Vanda Symon Der ungeschminkte Tod

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Inhaltsangabe zu „Der ungeschminkte Tod“ von Vanda Symon

Ein hochspannender Neuseeland-Thriller! Die junge Polizistin Sam Shepard steckt mitten in ihrer Ausbildung, als im botanischen Garten der Stadt Dunedin eine junge Studentin bestialisch ermordet wird – der jüngste einer Reihe ungeklärter Morde. Wie gerne würde Sam in diesem spannenden Fall ermitteln! Stattdessen wird sie verdonnert, den in der Stadt gastierenden Zirkus unter die Lupe zu nehmen, der Zielscheibe radikaler Tierschützer ist. Schnell wird ihr klar, dass es eine tödliche Verbindung zwischen den beiden Fällen gibt. Steckt der zwielichtige Zirkusdirektor hinter den Taten oder jemand, der ihr viel näher ist, als ihr lieb sein kann? Jetzt muss Sam handeln, oder sie wird zum nächsten Opfer des blutrünstigen Killers …

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  • Rezension zu "Der ungeschminkte Tod" von Vanda Symon

    Der ungeschminkte Tod
    lalibertad

    lalibertad

    22. September 2011 um 23:42

    Nach den letzten Thrillern, die ich mir zu Gemüte geführt habe, bin ich wohl mit zu hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen, denn mit MacFadyen oder Beckett kann "Der ungeschminkte Tod" bei weitem nicht mithalten. Nach dem Leichenfund plätschert die Handlung so vor sich hin. Neben Sams Problemem mit ihrem Chef und ihrer Unzufriedenheit werden viele Seiten mit belanglosen Gesprächen, Kaffeklatschs und so weiter gefüllt. Als ich das Buch dann wieder zur Seite legte, hatte ich fast die Hälfte durch und es war immer noch nichts passiert. Dann fügen sich plötzlich alle Puzzleteile zusammen und der Fall löst sich wie von selbst. Zumindest dann wird es ein bisschen spannender, aber auch das kann das Ruder nicht mehr rumreißen. Die Charaktere - nunja, ich weiß nicht genau, was ich von ihnen halten soll. Sie spielen zwar ihre Rolle, aber während des Lesens konnte ich keine tiefere Bindung zu ihnen aufbauen, sie bleiben nur vage Vorstellungen. Sam ist zwar durchaus ein sympathischer Charakter und ihre Gefühle und Probleme sind immer wieder Thema, trotzdem konnte ich mich nicht richtig in sie hineinversetzen, da half auch der Ich-Erzähler nicht. Das Cover ist meiner Meinung nach sehr nichtssagend. Es zeigt einen See oder das Meer mit einigen Bergen im Hintergrund, die die Landschaft Neuseelands darstellen könnten. Das ganze ist lila gefärbt. Sieht zwar ganz nett aus, hat aber keinen tieferen Bezug zum Inhalt, lediglich zum Handlungsort. Insgesamt muss ich sagen, dass "Der ungeschminkte Tod" die Bezeichnung Thriller nicht verdient hat. Ich war noch nicht mal ein bisschen "thrilled". Dieses beklemmende Gefühl, dass ein Thriller normalerweise in mir hervorruft, kam noch nichtmal ansatzweise auf. Sehr schade. Zum Glück musste ich nicht den vollen Preis zahlen, sondern habe es als Mängelexemplar erworben.

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  • Rezension zu "Der ungeschminkte Tod" von Vanda Symon

    Der ungeschminkte Tod
    Coco206

    Coco206

    23. April 2010 um 22:20

    Sam ist ein sehr sympathischer Charakter, was sicherlich viel mit ihrem trockenen Humor zu tun hat. Sie ist auch nicht die perfekte Polizistin, sondern hat ihre Macken, Ecken und Kanten. Trotzdem wusste ich bis ungefähr zur Hälfte des Buches nicht, was ich davon halten soll. Es lässt sich schnell und flüssig lesen, hat einen angenehmen, recht einfachen Schreibstil, aber die Geschichte plätscherte eher vor sich hin, von Spannung nicht allzu viel in Sichtweite. Auch die des öfteren vorkommenden Hinweise auf Ereignisse des ersten Bandes haben mir ein wenig das Gefühl gegeben, etwas verpasst zu haben. Manche Gespräche zwischen Sam und Maggie kamen mir auch irgendwie überflüssig vor, sie schienen in die Geschichte "hinein gesetzt", um ein paar Seiten zu füllen ohne wirklichen Bezug zur eigentlichen Geschichte. Aber circa ab der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte an Fahrt auf, es wird mehr ermittelt und es ergeben sich einige Zusammenhänge. Die Spannung hält sich zwar immer noch in Grenzen, aber ich konnte mich besser auf das Buch einlassen, war interessiert, wie es wohl weitergeht. Man erlebt, wie Sam dem Mörder anscheinend immer näher kommt, man hat auch den ein oder anderen im Sinn, aber sicher sein kann man sich erst zum Schluss, der dann die Spannung beinhaltet, die dem Buch über weite Teile gefehlt hat. Zu diesem Schluss könnte einem das Wort "Showdown" einfallen, das kennt man ja auch aus diversen amerikanischen Thrillern, aber eben diese letzten Seiten haben mich dann doch versöhnlich gestimmt und mich zu dem Urteil gebracht, dass das Buch letzten Endes lesenswert ist und ich beim nächsten Buch, das ich von der Autorin sehe, wohl zugreifen werde. Für gemütliche Unterhaltung an regnerischen Nachmittagen durchaus zu empfehlen.

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