Varg Gyllander Der lächelnde Mörder: Thriller (Kriminaltechniker Ulf Holtz ermittelt 1)

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Inhaltsangabe zu „Der lächelnde Mörder: Thriller (Kriminaltechniker Ulf Holtz ermittelt 1)“ von Varg Gyllander

Du denkst, du hinterlässt keine Spuren, aber die Toten verraten dich ... Ulf Holtz arbeitet in der forensischen Abteilung der Stockholmer Kriminalpolizei. Er ist Witwer und Vater zweier erwachsener Töchter. Bei seinen Kollegen gilt er als Einzelgänger, einer, der verbissen an seinen Routinen festhält und penibel jeder noch so kleinen Spur nachgeht. Als er eines Morgens an einen Tatort gerufen wird, bietet sich ihm ein grausames Bild: Eine junge Frau treibt tot in einem Stadtbrunnen, offenbar wurde sie aus einiger Entfernung erschossen. Kurz darauf gibt es einen nächsten Toten, nach demselben Muster regelrecht hingerichtet. Der Mörder geht kaltblütig und mit äußerster Präzision vor. Als Holtz eine Todesliste zugespielt bekommt, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

Zu detailverliebt, unfassbar öde, langatmig und NULL spannend! Warum steht da THRILLER drauf???

— ichundelaine
ichundelaine
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  • Warum steht da Thriller drauf???

    Der lächelnde Mörder: Thriller (Kriminaltechniker Ulf Holtz ermittelt 1)
    ichundelaine

    ichundelaine

    27. April 2017 um 16:25

    "Dies ist in jeder Hinsicht ein Roman" steht auf der ersten Seite des schwedischen "Thrillers" und da fängt der Betrug schon an: es ist weder ein Thriller, noch ein Roman, es ist einfach nur ein Schlafmittel aus Papier und STERBENSÖDE!Ich habe generell ein Vorurteil gegenüber Thrillern und Krimis aus Skandinavien, da sich diese stilistisch meist stark ähneln und unfassbar ausufernd sind, da sie meistens auf irgendwelche Reihen ausgelegt sind. Diese Ansammlung von beschriebenen Seiten bestätigt dieses Klischee leider wieder mal. Das Buch ist so langatmig geschrieben, dass ich fast wahnsinnig geworden bin. Ja, der ermittelnde Kerl ist Forensiker, ja, das ist ein Job, wo man es GANZ GANZ GENAU nehmen muss, aber muss ich mir als Leser reinziehen, wie der Typ einen Teebeutel ausdrückt, ihn auf eine bestimmte Art auf einen GELBEN Teller legt und wie die Sonne darauf fällt??? Der Autor zwingt dem Leser diese fast schon autistische, deskriptive Art die Dinge zu sehen auf und tötet damit auch noch das letzte bisschen Lesevergnügen!Die Story an sich braucht auch EWIG um in die Gänge zu kommen und lässt mich persönlich komplett kalt. Eventuell bin ich da gerade auch etwas abgestumpft, ABER ein junges Mädchen, das in einem Brunnen gefunden wird, dem man die halbe Rübe weggeknallt hat, ist jetzt ehrlich gesagt nicht besonders "thrilling". Alles, was hier an den Nerven zerrt ist das unsäglich lahme Tempo und die absolute Abwesenheit von Spannung! Natürlich haben auch die Ermittler ihre Issues, man möchte ja schön neugierig auf deren Wehwehchen machen, damit sich auch der zweite Band von dem Mist gut verkauft.Alles in allem eine absolute Zeitverschwendung. Wollte es erst in den Altpapiercontainer werfen, damit ja keiner diese Mogelpackung aus Versehen mitnimmt, habe es dann aber doch am Bücherschrank wieder ausgesetzt.

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