Vanessa Walder , Zapf Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

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Inhaltsangabe zu „Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel“ von Vanessa Walder

Ham hätte eigentlich gerne mal seine Ruhe. Aber daraus wird nichts. Er soll ein unsterblicher Held werden, sagt Grazia. Er soll sich ein eigenes Revier suchen, sagt Flöckchen. Er soll Flöckchen helfen, seine Eltern zu finden, sagt Tupfer. Und er soll Papa Kip auf der Irgendwo-Insel suchen. Sagt Ham selbst. Ganz schön stressig das alles. Doch es geht um seine Familie und so beginnt eine neue aufregende Reise für Ham und seine Freunde.   Vanessa Walders Kinderbuchreiche Das wilde Määäh erzählt die Geschichte von einem kleinen schwarzen Schaf und einer ungewöhnlichen Reisegruppe aus Waldbewohnern und Bauernhoftieren und beinhaltet die für Kinder wichtigen Themen Familie, Freundschaft und Anderssein. Ein Buch für die ganze Familie, zum Vorlesen und Selberlesen für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren. Liebevoll und lustig illustriert von Falk Holzapfel.

Da hatte ich doch tatsächlich Tränen im Auge beim Vorlesen. Es darf aber auch wieder viel gelacht werden! Wunderbares Buch :)

— TanyBee

Ein wunderbarer Abschluss der Trilogie

— lesebiene27

Eine aufregende Reise - in Richtung Irgendwo Insel für Ham und seine Freunde

— CindyAB

In der Geschichte von der Autorin Vanessa Walder kommt auch der Vorleser nicht zu kurz, da es viele Wortwitze und ironische Andeutungen.

— Taluzi

Ein wichtiges, wunderschönes, lustiges, spannendes, trauriges und philosphisches Kinderbuch übers Erwachsenwerden und Abschiednehmen.

— Mrs_Nanny_Ogg

Sehr warmherzig und nachwirkend wird beschrieben, wie geliebte Wesen in der Erinnerung weiterleben, denn: "Tod ist auch bloß ein Wort ....

— Gela_HK

Der perfekte Abschluss der Trilogie um den "Wolf im Schafspelz"! http://irveliest.wordpress.com

— Irve

Zum Lachen und Weinen, zum Träumen und Mitfiebern, zum Nachdenken und Hinterfragen. Ein Kinderbuchschatz der zu Herzen geht.

— black_horse

Schade, dass Ham und seine Freunde ihre Abenteuer schon beendet haben, denn dieser Band ist der letzte Band.

— winterdream

Ein würdiger Abschluss einer warmherzigen und tollen Trilogie.

— Jashrin

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  • Kinderbuch-Challenge von LovelyBooks 2016

    Buchraettin

    Anmeldungen sind natürlich jederzeit möglich! Hier geht es zur Challenge 2017 https://www.lovelybooks.de/thema/Kinderbuchchallenge-2017-1358362693/ Lest ihr gerne Kinderbücher? Habt ihr Lust, dies gemeinsam mit anderen begeisterten Kinderbuchliebhabern zu tun und neue Bücher kennen zu lernen? Dann macht gleich bei unserer Kinderbuch-Challenge 2016 mit. Diese Challenge soll vor allem viel Spaß machen und zum Entdecken neuer Bücher einladen. Hier sind die Regeln: Es sollen jeweils 2 Bücher aus den gleich folgenden Kategorien gelesen werden - Natürlich könnt ihr auch mehr lesen! Die Challenge läuft vom 1.1 bis 31.12.21016. Jeder Teilnehmer erstellt einen Sammelbeitrag, um dort seine Rezensionen übersichtlich zu sammeln und zu aktualisieren. Verlinkt in diesem Sammelbeitrag außerdem ein Regal mit dem Namen "Kinderbuchchallenge 2016", das ihr in der Bibliothek in eurem Profil erstellt. Bitte schickt mir den Link des Sammelbeitrages per persönlicher Nachricht. Dann verlinke ich diesen mit eurem Namen in der Teilnehmerliste. Es sollte zu jedem Buch eine Rezension geschrieben werden, eine Kurzmeinung reicht leider nicht aus. Die Rezension sollte die hier bei Lovely Books sein, die hier verlinkt wird, alle anderen zählen hier nicht Tipps für Lesemuffel in der Kinder und Jugendliteraturgruppe Hier geht es übrigens zu Kinder- und Jugendliteraturgruppe, mit vielen Tipps, Austausch, Interviews und interessierten Lesern und Autoren. (Das hier ist auch ein Beispiel für den Sammelbeitrag ) Themen für die Kinderbuchchallenge 2016 1.     Bilderbuch von 0 - 5 Jahren, Comics, Comicromane Erscheinungsdatum 2016 2.     Bücher aus dem Bereich Fantasie, Abenteuer, SF, Grusel  Erscheinungsdatum 2016 3.      Bücher aus dem Sachbuchbereich  (Bsp. Insekten, der Körper, der Weltraum), Malbücher Erscheinungsdatum 2016 4.     Allgemeines Kinderbuch, Freundschaft, Tiere usw. Erscheinungsdatum 2016 5.     Hörbuch oder Hörspiele Erscheinungsdatum 2016 6.     Alte Kinderbuchschätze ( alle Bücher, die vor 2016 erschienen sind) Es sollen jeweils 2 Bücher zu jedem der Themen gelesen werden und rezensiert werden, also insgesamt 12 Bücher. >> Hier findet ihr noch eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 im Kinderbuchbereich Challenge Beendet ( Übersicht) Floh Black-Horse Connychaos danielamariaursula MarTina3 lauchmotte Smilla507 Barbara62 kellerbandewordpresscom Solveig Lehmas AndFe Lesezirkel Vucha Teilnehmerliste1. JuliB abgemeldet2. Buchgespenst3. DieBertha4. Mabuerle5. buchfeemelanie6. Floh  Challenge beendet7. Lesezirkel Challenge beendet8. smilla507 Challenge beendet9. anke300610 Black-horse  Challenge beendet11. Buchraettin12. Arwen1013. Nele7514. thoresan15. connychaos Challenge beendet16. Solveig challenge beendet17. conneling 18. danielamariaursula Challenge beendet19. Taluzi20. Kuhni7721. lesebiene2722. Getready23. MarTina3 Challenge beendet24. lexi21618925. Engel197426. Donauland27. Gela_HK28. Barbara62 Challenge beendet29. kellerbandewordpresscom challenge beendet30. AndFe1 Challenge beendet31. Lehmas Challenge beendet32. Buechernische33. lauchmotte  Challenge beendet34. Clar35. Tine_198036. AnjaFrieda37. Vucha  Challenge beendet38. Enysbooks   39. 40.Kleiner Anreiz um die Challenge zu schaffen. Das LB Team wird ein Buchpaket stellen, das wird dann verlost Anfang nächstes Jahr unter allen, die die Challenge geschafft haben:)

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    • 1446
  • Leserunde zu "Das wilde Mäh und die Irgendwo-Insel" von Vanessa Walder

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    VanessaWalder

    Die letzte Reise ... ... mit Ham und seinen Freunden führt uns diesmal - möglicherweise - zur Irgendwo-Insel. Warum die Irgendwo-Insel heißt? Weil sie irgendwo liegt. Also garantiert nicht nirgendwo. Aber auch nicht hier, sondern eher dort. Irgendwo halt. Zwischen da und dort liegen viele Gefahren, aber auch neue Freunde und unentdeckte Wunder, viele Einsichten und Aussichten. Und wie das bei den besten Reisen so ist, weiß man vorher nicht genau, worauf man sich da eigentlich einlässt. Zum dritten und letzten Mal bricht Ham mit seinen Freunden zu einer abenteuerlichen Reise auf. Und zum dritten und letzten Mal seid ihr herzlich eingeladen, ihn und mich zu begleiten. Eine kleine Warnung muss ich euch mit auf den Weg geben: Nicht alle, die zu einer Reise aufbrechen, kommen auch zurück. ***Wer es trotzdem wagen möchte, verrät mir in der Bewerbung bitte, was er sich unter der Irgendwo-Insel vorstellt. Eine kleine Hilfe findet ihr hier: http://www.loewe-verlag.de/titel-1-1/das_wilde_maeh_und_die_irgendwo_insel-7639/Bewerben können sich alle, die schon für Band 1 und 2 eine Rezension abgegeben haben. Unter allen, die für Band 3 eine Rezension erstellen, verlosen wir ein Reggae-Schaf Bob von Nici als Schlüsselanhänger. Die Leserunde beginnt, wenn alle ihre Bücher haben und endet auf den Stichtag genau 8 Wochen später, wenn unter allen Rezensionen der Gewinner ausgelost wird. Wer später ins Ziel kommt, ist natürlich trotzdem herzlich willkommen. Ich begleite die Leserunde, beantworte gerne eure Fragen und freue mich darauf, euch wiederzulesen ...

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    • 1805
  • Wieder mal genial!

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Zeliba

    09. June 2016 um 16:44

    Cover Alte Bekannte trifft man gerade in Kinderbüchern immer gerne wieder und genauso geht es mir bei diesem Buch. Schon das Cover genügt da, um mir ein grinsen auf die Lippen zu zaubern. Hach, jeder, der den kleinen Widder schon kennt, wird mir zustimmen. Alle andern, ab zum nächsten Buchhändler und kaufen. ;) Und auch dieses Mal begrüßt uns ein liebevoll gestaltetes Cover, auf dem man alleine oder aber mit kindgerechter Unterstützung so einige Charaktere wiederentdecken kann. Gleichzeitig weckt es die neugierig.  Denn wer ist denn dieser alte Wolf?   Und der Marder?HandlungMan möchte meinen das Ham nachdem er den Ungeheuer vertrieben, den Wald gerettet und seine Eltern gefunden hat nun wirklich mal etwas ruhe und frieden verdient hatte. Leider hatte er da nicht mit der Gämse Grazia gerechnet. Diese ist fest davon überzeugt, dass Ham unsterblich werden muss. Gar kein Zweifel immerhin ist das sein nächster Schritt. Als er bei einer kleinen nächtlichen Flucht vor der aufsässigen Gämsin seine Mutter trifft, gesteht sie ihm in einem Gespräch, das sie Papa Kipp, ihren Gefährten vermisst. Eines Tages ist er von einer Jagd nicht mehr zurückgekehrt. Ham beschließt, dass er Kip finden muss. Niemals wieder will er seine Mama so traurig sehen. Immerhin würde jedes junges Tier alles tun damit seine Mama nicht mehr einsam und traurig ist. Wie gut nur, das er nicht so ganz alleine dabei ist. Flöckchen, der nach einer heiklen Offenbarung Nicht-Flöckchen genannt werden will, Grazia und Tupfer begleiten ihn auf seiner Suche nach der Insel der Sonne. Doch was sie dabei finden . . . das erwartet niemand . . .CharaktereDas Erste, was mir bei unseren so lieb gewonnen Abenteurern aufgefallen ist, ist das sie sich alle in ihrem eigenem Maß gesetzt weiterentwickelt haben. Ham hat Erfahrungen gesammelt, an denen er gewachsen ist. Er ist nicht mehr so tapsig unsicher wie im ersten Buch sondern viel Mutiger, dabei aber freundlich, optimistisch und einfach ganz flauschiges Widderchen.  Seine Mama und seine Familie sind ihm unheimlich wichtig, aber er guckt schon mehr über den Tellerrand hinaus. Und dort warten natürlich weitere Abenteuer auf ihn.Auch seine Freunde wie Flöckchen, welcher gerade in diesem Buch eine sehr wichtige Erfahrung machen wird, und auch Tupfer und Grazia - die noch nicht so lange dabei sind - machen ihre Erfahrungen und wachsen an all dem. SchreibstilWer die anderen zwei Rezis von mir zu diesem Buch gelesen hat, wird ahnen das hier gleich wieder die Schwärmerei losgeht. Aber kann man es anders ausdrücken? Ich liebe Vanessa Walders Stil einfach. Sie erschafft ein Buch, das Kinder sowie erwachsenen einfach so viel Freude bringt. Ja, beide schafft zu überraschen, zum lachen und - diesmal -  sicherlich auch weinen bringen kann. Und all das mit witzigen Charakteren, die durch ihre Vielfalt so viel Charme haben, im Gedächtnis bleiben und mit Sicherheit auch so manchen Lesemuffel an die Seiten bannen.MeinungAls ich das Buch angefangen hatte und dann zum Grund des nächsten Abenteuers von Ham kam, bin ich ehrlich, hatte ich Zweifel. Wieder sollte ein Elternteil gefunden werden. Diesmal der Vater von seinen Wolfsgeschwistern.  Im Grunde dasselbe wie bei den anderen beiden Büchern? Weit gefehlt!! Die Reise führt wieder einmal in eine ganz andere Richtung und Ham lernt nicht nur, das Angst vor einem Schatten unsinnig ist, wenn man nicht weiß, was sich dahinter verbirgt. Nein, er muss auch mit Freude, Enttäuschung und dem Tod selber fertig werden. Dabei ist gerade Letzteres in Kinderbüchern oft sehr zaghaft, wenn überhaupt, aufgegriffen. Um es genau zu nehmen, kenne ich auch nur 2-3 Bilderbücher, die dies als Hauptthema führen. Und nun kommt diese Autorin, baut es in ein Abenteuer ein und schafft es dennoch dem ganzen ein Ende zu geben bei dem man erleichtert, zufrieden und ja, beruhigt ist.Und wisst ihr was, ich finde es gut dass sie es getan hat. Es wird immer in Kinderbüchern so um dieses Thema herumgetanzt, nur um sich dann zu überschlagen, wenn es in der eigenen Umgebung einen Todesfall gibt. Woher sollen denn die Kinder ihr wissen haben, wenn sie diesbezüglich derartig in Watte gepackt werden? Ein Tabuthema bei vielen, leider. Und dabei kann man es so wunderschön erklären, dass es berührt und Versteht. Versteht, dass derjenige nie weg ist, weil Erinnerungen da sind. Das man traurig sein darf, weinen darf aber dann auch wieder aufstehen muss und weitergehen. Denn keiner kann sagen, welches Abenteuer nach dem Tod kommt. Wo derjenige dann ist. Tot ist, wie der Floh schon sagte, ein Wort hinter dem alles stecken kann. Ham schafft es ein sensibles Thema wunderschön aufzuzeigen mit all seinen Tränen und dann doch dem Gefühl. dass derjenige immer bei einem sein wird, auch wenn man ihn nicht sieht.

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  • Rezension von Jazznixe zu "Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel"

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Jazznixe

    Zum Buch:"Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel" wurde von Vanessa Walder geschrieben und ist im Loewe Verlag erschienen. Es hat ein Hardcover und 188 Seiten. Das Buch kostet 9,95 Euro.  Es ist der dritte  und letzte Teil einer Reihe. Die anderen zwei Bände sind:Das wilde MääähDas wilde Määäh und die Monster-MissionZusammenfassung:Eigentlich möchte sich Ham von seinen letzetn Abenteuern erholen. Doch Hams Mama Rhea ist traurig, da sie ihren Gefährten Kip vermisst. So entscheidet Ham, dass er Papa Kip auf der Irgendwo-Insel suchen wird. Nur, wo ist die Irgendwo-Insel? Also, sie ist nicht Nirgendwo, aber das Irgendwo ist so gross. Die Reise wird zu einem echten Abenteuer, bei dem Ham und seine Freunde Tupfer, Grazia und Flöckchen neue Freunde und alte Bekannte treffen, einem Ungeheuer begegnen und viele Dinge erleben und lernen! Eine spannende Reise zur Irgendwo-Insel beginnt! Werden sie Papa Kip finden?Meine Meinung:Cover, Titel, Klappentext und Bilder im Buch: Die äussere Erscheinung wirkt auf mich sehr speziell und aussergewöhnlich. Aber sie macht mich auch neugierig. Das Cover ist bunt und fröhlich und gefällt mir daher gut. Der rote Schriftzug peppt das Ganze noch einmal auf. Das mag ich. Nur ist mir nicht ganz klar, wann im Buch diese Szene so stattgefunden hat. Genau wie das Cover, sind auch die Bilder im Buch drin liebevoll gestaltet. Sie lockern das Buch ein wenig auf und sind echt schön. Der Klappentext verrät nicht zu viel und nicht zu wenig und deshalb finde ich ihn sehr gelungen. Er lässt ein spannendes Abenteuer vermuten, ohne gleich alles zu verraten. Die äussere Erscheinung finde ich sehr schön und es passt zu den anderen zwei Bänden. Jedoch finde ich, dass es das schönste Cover der Reihe ist.Inhalt:  Ich habe dieses Buch gelesen, obwohl ich Band 1 und 2 nicht kenne. Daher hatte ich ein wenig Angst, dass ich einige Dinge im Buch nicht verstehe, weil mir zu viele Informationen und die Vorgeschichte fehlen. Aber das war überhaupt nicht der Fall. Die Tierbeschreibung am Anfang des Buches war für mich als Neueinsteiger sehr hilfreich. Denn schon im ersten Kapitel wurden viele Tiere erwähnt und da war ich froh, dass ich mal nachgucken konnte, wer das überhaupt ist. Was meiner Meinung nach auch toll gelungen ist, ist der geschickt eingebaute Rückblick zu Band 1 und 2, die ich ja noch nicht kenne. Nur leider befindet sich in dieser Beschreibung ein ziemlich grosser Spoiler, der mir später ein wenig die Spannung genommen hat... Das wäre für mich auch fast ein Grund gewesen, einen Stern abzuziehen, aber da ich das Buch ansonsten einfach grossartig finde, habe ich dann schlussendlich doch volle fünf Sterne gegeben. Speziell ist an dem Buch auf jeden Fall, dass ein Tier Protagonist ist. Solche Bücher habe ich noch nicht oft gelesen und es ist definitiv mal was anderes. Das gibt dem Buch etwas ganz eigenes. Ham war mir auch von Anfang an sympathisch. Ich weiss nicht, wie sich ein Tier fühlt und was ein Tier denkt, aber irgendwie konnte ich mich doch in ihn hineinversetzten. Ham wirkt mutig auf mich, aber man darf eben doch nicht vergessen, dass er noch ein Kind ist. Er hat eine ziemlich grosse Entwicklung durchgemacht und ist mutig und tapfer und ausserdem ein toller Freund. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Kinderbuch so tiefgründig wird. Das Buch  hat mich nachdenklich gemacht. Es gab in diesem Buch so viele Themen, die mich zum Nachdenken angeregt haben, zum Besipiel das Thema "Selbstfindung". Die ganze Reise ist eigentlich auch eine Suche nach sich selbst. Eine Suche, um herauszufinden, wer man überhaupt ist. Es geht um das Thema, was ist nach dem Tod? Darum, wie wichtig die Familie ist und wie viel das Leben für einen bereithält.  Es gibt so viele lustige Stellen, aber dann wird es wieder so tiefgründig, dass ich echt nachdenklich werde. Z.B dieses Zitat hat mich berührt: Zitat von Seite 27, Zeilen 8 bis 11: "Manche Abenteuer können wir uns nicht aussuchen, Ham. Manche Abenteuer suchen sich uns aus. Und wir können nicht bestimmen, wie und wann sie enden." Zitatende Ich finde, das stimmt wirklich. Das ganze Leben ist ein Abenteuer, eine Reise. Manche Dinge passieren einfach, obwohl man sie nicht geplant hat. Aber manchmal muss man diese Abenteuer auch einfach zulassen. In Geschichten kann es ein glückliches Ende geben, weil der Erzähler entscheiden kann, wann, wo und wie sie endet. Aber im echten Leben gibt es das nicht. Da kann man nicht entscheiden, wann, wo und wie das Leben enden soll. Aber man muss lernen loszulassen, was man geplant hat, denn vielleicht wartet irgendwo das beste Abenteuer unseres Lebens? Im Buch wurde dazu etwas Schönes gesagt, als jemand meinte, dass man, wenn man stirbt, an einen besseren Ort kommt. Denn man kommt nur nicht zurück, weil es dort so schön ist. Das finde ich eine sehr schöne Vorstellung. Also hat man ja eigentlich nichts zu verlieren, wenn man an einen schöneren Ort kommt. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass die Waldtiere uns als Feinde sehen und sie vor uns Angst haben. Wenn ich das nächste Mal Fleisch esse, könnten das Grazia, Tupfer oder Flöckchen sein... Diese Vorstellung macht mich ganz traurig...Schreibstil: Der Schreibstil ist witzig, locker und leicht zu lesen, aber auch die tiefgründigen Stellen kommen nicht zu kurz. Der Schreibstil ist lebendig und ich kann mir alles genau vorstellen. Es ist, als ob ich mitten in der Geschichte drin wäre und in meinem Kopf läuft ein Film ab. Fazit: Ein wunderschönes Kinderbuch, das mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich musste so oft kichern und habe laut losgelacht. Aber dann gab es einige sehr tiefgründige Stellen und ich wurde zum Nachdenken angeregt. Einige lustieg Wortspiele lockerten das Ganze wunderschön auf und haben mir gut gefallen. Das Buch hielt einige Überraschungen bereit. Und es schaffen nicht viele Bücher, dass ich es weinend und lachend zugleich beende - und das im positiven Sinne! Absolute Kaufempfehlung für jung und alt. Ein einfach grossartiges Buch und Band 1 und 2 wandern definitiv auf meine Wunschliste. Schade, dass die Reihe nicht mehr weitergeht, denn ich finde sie einfach fantastisch. Und nun zum Schluss noch ein Zitat  das ich einfach wunderschön finde: Zitat von Seite 110, Zeilen 4 bis 6: " Zu Hause ist nicht da, wo du herkommst, sondern da, wo du hingehörst." Zitatende

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  • Das wilde Mäh und die Irgendwo-Insel

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Pixibuch

    02. June 2016 um 13:44

    Dies ist nun der dritte Band um Ham und seine Freunde. Ham ist eigentlich ein Mäh (Schaf) wurde aber von einer Wölfin großgezogen und fühlt sich als Wolf. Ham möchte sich eigentlich in seinem Wald erholen, nach den vielen Abendteuer, die er bisher erlebt hat. Aber dann erfährt sein bester Freund Flöckchen, dass ihn seine Eltern adoptiert haben und er will seine richtigen Eltern suchen. Auch Rhea, die Wolfsmutter ist sehr traurig, da ihr Mann Kip auf den Nirgendwo-Inseln ist. Nachdem Flöckchen einfach ab ist, muß ihn Ham natürlich suchen. Ihn begleiten seine beiden Freundinnen Grazia und Tupfer. Sie holen Flöckchen ein und ihre Reise beginnt. Sie lernen die Wisente kennen, die nur den hessischen Dialekt sprechen, sie lernen ein einsames Känguru kennen und treffen Larry mit seinem Floh im Ohr, der sie auf der Reise begleiten will. Dann kommen sie an den gelben Strand, wo sie sehr viele Tiere treffen. Wird Ham Kip finden oder wird er Flöckchens Eltern finden? Dies soll hier allerdings nicht verraten werden. Die Geschichte ist kindgerecht geschrieben. Hier lernen die jungen Leser auch das Loslassen und das Abschiednehmen kennen. In ddem Buch treffen wir auch alte Bekannte wieder, so z.B. die Ratte Lancelot oder den Onkel Bär. Am Anfang des Buches sind die Tiere alle aufgezeichnet und mit Namen versehen. So kann man sich wirklich genaue Vorstellungen machen, ie Kapitel sind kurz gehalten, die Schrift ist groß. So tun sich die Selbstleser des Buches realtiv einfach. Man hat die Tiere am Ende des Buches derart lieb gewonnen, man möchte eigentlich immer weiter lesen. Das Cover des Buches ist bunt und mit den wichtigsten Tieren bemalt. Ein Vergnügen, das Buch mit seinen eigenen Kindern zu lesen, denn dadurch werden wir auch der Natur nähergebracht, indem die Pilze, Blumen, Wasser näher beschrieben werden.

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  • Ein wundervolles, lustiges und unbeschreibliches Abenteuer!

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Samy86

    31. May 2016 um 14:54

    Inhalt: Endlich mal die Hufen hochlegen und die Seele baumeln lassen, oh ja, davon träumt Ham schon länger. Aber wieder einmal soll es nur ein Traum bleiben, denn Gracia hat ganz andere Pläne mit ihm vor. Sie ist der felsenfesten Überzeugung, dass aus Ham ein unsterblicher Held werden soll und was bietet sich da besser an als das nächste waghalsige Abenteuer anzustreben? Dieses Mal führt ihn sein Weg auf die Irgendwo-Insel um dort Papa Kip zu suchen und ihn zurück zu seiner Familie zu bringen. Doch welch ein Stress dies bedeutet, dessen waren Ham und seine Freunde sich nicht bewusst, als sie die Reise angetreten haben. Ein Abenteuer voller neuer Bekanntschaften, toller und auch gruseliger Orte und einem klaren Ziel vor Augen wartet auf Ham, Gracia, Flöckchen und Tupfer! Meine Meinung: Erneut hat es Vanessa Walder geschafft mich im Nu mit ihrem spannenden, abenteuerlichen und wundervoll erzählten Kinderbuch ihrer Wilden Määäh-Reihe zu begeistern und entfachte in mir, genauso wie bei den tierischen Protagonisten, eine riesige Abenteuerlust! Es ist immer wieder verspielt, lustig und locker leicht erzählt, da der Schreibstil flüssig und fesselnd zugleich gestaltet ist und man sich so auf die Protagonistin und ihr Abenteuer einlassen kann. Man kommt nicht drum herum mit zu fiebern, bangen und hoffen, dass das Vorhaben gut ausgeht und alle heil wieder zu Hause ankommen. Aber auch regt das Buch zum Träumen und in sehr speziellen und emotionalen Momenten zum Nachdenken an. Durch die liebevoll gestalteten Illustrationen bekommt man ein klares Bild von den Protagonisten oder auch den Situationen in denen sie sich gerade befinden. Fazit: Seit dem ersten Band bin ich total in Ham & Co verliebt, und auch wenn ich aus dem Alter der Zielgruppe schon sehr lange entwachsen bin, lese ich die Abenteuer des tierischen Protagonisten mit Hingabe, Leidenschaft und Begeisterung pur.

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  • ein Kinderbuch mit einem schwierigen Thema, das aber nicht bedrückend wirkt

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Manja82

    30. May 2016 um 14:26

    Kurzbeschreibung Ham hätte eigentlich gerne mal seine Ruhe. Aber daraus wird nichts. Er soll ein unsterblicher Held werden, sagt Grazia. Er soll sich ein eigenes Revier suchen, sagt Flöckchen. Er soll Flöckchen helfen, seine Eltern zu finden, sagt Tupfer. Und er soll Papa Kip auf der Irgendwo-Insel suchen. Sagt Ham selbst. Ganz schön stressig das alles. Doch es geht um seine Familie und so beginnt eine neue aufregende Reise für Ham und seine Freunde. Vanessa Walders Kinderbuchreiche Das wilde Määäh erzählt die Geschichte von einem kleinen schwarzen Schaf und einer ungewöhnlichen Reisegruppe aus Waldbewohnern und Bauernhoftieren und beinhaltet die für Kinder wichtigen Themen Familie, Freundschaft und Anderssein. Ein Buch für die ganze Familie, zum Vorlesen und Selberlesen für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren. Liebevoll und lustig illustriert von Falk Holzapfel. (Quelle: Loewe Verlag) Meine Meinung „Das wilde Mäh und die Irgendwo-Insel“ stammt von der Autorin Vanessa Walder. Es ist der dritte (und leider) abschließende Teil der „Das wilde Mäh“ – Trilogie und nachdem wir bereits die beiden Vorgänger gelesen und für super gut befunden haben, mussten wir diesen Teil auch lesen. Die Charaktere, hier in diesem Fall sind es ja alles Tiere, waren uns bereits sehr gut bekannt aus den anderen Büchern. Wir haben uns direkt wieder wohl gefühlt bei Ham und seinen Freunden. Ham ist jemand, man muss ihn einfach lieben, es geht gar nicht anders. Er ist ja ein kleiner Wolf im Schafspelz, immer auf der Suche nach einem Abenteuer. Er ist absolut sympathisch und liebenswert gestaltet. Auch Hams Freunde, wie beispielsweise Flöckchen oder Tupfer, sind vorstellbar und richtig liebenswert gezeichnet. Und dann ist da ja noch die Wisente, deren Dialekt herrlich amüsant ist oder auch Larry Otter. Jeder passt hier einfach ins Geschehen, hat seinen festen Part und darf einfach nicht fehlen. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar kindgerecht und leicht zu lesen. Es geht humorvoll zu, man wird komplett in den Bann der Geschichte gezogen. Neben dem Text gibt es erneut ganz tolle Illustrationen, die das Geschriebene unterstützen, es ergänzen und veranschaulichen. Die Geschichte selbst kann ohne Kenntnis der Vorgängerteile gelesen werden. Immer wieder gibt es kleinere Rückblenden auf Vorheriges. Persönlich würde ich es aber empfehlen die beiden Vorgänger zu lesen, denn es macht einfach richtig Spaß Ham und seine Freunde auf ihren Abenteuern zu begleiten. In diesem Teil geht es viel um das schwierige Thema Tod. Vanessa Walder schafft es aber dieses traurige Thema kindgerecht darzubieten und dem Leser zu präsentieren. Die Geschichte regt zum Nachdenken an aber es ist nicht bedrückend gehalten. Das Abenteuer und der Humor stehen klar im Mittelpunkt. Das Ende hat uns einerseits traurig gestimmt, denn nun heißt es Ham und seine Freunde gehen zu lassen. Es ist aber auch sehr schön zu lesen das Ham nun wirklich glücklich ist. Fazit Letztlich kann ich sagen ist "Das wilde Mäh und die Irgendwo-Insel" von Vanessa Walder ein auf ganzer Linie gelungener Abschlussband der Trilogie, der auch ohne Vorkenntnisse gut gelesen werden kann. Die liebenswert gezeichneten gut bekannten Charaktere, der leicht und locker lesbare Stil der Autorin und eine Handlung, die zwar ein schwieriges Thema beinhaltet, dieses aber mehr als kindgerecht zum Leser transportiert, machen Spaß und überzeugen. Auf ganzer Linie zu empfehlen!

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  • *+* Großartiger Abschluss der Trilogie *+*

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Irve

    27. May 2016 um 21:48

    . Ham ist gewissermaßen ein Wolf im Schafspelz, jedoch verleiht er diesem Ausdruck einen ganz anderen Inhalt. Denn er ist ein wolliges Schäfchen, schafiger geht es nicht – zumindest rein äußerlich. Ham wurde einst im Wald ausgesetzt, von der Wölfin Rhea gefunden und ganz selbstverständlich ihrem eigenen Rudel hinzugefügt. So lernte Ham nicht das Schafsleben, für das er eigentlich geboren wurde, kennen, sondern das seiner Wolfsfamilie. Rhea und ihre Welpen kümmerten sich um den Schafsbruder und lehrten ihn die Wolfsregeln. Kip, der Vater der Familie war leider nicht dabei. Ham fühlte sich in seiner Adoptivfamilie sehr wohl, sehnte sich dennoch danach, seine leibliche Mutter kennenzulernen und begab sich auf die Suche nach ihr. Soweit zum ersten Teil „Das wilde Määäh“. In der Fortsetzung „Das wilde Määäh und die Monstermission“ retten Ham und seine Freunde den Wald. Zudem macht sich das wölfische Schäfchen auf die Suche nach seinem leiblichen Vater. Natürlich dürfen auch hier seine Freunde nicht fehlen, mit denen er schöne Abenteuer erlebt. Nun, im dritten Teil erfährt Ham von seiner Wolfsmutter, dass sein Adoptivvater zur „Insel der Sonne“ gegangen ist. Natürlich ist das Schäfchen viel zu neugierig, um sich nicht auf die Suche nach der Insel und nach Kip, Rheas Mann, zu machen. Ham erlebt, wie schon in den Vorbänden, tolle, aufregende und teils spannende Abenteuer. Der Anspruch ist für Kinder gut gewählt. Die Geschichte ist spannend aber nicht zu spannend. Man kann sie also auch gut vor dem Schlafengehen lesen. Dem Vorlesen oder auch kindlichen Selbstschmökern kommt sehr die gewählte Länge der einzelnen Kapitel entgegen. Sie haben für die Lesezielgruppe eine angenehme Seitenzahl und auch die Menge der zugetragenen Informationen ist für die Kleinen gut zu erfassen und zu begreifen. So manch augenzwinkernd zweideutigen (im lustigen Sinne) Bemerkungen und Formulierungen sind dann ein Schmankerl für die vorlesenden Eltern. In diesem Band wird sehr behutsam das Thema Tod umgesetzt. Er kann jeden treffen und ist für die Kleinen (und oft auch die Großen) oft nur schwer zu begreifen und aushaltbar. An den Gedanken, einen geliebten Menschen, oder in diesem Buch einen geliebten tierischen Gefährten, verloren zu haben, gewöhnt man sich nur schwer und alles erscheint in einem grauen, trüben, verzweifelten Licht. Nicht nur Kindern erhellen die wundervollen Weisheiten der Tiere die Sicht, auch mir als großem Kind taten diese Aussprüche sehr gut. Wenn man einen Herzensmenschen verloren hat, wird man das wohl nie ganz verwinden. Aber eine optimistische Aussicht und hoffnungsvolle Gedanken machen die schweren Zeiten etwas leichter. Vanessa Walders Schreibstil ist wie immer flüssig und fröhlich und nimmt so ganz leicht dem eigentlich traurigen Thema seine Schärfe. Die Erlebnisse von Ham und seinen Freunden sind wie gewohnt kreativ und unterhaltsam geschildert und immer mal wieder mit einer Prise Humor gewürzt. Das Lesen und auch das Zuhören machen Groß und Klein viel Spaß. Auch die Zeichnungen, die sich durch das gesamte Buch ziehen, sind wieder ansprechend und liebevoll gestaltet und ergänzen die Geschichte sehr schön. Ham und seine Freunde sind sich charakterlich treu geblieben, dennoch haben sie sich weiterentwickelt. Denn sie sind nicht mehr die Tierbabys, die sie zu Beginn der Trilogie waren, sondern haben mittlerweile fast schon das Jugendalter erreicht. Dennoch wohnt ihnen noch ihre Großherzigkeit inne und die Freundschaft zueinander scheint weiter gewachsen zu sein. „Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel“ ist ein großartiger Abschluss der Trilogie, die ich mit all ihren Teilen uneingeschränkt weiterempfehlen kann – für die jungen und jung geliebenen Leser! Inhalt „Ham hätte eigentlich gerne mal seine Ruhe. Aber daraus wird nichts. Er soll ein unsterblicher Held werden, sagt Grazia. Er soll sich ein eigenes Revier suchen, sagt Flöckchen. Er soll Flöckchen helfen, seine Eltern zu finden, sagt Tupfer. Und er soll Papa Kip auf der Irgendwo-Insel suchen. Sagt Ham selbst. Ganz schön stressig das alles. Doch es geht um seine Familie und so beginnt eine neue aufregende Reise für Ham und seine Freunde.“ Autorin Vanessa Walder wurde 1978 in Heidelberg geboren und wuchs in Wien auf, wo sie nach dem Abitur zunächst Jura studierte. Sie arbeitete als Journalistin, bis im Jahr 2001 der erste von 16 Bänden der Serie „sisters“ im Loewe Verlag erschien. Seither verfasste Walder zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, die in bislang 25 Sprachen übersetzt wurden. Wien hat sie inzwischen verlassen und in Berlin eine neue Heimat gefunden. Quelle: LOEWE Verlag

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  • Ham und seine Freunde Abenteuer 3. Teil

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    CindyAB

    24. May 2016 um 15:53

    In Ham seinem dritten Abenteuer hat er mehrere größere "Projekte" vor sich u.a. Ein unsterblicher Held werden Er soll sich sein eigenes Revier suchen und und ganz schön aufregend und dann auch noch die Irgendwo Insel finden, wie der Name schon sagt ist das nicht soo einfach. Zum Glück hat Ham tolle Freunde an seiner Seite die Ihn wunderbar unterstützen. So stürzen sich die Freund in jede Menge spannende und überraschende Abenteuer auf dem Weg Richtung Insel.... werden Sie ihr Ziel erreichen?...Es wird richtig spannend und vor allem wenn werden Sie auf diesem Weg alles so treffen.... Der Schreibtil der Autorin ist wider wunderbar unterhaltsam, liebevolle Charaktere, wunderbare Dialoge, die oft auch zum Nachdenken anregen. Auch die Beschreibung der Umgebung ist sehr gelungen. Im Buch finden wir immer wieder schöne schwarz/weiß Illustrationen die großen Spaß machen Sie zu betrachten und die Geschichte wunderbar begleiten. Auf dem Cover entdecken wir Ham auf einem Baumstamm seine Freund im Wasser um ihn und im Hintergrund DIE Insel. Ein schönes, passendes Cover zur Geschichte. Ein wenig Abzug gibt es bei uns bei der Handlung, der aufmerksame Leser konnte zu früh etwas mehr erahnen und ein Handlungsstrang versprach uns "unheimlches" und löste sich dann unerwartet harmlos auf ;-) Alles in allem aber ein sehr unterhaltsames Buch. Der Einstieg fiel uns nicht schwer, denn immer wieder gab es einen kurzen Einblick in die vorangegangenen Abenteuer. Wir haben uns wunderbar aufgehoben gefühlt :-) Schön sind auch die Botschaften die im Buch feinfühlig vermittelt werden neben der Freundschaft, spielen auch Vorurteile und Abschied nehmen eine wichtige Rolle. Eine aufregende Reise - in Richtung Irgendwo Insel für Ham und seine Freunde

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  • Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel......von Vanessa Walder

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Nele75

    24. May 2016 um 14:04

    Kaum von seinem letzten Abenteuer zurückgekehrt, möchte sich Ham eigentlich nur ein wenig ausruhen und eine gemütliche Zeit mit seinen Freunden und seiner Familie verbringen. Doch diese Ruhe währt nicht lange.....das nächste Abenteuer steht kurz bevor. Ham möchte seinem Freund helfen, dessen Eltern zu finden - und auch er selbst begibt sich auf die Suche - nach seinem Papa Kip, der vor langer Zeit verschwunden ist und sich nun auf der Irgendwo-Insel befinden soll. Doch wo ist diese Insel? Wie kommt man dorthin? Eigentlich möchte Ham die Reise alleine antreten, doch wer die Freunde schon aus den anderen beiden Teilen kennt, weiss ganz genau - diese Truppe hält zusammen und steht auch das nächste Abenteuer gemeinsam durch. "Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel" ist Vanessa Walder's drittes Buch, welches sie rund um den kleinen (sorry, Ham) sympathischen Ham geschrieben hat. Man könnte es sicherlich auch gut ohne jegliches Vorwissen aus den anderen beiden Teilen lesen, aber viel mehr Spass macht es, alle drei Teile nacheinander zu beginnen. Nach dem Inhaltsverzeichnis erwartet den Leser gleich eine Doppelseite mit "Wer ist wer?", auf der man viele bekannte, aber auch unbekannte Figuren vorfindet, welche alle in der folgenden Geschichte eine Rolle spielen. Wie schon in den beiden anderen "Das wilde Määäh"-Büchern gelingt es auch hier Vanessa Walder wieder äußerst leicht, ihre kleinen (und auch großen) Leser vollkommen in den Bann der Geschichte zu ziehen und somit Ham's letztes Abenteuer mitzuerleben. Denn dieser Teil ist auch der Abschluß der Trilogie, ein Abschied von der Buchreihe, aber für uns Leser leider auch ein Ende dieser Abenteuerreihe. Empfohlen wird das Buch für junge Leser ab ca. 8 Jahren, allerdings zieht der unglaublich bildhafte Schreibstil von Vanessa Walder auch alle anderen in ihren Bann. Ham's Geschichten sind viel mehr als einfache Abenteuergeschichten, sie sind tiefgründig und berühren die Leser mitten im Herzen. Man leidet mit den Figuren, man lacht mit den Figuren, man nimmt Abschied von Figuren - alles zusammen ergibt eine so wunderbare, teilweise traurige, aber nie oberflächliche Geschichte, welche auch nach dem Lesen noch lange berühren wird. Wir wurden schon vor dem Lesen von Vanessa Walder darauf hingewiesen, dass dieses Cover mit Ham in der Mitte, den schwimmenden Tieren und der Insel im türkisfarbenen Meer nicht nur eine fröhliche Geschichte enthält - und es eben auch um Abschied und Verlust geht. Dennoch können auch bereits 8jährige Leser sicherlich schon gut mit der Geschichte umgehen, schöner allerdings ist es in diesem Alter allerdings, wenn man die Geschichte vielleicht vorliest oder zumindest abwechselnd lesen kann. So besteht die Möglichkeit, das eben gelesene nochmal zu besprechen - auch für die vorlesenden Erwachsenen nicht ganz verkehrt, denn diese haben oft mehr mit der Geschichte zu kämpfen als die Kinder ;-) - denn "es ist ja nur eine Geschichte" - sicherlich, aber eine so berührende, dass man hier auf der letzten Seite schweren Herzens mit diesem Teil die zauberhafte Trilogie beendet. Wir wünschen Ham alles Gute für seine Zukunft und hoffen, er hat sein Glück gefunden! Erschienen ist das Buch im Loewe-Verlag.

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  • Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Blaustern

    23. May 2016 um 16:09

    Ham würde sich ganz gern mal an der Ruhe des Waldes erfreuen. Doch schnell steht schon wieder das nächste Abenteuer an, denn Flöckchen hört, dass auch er ein Adoptivkind ist und will seine Eltern suchen. Außerdem ist auch Hams Wolfsmutter Rhea todunglücklich, weil Papa Kip weg ist. Sind sie alle auf der Irgendwo-Insel? Der Insel der Sonne? Dem müssen sie doch nachgehen und machen sich gemeinsam auf.„Das wilde Määh und die Irgendwo-Insel“ ist der 3. Band der Trilogie um den schnuckeligen Schafbock Ham, der von einer Wölfin adoptiert wurde. Es gibt immer wieder kleine Blicke in die Vergangenheit, und die Geschichte ist in sich abgeschlossen, sodass man diesen Band auch lesen kann, ohne die Vorgänger zu kennen. Wir begleiten Ham, Flöckchen und Tupfer auf ihrer letzten Abenteuerreise und begegnen auch noch einigen anderen tierischen Charakteren, die so einzigartig sind, dass man sich köstlich über sie amüsieren kann. Die Wisente mit ihrem Dialekt sind da schon etwas ganz Besonderes, aber auch Larry Otter ist sehr witzig. Die Geschichte ist aber auch tiefgründig und regt Kinder und auch Erwachsene zum Nachdenken an. So wird hier der Lauf des Lebens mit seinem Sterben und Neuanfang behutsam und kindgerecht erzählt, und so traurig wie es ist, so helfend ist es dann auch wieder, wenn man liest, dass die Lieben so lange leben, wie man an sie denkt. So ist das Ende wie ein neuer Aufbruch, denn das Leben geht weiter und neue Erfahrungen warten auf die Tiere. Wunderschön sind auch wieder die passenden Illustrationen zum Text anzusehen.

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  • Insel der Sonne

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Taluzi

    22. May 2016 um 10:54

    Im Wilden Wald will Garzia, dass Ham unsterblich wird, Rhea die Wolfsmutter vermisst den Wolfsvater Kip so sehr und Flöckchen erfährt, dass seine Eltern nicht seine Eltern sind. Flöckchen ist völlig durch den Wind und reißt aus. Natürlich lassen seine Freunde Ham, Garzia und Tupfer ihn nicht alleine. Eine abenteuerliche Reise beginnt. Könnten Kip und Flöckchens Eltern auf der Insel der Sonne sein? „Das wilde Määäh – Die Insel irgendwo“ ist schon der 3. Band um die tierischen Freunde Ham, Tupfer, Flöckchen und Garzia. Aber ich denke, man kann diese Bände auch unabhängig voneinander lesen. Denn am Anfang erfährt der Leser ganz nebenbei durch kleine Rückblicke was schon geschehen ist und jeder Band seine eigene abgeschlossene Geschichte enthält. Ich habe das Buch meinen Kindern 10 und 11 Jahre alt vorgelesen. Sie mochten es sehr, da die Geschichte sowohl lustig, als auch ernst und abenteuerlich ist. Das besondere ist, dass die Protagonisten nicht einfach nur Tiere sind, sondern eine bunte vielfältige Truppe. Da ist Ham, ein Schafbock, der bei Wölfen aufwuchs. Da sind Tupfer und Flöckchen, die Rehe äh oder auch nicht (lasst euch überraschen). Und Grazia, die Gämse, die eine Banditin war. Aber das ist noch nicht alles: es gibt noch viele weitere ganz besondere tierische Freunde. Unser Lieblingscharakter war Sir Lanzelot. Schon sein Name ist klasse (unser Meerschweinchen hieß genauso, bevor er zur Insel der Sonne gehen musste) und dann noch seine Schwimmente, zu köstlich. Eine Herausforderung beim Lesen sind z. B. die Dialoge der Wisente: „Es gibt kaa bessre G`schischte-Erzähler im Tierreisch wie uns Wisente. … So gebbe mer unser Wisse weider.“ Seite 65. Es macht Spaß solche Dialekte zu lesen und zu hören. In der Geschichte von der Autorin Vanessa Walder kommt auch der Vorleser nicht zu kurz, da es viele Wortwitze und ironische Andeutungen gibt, z. B. Seite 136 „Das fällt unter das Wirt-Parasiten-Geheimnis. Meine Gattung nimmt die parasitäre Verschwiegenheit sehr ernst.“ Neben diesen humorvollen Stellen gibt es tiefgründige und emotionale Stellen im Buch, die Fragen behandeln, wie „wer bin ich?“, „was ist Familie und Freundschaft?“ und „was passiert nach dem Tod?“. Egal ob humorvolle oder traurige Textpassagen die Illustrationen von Zapf sind immer passend und schön. Kurz ein Leseerlebnis von dem man mehr will ob Leser, Vorleser oder Zuhörer!

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  • Sei da, solange du da bist.

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Mrs_Nanny_Ogg

    18. May 2016 um 10:22

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel ist das dritte und letzte (*schnüff*) Buch der wilden-Määäh-Reihe. In dieser Geschichte wird es diesmal höchst dramatisch, unsere Lieblingskinderbuchautorin schont uns dieses Mal überhaupt nicht, doch wir finden, das ist auch gut so. Auch das Leben, unsere Geschichte, ist manchmal schonungslos. Das wilde Määh hilft vielleicht, den Widrigkeiten unserer eigenen Geschichte ein bisschen besser gewappnet gegenüberzutreten. Es ist ein Buch übers Erwachsenwerden, ein Buch über das Abschiednehmen, ein Buch über Freundschaft und natürlich auch ein Buch über Familie und Zuhause sein. Erzählt wird in einer wunderschönen Sprache, die dem oder der VorleserIn leicht über die Lippen geht, von Vorteil sind Dialektkenntnisse ;-) Es gibt doch viel zu lachen, auch wenn manche Sprachwitze nur die Erwachsenen verstehen, aber warum auch nicht! Um was geht es? Ham bemerkt bestürzt, dass seine Wolfsmama Rhea traurig ist. Vor Jahren ist ihr Mann, Papa Kip, von einer Jagd nicht mehr zurückgekommen. Ham will seine Mama nicht traurig sehen, aber bevor er beschließen kann, zur Insel der Sonne zu gehen, um den Wolfsvater zu suchen, erfährt Flöckchen auf höchst ungeschickte Weise, dass er "adoptiert" wurde! Flöckchen haut ab, Ham rennt hinterher und gemeinsam beschließen sie, die Insel der Sonne zu suchen, wo alle Leute hingehen, die irgendwie aus dem Leben verschwinden. Tupfer und Grazia müssen natürlich als gute Freunde und weil Jungs ja nie miteinander über ihre Gefühle reden, auch mit. Unterwegs treffen sie auf altbekannte oder neue Freunde, durchqueren den Verfluchten Wald, in dem ein Ungeheuer haust und lernen schließlich eine Reihe von Ottern kennen, die eigentlich gar keine sind. Doch wie eine ehemalige Nerzdame erklärt, deren Otteraufnahmeantrag schon durch ist... "manchmal muss man im Leben beweglich sein. Zu Hause ist nicht da, wo du herkommst, sondern da, wo du hingehörst". Der Chef der Otter, Larry, der ständig an berauschenden Pilzen knabbert, zeigt ihnen, wie man über das Weite Wasser zur Insel kommt. Zusammen mit Larrys Floh im Ohr Cyrano beginnt eine dramatische Reise. "Im eschte Lebe gibt's kaa Happy End", meint Rosalie, die Wisent-Kuh, ob es in diesem Buch eines geben wird, verraten wir nicht. Wir drei (Mama und zwei Söhne,10 und 8) erklären die wilde Määäh-Reihe zu unseren absoluten Lieblingsbüchern und vergeben natürlich volle 5 Sterne!

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  • Wichtige Botschaften an junge Leser wundervoll verpackt

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    merle88

    17. May 2016 um 13:08

    Inhalt:Ham hätte eigentlich gerne mal seine Ruhe.Aber daraus wird nichts.Er soll ein unsterblicher Held werden, sagt Grazia.Er soll sich ein eigenes Revier suchen, sagt Flöckchen.Er soll Flöckchen helfen, seine Eltern zu finden, sagt Tupfer.Und er soll Papa Kip auf der Irgendwo-Insel suchen. Sagt Ham selbst.Ganz schön stressig das alles.Doch es geht um seine Familie und so beginnt eine neue aufregende Reise für Ham und seine Freunde.Meinung:Grazia ist mit Hams aktuellem Leben absolut nicht einverstanden. Sie erwartet von ihm, dass er unsterblich wird. Was unsterblich ist? Nun Grazia würde sagen: Unsterblichkeit ist, wenn du noch da bist, obwohl du eigentlich weg bist. Ham möchte davon jedoch nichts wissen und eigentlich nur seine Ruhe haben.Kurze Zeit später erfährt Ham von seiner Mutter Rhea, dass sein Papa Kip vor langer Zeit auf dem Weg zur Insel der Sonne verschwunden ist. Rhea ist anzumerken wie sehr sie ihren geliebten Mann vermisst. Für Ham ist schnell klar, dass er seine Mama nicht so traurig sehen kann und so macht er sich mit seinen Freunden auf den Weg in ein neues Abenteuer.Schon nach den ersten Seiten der Geschichte fühlte ich mich wieder total wohl zwischen Ham und seinen Freunden. In einer kurzen Zusammenfassung von Gracia werden die Ereignisse der vergangenen beiden Bücher erzählt.Gemeinsam mit den Freunden stürzte ich mich in das nächste große und leider auch letzte Abenteuer. Den bei diesem Buch handelt es sich um das große Finale der Reihe. Und groß ist es wirklich. Hier werden noch mal alle Register gezogen. Grandioser Humor zwischen den Zeilen, liebevoll skizzierte Charaktere, wundervolle Zeichnungen und eine unterhaltsame Geschichte haben mich wieder von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Viele altbekannte Gesichter tauchen auch dieses Mal wieder auf, wie z.B. die Ratte Sir Lancelot mit seiner geliebten Lorenzia, Onkel Bär oder das Eichhörnchen was den ein oder anderen lockeren Spruch auf Lager hat.Auf ihrem Weg zur Insel der Sonne treffen die Freunde jedoch auch auf neue Charaktere wie z.B. Larry den Vorsitzenden der Otter, den Flo Cyrano oder auf die geheimnisvolle Bestie des Verfluchten Waldes.Zu Beginn des Buches gibt es ein "Wer ist Wer?" Verzeichnis in dem die wichtigsten Charaktere vorgestellt werden. Ich würde jedoch empfehlen dies nicht vor dem Ende des Buches zu lesen, da man sich sonst spoilert. Die Kapitel haben wieder wunderschöne Überschriften wie "Geheimnis geflüchtet" oder "Geh mit dem Floh". Und auch die Zeichnungen sind liebevoll gestaltet.Natürlich werden auch in diesem Buch von Vanessa Walder wieder wichtige und tiefgründige Botschaften an die jungen Leser vermittelt. Es geht um Erwachsenwerden, loslassen können, Freundschaft und wie wichtig die eigene Familie ist. Aber auch das Thema Tod wird den Kindern hier auf wunderbare und sehr einfühlsame Weise näher gebracht. Und wenn ihr wissen möchtet warum Flöckchen auf einmal Nicht-Flöckchen heißt, dann sollte ihr ganz schnell zu diesem Buch greifen.   Fazit:Ein letztes Mal stürzte ich mich mit Ham, Flöckchen, Tupfer und Grazia in ein turbulentes Abenteuer voller Freundschaft, Spannung und Humor. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiede ich mich von dieser so liebgewonnen Reihe. Ich kann dieses Buch nicht nur Kindern sondern auch jedem Erwachsenen, der im Herzen junggeblieben ist, empfehlen.5 von 5 Hörnchen.

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  • Das Leben ist eine Reise

    Das wilde Määäh und die Irgendwo-Insel

    Gela_HK

    16. May 2016 um 14:45

    Nach vielen ereignisreichen Erlebnissen möchte Ham ausruhen und seinen Wald genießen. Doch es kommt natürlich anders, denn Flöckchen muss seine Eltern finden und Ham steht ihm zur Seite. Außerdem ist Wolfsmutter Reha traurig, weil Papa Kip auf der Irgendwo-Insel verschollen ist. Gemeinsam machen sich die Freunde zum letzten großen Abenteuer auf.Mit diesem 3. und letzten Band der Reihe "Das wilde Määäh" von Vanessa Walder endet die Reise von Ham, dem kleinen schwarzen Wolf, im Körper eines Schafes. Auch wer die ersten beiden Bände nicht kennt, findet sich schnell in die Geschichte hinein. Am Anfang werden alle Tiere liebevoll illustriert von Falk Holzapfel vorgestellt. Empfohlen ist das Buch für Kinder ab 8 Jahren. Durch den wundervollen Schreibstil, der sowohl Kinder wie Erwachsene anspricht, ist es ein außergewöhnliches Familienbuch, das einen besonderen Platz im Bücherregal bei uns gefunden hat. Trotz des schwierigen Themas Tod gelingt es der Autorin mit einer Mischung aus Humor, charmanten Charakteren und ganz viel Gefühl eine kindgerechte Geschichte zu erzählen. Wir haben uns beim Vorlesen am Dialekt der Wisente ausprobiert, über den durchgeknallten "Otter" Larry heftig gelacht und über tierische Mädchenprobleme geschmunzelt.       "Besser kurz auf einen Igel treten, als ein Leben lang von einem        Bienenschwarm verfolgt werden" Es gibt so viele Stellen, die nachdenklich machen und auch den Kindern auffallen. Wisent Rosalinde spricht so weise, kennt die Geschichten ihrer Ahnen. Das Leben mit einer Geschichte zu vergleichen hat uns gefallen.        "Zu Hause ist nicht da, wo du herkommst, sondern da, wo du        hingehörst" Besonders die einfühlsame Schilderung von Tod, Abschied und Erinnerung ist gelungen. Gerade Kindern zu erklären, was es bedeutet, dass jemand nicht wiederkommt ist eine große Herausforderung. Sehr warmherzig und nachwirkend wird beschrieben, wie geliebte Wesen in der Erinnerung weiterleben, denn:       "Tod ist auch bloß ein Wort ....." Dieses Buch geben wir bestimmt nicht wieder aus der Hand, denn wir haben einen besonderen Leseschatz gefunden.

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