Vanessa Richter Om, es ist nur eine Phase

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Inhaltsangabe zu „Om, es ist nur eine Phase“ von Vanessa Richter

Anderen Lebewesen am Hinterteil riechen? Das machen doch nur Hunde! Und Eltern! Mia lernt nach der Geburt ihres Sohnes, dass ihr Plan, das Leben mit Kind auf gar keinen Fall kompliziert werden zu lassen, nur eine schöne Illusion war. Und das liegt nicht nur an dauerhaft schlaflosen Nächten, ausgeprägter Stilldemenz und der Tatsache, dass die kinderlosen Freunde die Nase rümpfen, wenn die Beschaffenheit von Windelinhalten zum abendfüllenden Gesprächsthema wird. Vielmehr kämpft Mia damit, ihrer Mutter den offensichtlichen Heiratsschwindler als neuen Lebensgefährten auszureden und ganz nebenbei möglichst spielend zehn bis zwanzig Kilo Schwangerschaftsspeck zu verlieren. Da sag noch mal jemand, Mütter hätten nichts zu tun!

unbedingt Band 3

— zitroenchen76

sehr realitätsnah und doch ein wenig humoristisch

— thora01

Ich habe soooo gelacht - vielen Dank; ich warte nun ungeduldig auf Band 3... ;-)

— peedee

Das erste Jahr mit einem Baby, wunderbar und witzig erzählt

— anke3006

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  • Commander Spuck

    Om, es ist nur eine Phase

    eskimo81

    Mia ist nach wie vor überzeugt, dass ihr Sohn, ihr Leben auf gar keinen Fall komplizierter machen wird. Na denkste. Nebenher versucht sie sich noch als Detektivin und versucht auch noch ihre Schwangerschaftspfunde loszuwerden. Ein weiterer Humorvoller Band über die Familie Vomhoff Ich brauchte mal wieder ein humorvolles Buch, wo ich einfach drauf los lesen konnte ohne gross nachdenken zu müssen. Die Bände um Mia und Nils Vomhoff eigenen sich hervorragend. Auch als Nicht-Mutter! Dies ist bereits der zweite Band, aber man kann diese gut unabhängig lesen. Aber auf jeden Fall sollte man sie lesen. Mit viel Humor und sehr guten Sätzen fliegt man durchs Buch und wird sehr gut unterhalten. Es zeigt sehr deutlich den komplizierten Alltag einer Mutter - oder wie man ihn sich kompliziert gestalten kann :-) Der Schreibstil ist einfach herrlich. Man kann gar nicht anders als mit zulachen oder manchmal auch ein Tränchen zu vergiessen. Einfach ein sehr humorvolles Buch wo auch die Liebe nicht zu kurz gerät. Fazit: Ein lohnenswertes Buch mit viel Humor - auch für Nicht-Mütter geeignet.

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    • 2
  • Leserunde zu "Om, es ist nur eine Phase" von Vanessa Richter

    Om, es ist nur eine Phase

    bookshouse Verlag

    Nach der Schwangerschaft in "Klapperstörche und andere schräge Vögel" erlebt Mia nun den alles andere als unkomplizierten Alltag mit ihrem Sohn und ihrem Mann. Wir laden euch herzlich zur Leserunde zum humorvollen Frauenroman "Om, es ist nur eine Phase" von Vanessa Richter ein! Anderen Lebewesen am Hinterteil riechen? Das machen doch nur Hunde! Und Eltern! Mia lernt nach der Geburt ihres Sohnes, dass ihr Plan, das Leben mit Kind auf gar keinen Fall kompliziert werden zu lassen, nur eine schöne Illusion war. Und das liegt nicht nur an dauerhaft schlaflosen Nächten, ausgeprägter Stilldemenz und der Tatsache, dass die kinderlosen Freunde die Nase rümpfen, wenn die Beschaffenheit von Windelinhalten zum abendfüllenden Gesprächsthema wird. Vielmehr kämpft Mia damit, ihrer Mutter den offensichtlichen Heiratsschwindler als neuen Lebensgefährten auszureden und ganz nebenbei möglichst spielend zehn bis zwanzig Kilo Schwangerschaftsspeck zu verlieren. Da sag noch mal jemand, Mütter hätten nichts zu tun! Text-Leseprobe PDF-Leseprobe Flipping-Book-Leseprobe Zur Autorin: Vanessa Richter, Jahrgang 1979, studierte Germanistik und Anglistik und versucht seitdem, mehr oder weniger begeisterungsfähigen pubertierenden Halbwüchsigen die Feinheiten der deutschen und englischen Sprache näher zu bringen. Sie lebt mit Kind und Kegel zwischen Ruhrpott und Münsterland. Vanessa Richter freut sich über jeden Besucher auf Facebook. Bei dieser Leserunde gibt es mindestens 7 E-Books von "Om, es ist nur eine Phase" sowie 7 E-Books von "Klapperstörche und andere schräge Vögel" im Wunschformat (pdf, mobi, epub) zu gewinnen. Vanessa Richter verlost zusätzlich 1 signiertes Taschenbuch von "Om, es ist nur eine Phase" unter allen, die eine Rezension verfassen. Bitte beantwortet uns in eurer Bewerbung die Frage der Autorin. Mia muss nach der Geburt ihres Sohnes gleich eine ganze Besucherwelle über sich ergehen lassen. Wie habt ihr das gehandhabt (oder würdet es, falls ihr keine Kinder habt)? Die Zeit als Familie allein genießen oder alle sofort an eurem Glück teilhaben lassen? * Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 30 Anfragen 8 E-Books, bei 35 Interessierten 9 E-Books, … Bitte achtet darauf, dass ihr euren Bewerbungsbeitrag in dem Unterthema "Bewerbung/Ich möchte mitlesen" erstellt, da wir eure Bewerbung ansonsten nicht werten können. Wir würden uns freuen, wenn ihr außerdem der Leserunde folgen würdet, damit ihr die Auslosung nicht verpasst. Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns. Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an. So kann man das Buch auch auf dem Rechner im mobi-Format lesen. Gern könnt ihr euch in unserer Gesamtübersicht umsehen. Oder besucht einfach unseren Blog. Auf Facebook findet ihr uns auch. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde. Euer bookshouse - Team *** Wichtig *** Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zu der Teilnahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und dem anschließenden Rezensieren des Buches. Wir versenden nicht an Packstationen und übernehmen keine Haftung für den Postversand. Vielen Dank für euer Verständnis. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt. Die Wiedergabe des Buchinhalts ist keine Rezension. http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

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    • 183

    Vanessa_Richter

    16. November 2015 um 16:48
    lehmas schreibt Hm...ich hätte jetzt gesagt der Geburtstag ist der 1. Tag des 13 Monats. Elterngeld gab es zumindest nur bis (1. Geburtstag - 1Tag)

    Ganz genauso ist es. Deshalb beinhaltet der letzte Abschnitt (dreizehnter Monat) auch nur noch ein Kapitel, nämlich den Geburtstag. :)

  • ✎ Vanessa Richter - Mia 2 Om, es ist nur eine Phase

    Om, es ist nur eine Phase

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. November 2015 um 09:58

    Vor einiger Zeit hatte ich schon den ersten Teil um Mia - Klapperstörche und andere schräge Vögel - gelesen, in dem sie versucht schwanger zu werden, was ja dann auch klappt. In diesem Teil begleiten wir die überglückliche Mama durch das erste Jahr mit ihrem Kind. Die Lacher sind natürlich auch hier wieder auf Mias Seite. Sie mutiert zum Detektiven, hat - wie immer - Probleme mit ihrer Mum, liebt ihre Männer abgöttisch, merkt, dass Nächte nicht mehr zum Schlafen da sind und und und. Mir hat auch hier der wirklich leichte und flüssige Schreibstil der Autorin gefallen, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt. Ich denke, sie plaudert hier auch ein bisschen aus dem Nähkästchen, denn jede Mutter wird wohl die ein oder andere Geschichte zum Besten geben können. Es ist eine tolle Lektüre zum Abschalten, da das Ganze wirklich nicht anspruchsvoll, aber sehr humoristisch ist. Klischees spielen natürlich ebenso hier eine (große) Rolle, was mich aber absolut nicht gestört hat, da ich darauf eingestellt war und es einfach zu so einer Geschichte dazugehört. Ich muss aber sagen, dass mir der erste Teil irgendwie besser gefallen hat, auch wenn dieser hier nicht schlecht war! Vielleicht gibt es ja irgendwann noch mehr von Mia und ihren Liebsten zu lesen?! (wobei ich mir auch vorstellen könnte, dass ihre beste Freundin ein eigenes Buch bekommt ;))

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  • Om, es ist nur eine Phase

    Om, es ist nur eine Phase

    zitroenchen76

    07. November 2015 um 17:03

    Willkommen zurück. Mia, Nils und der große Stolz Felix erleben das erste Babyjahr. Mit bekannten Witz führt uns Mia durch die Krankenhausbesuche, die ersten Tage zuhause, die Familienprobleme (jeder weiß alles besser), die Gewichtshürden (wie gehen die Kilos wieder runter), die Partnerschaftshürden (wann hat man wieder Zeit zu zweit)... Außerdem will sie ihre Mutter verkuppeln - um diese loszuwerden. Als Mutter das allerdings selber schafft, sind die Töchter mit der Wahl nicht einverstanden. Zwischen Breikochen, Pekip und Sport wird Mia so noch zum Detektiv. Mit ihrem bekannten Witz und Sarkasmus ging das Buch viel zu schnell zu Ende. Die Geschichten sind wirklich aus dem Leben und man erkennt sich selber wieder. Familie und Freundschaft sind hier ebenfalls ein großes sehr gut verarbeitetes Thema. Ich habe sehr viel geschmunzelt und gelacht. Zum Schluß gibt es natürlich ein rundes Happy End.

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  • Herrlich überspitzt geschrieben! Lautes Lachen vorprogrammiert!

    Om, es ist nur eine Phase

    lehmas

    13. October 2015 um 15:04

    Felix ist da!  Und mit ihm die Oma und die Ziege.  Dann hat Mia die rettende Idee, ein Mann muss her, damit die frischgebackene Oma mit samt der Ziege wieder zurückzieht und Mia endlich ihre Ruhe hat. Als sich Mias Mutter dann auf eigene Faust einen Mann sucht, ist es Mia auch wieder nicht recht und sie spielt mit ihrer Schwester und den Kindern zusammen Detektiv. Das Buch beschreibt das erste Babyjahr und die Schwierigkeiten und Freuden, die ein Baby mit sich bringt.  Als Nebenstory ist die Geschichte mit der Männersuche für Mias Mutter mehr als gelungen. Herrlich überspitzt beschrieben stolpert Mia von einer komischen Situation in die Nächste und ich musste mehrmals laut lachen. Als Nachfolgeband zu „Klapperstörche und andere schräge Vögel“ gefällt mir Band 2 noch besser als Band 1 und ich hoffe auf ein Wiedersehen mit Mia und ihrer schrägen Familie!

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  • Die Prioritäten verschieben sich

    Om, es ist nur eine Phase

    thora01

    29. September 2015 um 13:11

    Inhalt/Klappentext: Anderen Lebewesen am Hinterteil riechen? Das machen doch nur Hunde! Und Eltern! Mia lernt nach der Geburt ihres Sohnes, dass ihr Plan, das Leben mit Kind auf gar keinen Fall kompliziert werden zu lassen, nur eine schöne Illusion war. Und das liegt nicht nur an dauerhaft schlaflosen Nächten, ausgeprägter Stilldemenz und der Tatsache, dass die kinderlosen Freunde die Nase rümpfen, wenn die Beschaffenheit von Windelinhalten zum abendfüllenden Gesprächsthema wird. Vielmehr kämpft Mia damit, ihrer Mutter den offensichtlichen Heiratsschwindler als neuen Lebensgefährten auszureden und ganz nebenbei möglichst spielend zehn bis zwanzig Kilo Schwangerschaftsspeck zu verlieren. Da sag noch mal jemand, Mütter hätten nichts zu tun! Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ganz besonders die vielen sehr realistischen Situationen. Ich habe mich in sehr vielen Bereichen selbst gesehen und hatte ganz ähnliches erlebt. Der Schreibstil ist sehr humorvoll und das Mutter sein wird ganz schön auf die Schippe genommen. Dennoch wird die Verantwortung einer Mutter dem Leser sehr gut näher gebracht. Die Charaktere sind sehr detailreich ausgearbeitet. Ganz besonders Mia wirkt gegenüber dem 1. Band erwachsen. Rudolfs auftauchen macht die Geschichte ein wenig spannend. Der Schluss ist sehr passend und gefällt mir sehr gut. Das Buch wirkt auf mich aufbauend und ich denke jede Mutter kann sich in Mia hinein versetzten.

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  • Eltern sein ist doch ganz leicht, wenn da nicht der Alltag wäre...

    Om, es ist nur eine Phase

    schafswolke

    Nach "Klapperstörche und andere Vögel" geht es mit Mia und Nils weiter. Endlich ist der kleine Nils da und stellt das Leben der beiden ganz schön auf den Kopf. Mia denkt sich nicht nur einmal "Om, es ist nur eine Phase", denn nicht nur ihre neue Familie hält sie ganz schön auf Trab, auch ihre Mutter fordert einiges von ihr ab. Nicht nur das sie Mia in der ersten Zeit als Mutter "unterstützen" will, sie wandelt auch noch auf Freiersfüßen. Da haben Mia und ihre Schwester Molly auch noch ein Wörtchen mitzureden, denn Mutter soll sich ja schließlich nicht mit jedem einlassen! Das Buch begleitet Mia humorvoll durch das erste Jahr nach der Schwangerschaft. Man begleitet sie zu diversen Treffen mit anderen Eltern und durch den normalen Alltag, der nun mt Kind zu bewältigen ist. Das Ganze liest sich flott weg und ist dabei äußerst unterhaltsam. Auch als Nicht-Mutter hatte ich hier meinen Spaß, denn auch wenn das Buch lustig ist, so hat man bestimmt schon mal selbst das ein oder andere so oder so ähnlich erlebt. Das Buch kann unabhängig von "Klapperstörche und andere Vögel" gelesen werden, aber es ist schon netter, wenn man die Vorgeschichte kennt, dass macht es dann runder. Der zweite Teil hat mir allerdings noch ein klein wenig besser gefallen. Ich hatte wieder viel Spaß mit der sympathischen Mia und ihrer Familie und dafür vergebe ich gerne 5 Sterne.

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    • 2

    walli007

    06. September 2015 um 11:40
  • Das erste Jahr

    Om, es ist nur eine Phase

    walli007

    01. September 2015 um 16:15

    Endlich ist er da! Süß schlummert Felix in seinem Bettchen und Mia, die frischgebackene Mama kommt sich etwas vernachlässigt vor, weil die zahlreichen Besucher nur Augen für den Kleinen haben. Wieder daheim wird es auch nicht viel besser, denn Mias Mutter nistet sich im neuen Heim der kleinen Familie ein. Nicht um zu helfen, das wäre ja schön, sondern eher, um besserwisserische Ratschläge von sich zu geben, die der noch unerfahrenen jungen Mutter das Leben eher schwerer machen. Was also tun? Bei einem chaotischen ersten Weihnachtsfest in großer Runde, einen Gutschein für eine Partnervermittlung für ältere Menschen aus dem Hut zaubern. Endlich ist er da! Der Nachfolgeband von „Klapperstörche und andere schräge Vögel“, dort war die Zeit der Schwangerschaft Mias mitzuerleben und nun erfahren wir, was nach der Geburt geschieht. Denn sie leben nicht immer nur glücklich und zufrieden. Nach der Geburt muss Mia ihr neues Leben kennenlernen, die störende Mutter, Krabbelgruppe, Babyschwimmen und was sonst noch dazu gehört. Mit ihrer enthusiastischen und fröhlichen Art nimmt sie die Aufgabe an und lässt sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen. Auch wenn ihr kleiner Felix manchmal ein kleiner Kotzbrocken und Brüllaffe ist und auch mächtig viel von Stinkbomben versteht, so macht er doch seinem Namen alle Ehre, wenn er mit seinem meist sonnigen Gemüt alle für sich einnimmt. Wenn sich Molly und Mia dann noch daran begeben, einen Schwindler zu entlarven, kann sich die ganze Mischung nur zu einer turbulenten und heiteren Geschichte fügen. Wahre Worte in eine lustige und ereignisreiche Handlung verpackt, die dem Leser mehr als einen lauten Lacher entlockt, so manches Schmunzeln und häufiges Kopfnicken. Was könnte man sich mehr von einem Roman wünschen. Ausgesprochen unterhaltsam beschreibt die Autorin Mias und Nils erstes Jahr mit ihrem kleinen Sohn. Viel Trubel und auch einige ruhige Momente, nie weiß man, was der nächste Moment bringen wird. Immer nah am wirklichen Leben fühlt man sich am Ende dieser kleinen Familie fast schon zugehörig und würde gerne erfahren, welche Erlebnisse ihnen in den nächsten Jahren noch bevor stehen.

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  • Mia - zwischen Übermama und Panik

    Om, es ist nur eine Phase

    anke3006

    30. August 2015 um 14:52

    Endlich - Felix ist da. Es ist alles so wie es sein soll. Trautes Heim, Familie zu dritt. Oder doch nicht? Da ist die Mutter Eva, die sie erst einmal bei Mia, Nils und dem kleinen Felix einquartiert um zu "helfen". Das einzige wobei sie wirklich perfekt hilft, ist das Mia auch noch ihren letzten Nerv verliert. Zu allem Überfluss ist ihre Freundin Caro beruflich in den Vereinigten Staaten, der einzige Lichtblick ihre Mails. Dann erscheinen auch noch die "geliebten" Schwiegereltern, extra eingeflogen von Mallorca. Das Chaos wird immer perfekter. Vanessa Richter hat ihren zweiten Roman nahtlos an "Klapperstörche und andere schräge Vögel" angeknüpft. Es ist herrlich das folgende Jahr mitzuerleben. Mit viel Witz und Situationskomik beschreibt Vannessa Richter das erste Erziehungsjahr. Das Grinsen bekommt man beim Lesen nicht aus dem Gesicht. Jetzt bin ich neugierig auf das nächste Werk von Vanessa Richter, man darf gespannt sein.

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  • Commander Spuck, ein Heiratsschwindler und andere Probleme

    Om, es ist nur eine Phase

    peedee

    30. August 2015 um 01:36

    Nachwuchs im Hause Vomhoff: Söhnchen Felix ist da! Die stolzen Eltern Mia und Nils haben nun auch endlich ein neues Zuhause gefunden, aber wer will vorübergehend bei ihnen einziehen? Mutter Eva! Welche „Überraschung“! Und als sie dann noch als weitere Überraschung ankündigt, dass die Schwiegereltern aus Mallorca anreisen, ist Mias Bedarf an Überraschungen so was von gedeckt. Damit Mutter Eva nicht andauernd bei ihnen herumhängt, wollen Mia und ihre Schwester Molly sie verkuppeln. Sie findet dann selbst einen Mann, der aber ganz offensichtlich ein Heiratsschwindler ist. Die beiden Schwestern werden zu Detektivinnen… Als wäre das alles nicht Aufregung genug, kämpft Mia zusammen mit ihrem Schwager Hauke gegen ihre Schwangerschaftspfunde. Wer wird gewinnen? Disziplin oder Sahnetörtchen? Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit den zwei übereinanderliegenden Bildern. Im Hintergrund eine über den Kinderwagen gebeugte Mutter und vorne eine etwas unglückliche, das Sahnetörtchen anblickende Mutter auf einer Waage stehend. Nebendran ein Baby im Kinderwagen. Der Titel gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 2 um Mia Vomhoff und ihre Familie nach „Klapperstörche und andere schräge Vögel“. Den ersten Band habe ich so schnell ausgelesen, dass ich mir gleich den Folgeband holen „musste“. Dieser Band lässt sich auch gut lesen, wenn man den ersten Teil nicht kennt, aber es ist ein grösserer Lesegenuss mit Vorgeschichte. Der Schreibstil hat mir wiederum super gefallen, ich mag den Humor. Hier drei Beispiele: < „Wenn ich irgendwo langlief, sah ich aus wie eine Gazelle. Oder wie hiess das Tier mit dem Rüssel?“ < Als Mia, die bekennende Nicht-Köchin, zum ersten Mal versucht, Babybrei zuzubereiten, telefoniert sie mit ihrer Mutter: „Und jetzt noch mal zu meinen Karotten. Wie lang muss ich die kochen? Reicht eine Stunde?“ Einfach herrlich… < Oder dann die Episode beim PEKiP, als… nein, das verrate ich hier nicht ;-) Ich habe mich prächtig amüsiert und warte nun auf Band 3 (ich übe nur ein ganz klein wenig Druck auf die Autorin aus, oder?). Absolute Leseempfehlung!

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  • Om, es ist nur eine Phase

    Om, es ist nur eine Phase

    Nik75

    22. August 2015 um 09:26

    Mia hat endlich ihren Felix geboren und ihr Glück scheint perfekt. Wäre da nicht ein Haufen schlafloser Nächte und schmutzige Windeln. Mia versucht es aber auf ihre chaotische Art zu lösen. Ihre Mutter versucht sie zu verkuppeln, damit sie nicht ständig auf der Matte steht. Aber das macht sie dann auch nicht glücklich, denn der neue Mann ihrer Mutter scheint ein Heiratsschwindler zu sein. Der Roman ist wieder sehr flüssig geschrieben und sehr amüsant zu lesen. Das erste Jahr mit dem Baby nicht gerade einfach für Mia. Und Mia muss bei der Babypflege noch viel lernen, besonders wie man Gemüse kocht. Sie ist leicht überfordert, was mich schon öfter ein wenig erschreckt hat. Ich habe mich gelegentlich gefragt wo der Hausverstand bleibt. Wie ihr seht ist das wieder eine etwas chaotische Baby- bzw. Familiengeschichte. Sie ist aber leicht zu lesen und die Seiten fliegen dahin, weil sie doch recht amüsant ist. Ich habe mich beim Lesen auf alle Fälle amüsiert, aber gelegentlich auch die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Wenn ihr wissen wollt, was mich alles dazu gebracht hat müsst ihr den Roman einfach lesen. Von mir gibt es 4 Sterne für diesen Roman.

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  • unterhaltsamer Roman

    Om, es ist nur eine Phase

    Ignatia

    17. May 2015 um 10:50

    Klappentext Anderen Lebewesen am Hinterteil riechen? Das machen doch nur Hunde! Und Eltern! Mia lernt nach der Geburt ihres Sohnes, dass ihr Plan, das Leben mit Kind auf gar keinen Fall kompliziert werden zu lassen, nur eine schöne Illusion war. Und das liegt nicht nur an dauerhaft schlaflosen Nächten, ausgeprägter Stilldemenz und der Tatsache, dass die kinderlosen Freunde die Nase rümpfen, wenn die Beschaffenheit von Windelinhalten zum abendfüllenden Gesprächsthema wird. Vielmehr kämpft Mia damit, ihrer Mutter den offensichtlichen Heiratsschwindler als neuen Lebensgefährten auszureden und ganz nebenbei möglichst spielend zehn bis zwanzig Kilo Schwangerschaftsspeck zu verlieren. Da sag noch mal jemand, Mütter hätten nichts zu tun! Autor Vanessa Richter, Jahrgang 1979, studierte Germanistik und Anglistik und versucht seitdem, mehr oder weniger begeisterungsfähigen pubertierenden Halbwüchsigen die Feinheiten der deutschen und englischen Sprache näher zu bringen. Sie lebt mit Kind und Kegel zwischen Ruhrpott und Münsterland. Meine Meinung Ich habe mich richtig gefreut als dieser Band erschienen ist, da ich das erste Buch der Autorin auch schon verschlungen hatte. Gespannt war ich nun auf viel Spannung und Humor und ich wurde nicht enttäuscht. Vanessa Richter hat hier einen sehr unterhaltsamen Roman zu Papier gebracht, der mir an der ein oder anderen Stelle Lachtränen in die Augen trieb. Ich denke, jeder der Kinder hat, kann die ein oder andere Passage bzw ganze Kapitel sehr gut nachvollziehen und denkt zum Teil mit Schrecken an diese zeit zurück. Die Illusion von einer perfekten Frau, perfektem Haushalt und ruhig schlafendem Kind werden innerhalb von kürzester Zeit zunichte gemacht und man findet sich in einem Chaos wieder. Es wird hier sehr schön die erste Zeit mit Baby geschildert, all die Freuden und Leiden die das Muttersein so mit sich bringt. Und wenn das alleine schon nicht genug ist, versuchen die Schwestern ihre Mutter zu verkuppeln. Doch das ganze geht mächtig nach hinten los, weil sie befürchten, einem Heiratschwindler auf dem Leim gegangen zu sein. Doch Mutti mag von all dem nichts hören. Wird diese Geschichte gut ausgehen? Die Charaktere sind hier sehr realitätsnah gestaltet worden und man kann sich vor allem sofort in die arme Mia hinein versetzen. Das Gefühlschaos was hier herrscht, kommt sehr gut rüber. Die Schwester ist der Hammer und genau das Gegenteil von Mia. Sehr auf Öko bedacht und naturverbunden, nicht auf Gläschen und Co., was im Schwesternaushalt Einzug gehalten hat. Die Mutter hat damals eh alles anders gemacht und die Schwestern schütteln oft nur den Kopf. Der Schreibstil ist sehr leicht und locker, lustige Dialoge und ansprechende Kapitellänge. Fazit Dieser Roman ist sehr unterhaltsam, treibt einem die Lachtränen in die Augen. Trotz allem ein Stern Abzug weil mir die Liebesgeschichte der Mutter ein wenig zu viel im Vordergrund gestanden hat. Dachte eher der Alltag mit Baby stände im Vordergrund! Sterne ****

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  • Mit viel Witz und Charme, versteht es die Autorin den Leser zu fesseln

    Om, es ist nur eine Phase

    aly53

    12. May 2015 um 07:39

    Hier gibt es ein Wiedersehen mit Mia und ihrem kleinen Goldjungen Felix. In dem 2. Teil wird das 1. Babyjahr beleuchtet. Auch hier war ich von Anfang an gefesselt, zwischen Babybrei, PEKIP und Kindergartensuche kämpft Mia mit dem ganz normalen Wahnsinn einer Mutter in den Anfängen. Sie kämpft mit Verlustängsten, Gewichtsproblemen und darüber hinaus versucht sie ihre Mutter davon zu überzeugen , das der neue Lover an ihre Seite so einiges zu verbergen hat. Wird Mia ihr die Augen öffnen können? Mit viel Witz und Charme werden wir auch hier durchs Buch geleitet. Mia sprüht wieder vor Einfallsreichtum. Ihre unverblümte und manchmal schonungslose Art hat mir wieder so manchen Lacher entlockt. Ich mag ihre unkomplizierte Art, sie ist so herrlich erfrischend. Zu keinem Zeitpunkt kommt hier Langeweile auf. Der ganz normale alltägliche Wahnsinn wird sehr anschaulich und glaubhaft beschrieben. Mitunter hab ich mich da selbst wieder gefunden und konnte es daher sehr gut nachvollziehen. Bei manchen Szenen, hab ich alles recht bildlich vor mir gesehen, das war allerdings nicht immer komisch. Der Balanceakt zwischen Ernsthaftigkeit und Humor ist der Autorin sehr gut gelungen. Sie lässt dem Leser viel Spielraum für Fantasie. Die ein oder andere Überraschung gab es hier, mit der ich nicht gerechnet hätte. Der Schluss hat mir wieder sehr gut gefallen, alles rund so wie man es sich wünscht. Aber nicht nur Mutter sein ist hier ein Thema, es geht auch um Freundschaft, Verlustängste und Partnerwahl. Sehr toll fand ich, das man den Aspekt des Abnehmens mit eingeführt hat. Denn das ist in der Tat, für die ein oder andere Mutter ein Problem. Der zentrale Kern Muttersein und Familie wurde sehr authentisch rübergebracht. Es zeigt uns wieder auf, was eine Familie bedeutet und wie sehr wir doch, trotz aller Differenzen, nicht ohne sie können. Man konnte wieder sehr gut mit den Personen mitleiden und mitfühlen. Hier erfahren wir wieder alles aus der Sicht von Mia und wir lernen sie hier noch besser kennen, als im letzten Teil. Der Schreibstil ist wieder wunderbar fließend und leicht, so dass ich wieder in einem Rutsch durch war. Die Kapitel zieren wieder schöne Überschriften, die Kapitel haben eine mittlere Länge. Mich konnte dieser Band wieder vollkommen begeistern und vom Hocker hauen. Ich bin schon sehr gespannt welche Thematik Vanessa Richter sich in Band 3 vornimmt. Cover und Titel passen wieder sehr gut zum Buch. Fazit: Dieser Band zeigt uns auf, was eine Mutter im ersten Babyjahr erwartet, aber auch ernstere Themen kommen hier zur Sprache. Mit viel Witz und Charme, versteht es die Autorin den Leser zu fesseln und in eine ganz eigene Welt zu entführen. Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Sternen, weil es mich vollkommen überzeugt hat.

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  • Ein humorvolles und schnelllebigen Buch für Fans der leichten Unterhaltung

    Om, es ist nur eine Phase

    Meiky

    19. April 2015 um 17:45

    "Om, es ist nur eine Phase" ist der zweite Teil der Geschichte um Mia und ihre Familie. Allerdings habe ich den ersten Teil "Klapperstörche und andere schräge Vögel" selbst nicht gelesen, was aber dem Verständnis der Geschichte keinen Abbruch tut. Man  kann also auch ruhig quereinsteigen! Wie die Thematik schon erahnen lässt, handelt es sich um einen Frauenroman. Allerdings ist es keine Lovestory, bei der es um die Suche nach der großen Liebe geht. Mia und Niels sind bereits glücklich verheiratet und erwarten ihren ersten Nachwuchs. Wir erleben mit Mia das erste Lebensjahr ihres Sohnes Felix und all die Probleme, die einem mit dem neuen Leben als Mutter so begleiten. Aber als wenn das nicht genug wäre, muss sich Mia auch noch mit ihrer Über-Öko-Mutti-Schwester Molly, ihrer besserwisserischen Mutter und jede Menge Schwangerschaftskilos rumärgern. Wie es sich wohl erahnen lässt, handelt es sich um ein humorvolles Buch, das mich an der einen oder anderen Stelle zum Schmunzeln und Fremdschämen gebracht hat.  Die Geschichten um das neue Baby-Glück sind sehr realistisch, denn die eine oder andere Erzählung kam auch so in meinem Freundeskreis schon vor. Das Leben schreibt halt manchmal die besten Geschichten :) An der einen oder anderen Stelle war mir das handeln von Mia etwas zu naiv und unselbstständig, aber ansonsten ist die Hauptfigur eine sympathische und nette Frau, die man gerne begleitet. Ihr Ehemann Niels hat leider eher eine kleine Rolle in der Geschichte, obwohl ich mir vorstellen könnte, dass Neu-Väter durchaus ihre eigenen Probleme habe könnten. Wie die meisten Frauenromane bedient sich auch dieses den üblichen Klischees. Frauen gehen nun mal gerne Shoppen, haben ihre Figurproblemchen und tratschen viel. Es hat in diesem Fall aber gar nicht gestört oder war zu überladen. Das Buch ist in sehr kurze Kapitel unterteilt und endet jeweils mit Einblicken in den Mailverkehr zwischen Mia und ihrer besten Freundin. Gerade durch die kürze kam mir das Buch eher oberflächlich vor, was aber nichts daran ändert, dass man sich gut in die Geschichte einlesen kann. Die Kapitel sind stark auf die lustigen Erlebnisse konzentriert, sodass man beim Lesen durch die Erlebnisse fliegt. Insgesamt lässt sich das Buch dadurch schnell weg lesen. Für mich hätte es an der einen oder anderen Stelle aber gerne noch etwas in die Tiefe gehen können. Es ist definitiv ein leichtes Buch für den Strand oder für nebenbei. Das Cover hat auf jeden Fall meine Aufmerksamkeit erregt. Das finde ich wirklich total ansprechend!

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