Vanessa Farquharson Nackt schlafen ist bio

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Inhaltsangabe zu „Nackt schlafen ist bio“ von Vanessa Farquharson

Ist Duschen im Dunkeln wirklich sinnvoll, um Strom zu sparen? Wofür entscheidest du dich, wenn im Supermarkt der gespritzte Granny Smith aus der Region neben dem Bioapfel aus Neuseeland liegt? Und welche Shampoo-Experimente aus der Kräuterküche kann man getrost vergessen? Vanessa Farquharsons hat ein Jahr lang jeden Tag eine ökologische Korrektur in ihrem Leben vorgenommen. Ihr Tagebuch zum Projekt "ökologisch korrekt und trotzdem sexy" ist schonungslos ═ und äußerst unterhaltsam.

Informatives und lustiges Buch

— leserin
leserin

Die Ideen sind ansatzweise gut/ inspirierend. Die nebensächlich privaten Erzählungen der Autorin waren uninteressant. Es fehlt an Tiefgang.

— Tine_Kempf
Tine_Kempf

Musste es leider abbrechen! Nicht mein Fall. ..

— Jens1904
Jens1904

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  • Vieles umsetzbar, manches skurril

    Nackt schlafen ist bio
    DaniB83

    DaniB83

    22. November 2013 um 21:40

    Vorgeplänkel Als ich von dem Buch das erste Mal hörte, war ich nicht sonderlich begeistert, es mir zuzulegen, denn was wollte mir die Autorin aus Kanada beibringen, was ich nicht eh schon über ökologischen Lifestyle wusste? Also beließ ich es dabei, um ein paar Jahre später, genauer gesagt dieses Jahr im Februar, nach dem Buch Ausschau zu halten. Klar hätte ich es mir auch einfach über’s Internet bestellen können, doch meine Vorliebe für angreifbare Buchgeschäfte hat mich nach einem vormittäglichen Kinobesuch in eine Filiale der größten Buchhandelskette in Österreich gelotst. Dort angekommen, begab ich mich fälschlicherweise in die Belletristikabteilung, da ich mir beim besten Willen nicht vorstellen konnte, dass dieses Buch als Sachbuch gehandelt werden würde. Der Mitarbeiter, den ich wegen des Buches befragte, meinte nur, dass er noch nie davon gehört hätte und tippte den Titel in den Computer ein. “Ah, wir haben anscheinend doch sehr viele von den Büchern lagernd. Sie müssen in den ersten Stock”, war sein Kommentar auf den Auswurf in seinem Programm. Also ging ich nach oben und fragte eine sich dort befindliche Verkäuferin nach dem Lesewerk und schon sah ich den Stapel mit meinem Objekt der Begierde. Ich nahm das Buch in die Hände und dachte mir schon beim Anschauen, dass es sich zumindest beim Herstellungsverfahren um ein ökologisches handeln musste (weiche Pappe, Seiten sehen relativ öko aus). Na gut, den ersten Test hatte das Buch bestanden. Inhalt und Aufbau Nach der Einleitung findet man insgesamt 12 Kapitel, die ein Jahr widerspiegeln sollen. Die Autorin hat sich vorgenommen, ihren Lebensstil in 365 Tagen ökologischer zu gestalten und hat sich für jeden dieser Tage ein Projekt einfallen lassen. Leider sind hier keine 365 Blogeinträge zu lesen, doch die Tagesprojekte finden sich jeweils zu Beginn eines Kapitels. Und eigentlich sind es nicht 365 Blogeinträge, sondern 366 – die Bloggerin hatte vergessen, dass der Februar aus 29 Tagen bestand… Die Leserin / den Leser erwartet auf 364 Seiten ein Sammelsurium an möglichen Veränderungsvorschlägen und Anregungen, wie man am besten ökologisch leben kann. Einige davon sind witzig und durchaus umsetzbar, andere wiederum haben mit der ökologischen Komponente eher wenig zu tun und sind einfach nur lustig zu lesen. Ein dritter Bereich sind die Wiederholungen oder Anpassungen, die die Bloggerin vornimmt, um möglicherweise auf ihre 366 verschiedenen Blogeintragungen zu kommen. So heißt es einmal, dass sie auf halbblättriges Küchenpapier umsteigen möchte, dann nimmt sie doch ganze Blätter, weil das sonst so viel Sauerei gibt, am Ende steigt sie auf recyclebares Küchenpapier um, bis sie es zum Schluss ganz aus ihrer Küche verbannt. Doch alles in allem sind wirklich gute Tipps dabei und wenn man sich ein, zwei abschaut und die dann aber durchzieht, hat man bestimmt schon etwas für eine bessere Umwelt getan. Eigene Meinung und Fazit Ich bereue es nicht, mir dieses Buch gekauft zu haben, doch manche ökologischen Maßnahmen, die hier besprochen werden, würde ich nicht in Erwägung ziehen (einen eigenen Kittel zum Arzt mitnehmen, zum Beispiel – in Kanada muss man sich scheinbar immer bekleiden, wenn man vor dem Arzt steht) beziehungsweise muss ich gar nicht umstellen, da ich sie sowieso schon befolge. Etwa Direktflüge nehmen. Oder auf Textmarker verzichten – ich verwende Buntstifte, die haben den selben Effekt. Andere Tipps waren wirklich hilfreich (wie der Diva Cup für Frauen) und sie lassen sich auch leicht in die Tat umsetzen. Doch der für mich wichtigste Effekt des Buches war, dass bei der Lektüre ein Umdenken stattfinden wird – ob man nun will oder nicht. Geeignet für Menschen, die sich über die Umwelt Gedanken machen, sich in schon gesetzten ökologischen Schritten bestärkt fühlen wollen oder Tipps benötigen, wie sie zu einem nachhaltigeren Lebensstil kommen können. Eher weniger für Veganer geeignet, da sich die Autorin öfter mal über ihre Liebe zum Fleischverzehr äußert. Ich werde aber die Probe auf’s Exempel starten und meine Schwester dieses Buch lesen lassen, denn sie ist Veganerin – vielleicht irre ich mich auch und sie findet’s toll? Ein kleiner Fehler ist mir übrigens noch aufgefallen: Auf der ersten Seite des Buches wird die Autorin und ihr Blog vorgestellt. Die angegebene Blogadresse ist falsch, da fehlt ein “a”. Wer sich Farquharsons Blog ansehen will, klickt am besten auf diesen Link: www.greenasathistle.com (letzter Eintrag vom Dezember 2010). Die vollständige Rezension findet ihr auf http://www.buchwelt.co.at

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  • Rezension zu "Nackt schlafen ist bio" von Vanessa Farquharson

    Nackt schlafen ist bio
    illunis

    illunis

    18. February 2013 um 12:20

    Ich hatte mir von diesem Buch praktische Tipps für eine umweltverträgliche Lebensweise erhofft, aber meinen Kauf schon nach wenigen Seiten bereut. Um für jeden Tag einen Wandel vorweisen zu können, werden so unwichtige Dinge wie "keine Heftklammern mehr benutzen" angeführt. Und auf den Gebrauch von Recyclingpapier- Produkten wäre man auch alleine gekommen. Alles ist darauf ausgelegt, durch dieses eine Öko- Jahr zu kommen, so dass so radikale Vorschläge wie "Kühlschrank und Backofen nicht mehr verwenden" auftauchen anstelle eines realistischen, langfristigen, familientauglichen Vorgehens. Wieviele Leser den Tipp, eine gebrauchte Matratze zu kaufen, umgesetzt haben, ist auch fraglich. Eigentlich wechseln die umgesetzten Punkte zwischen: LOGISCH (zb Licht aus wenn ich die Wohnung verlasse) und nicht umsetzbar (zumindest nicht mit Familie). Enttäuschend ist auch, dass viele Punkte nur stichwortartig aufgelistet und anschließend nicht näher erläutert werden. Den hysterischen Girlie- Schreibstil fand ich dabei noch nicht einmal unterhaltsam... bei näherem Betrachten bleiben somit: 2 Sterne

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  • Rezension zu "Nackt schlafen ist bio" von Vanessa Farquharson

    Nackt schlafen ist bio
    literat

    literat

    01. November 2012 um 19:44

    Irgendwie habe ich mehr von dem Buch und auch der Autorin erwartet. Es war zwar ganz unterhaltsam aber ich hatte oft das Gefühl, dass die Autorin ihr heuendes Experiment wirklich nur als Idee fuer einen Blog ausgewählt hat weil das Thema derzeit eben in ist. Sie wollte für ein Jahr auch zu den Lohas gehören. Und es war ein Experiment für ein Jahr, i h bin mir sicher, dass nach einigen Monaten der Lifestyle wieder der alte sein wird. Und viele grünen Inovationen sind für uns völlig normal.

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  • Rezension zu "Nackt schlafen ist bio" von Vanessa Farquharson

    Nackt schlafen ist bio
    bouquineur

    bouquineur

    14. October 2012 um 10:51

    "Ökologisch korrekt und trotzdem sexy" - das ist das Ziel der Autorin dieses Buches. Ein Jahr lang hat Frau Farquharson jeden Tag einen - kleinen oder auch großen - Schritt in Richtung "grüner Leben" getan. Teilweise mit Mtteln, die dem Leser bis dahin absolut unbekannt oder unvorstellbar waren. Ein Kompost in der Küche, nach dem Toilettengang mit der Hand abwischen bzw. -waschen, nur noch regionale Produkte kaufen, ohne Auto umziehen... Dieses Selbstexperiment ist recht unterhaltsam und lässt sich gut lesen, vor allem wenn man sowieso an dieser Thematik interessiert ist. Gegen Ende bekam man ein wenig das Gefühl die Autorin hat keine richtige Lust mehr. Nicht weil sie dies geschrieben hat, sondern an der Art WIE sie geschrieben hat. Ist aber irgendwie auch nachvollziehbar. ^^ Im Großen und Ganzen macht es Spaß das Buch zu Lesen, weil es nicht so ernst und drohend wirkt, wie andere Bücher die dieses Thema angehen.

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  • Rezension zu "Nackt schlafen ist bio" von Vanessa Farquharson

    Nackt schlafen ist bio
    PiMi

    PiMi

    27. June 2012 um 23:34

    Rezension PiMi: Vanessa Ferquharson startet einen Selbstversuch. Sie will 1 Jahr lang jeden Tag eine neue Ökomaßnahme in ihr Leben integrieren und darüber bloggen. Nackt schlafen ist Bio ist aus eben diesem Blog entstanden. Ok, mit solchen Blog zum Buch Geschichten habe ich ja bisher nicht so positive Erfahrungen gemacht (Die Ballade der Trockenpflaumen). Nichtsdestotrotz das Projekt klingt vielversprechend und so greife ich doch zu diesem „Blog zu Buch“- Roman. Ich persönlich habe zwar auch schon über die eine oder andere Sache nachgedacht die ökologischer gestaltet werden könnte, aber wirklich Ökologisch-korrekt lebe ich nicht. Entsprechend gespannt war ich auf den Erfahrungsbericht von Vanessa Ferquharson die ja vor ihrem Projekt eine selbsternannte Ökozynikerin war. Und siehe da, einige Tipps und Veränderungen klingen plausibel, vernünftig und ohne großen Aufwand umsetzbar, da wäre z.B. der LadyCup, den ich nach dem ersten Schock (was soll das sein? und das geht doch nie und nimmer!) wirklich bestellt habe und ich bin super zufrieden. Auf nähere Details zu diesem Cup möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Vanessa Ferquharson allerdings, macht es und das sehr ausführlich und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Wer also etwas empfindlich auf Urin, Körperhygiene und Östrogene reagiert, der sollte sich das Buch besser nicht lesen. Sie beschreibt sehr detailiert wie man ohne Klopapier leben kann und wie „schick“ eine Wurmkiste im Wohnzimmer wirklich ist. Viele Dinge, die die Autorin einführt um ihren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern waren für mich allerdings einfach zu weit weg vom "normalen" Leben und somit nicht umsetzbar. Die No-Poo Bewegung zum Beispiel, bei der anstelle von Shampoo Backpulver oder Öl benutzt wird (soll angeblich funktionieren). Oder auch die Sache mit den Stoffwindeln...Ich weiß, dass Windeln eine riesen Umweltbelastung darstellen, aber Stoffwindeln möchte ich persönlich nicht waschen… Die Autorin verzichtet für das Projekt nicht nur auf ihr Auto, sondern auch auf ihren Kühlschrank und es ist wirklich kaum zu glauben, aber es geht. 1 Jahr lang und Überraschung, sie hat überlebt ;-). Sie verzichtete auf exotische Lebensmittel, nimmt ihr eigenes Lätzchen mit zum Zahnarzt und setzt die Pille ab, weil Östrogene das Abwasser belasten. Das Buch regt zum nach- und überdenken der eigenen Lebensweise an, ohne das die Autorin mit erhobenen Oberlehrerinnen-Zeigefinger daher kommt, und unterhaltsam ist dieser Selbstversuch noch dazu. Ich habe viel gelernt, z.B. das Joggen eben doch gar nicht so Bio ist wie man zunächst denkt, nackt schlafen hingegen schon ;-) Fazit: Amüsant, lehrreich und einige Dinge kann man in sein eigenes Leben einbringen. Wenn auch nicht alles umsetzbar ist, bzw. aus Luxus- und Gewohnheitsgründen nicht umgesetzt wird, so kann man doch selbst einmal prüfen in wie weit man seinen eigenen ökologischen Fußabdruck verkleinern kann. Vanessa Ferquharson macht vor wie es geht und es macht Spaß ihr dabei zuzusehen.

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  • Rezension zu "Nackt schlafen ist bio" von Vanessa Farquharson

    Nackt schlafen ist bio
    wednesday

    wednesday

    06. January 2012 um 16:34

    Ich habe mir etwas mehr erhofft, dass man mehr erfährt warum/weshalb man manches so oder so machen soll. Teilweise geht sie darauf an, teilweise liest man einen Satz und dann erzählt sie von irgendwas komplett anderem aus ihrem Leben. Fand ich etwas schade. Ansonsten das was man dann erfährt ist schon interessant und regt zum nachdenken an.

  • Rezension zu "Nackt schlafen ist bio" von Vanessa Farquharson

    Nackt schlafen ist bio
    Zebrafink

    Zebrafink

    15. April 2011 um 06:46

    Wie schon auf dem Cover des Buches steht, beschreibt hier eine Öko-Zynikerin ihr Öko-Jahr in dem sie an jedem Tag versucht hat immer ein wenig ökologischer zu leben. Mit kleinen und auch größeren Änderungen gelingt ihr das mal mehr, mal weniger, und sogar gar nicht. Sie beschreibt das mit viel Witz und Selbstironie. Das Buch ist hervorragend dazu geeignet sich selbst und seinen ökologischen Fußabdruck unter die Lupe zu nehmen. Schon fast ein Muß für jeden!

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  • Rezension zu "Nackt schlafen ist bio" von Vanessa Farquharson

    Nackt schlafen ist bio
    Revontulet

    Revontulet

    23. March 2011 um 17:22

    Vanessa Farquharson ist Jornalistin und beschließt, ein Jahr lang jeden Tag etwas neues ökologisches zu tun und darüber in einem Blog zu berichten. Leichter gesagt, als getan. Witzig und ehrlich berichtet sie über Höhen und Tiefen und über die teilweise doch sehr gravierenden Dinge, die sie in diesem Jahr machte (Kühlschrank ausstecken, Backrohr nicht mehr benutzen, biologische Dinge aus der Umgebung essen, Staubsauger aussschalten, kein Glätteisen verwenden, im Dunkeln duschen usw). Und dass sie am Ende noch die große Liebe findet, ist wohl der Dank von Mutter Natur für ihr Engagement. Super Buch mit vielen brauchbaren Tipps.

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