Vea Kaiser

 4.2 Sterne bei 222 Bewertungen
Vea Kaiser

Lebenslauf von Vea Kaiser

Vea Kaiser wurde 1988 in Österreich geboren. Als Autorin wurde sie durch ihren Debütroman "Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam" bekannt, der im Jahr 2012 bei Kiepenheuer und Witsch veröffentlicht wurde. Für ihr erstes Buch erhielt sie unter anderem das Hans-Weigel-Literaturstipendium und wurde mit dem Theodor-Körner-Preis ausgezeichnet. Neben der Schriftstellerei studiert Vea Kaiser derzeit Altgriechisch an der Universität in Wien.

Alle Bücher von Vea Kaiser

Vea KaiserBlasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam
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Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam
Vea KaiserMakarionissi oder Die Insel der Seligen
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Makarionissi oder Die Insel der Seligen
Makarionissi oder Die Insel der Seligen
 (75)
Erschienen am 11.08.2016
Vea KaiserMakarionissi oder Die Insel der Seligen: Roman
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Makarionissi oder Die Insel der Seligen: Roman
Vea KaiserReportagen #14
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Reportagen #14
Reportagen #14
 (0)
Erschienen am 05.12.2013
Vea KaiserMakarionissi oder Die Insel der Seligen
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Makarionissi oder Die Insel der Seligen
Makarionissi oder Die Insel der Seligen
 (21)
Erschienen am 21.05.2015
Vea KaiserRückwärtswalzer
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Rückwärtswalzer
Rückwärtswalzer
 (0)
Erschienen am 27.03.2019
Vea KaiserBlasmusikpop
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Blasmusikpop
Blasmusikpop
 (0)
Erschienen am 14.05.2013

Neue Rezensionen zu Vea Kaiser

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Rezension zu "Makarionissi oder Die Insel der Seligen" von Vea Kaiser

Griechischer Familienroman mit viel Temperament
Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Monaten

In einem griechischen Bergdorf deutet Yiaya Maria die Zeichen falsch und stürzt gleich mehrere Generationen ins Unglück. Es beginnt mit der Hochzeit von Cousin und Cousine. Die beiden unterschiedlichen Charaktere Lefti und Eleni leben und lieben sich schnell auseinander. Doch für beide ist es nur der Auftakt einer berührend, lustigen Heldenodysee.


Der Roman nach dem Debüt

Bereits mit ihrem ersten Roman "Blasmusikpop" tingelte Autorin Vea Kaiser durch zahlreiche deutschsprachige Talkshows und wurde von den Kritikern für ihr lustig-skuriles und herzwarmes Erzählen gefeiert. Auf dem internationalen Festival du Premier wurde der Roman 2013 als bestes deutschsprachiges Debüt vorgestellt. Und nun ihr zweites Werk. Kann das mit dem Debüt mithalten?

Auf jeden Fall! Von der Stiftung Ravensburger Verlage erhielt er bereits die Auszeichnung "Bester Familienroman".

Kaiser setzt den widerborstogem Charakter von Eleni in Kontrast zum besonnenen Lefti. Die Spannungen sind vorprogrammiert. Letztlich trennen sich ihre Wege für viele Jahre und erst  Generationen und Destinationen später sehen sie sich wieder.

Eine Geschichte über Generationen hinweg

Dabei erlebt der Leser mit, wie sie sich gegenseitig noch im Kopf spuken und Kinder wie auch Enkelkinder Eigenheiten und Eigenschaften des jeweils Anderen durch die Zeit mit sich tragen.
Was passiert in der Handlung? Die Deutsch-Lehrerin hinterlässt nicht nur sprachlich Eindruck, der Singer/Songwriter wird doch noch Schlagerstar, in der Schweiz wird mit Ameisen gekocht und statt Chicago wählt man die kleine Insel Makarionissi als Lebensziel aus.

Glückssuche und Herzensbrecher

Die Suche nach Glück erzählt Kaiser mit fliegenden Worten und einer genauen Charakterzeichnung von Protagonisten, die der Leser zu lieben lernt. Das gemixt mit griechischen Sagengeschichten - die perfekte Sommerlektür!

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Rezension zu "Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam" von Vea Kaiser

Vea, ich will einen Kaffee mit dir trinken!
ninaliestvor 6 Monaten

Durch ein Radiointerview wurde ich auf Vea Kaiser aufmerksam. Dort erzählt sie, dass nachdem sie in der Schule an einem Kurzgeschichtenwettbewerb teilgenommen hatte, das Jugendamt vor ihrer Tür stand. Ihre Geschichte war so wild, dass die Jury nicht glauben konnte, dass sich so etwas ein Kind ausdenken kann. Daraufhin war klar: ich muss ihren Debütroman lesen und irgendwann mal einen Kaffee mit ihr trinken! Vea, wenn du das liest, melde dich!

„Blasmusikpop“ spielt in dem kleinen Bergdorf St. Peter am Anger, in dem die Uhren langsamer ticken als im Tal. Bei dem jungen Johannes Gerlitzen wird ein Bandwurm diagnostiziert, der ihn Tag und Nacht quält, nicht nur körperlich – auch seine Gedanken kreisen nur noch um den Wurm, weshalb er als einer der einzigen aus dem Dorf sämtliche Bücher zu dem Thema in der Bücherei wälzt. Nachdem seine neugeborene Tochter, Johannes‘ Erzfeind und Nachbar frappierend ähnlich sieht, beschließt er, das Dorf zu verlassen und in die Großstadt zu ziehen, um Arzt zu werden. Die Bewohner von St. Peter am Anger sind schockiert, denn noch niemand hat das Dorf je verlassen und erst recht verlässt man nicht seine Frau mit einem Neugeborenen.
Doch obwohl es ihm niemand zutraut, wird Johannes Arzt und kehrt zurück nach St. Peter am Anger und findet in seinem Enkel einen Vertrauten, denn sonst interessiert sich in dem Dorf niemand für die Wissenschaft. Das Buch erzählt die Geschichte einer Familie, die über mehrere Generationen hinweg im Dorf auffällt, weil sie sich für wissenschaftliche Themen interessieren und sich nicht an die Dorfkonventionen halten.

Spritzig und amüsant beschreibt Vea Kaiser das Leben in St. Peter am Anger. Von U8 Fußballspielen gegen das verfeindete Nachbardorf, welches in einer Massenschlägerei der Väter endet, von Mütterrunden, in denen man sich schämen muss, wenn sein Kind eine Allergie hat und von Dorfbewohnern, die dem Arzt Johannes suspekt gegenüberstehen, weil er so „hochg’schissen“ spricht.
Dadurch, dass die Dialoge in österreichischer Lautsprache geschrieben sind, bekommen die engstirnigen Bürger aber etwas sehr liebenswertes.
Vea Kaiser wird nicht müde an kuriosen Einfällen und auch die alltäglichen Dinge, die in kleinen Dörfern passieren, beschreibt sie so frisch und lustig, dass man beim Lesen ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen hat. Ein Genuss!

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awogflis avatar

Rezension zu "Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam" von Vea Kaiser

Alpines Dorf unter dem Mikroskop
awogflivor 9 Monaten

Gemäß meines Ziels schwerpunkmäßig österreichische Literatur zu lesen und  weniger bekannte österreichische Autoren zu empfehlen, möchte ich Euer Augenmerk auf diesen Roman lenken.

Trotz der etwas reißerischen Aufmachung von Cover, Rückentext, Titel und der Kritiken, die schon fast als Drohung den Begriff innovativ und humorvoll zitieren, ist dieses Buch kein Roman mit schenkelklopfendem Witz aus hinterhältigen Bergdörfern, auch kein furchtbares, extrem gewalttätiges Heimatdrama mit unglaublichen Tragödien in der isolierten Bergwelt und auch keine kitschige Liebesschnulze am Berg, sondern ein ganz normaler, brillant geschriebener Generationenroman über ein dennoch ganz normales, abgeschottetes Dorf und eine Familie, die auf Grund ihrer Intelligenz und ihres Wissensdurstes zwar immer ein bisschen am Rande der Dorfgemeinschaft agiert, sich aber dennoch integriert.

Die Story von St. Peter und der Familie Irrwein beginnt mit dem Großvater, der nach einem vermuteten Kuckuckskind und einem überlebten Bandwurm – an sich bis auf das Ende beinahe schon die kuriosesten Wendungen im Plot – aus dem von der Umwelt isolierten Bergdorf auszog, um in der Stadt Medizin zu studieren. Als die Ehefrau krank wird und stirbt, kehrt er zurück, installiert eine Arztpraxis am Berg und übernimmt die Erziehung seiner Tochter beziehungsweise später dann jene seines wissbegierigen Enkels.

Die Dorfgemeinschaft und alle handelnden Figuren werden sehr liebevoll von der Autorin mit all ihren Stärken und Schwächen skizziert, die ganz alltäglichen Probleme der Familie Irrwein werden unter diesen speziellen Rahmenbedingungen geschildert, die Nöte eines alleinerziehenden Vaters mit der Tochter, die nicht so gerne lernen will, nicht aus dem Dorf weggehen will, um zu studieren und letztendlich den „falschen Mann“ (aber nur aus der Sicht ihres Vaters) heiratet, die Konflikte mit der Tochter, weil sich der Großvater in die Erziehung des hochbegabten Enkels einmischt …

Als der Opa bei einem Hilfseinsatz als Arzt stirbt, geht die Generationengeschichte mit Fokus auf seinen Enkel weiter, der so anders ist als alle anderen in St. Peter und die Dorfgemeinschaft ablehnt. Seine Jahre im Gymnasium des Konvents werden ebenso beschrieben, wie seine Rückkehr ins Dorf auf Grund seiner verpatzten Matura und dem Umstand, dass er letztendlich durch einen Zufall doch noch seinen sinnvollen Platz im Gefüge der hochalpinen Gemeinschaft findet.

Wobei das Happy End ist mir dann fast um eine Nuance zu happy und unwahrscheinlich. Vereinbart doch glatt Johannes A. Irrwein als Schreiber des Fußballclubs FC St. Peter unvermutet ein Freundschaftsspiel mit Hamburgs FC St. Pauli, weil dieser Verein grad 100 Jahr alt geworden ist, und die Analogie, dass der kleine Alpen-Peter mit dem großen Paul spielt, auch genauso genial verrückt findet wie ich. Ok diese unwahrscheinliche Kuriosität gefällt mir sehr. Letztendlich – und da wird es fast zu kitschig – erhebt sich das Dorf aus seiner selbstgewählten Isolation, neutralisiert die alten Querulanten bzw. Verhinderer (natürlich nicht gewalttätig, sondern liebevoll) und öffnet sich mit einem unglaublichen Fußballfest dem Leben da draußen.

Stilistisch haben mir weiters die kurzen historischen Abrisse vor jedem Kapitel wahnsinnig gut gefallen. Sie zeigen, analog zu Johannes A. Irrwein, der wie Herodot ein Ethnienforscher werden möchte, wie und in welcher Form sich das Dorf über die Jahrhunderte von der Umwelt abgegrenzt hat. Da kommen auch kuriose Geschichten heraus, zum Beispiel dass Maria Theresia wegen der Einführung der Schulpflicht und weil sie eine Frau war, im Dorf gehasst wurde, ebenso wie ihr Sohn, der Chaot Josef, Kaiser Franz Josef und seine Sissi aber wegen ihrer Naturverbundenheit geschätzt wurden, wie mit Gemeindebuchfälschungen die Männer des Dorfes vor einer Einberufung als Soldaten im 2. Weltkrieg bewahrt wurden, die Einstellung der Dorfjugend zum 1. Weltkrieg, zu Napoleon, zum bischöflichen Kloster in der nächsten Ortschaft und vieles mehr. Dieser Stilgriff passt inhaltlich zum Thema, denn er erklärt die historischen Ursachen der Isolation und ist perfekt in den Plot integriert, da er die Aufzeichnungen von Johannes A. Irrwein beinhaltet, der schlussendlich neben seiner Integration in die Gemeinschaft erstens als teilnehmender Beobachter und moderner Ethnologieforscher und zweitens als Geschichtsforscher in seinem eigenen Dorf endet.

Fazit: Eine ganz normale Generationengeschichte außergewöhnlich gut in einem außergewöhnlichen Ambiente erzählt. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt und kann sie nur wärmstens empfehlen, wenn auch das Ende für mich persönlich zu „heppi beppi“ ist. Ich glaube, die FAZ hat das Werk am treffendsten eingeordnet: „Es ist ein Bildungs-, Familien- und Coming-of-Age-Roman.“

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Gespräche aus der Community

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abas avatar

"Nur an eine Sache dachte sie in ihrer Erleichterung nicht: dass Sonnenblumen die Blumen der unglücklichen, hoffnungslosen Liebe waren."

Vea Kaiser ist wieder da!
Ihr Roman "Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam" war eins der erfolgreichsten Debüts im Jahr 2012.
Wer an Zeichen und Vorahnungen glaubt, sollte diese Lese- und Hörrunde zu Vea Kaisers neuem Roman "Makarionissi oder Die Insel der Seligen" nicht verpassen. Und wer nicht daran glaubt kann sich eines Besseren belehren lassen - entweder beim Lesen dieses wunderbaren Romans oder beim Hören der Stimme von Burghart Klaußner in der Hörbuchfassung.

Zum Inhalt
In einer niedersächsischen Kleinstadt wird die Erotik der deutschen Sprache entdeckt. In der österreichischen Provinz sehnt sich ein skurriler Schlagerstar nach einer Frau, die er vor 40 Jahren verlor. In einer Schweizer Metropole macht ein liebeskranker Koch dank pürierter Ameisen Karriere. Und auf einer griechischen Insel sucht ein arbeitsloser Gewerkschafter verzweifelt seinen Ehering, um dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Doch alles beginnt in einem vom Krieg entzweiten Dorf an der albanisch-griechischen Grenze. Mit einer Großmutter und Kupplerin par excellence, die keine Intrige scheut, um den Fortbestand ihrer Familie zu sichern. Und mit der klugen, sturen, streitbaren Eleni und ihrem Cousin Lefti, der sich nichts sehnlicher wünscht als Frieden. Als Kinder unzertrennlich, entzweien sich die beiden umso stärker als Erwachsene. Und kommen doch nie voneinander los.
Mit hinreißender Tragikomik, einem liebevollen Blick für Details und furioser Fabulierlust folgt Vea Kaiser der Geschichte einer unvergesslichen Familie, die auseinandergerissen werden musste, um zusammenzufinden. Ein Roman über das Aushalten von Sehnsucht und Einsamkeit, über Neuanfänge, Sandburgen für die Ewigkeit und die Schönheit des Lebens als Postkartenmotiv.


Leseprobe

Hörprobe

Zur Autorin
Vea Kaiser, geb. 1988 in Österreich, veröffentlichte 2012 ihren Debütroman "Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam", der Platz 1 der ORF-Bestenliste erreichte und Leser wie Presse gleichermaßen begeisterte. Übersetzungen ins Tschechische, Niederländische, Französische sowie eine Verfilmung sind in Arbeit. Nach ihrer Lesereise in über 100 Städte und 10 Länder studiert sie nun in Wien Altgriechisch. Vea Kaisers zweiter Roman "Makarionissi oder Die Insel der Seligen" erscheint im Mai 2015.

Zum Sprecher
Burghart Klaußner, geboren 1949 in Berlin, ist neben diversen Bühnen-Engagements in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen. 2009 spielte er in dem für den Oscar nominierten Kinofilm "Das weiße Band", der in Cannes mit der Goldenen Palme geehrt wurde. 2015 ist er im Kinofilm über den Hitler-Attentäter Georg Elser zu sehen. Für seine feinsinnigen Lesungen wurde er unter anderem mit dem Corine Buchpreis und dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet.

Zusammen mit KiWi und Argon verlosen wir 15 Leseexemplare und 15 Hörbücher von "Makarionissi oder Die Insel der Seligen" unter allen, die Lust haben, dieses Familienepos im Rahmen einer Lese- und Hörrunde zu lesen - oder hören -, sich darüber auszutauschen und am Ende eine Rezension darüber zu schreiben. Möchtet ihr mit Vea Kaiser von Griechenland bis nach Niedersachsen reisen? Dann bewerbt euch* bis zum 13.05., indem ihr auf folgende Frage antwortet und angebt, ob ihr lieber hören oder lesen möchtet:

Glaubt ihr an göttliche und himmlische Zeichen? Oder seid ihr eher pragmatisch veranlagt?

Auf eure Antworten freue ich mich jetzt schon und wünsche allen viel Glück!

Übrigens: Vea Kaiser ist bei der Leserunde mit von der Partie und beantwortet eure Fragen gerne im entsprechenden Unterthema!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
Daphne1962s avatar
Letzter Beitrag von  Daphne1962vor 3 Jahren
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Vea Kaiser wurde am 21. Dezember 1988 in St. Pölten (Österreich) geboren.

Community-Statistik

in 296 Bibliotheken

auf 37 Wunschlisten

von 13 Lesern aktuell gelesen

von 6 Lesern gefolgt

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