Veit Etzold

 3.9 Sterne bei 1,542 Bewertungen
Autor von Final Cut, Spiel des Lebens und weiteren Büchern.
Veit Etzold

Lebenslauf von Veit Etzold

Veit M. Etzold, geboren 1973 in Bremen, studierte Anglistik, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften und General Management in Oldenburg, London und Barcelona. 2005 promovierte er über den Kinofilm Matrix. Während und nach seinem Studium arbeitete er für Medienkonzerne, Banken und eine internationale Unternehmensberatung. Veit M. Etzold lebt in Berlin.

Neue Bücher

Schmerzmacher
 (6)
Neu erschienen am 01.10.2018 als Taschenbuch bei Knaur Taschenbuch. Es ist der 7. Band der Reihe "Clara Vidalis".
Schmerzmacher
Neu erschienen am 01.10.2018 als Hörbuch bei Audio Media Verlag.

Alle Bücher von Veit Etzold

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Veit EtzoldFinal Cut
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Final Cut
Final Cut
 (523)
Erschienen am 18.05.2012
Veit EtzoldSpiel des Lebens
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Spiel des Lebens
Spiel des Lebens
 (196)
Erschienen am 13.09.2012
Veit EtzoldSeelenangst
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Seelenangst
Seelenangst
 (177)
Erschienen am 16.08.2013
Veit EtzoldTodeswächter
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Todeswächter
Todeswächter
 (142)
Erschienen am 15.08.2014
Veit EtzoldDer Totenzeichner
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Der Totenzeichner
Der Totenzeichner
 (137)
Erschienen am 16.07.2015
Veit EtzoldSkin
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Skin
Skin
 (101)
Erschienen am 14.07.2016
Veit EtzoldTränenbringer
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Tränenbringer
Tränenbringer
 (55)
Erschienen am 01.09.2017
Veit EtzoldSpiel der Angst
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Spiel der Angst
Spiel der Angst
 (54)
Erschienen am 14.11.2013

Neue Rezensionen zu Veit Etzold

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Pergamentfalters avatar

Rezension zu "Dark Web" von Veit Etzold

Rezension zu "Dark Web"
Pergamentfaltervor 10 Tagen

Die Geschichte von „Dark Web“ wird aus mehreren Perspektiven erzählt, die anfangs nahezu nichts miteinander zu tun haben. Die einzelnen Kapitel springen zwischen den Perspektiven und zwischen den Jahren 2010 und 2015, was mir das Verständnis erheblich erschwerte. Viel zu lange wusste ich trotz Lesen des Klappentextes kaum, worum es geht, geschweige denn wohin diese Geschichte führt und warum es so viele verschiedene Charaktere geben muss. Spannung konnte so definitiv nicht entstehen.
Darüber hinaus fühlte sich die Geschichte stellenweise wie Kaugummi an. Der Autor hat eine Fülle von Informationen einfließen lassen. Teilweise waren sie hilfreich und notwendig für das Verständnis. Größtenteils erschwerten sie mir aber das Lesen, wirkten unnötig und schlichtweg zu viel.
Auch mit den Figuren konnte ich kaum etwas anfangen. Oliver Winter, einer der wichtigsten Charaktere, verliert binnen kurzer Zeit sein Reuegefühl und sein Moralempfinden – und damit für mich auch seine Glaubwürdigkeit. Die kehrte erst gegen Ende des Buches zurück. Weit besser gefallen haben mir da z.B. Jasmin Walters, ein Künstler oder Olivers Freundin. Auf russischer Seite begegnete mir zu oft das Klischee vom „bösen Russen“. Keine Ahnung, ob das der echten Führungsriege Russlands entspricht, mir war es jedoch zu eindimensional.
Besser wurde die Handlung erst in der zweiten Hälfte, als endlich etwas Spannung aufkam. Thrillertypische Hochspannung vermisste ich weiterhin, aber wenigstens war die Geschichte nicht länger nervig zäh.
Mit der Spannung kam dann auch die Grausamkeit, die sich im Darknet verbirgt, mehr und mehr ans Licht. In „Dark Web“ geht es u.a. um eine wirklich widerliche Mischung aus Kindesmissbrauch, Folter und Verstümmelung. Keine Frage, diese Machenschaften unterstrichen nochmal sehr deutlich, wofür das Darknet (auch) einen Raum bietet. Das macht später auch das Nachwort deutlich. Allerdings waren mir die Beschreibungen teilweise zu detailreich. Weniger hätte hier gereicht.
Das Ende kam dann abrupter als gedacht. Gerade wurde es spannender, die Perspektiven verwoben sich und plötzlich war Schluss, als wäre „Dark Web“ nur eine Vorgeschichte. Schade. Hier hatte ich mir deutlich mehr erwartet.

FAZIT
Zu viele Informationen, wenig überzeugende Charaktere, kaum Spannung und ein Finale, das die Geschichte eher abhackte als abschloss. Letztlich bleiben ein paar Denkanstöße und Bilder im Kopf, die mir noch immer das kalte Gruseln bescheren. Ich hatte mir mehr erhofft.

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Bookiliciouss avatar

Rezension zu "Schmerzmacher" von Veit Etzold

Ein genialer Roman, der Spaß macht!
Bookiliciousvor 17 Tagen

*Inhalt*
"Hauptkommissarin Clara Vidalis findet sich in einem Albtraum wieder, als mehrere Tötungsdelikte, die als Suizide getarnt sind auftauchen, in denen die DNS von Ingo M. sichergestellt wird – desselben Ingo M., der vor über zwanzig Jahren ihre kleine Schwester missbraucht und ermordet hat. Und dessen sterbliche Überreste in der Berliner Rechtsmedizin seziert wurden. Wie kann es sein, dass ein Toter mordet, wieder und wieder? Und warum hat sich sein Modus Operandi, die Handschrift jedes Mörders, so verändert? Die Wahrheit ist handfester und zugleich entsetzlicher, als Clara es sich in ihren dunkelsten Nächten ausgemalt hat." (Quelle: Verlagshomepage)
 
*Erster Satz des Buches*
">Ich bin der Sensenmann, ich bin der Untergang, ich bin der Namenlose."
 
*Infos zum Buch*
Seitenzahl: 400 Seiten
Verlag: Knaur TB
ISBN: 978-3-426-52112-0
Preis: 10,99 € (Broschiert) / 9,99 € (Ebook)
-> Reihe:
Final Cut
Seelenangst
Todeswächter
Der Totenzeichner
Tränenbringer
Schmerzmacher
 
*Infos zum Autor*
"Dr. Veit Etzold ist Autor von sieben Spiegel-Bestseller-Thrillern, die in sieben Sprachen übersetzt und rund eine Million Mal verkauft wurden. Er studierte internationales Management an der IESE Business School mit Stationen in Barcelona, New York, San Francisco / Silicon Valley und Shanghai. Er arbeitete für die internationale Strategieberatung Boston Consulting Group in Europa, Asien und den USA, Booz & Company, die Allianz Gruppe und als Berater für die globale Bergbaufirma Gaia Mineral Resources und die Investmentholding African Development Corporation in Ruanda, Hong Kong und Peking. Er ist Berater des Auswärtigen Amtes, Mitglied in unterschiedlichen Expertengruppen der Atlantikbrücke und Dozent für Geopolitik an der IESE Business School und an der Singapore Management University. http://www.veit-etzold.de/" (Quelle: Verlagshomepage)

*Fazit*
-> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? 
Nachdem ich vom "Tränenbringer" total begeistert war, freute ich mich sehr, als ich Überraschungspost vom Verlag bekam - natürlich wollte ich wissen, wie es mit Clara Vidalis und ihrem Team weitergeht! 

-> Cover: 
Ein richtig cooles Cover - blutig, fies, passend!

-> Story + Charaktere:
Der Roman beginnt direkt mit einem mehr oder weniger kryptischen Text des "Namenlosen", der nicht nur von Missetaten spricht, sondern auch davon, wie er neben den Trauernden am jeweiligen Grab stand. Allein dieser Abschnitt bringt den Leser zum nachdenken, auch wenn man den ersten Roman der Clara Vidalis Reihe ("Final Cut") noch nicht kennt. 

Wer sich überlegt, den "Schmerzmacher" zu lesen, sollte aber evtl. doch vorher zu "Final Cut" greifen, da sich ziemlich viel Inhalt um ebendiesen Namenlosen dreht, außerdem um einen gewissen Ingo M., der damals die Schwester von Clara Vidalis grausam ermordete. Auch wenn ich dieses Buch bisher nicht kenne, konnte ich mich zwar sehr gut auf die Story von "Schmerzmacher" einlassen und auf Grund der eingestreuten Erklärungen auch allem folgen, dennoch hätte ich mir gewünscht, "Final Cut" vorher gelesen zu haben. 
Der Plot ist ebenso schlüssig wie spannend und auf die Auflösung wäre ich so ehrlich gesagt nicht gekommen, auch wenn  der ein oder andere Hinweis, im Nachhinein betrachtet, schon darauf hätte schließen lassen können. Auch wenn ich mir mit politisch angehauchten Romanen normalerweise etwas schwer tue, ging mir der "Schmerzmacher" erstaunlich gut von der Hand, denn auch wenn der Plot mehr oder weniger auf politischen Ereignissen beruht (bzw. die Ermittler im Zuge ihrer Tätigkeit damit in Kontakt geraten), fand ich es äußerst interessant. 
Die Charaktere sind gewohnt überzeugend und obwohl man von meinem Lieblingscharakter des Vorgängerbandes ("Tränenbringer") Winterfeld nicht ganz so viel mitbekommt, so wird dies durch Dr. Martin alias MacDeath mehr als wieder gutgemacht. MacDeath macht seinem Namen alle Ehre, denn er ist nicht nur Leiter der operativen Fallanalyse des LKA, sondern auch bekennender Shakespeare Fan - insbesondere von MacBeth, woher eben auch sein Spitzname stammt.  Darüber hinaus ist er nicht nur literarisch sehr bewandert, sondern grundsätzlich ein sehr helles Köpfchen - mit seiner sympathischen Art schafft er es definitiv auf meinem persönlichen Podest direkt neben Winterfeld zu stehen! Fantastisch fand ich in diesem Band auch den Charakter Alfons de Groot, der mich mit seiner morbiden und etwas schrulligen Art total begeisterte!
Protagonistin Clara Vidalis muss in diesem Band der Reihe vieles erleiden und ihre Emotionen sind greifbar - auch wenn sie sich aus beruflichen Gründen oft zusammenreißt, wo andere schon längt ausgeflippt wären. Auch den Leser lassen die Emotionen nicht kalt und man fiebert regelrecht mit, schwitzt, bangt und hofft auf ein positives Ende. 

-> Schreibstil: 
Der Schreibstil ist gut verständlich und besonders die kursiven Passagen, die aus der Sicht des vermeintlichen Täters geschrieben wurden, sorgen für eine Menge neuen Schwung!

-> Gesamt: 
Wer gute Thriller mag und sich nicht vom politischen Hintergrund abschrecken lässt, dem wird "Schmerzmacher" auf jeden Fall zusagen. Der Plot ist ebenso schlüssig wie spannend und die Charaktere überzeugen sowieso auf ganzer Linie!
Wertung: 5 von 5 Sterne!

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Nirenas avatar

Rezension zu "Schmerzmacher" von Veit Etzold

Ein neuer Fall für Clara Vidalis
Nirenavor 19 Tagen

"Schmerzmacher" ist der siebte Teil von Veit Etzolds Reihe um Clara Vidalis und ihre Kollegen. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von MacDeath, der in "Schmerzmacher" leider ein bißchen blass bleibt.

"Schmerzmacher" lässt sich unabhängig lesen, da aber einiges auf Dingen fußt, die in früheren Teilen passiert ist,  schadet es sicher nicht, die Vorgänger zu kennen.

Man hat als Leser natürlich im Laufe einer Reihe gewisse Ansprüche an den Autor. Von Veit Etzold erwarte ich Spannung, schwarzen Humor und einen intelligenten Plot, der mich als Leser zwischenzeitlich auf Holzwege und in Sackgassen führt. Diesbezüglich kann ich mich in "Schmerzmacher" definitiv nicht beschweren. Das alles führt zu einem exzellenten Lesefluss, zwischenzeitlich unterbrechen ist schwierig.

Der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich habe ist der, dass die Ermittler lange Zeit an einem Detail herumrätseln, dessen Lösung für mich tatsächlich von Anfang an auf der Hand lag. Als dann auch die Ermittler soweit waren, wurde es Geistesblitz schlechthin dargestellt... Man darf durchaus die Intelligenz der Leser akzeptieren und fordern ;-)

Insgesamt haben wir hier aber einen typischen Etzold-Thriller: spannend, mitreißend mit Verwicklungen und Irrwegen. Selbstverständlich empfehlenswert!

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Gespräche aus der Community

Neu
V
Liebe Leserinnen und Leser!


Zum Welttag des Buches, am 24.April 2015, gibt es wieder eine kleine Buchverlosung. 
Und zwar gibt es ein signiertes Clara Vidalis Buchpaket zu gewinnen: Final Cut, Seelenangst und Todeswächter. 

Und es gibt eine Sache, die man nirgends kaufen kann und die es jetzt, im April 2015, einmalig nur hier bei Lovelybooks gibt: Es gibt 3 Manuskript Seiten aus dem unveröffentlichten neuen Clara Vidalis Thriller "Der Totenzeichner" (erscheint am 16.7. 2015), ebenfalls signiert! 

Was Ihr dafür tun müsst: Schreibt mir, welche Szene aus einem der drei Bücher ihr a) am grausigsten und b) am unterhaltsamsten / humorvollsten fandet. Die Verlosung endet am 1. Mai 2015.

Ich drücke die Daumen und freue mich, von Euch zu hören. 

beste Grüße
Euer Veit


sabine0910s avatar
Letzter Beitrag von  sabine0910vor 3 Jahren
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!
Zur Buchverlosung
VeitEtzolds avatar
Liebe Thriller Fans,

zunächst: wir verlosen nicht drei Bücher, sondern drei Reihen! Also: Wer gewinnt, bekommt Final Cut, Seelenangst und Todeswächter, die drei bisherigen Fälle mit Clara Vidalis!

Ich freue mich, wenn Ihr mitmacht. Ebenso freue ich mich, wenn Ihr meinen neuesten Thriller Todeswächter, sofern er euch gefallen hat, für den Lovelybooks Leserpreis 2014 nominiert. Dies ist bis 19.11. möglich.

www.lovelybooks.de/leserpreis/2014

Wenn Ihr die Reihe gewinnen wollt, schreibt mir einfach hier einen Beitrag! Und wenn Ihr Todeswächter nominiert, freue ich mich noch mehr!

Beste Grüße

Euer Veit
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