Vanessa Kaiser

 4,5 Sterne bei 32 Bewertungen
Autorenbild von Vanessa Kaiser (©Privat)

Lebenslauf von Vanessa Kaiser

Vanessa Kaiser, geb. 1976 in Marburg an der Lahn, schreibt seit 2006 im Team mit Thomas Lohwasser. Ihr bevorzugtes Genre ist die düstere Phantastik mit all ihren Spielarten. Von 2009-2016 veröffentlichten Kaiser/Lohwasser ausschließlich Kurzgeschichten, 2014 und 2017 gaben sie je eine Kurzgeschichtensammlung heraus ("Dunkle Stunden", 2014, Verlag Torsten Low und "12 Monate Angst", 2017, Verlag Torsten Low). Im Herbst 2016 erschien ihr phantastischer Debütroman "Herbstlande": eine Vier-Autoren-Kooperation mit Fabienne Siegmund und Stephanie Kempin. Ihre dystopische Romanreihe "Die Erben Abaddons" - eine Zusammenarbeit mit Thomas Karg - startete am 14.06.2019 mit dem Auftaktband "Nimmerland". Weitere Informationen unter: http://www.lohwasser-kaiser.de 

Botschaft an meine Leser

NEU erschienen: "Skotophobia", der dritte Band unserer dystopischen Reihe "Die Erben Abaddons" (Verlag Torsten Low)! Gemeinsam mit Autor Thomas Karg entführen wir den Leser in das Jahr 2306 - rund hundertfünfzig Jahre, nachdem die Welt auseinanderbrach ...

Alle Bücher von Vanessa Kaiser

Cover des Buches Die Erben Abaddons / Nimmerland (ISBN: 9783966290005)

Die Erben Abaddons / Nimmerland

 (12)
Erschienen am 14.06.2019
Cover des Buches Die Erben Abaddons / Remedium (ISBN: 9783966290012)

Die Erben Abaddons / Remedium

 (9)
Erschienen am 30.12.2019
Cover des Buches Die Erben Abaddons / Skotophobia (ISBN: 9783966290029)

Die Erben Abaddons / Skotophobia

 (4)
Erschienen am 23.11.2020
Cover des Buches 12 Monate Angst (ISBN: 9783940036421)

12 Monate Angst

 (4)
Erschienen am 23.03.2017
Cover des Buches Dunkle Stunden (ISBN: 9783940036261)

Dunkle Stunden

 (3)
Erschienen am 11.10.2014

Neue Rezensionen zu Vanessa Kaiser

Cover des Buches Die Erben Abaddons / Skotophobia (ISBN: 9783966290029)Scarbookss avatar

Rezension zu "Die Erben Abaddons / Skotophobia" von Vanessa Kaiser

Neuland, das Spaß gemacht hat
Scarbooksvor 4 Monaten


“Skotophobia” war für mich was recht Neues, habe ich doch bisher aus diesem Genre tatsächlich sehr wenig bis fast gar nichts gelesen, kann also auch im Grunde nicht sagen, ob es mir zusagt oder nicht, dazu muss ich wohl weitere Bücher lesen. Was ich aber sehr wohl sagen kann, ist, dass mir dieses Büchlein bzw. diese Story sehr gut gefallen hat! 



Ich musste mich als Neuling ein bisschen in das ganze rein finden und daher ist es hier in meinem Fall perfekt, dass das Werk nur 152 Seiten hat und mir so eine tolle Gelegenheit gab, dystopische und apokalyptische Luft zu schnuppern. Und diese Luft ist mir fast ein paar Mal weg geblieben, denn wider Erwarten ging es teilweise sehr hart, brutal und auch blutig zu, was mein Liebhaberherz jauchzen ließ, denn ihr wisst ja, genau das mag ich. 



Besonders Mateo habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen, ein zwar irgendwie weicher, zurückhaltender, aber dennoch straighter Typ, der aber letztlich über sich hinaus wächst. So scheint es ... Jedoch musste er auch zunächst einiges an Schikanen, Frotzeleien und Anfeindungen gefallen lassen. Sein Einstieg ist also nicht wirklich easy - und das scheint sich auch nicht zu ändern. Es gibt aber auch einen Lichtblick, denn die kluge und gewitzte Nioba lässt sein verschüchtertes Herz höher schlagen. Sie mochte ich ebenfalls sehr und war gebannt und gespannt, wie sich das ganze entwickeln würde und ob es in einer solchen Story eigentlich ein Happy End geben kann. Das Ende oder der Weg dorthin ist mit viel Action, Spannung und auch einigen traurigen Momenten gepflastert, soviel kann ich euch verraten. Man durch- und erlebt eine ziemliche Achterbahnfahrt, die einen ordentlich durchschüttelt, aber eben auch sehr viel Spaß macht. 



Insgesamt sind alle Charaktere super authentisch dargestellt, was das Abtauchen in die Dunkelheit noch intensiver machte und ich kann nicht ganz von der Hand weisen, dass es ein leicht beklemmendes Gefühl hinterließ, als ich darüber nachdachte, dass sich solche und ähnliche Szenarien in der Zukunft wirklich so abspielen könnten.
Vielleicht liegt auch hier ein Grund vergraben, wieso ich dieses Genre bisher vorsichtig umkreist habe, wer weiß  Klingt bestimmt ein wenig komisch, wenn man bedenkt, was ich sonst so lese, aber beschreibt es trotzdem recht treffend.



Das Kopfkino wird aufgrund der sehr bildhaften und lebendigen Darstellungen und Erzählungen ziemlich gut angekurbelt und man wähnt sich beinahe als Zuschauer oder stiller Beobachter in einem düsteren Film, der nach Ende auf jeden Fall noch nachwirkt. Und ich freue mich tatsächlich, auch die anderen Teile zu lesen. Wer hätte das gedacht


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Cover des Buches Die Erben Abaddons / Skotophobia (ISBN: 9783966290029)Joerg_Fuchs_Alamedas avatar

Rezension zu "Die Erben Abaddons / Skotophobia" von Vanessa Kaiser

Der Titel ist Programm!
Joerg_Fuchs_Alamedavor 6 Monaten

Klappentext:  

2306. Siedlung der »Dreckdigger« am Fuß des Grüngebirges: Trotz seiner Angst vor der Dunkelheit verbringt Mateo sein halbes Leben damit, in Gebäude aus der »Alten Zeit« einzusteigen und vergessene Hochtechnologie zu plündern. Er verkauft sie an Zwischenhändler aus dem Neu-Babeler Einzugsgebiet, was gerade so zum Überleben reicht.

Da erhält er die Chance seines Lebens: Der professionelle »Hunters of Ancient«-Squad engagiert ihn für den größten Auftrag, den er je hatte. Nur noch dieses eine Mal, so hofft Mateo, muss er sich in die gefürchtete Dunkelheit wagen.

Doch in der Gruppe um »Diggerjunkie« Benson und dessen skrupellosen Sicherheitschef hat Mateo einen schweren Stand. Von Anfang an muss er sich gegen Schikane und Anfeindung behaupten; zu allem Überfluss verliebt er sich Hals über Kopf in die Technikexpertin des Teams.

Und dann kommt es tief unten im Forschungsbunker der Takashi Corporation zur Katastrophe.

»Skotophobia« ist der actionreiche dritte Teil der Reihe »Die Erben Abaddons«, in der sich Postapokalypse, Science-Fiction und Adventure zu einer neuen, faszinierenden Wirklichkeit vereinen.


Meine Meinung: 

In diesem dystopischen Roman erkundet man einen Forschungsbunker und durchlebt dabei klaustrophobische Szenen, seelische Abgründe, atemberaubende Action, tragische Lebenswege und Hochspannung bis zum Schluss.

Ab der ersten Seite fiebert man mit und lernt ganz nebenbei die verschiedenen Charaktere kennen. Als Leser fühlt man sich unglaublich gut unterhalten und kann das Buch kaum noch weglegen. Als Autor kann man hier wahnsinnig viel darüber lernen, wie man authentische Figuren zeichnet, ihnen Tiefe verleiht und trotzdem die Geschichte weiter vorantreibt, sodass es permanent spannend bleibt. Handwerklich ist dieser Roman so perfekt, dass sich in meinem Kopf beim Lesen ein Film abspielte und ich zu jeder Zeit das Gefühl hatte, selbst mitten im Geschehen zu sein. Hut ab vor dieser tollen schriftstellerischen Leistung! 

Fazit:

»Skotophobia« ließ mich staunend und mit Gänsehaut zurück. Vanessa Kaiser, Thomas Karg und Thomas Lohwasser gelang es erschreckend gut, mich mit der Angst von Mateo anzustecken und mich durch ein nervenzerreißendes Abenteuer zu jagen, bei dem ich mehr als einmal die Luft anhalten musste. Der Suchtfaktor ist enorm! Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band in den Händen zu halten, um erneut in diese Welt einzutauchen.

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Cover des Buches Die Erben Abaddons / Skotophobia (ISBN: 9783966290029)LukeDaness avatar

Rezension zu "Die Erben Abaddons / Skotophobia" von Vanessa Kaiser

Ausflug #3 hat es in sich!
LukeDanesvor 9 Monaten

Der Ausflug #3 zu den Erben Abaddons benötigt zuerst einmal eine kurze einleitende Erklärung, welche ich mir dreisterweise bei der Wortbedeutung ausleihe:

„Skotophobie (Deutsch)

Wortart: Substantiv, (weiblich)

Silbentrennung: Sko|to|pho|bie, Mehrzahl: Sko|to|pho|bi|en

Wortbedeutung/Definition:

  1. krankhafte Angst vor Dunkelheit

Übergeordnete Begriffe:

  1. Phobie“

(Quelle: https://www.wortbedeutung.info/Skotophobie/)

Und englisch dann eben „Skotophobia“, weil es besser klingt – denke ich mal!

Die Handlung spielt im selben Jahr wie auch bereits der Vorgänger „Remedium“ und was dort irgendwie vorbereitet wurde, ist hier erneut zu finden – Die Stadt namens „Neu Babel“. Zwar spielt die Geschichte nicht dort, doch wird immer wieder Bezug auf sie genommen und die Menschen, welche sie bewohnen.

Mateo ist ein Dreckdigger, welcher mit seinem bisherigen Leben nicht wirklich glücklich ist. Dreckdigger sind Menschen die in die sogenannten „Historys“ eindringen um dort die Schätze der Vorzeit zu bergen und in Neu-Babel zu verkaufen. Wie alle Erben Abaddons hat er viel Leid und Entbehrungen hinter sich gebracht. Alles begann, als sich ein Vater das Leben nahm, seine Mutter ihn und seinen Bruder verstieß, dieser nicht damit zurechtkam, Mateo für alles Leid der Welt verantwortlich machte und ihn dies auch körperlich spüren ließ.

Und wir sprechen hier nicht von ein paar erzieherischen Backpfeifen des älteren Bruders sondern von Gewaltausübung der härtesten Art. So kommt es Mateo also gerade Recht, das er für einen Einsatz als Türöffner gebucht wird, denn dieser soll ihn und seine Teamkollegen reich machen, und Mateo könnte sein bisheriges Leben endlich hinter sich lassen. Doch, denn alles andere wäre auch langweilig, kommt es anders als gedacht und erhofft.

Thomas Lohwasser, Vanessa Kaiser und Thomas Karg ziehen in “Skotophobia“ die Samthandschuhe aus und schildern die brutale Realität ihrer dystopischen Welt bis ins kleinste Detail. Es wird gemordet, verstümmelt, gequält und auch ansonsten treten fast alle menschlichen Abgründe zutage, von denen man erwartet, das sie nach dem Niedergang der bekannten Zivilisation zum Alltag gehören werden. Stichwort: Bestie Mensch.

Was zuerst wie eine Exkursion in die Zeit nach uns doch vor den Erben Abaddons anmutet, wird schnell zu einer klaustrophobischen Reise in die menschlichen Abgründe. Die Charaktere sind erschreckend nachvollziehbar angelegt, gerade weil sie nichts anderes als überzeichnete Abbilder der heutigen Zivilisation darstellen, aus der man sämtliche moralische Bedenken entfernt hat. Und auch wenn sich diese Bedenken einmal den Weg an die Oberfläche bahnen, werden sie relativ schnell von den Protagonisten wieder unter selbige gedrückt.

Was sich das Autorentrio da ausgedacht hat, ist nicht so abwegig, als das es uns nicht in Zukunft ereilen könnte, denn der Mensch ist keine friedliebende Rasse an sich und er wird immer weiter in Richtung der effektivsten Vernichtung seiner Gegner forschen, auch wenn es sein Ende bedeuten könnte.

Dunkle Gedanken? Ja, definitiv, denn „Skotophobia“ ist keine Feel-Good-Dystopie, sondern ganz im Gegenteil. Wer es eher nicht so düster mag, den sollte besser die Finger von diesem Roman lassen. Wer einen guten Stiefel an Brutalität und Untergangsstimmung ab kann, der sollte definitiv zuschlagen. Mir hat der Roman gefallen!

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Gespräche aus der Community

Das literarische Dreiergespann Lohwasser/Kaiser/Karg lädt zur Leserunde des zweiten Bandes ihrer postapokalyptischen Reihe "Die Erben Abaddons" ein. 

Entdecke mit uns Neu-Babel, die reiche Stadt auf zwei Säulen, in der nicht alles Gold ist, was glänzt.

Der Verlag verlost 10 Rezensionsexemplare.

Vorkenntnisse aus Band 1 sind nicht nötig, das Buch kann für sich stehend gelesen werden.

Liebe Leserinnen und Leser!

Wir - Thomas Lohwasser, Vanessa Kaiser und Thomas Karg - laden herzlich zur Leserunde unseres neuen Buches »Die Erben Abaddons - Remedium« ein. 

»Remedium« ist der zweite Band unserer Reihe »Die Erben Abaddons«, in der sich Postapokalypse, Science-Fiction und Adventure zu einer neuen Wirklichkeit vereinen. Grundsätzlich kann jeder der Bände der Reihe als alleinstehendes Buch gelesen werden, denn es handelt sich dabei um abgeschlossene Geschichten. Nebenher entwickeln wir aber mit jedem Band die Welt unserer »Untergangs-Nachfahren« weiter und weben im Hintergrund dieser Einzelabenteuer größere Geschichten, die sich über mehrere Bände erstrecken und in denen wir bereits bekannte Charaktere, Orte und Geschehnisse zusammenführen. Für den reihentreuen Leser entfaltet sich somit ein ganz besonderer Reiz.

Der Verlag Torsten Low unterstützt diese Leserunde mit 10 Rezensionsexemplaren, für die man sich bis einschließlich 08.02.2020 bewerben kann. 

(Die Leserunde startet, sobald die Bewerbungsphase abgeschlossen ist und die 10 Rezensionsexemplare bei ihren neuen Besitzern angekommen sind.)

Die Bewerbungsfrage lautet: Hörst/Liest Du zum ersten Mal von "Die Erben Abaddons" oder ist Dir unsere Reihe schon ein Begriff?


Wir Autoren nehmen an der Leserunde teil.

Wir freuen uns sehr über rege Teilnahme an der Leserunde und über anschließende Rezensionen sowohl hier als auch auf anderen Portalen.


(Bitte beachten: "Mitmachen kann jeder, der das Buch besitzt und Zeit und Lust hat, es gemeinsam mit anderen Lesern zu lesen. Meist kannst du dich auch eine bestimmte Zeit lang für ein kostenloses Leseexemplar bewerben. Solltest du das Glück haben, ein Leseexemplar zu bekommen, nimmst du automatisch an der Leserunde teil und schreibst dann auch eine Rezension zu diesem Buch, sobald du es fertig gelesen hast."
-- Quelle: FAQ Leserunde, Lovelybooks.) 

 

Hier noch der Klappentext als erster Einblick in »Die Erben Abaddons - Remedium«

2306.
Neu-Babel, die legendäre Stadt des Reichtums: Alte Hochtechnologie und skrupelloser Handel bescheren den Stadtbewohnern, die sich in luftiger Höhe gegen den Rest der Menschen abschotten, Unabhängigkeit und Reichtum.
Aber selbst hier ist nicht alles Gold, was glänzt. Und nicht jeder, der es sich wünscht, darf am großen Wohlstand teilhaben.
So ergeht es auch Nele. In der Hoffnung auf ein besseres Leben zieht sie mit ihrem Gefährten Gazael nach Neu-Babel, wo sich der Traum vom Glück in einen Albtraum verwandelt. Als sie auch noch an »Verfall« erkrankt, scheint ihr Schicksal besiegelt. Doch sie nimmt den Kampf auf und begibt sich auf die schier aussichtslose Suche nach einem Heilmittel.
Für den ultrareichen Lukures ist das Leben ein einziger Rausch aus Drogen, Dirnen und anderen Belustigungen. Er genießt sein Leben in vollen Zügen – bis die Reize plötzlich fad schmecken und die Welt an Farbe verliert. Mit allen Mitteln versucht er, der wachsenden Leere zu entkommen, aber erst ein dunkler Kult bringt ihn seinem Heilmittel schließlich einen Schritt näher.

»Remedium« ist der packende zweite Teil der Reihe »Die Erben Abaddons«, in der sich Postapokalypse, Science-Fiction und Adventure zu einer neuen, faszinierenden Wirklichkeit vereinen.

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( »Abaddon«, von hebr. abad »Untergang, Vertilgung, Abgrund«)


Link zur Verlagsseite:
https://www.verlag-torsten-low.com/de/Romane-SF-Horror-Fantasy/Endzeit/die-erben-abaddons/


Band 3  »Die Erben Abaddons - Skotophobia« erscheint voraussichtlich im Sommer/Herbst2020
180 BeiträgeVerlosung beendet
Liebe Leserinnen und Leser!

Wir - Thomas Lohwasser, Vanessa Kaiser und Thomas Karg - laden herzlich zur Leserunde unseres neuen Buches »Die Erben Abaddons - Nimmerland« ein. 

»Nimmerland« ist der Auftakt unserer Reihe »Die Erben Abaddons«, in der sich Postapokalypse, Science-Fiction und Adventure zu einer neuen, faszinierenden Wirklichkeit vereinen. Jeder einzelne der Bände, die halbjährlich erscheinen, kann als alleinstehendes Buch gelesen werden, denn es handelt sich um abgeschlossene Geschichten. Zudem entwickeln wir mit jedem Band die Welt unserer »Untergangs-Nachfahren« weiter. Wer der Reihe als Leser folgt, wird jedes Mal auf bereits bekannte Charaktere, Orte und Geschehnisse treffen und doch stets Neues erleben.

Der Verlag Torsten Low unterstützt diese Leserunde mit 10 Rezensionsexemplaren, für die man sich bis einschließlich 02.08.2019 bewerben kann.
(Die Leserunde startet, sobald die Bewerbungsphase abgeschlossen ist und die 10 Rezensionsexemplarer bei ihren neuen Besitzern angekommen sind.)

Die Bewerbungsfrage lautet: Wie wurdest Du auf das Buch aufmerksam?

Wir freuen uns sehr über rege Teilnahme an der Leserunde und über anschließende Rezensionen sowohl hier als auch auf anderen Portalen.
Genau so herzlich eingeladen sind natürlich auch alle anderen Leser, die kein Rezensionsexemplar erhalten konnten.

Wir Autoren nehmen regelmäßig an der Leserunde teil.

Hier noch der Klappentext zur Einführung in »Die Erben Abaddons - Nimmerland«

2303.
Hundertfünfzig Jahre nach der Apokalypse. Für die Nachfahren der wenigen Überlebenden ist die Welt von harten Kontrasten geprägt. Reste alter Hochtechnologie treffen auf primitive Verhältnisse, Hunger ringt mit Machtgier, verruchte Städte werfen ihre Schatten über verlassene Ruinen, Nomaden streifen durch offene Ebenen, andere Gemeinschaften isolieren sich in verborgenen Siedlungen.
So wie die der neunzehnjährigen Wendy.
Sei niemals von oben sichtbar – so lautet das Gebot der Schluchtsiedlung. Wendy hält sich nicht daran. Ein fataler Fehler: Ihr kleiner Bruder und dessen Freund werden von Fremden in einem Zeppelin entführt. In der verzweifelten Hoffnung, sie wiederzufinden, verlässt sie die Fels-Enklave und wagt sich in die große Einöde. Schon bald erkennt sie, dass die Welt »da draußen« noch gefährlicher ist, als die Siedlungsältesten immer behauptet haben. Und dass sie für die Rettung der verlorenen Kinder über ihre Grenzen gehen muss …

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( »Abaddon«, von hebr. abad »Untergang, Vertilgung, Abgrund«)


Link zur Verlagsseite:
https://www.verlag-torsten-low.com/de/Romane-SF-Horror-Fantasy/Endzeit/die-erben-abaddons/


Band 2  »Die Erben Abaddons - Remedium« erscheint voraussichtlich November 2019
180 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

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von 12 Lesern aktuell gelesen

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