält eine Lovestory, die allerdings nicht weniger fesselnd ist, wie die Story von Melanie Kimber`s Gedächtnisverlust. Die Autorin geizt auch nicht mit unterschwelligem Humor, der mich ab und an auch mal zum Schmunzeln brachte. Der Charakter der Krankenschwester Gwen finde ich gut gelungen, obwohl ich sagen muss, dass mich die Protagonistin ab und an auch mal genervt hat.   Ungefähr ab der Hälfte des Buches verlagert sich das Geschehen nach Deutschland (Dortmund) und ab da wird es richtig spannend, die Lovestory tritt etwas in den Hintergrund und der Krimi kommt zum Vorschein.   Die Autorin strickt eine Geschichte aus Liebe, Wahnsinn, Persönlichkeitsveränderungen und Action, die das Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen machen. Fazit: Alles in allem hat mich "Das falsche Spiegelbild" gut unterhalten. Für mich ein guter Krimi, kombiniert mit einer schönen Lovestory, der insbesondere für Menschen, die gerne mal was für`s Herz lesen, absolut empfehlenswert ist!

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  • Gänsehaut und Glücksgefühle

    Das falsche Spiegelbild

    Katharina001

    26. November 2013 um 16:43

    Ein Romantic Thriller wie er im Buche steht – im wahrsten Sinne des Wortes. Und es gibt hier dann auch direkt zwei Liebesgeschichten: zum einen die glückliche zwischen der Hauptdarstellerin Mel und dem englischen Hotelier Marc, zum anderen die todunglückliche der Malerin Leila Clark mit ihrem todbringenden Ehemann Andi. Doch auch der Thrill kommt nicht zu kurz, wenn er sich auch erst nach und nach einschleicht. Am Ende laufen dann alle Handlungsfäden zusammen und das ganze Ausmaß des perfiden und perfekt geplanten Mordes wird deutlich. Die Balance zwischen Gänsehaut und Glücksgefühlen hält Réon perfekt – und die Auflösung ist so unerwartet, wie ich es am liebsten mag. Es war mein erstes Buch dieser Autorin, aber ich werde mit Sicherheit auch den Vorgängerroman „Blumen für ein Chamäleon“ lesen, bevor er als Film ins Kino kommt.

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  • Spannung und Tempo

    Das falsche Spiegelbild

    Hannelore

    03. October 2013 um 14:02

    Valeska Réon legt bei ihrem Krimi-Debüt gleich richtig los und präsentiert uns einen Roman, bei dem wohl selbst alteingesessene Krimi-Hasen große Augen machen werden. „Das falsche Spiegelbild“ ist nicht einer jenen einfachen und langweiligen Thriller, in dem gemordet wird was das Zeug hält. Vielmehr ist es eine  Action-geladene Geschichte, bei dem das Grauen sich erst nach und nach, raffiniert konstruiert und in sich verschachtelt, anschleicht. Die Autorin überzeugt geradezu mit einer Leichtigkeit, die, wenn man es nicht besser wüsste, auf einen Veteran in diesem Genre hindeuten würde. Eine blumige Sprache und ein sehr angenehmer Schreibstil machen diesen Roman zu einem echten Lesespaß. „Das falsche Spiegelbild“ sind 370 Seiten geballte Spannung und Tempo, bei dem jeder Leser auf seine Kosten kommt.

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  • Tempo, Spannung und Täuschungsmanöver!

    Das falsche Spiegelbild

    Marlies03

    30. September 2013 um 22:53

    Ein Regionalkrimi, ein Psychothriller, die Geschichte einer Selbstfindung, und alles mit der richtigen Portion Erotik gewürzt – Valeska Réon zeigt nach den „Blumen für ein Chamäleon“ wieder einmal, was ein gutes Buch ausmacht. Tempo, Spannung und Täuschungsmanöver, dieses Buch ist ein Thriller erster Klasse. Die unterschiedlichen Erzählebenen fügen sich perfekt zusammen, auch wenn am Ende nichts wirklich so ist wie es scheint. Die Handlung lässt einem kaum noch Gelegenheit das Buch aus den Händen zu legen, was mein Schlafpensum dann auch drastisch reduziert hat.

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  • Was wäre, wenn man ein völlig neues Leben bekäme?

    Das falsche Spiegelbild

    Gorzalka

    28. September 2013 um 10:57

    Wie schon in Valeska Réons Vorgängerroman „Blumen für ein Chamäleon“ steht auch hier wieder eine Frau im Mittelpunkt, die sich ein völlig neues Leben bekommt. Doch diesmal spielt die Autorin sehr genüsslich mit unseren Ängsten und tischt alle Zutaten eines guten Thrillers auf – und schafft es, mich gleich zu Beginn an ihre Story zu fesseln. Es fiel mir schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen, ehe ich nicht wusste, auf was das Ganze hinauslaufen wird. Denn dieser Krimi hat wirklich alles: er ist sehr spannend, es gibt überraschende Wendungen, die Hauptpersonen sind so gut entwickelt, dass ich ihre Motivationen nachvollziehen kann, es gibt gute Action und ich habe mit der Hauptdarstellerin gelitten und gezittert. Doch „Das falsche Spiegelbild“ hat noch einiges mehr zu bieten, denn so ganz nebenbei bekommen wir erklärt, wie man die Persönlichkeit eines Menschen komplett auf den Kopf stellen und „ummodeln“ kann. Mein Krimi-Favorit dieses Buchherbstes!

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  • Falsche Fährten und unerwartete Wendungen

    Das falsche Spiegelbild

    Maria02

    26. September 2013 um 22:11

    Sie lieben gut geschriebene Geschichten? Mögen Charaktere in die man sich auf Anhieb verliebt? Und tüfteln dann auch noch gerne an einer vertrackten Lösung? Perfekt, dies ist Ihr Buch! Über die Handlung möchte ich nicht zu viel erzählen, weil das Ende einfach zu spannend und unerwartet ist. Doch eines sei gesagt: „Das falsche Spiegelbild“ ist kein konventioneller Thriller. Der Leser wird zuerst einmal auf eine falsche Fährte geführt, zuerst denkt man „wieso bin ich hier mitten in eine Liebesgeschichte geraten?“ Doch schon recht bald gibt es Verwicklungen und unerwartete Entwicklungen. Im zweiten Teil des Buchs geht es dann ohne Vorwarnung in einer Rückblende nach Dortmund, wo die tieftraurige Lebensgeschichte der Malerin Leila Clark erzählt wird . Am Ende werden all diese losen Fäden zu einem perfekten Mordkomplott verwebt, der mir nicht eine dreifache Gänsehaut über den Rücken gejagt hat. Wunderbar, spannend, ein Thriller der Sonderklasse bei dem man kaum aufhören kann weiterzulesen.

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  • Kopfkino in Perfektion

    Das falsche Spiegelbild

    garbo007

    24. September 2013 um 14:09

    Ein hochbrisantes Thema, verpackt in eine spannende Geschichte, und das alles in einem lockeren Schreibstil – kann das gutgehen? Es kann wie “Das falsche Spiegelbild” beweist, denn Valeska Réon liefert uns hier ein Krimidebüt vom feinsten. Beim lesen des Buches wurde mir Angst und Bange: kann dieses Schreckens-Szenario tatsächlich Wirklichkeit werden – und bin ich auch von Menschen umgeben, die manipuliert worden sind? Der Plot war an keiner Stelle langweilig, im Gegenteil, schon ab Seite 2 ist man mitten im Geschehen. Dazu ist die Geschichte perfekt recherchiert und auch das Lektorat ist absolut zu loben. Fazit: Selten habe ich einen Roman gelesen, der mit seinen vielen „Nebenkriegsschauplätzen“, sprich dem Ausflug in die Folterkammern der CIA, genauso punkten kann wie mit seiner Grundstory.

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  • Hochspannung pur

    Das falsche Spiegelbild

    Monschau

    22. September 2013 um 14:31

    Eine Frau wacht in einem Krankenhaus in London auf und kann sich an nichts mehr erinnern. Aufgrund ihrer Alpträume merkt der Leser jedoch ganz schnell, dass etwas ganz Furchtbares mit ihr geschehen sein muss. Die Autorin schickt uns erst einmal mitten hinein in die Liebesgeschichte zwischen der Hauptdarstellerin Mel und dem Hotelier Marc, um dann in einer Rückblende über die traurigen Geschehnisse zu berichten, wo das Unheil in der Ruhrmetropole Dortmund seinen Lauf nimmt. Hier wird das ganze Ausmaß des raffiniert geplanten Mordplans deutlich. Doch erst im dritten Teil, in dem alle Handlungsstränge zusammenlaufen, erfährt man, was hier wirklich gespielt wird, denn nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheint. Und genau so mag ich Krimis am liebsten: falsche Fährten, liebevoll skizzierte Darsteller, unerwartete Wendungen und, ohne zu viel zu verraten, ein Familienmitglied, von dem niemand etwas wusste, das aber doch eine entscheidende Rolle spielt. Herrlich spannend!

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