Vanessa Kaiser , Matthias Töpfer 12 Monate Angst

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Inhaltsangabe zu „12 Monate Angst“ von Vanessa Kaiser

Zwölf Monate voller Düsternis, zwölf Monate voller böser Überraschungen, namenloser und blutiger Schrecken, atemberaubender Verfolgung, übersinnlichen Grauens, bösen Zaubers und Verzweiflung erwarten Sie zwischen den Buchdeckeln dieser Kurzgeschichtensammlung. Doch auch Nachdenklichkeit und tiefe Gefühle finden ihren Platz in den Geschichten, die nicht immer ganz so düster sind, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Lassen Sie sich fesseln von zwölf Erzählungen, in denen sich die Autoren dem Thema »Angst« auf vielfältige Weise genähert haben – angesiedelt innerhalb der zwölf Monate eines Jahres. Als besonderes Extra steuert Bestsellerautor Markus Heitz mit einer zusätzlichen Geschichte seine ganz eigene Interpretation des Themas »Angst« im Rahmen eines völlig neuen dreizehnten Monats bei ...

Vanessa Kaiser und Thomas Lohwasser zeigen hier die sagenhaft grenzenlose Vielfalt der (deutschen) Phantastik!

— DaRoSo
DaRoSo

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    12 Monate Angst
    DaRoSo

    DaRoSo

    07. September 2017 um 13:51

    Tobias Bachmann – Januarödnis (27 Seiten)Ein Mann, eine Beziehung, ein One-Night-Stand: und mehr braucht es für Bachmann auch nicht…—Eine makabere Vertuschung mit dem i-Tüpfelchen an Humor – es grenzt schon hart an eine herrliche Persiflage! Modernerer Horror, dem manchmal der Kopf fehlt.   Matthias Töpfer – Waffenbrüder (42 Seiten)Der zweite Weltkrieg war eine furchtbare Zeit. Doch passierte neben dem Krieg mehr, als die Geschichte zu erzählen weiß…—Ein alter Mann, Zeitzeuge einer der schlimmsten Epochen, dem zweiten Weltkrieg, bricht sein Schweigen, um das, was er tatsächlich erlebt hat.Denn oftmals ist es nicht, wie es scheint… Recht klassischer Horror – vorhersehbar und doch ein Geschenk.   Jan-Christoph Prüfer – Der Mann im Moor (10 Seiten)Im Moor wartet die Vergangenheit auf eine Großmutter und ihren Enkel – oder aber es ist doch nicht so, wie es auf den ersten Blick zu scheinen mag…—Prüfer hat hier auf wunderbar filigrane Art eine kleine Verwirrungsgeschichte erschaffen, deren Ende sich gnadenlos den Leser krallt. Wieder eher klassischer Horror, der satt macht.   Gebrüder Thot – Vom braven Wenzel und der Hexe (15 Seiten)„Die Hexe muss sterben“ haben sie gebrüllt! Doch Wenzel würde dies nicht zulassen – würde seinem Herzen folgen und sie retten!—Stefan und Thomas Lindner haben hier ein durchaus boshaftes Liebesdrama geschrieben, dessen Ende ein eigener Höhepunkt ist. Horror im Märchengewand – oder vielleicht doch ein Märchen in Horrorrüstung…?   Vanessa Kaiser & Thomas Lohwasser – Die Ritter der Tafelrunde (33 Seiten)Christopher, Andrew, Marc und Nick: eine Jugendclique und selbsternannte (moderne) Ritter der Tafelrunde.Artus – der edelmütige König, Galahad – der makellose Ritter, Merlin – der Zauberer, und Lancelot… der Verräter!—An der Leipziger Buchmesse 2017 durften wir der Lesung dieser Novelle beiwohnen (wir durften sie uns sogar aussuchen!) – und was soll ich sagen: wer die Möglichkeit hat eine Lesung von Vanessa Kaiser erleben zu dürfen: unbedingt teilnehmen!Ihre Stimme noch in den Ohren las ich die Geschichte nun selbst und fand mich alsbald wieder selbst in der Tafelrunde… Horror, der den „König“ glücklich machen würde („IT“ lässt grüßen).   Vanessa Kaiser & Thomas Lohwasser – Eine rationale Entscheidung (23 Seiten)Sophies kleine Schwester, Clara, ist als kleines Mädchen verschwunden – kurz darauf hat sich ihre Mutter das Leben genommen. Doch die alte Villa, in welcher all das passiert ist, scheint mehr, als nur die Erinnerungen zu beherbergen…—Die beiden können’s einfach! Basta, aus und fertig! Ein wenig Grusel, ein wenig Horror, ein wenig Drama – und ganz viel Kaiser und Lohwasser! Hingebungsvolles Geister-Grusel-Horror-Drama.   Thomas Karg – Cthulhus Erwachen (16 Seiten)Manuel ist ein großer Lovecraft-Fan und nervt Bernd, seinen Bruder und weniger großen Lovecraft-Fan, mit dem angeblichen Erscheinen von Cthulhu – die Sterne stünden richtig…—Muss man zu Cthulhu noch irgendetwas sagen? Außer vielleicht die kurze Mitteilung, wenn die Sterne richtig stehen…Karg hat hier eine herrlich böse Geschichte geschrieben, deren Ende einem noch einmal so richtig roh in die Fresse haut! Cthulhu Horror.   Oliver Plaschka – Die Grenze (17 Seiten)Die letzten Überlebenden eines Söldnerkommandos schleppen sich mit ihren Geiseln durch das Nirgendwo. Doch haben sie die Grenze schon lange hinter sich gelassen.—Zwar ein typischer Plaschka, nur schlichtweg zu kurz. Horror mit stark psychodelischem Einschlag.   Dieter Winkler – Blutrausch (47 Seiten)Lena überlebt einen Amoklauf – ihre Freunde nicht. Was bleibt ist der schmerz, die Verzweiflung, die Trauer… und die Erkenntnis.—Winkler entfernt sich ein wenig vom klassischen Horror, und beäugt die Möglichkeit einer Realität durch die Augen einer natürlichen „Horror-Perspektive“: was ist, wenn man auf die Stimme des Dämons hört…? Recht moderner „Horror“, mit einem durchaus aktuellen und kritischen Unterton.   Jan-Christoph Prüfer – So ist das Leben (20 Seiten)Dariusz hat seinen Auftrag, Robert, erledigt. Doch Harting, der Boss, weiß um die Freundschaft von Dariusz und Robert – und zweifelt an Dariusz‘ Loyalität – aber so ist eben das Leben…—Herr Prüfer, denken Sie nicht, es wird Zeit für einen Roman? (Body-)Horror – klassisch, modern, skrupellos, spitze!   Jörg Kleudgen – November (15 Seiten)Eine kognitive Störung treibt Magnus zu einem Neurologen. Doch ist eine „Störung“ ja nur ein Bild, welches entzerrt werden muss; auf dass es gefällt.—Kleudgen artikuliert hier den November in seiner düstersten Facette: dunkel, einsam und in einer egozentrischen Unbarmherzigkeit. Postmoderner Psycho-Horror, der einfach nicht stehen bleibt.   Markus K. Korb – Blutiger Schnee (11 Seiten)Verletzt, alleine und von aggressiven Wildschweinen verfolgt. Eine Hetzjagd durch den Wald!—Eigentlich ist diese Novelle ja kein Horror. Aber dann ja eben doch! Geht es noch klassischer, als dass man eine Horror-Novelle, mit purem Horror schreibt – ganz ohne irgendetwas Übernatürliches… Purer, roher, natürlicher „Horror“, als Steigerung der Angst.   Markus Heitz – Neulicht (63 Seiten)Der Titel dieses Buches ist „12 Monate Angst – Düstere Geschichten“.Und so wie ich keinen neuen dreizehnten Monat brauche, braucht diese Anthologie keinen Markus Heitz als Werbemittel und dieser wiederum bei Gott keine Rezension von mir – dafür gibt es genügend andere Rezensenten!Man sehe es mir also nach, dass ich mich nicht weiter zu dieser Erzählung äußere.     „12 Monate Angst“ ist eine Anthologie, die eine unglaubliche Bandbreite aufzuweisen weiß. Statt, wie bei mancher Anthologie, Autoren und Geschichten zu sammeln, welche stilistisch eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen, zeigen Vanessa Kaiser und Thomas Lohwasser hier die sagenhaft grenzenlose Vielfalt der (deutschen) Phantastik! So findet sich in „12 Monate Angst“ nicht nur für jeden Geschmack, sondern auch jedes Alter (nein, es ist KEIN Kinderbuch!), jeden Gemütszustand, jedes Wetter, Laune, Zeit und Bedürfnis ein kleines Geschenk in Form einer Novelle.

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