Vanessa Jakob Und das ist jetzt der Dank?!

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Inhaltsangabe zu „Und das ist jetzt der Dank?!“ von Vanessa Jakob

Ein Roman auf der Grundlage einer wahren Geschichte und mit realen autobiographischen Einschüben, der ansonsten frei erfunden ist. Eine traurige, aber auch fröhliche, tiefgreifende und berührende Geschichte einer Frau, die sich fest vornimmt, bei ihrem eigenen Kind alles anders zu machen und dann mit dem plötzlichen Tod der eigenen Eltern umgehen muss; wodurch so viele tiefe alte Wunden wieder aufreißen. Und eigentlich - eigentlich müsste sie doch traurig sein.

Die Auseinandersetzung mit der Erinnerung an eine schwere Kindheit - in einem Roman verpackt.

— ConnyMc
ConnyMc

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  • „Und das ist jetzt der Dank?!“ von Vanessa Jakob

    Und das ist jetzt der Dank?!
    ConnyMc

    ConnyMc

    03. July 2016 um 07:37

    Zum Inhalt: Bettina lebt mit ihrer Tochter Janine bei ihren Eltern auf dem Land. Die Beziehung zu ihren Eltern war immer schon schwierig, aber finanzielle Nöte zwingen sie zu einem Zusammenleben. Ein Autounfall kostet beiden Eltern das Leben und Bettina muss nicht nur alle organisatorischen Dinge erledigen, sondern sich auch ihrer Gefühle klar werden. Die aktuelle Situation beschwört immer wieder Geschehnisse ihrer Kindheit herauf. Zusätzlich spitzt sich das schon angespannte Verhältnis zu ihrer Schwester zu, die versucht sich mit hinterhältigen Mitteln Teile des Erbes zu sichern. Dann macht ihr auch noch ihr Chef das Leben schwer. Gut, dass wenigsten Piet in ihr Leben tritt … Meine Meinung: Das Buch ist untertitelt mit dem Hinweis „Eine (fast) wahre Geschichte“ – und das merkt man der Geschichte auch an. Die Betroffenheit bei der Reflektion der eigenen Vergangenheit ist echt, mit all ihren Ambivalenzen und dem Versuch vieles auf eine lustige Ebene zu ziehen, um damit fertig zu werden. Unter der fröhlichen Oberfläche, ist aber das verletzte Kind von damals noch da. Die Autorin lässt den Leser in diesem Buch unter diese Oberfläche schauen – und das berührt. Die Story selbst ist gut zu lesen und fasst die Erinnerungen in einen guten Rahmen – mit einer Liebesgeschichte und spannenden Elementen. Ein paar kleine Ungereimtheiten habe ich beim Lesen entdeckt, aber die sind zu verschmerzen, bei einem Debüt-Roman, den die Autorin ohne Lektoratshilfe verfasst hat.

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