Veit Etzold Final Cut

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Inhaltsangabe zu „Final Cut“ von Veit Etzold

Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und einen Feind. Die Freunde sind virtuell, der Feind ist real. Er wird Dich suchen. Er wird Dich finden. Er wird Dich töten. Du hast 438 Freunde auf Facebook. Und keiner wird etwas merken. Ein Killer, der wie ein Computervirus agiert: unsichtbar und allgegenwärtig. Er nennt sich der Namenlose, und seine Taten versetzen ganz Berlin in Angst und Schrecken. Hauptkommissarin Clara Vidalis und ihr Team sind in der Abteilung für Pathopsychologie ohnehin schon für die schweren Fälle zuständig, aber die Vorgehensweise dieses Verbrechers raubt selbst ihnen den Atem. Perfide und genial, lenkt er die Ermittler stets auf die falsche Fährte. Und erst allmählich begreift die Kommissarin, dass der Namenlose sein grausames Spiel nicht mit der Polizei spielen will, sondern nur mit einem Menschen: mit ihr, Clara Vidalis. Während die Ermittler noch verzweifelt versuchen, die Identität des Killers aufzudecken, startet der Medienmogul Albert Torino eine neue Casting-Show. Und es gibt jemanden, der diese Show für seine eigenen, brutalen Zwecke nutzen wird: der Namenlose.

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  • Rezension zu "Final Cut" von Veit Etzold

    Final Cut

    Masau

    20. November 2012 um 18:00

    Das Buch erinnert an Cody McFadyens Buchreihe, nur in deutsch.
    Ist was zum schnell zwischendurch mal hören und was ich eigentlich mit 3,5 Sternen bewerten würde. Ist gut gemacht kommt aber leider nicht ganz an Cody ran.

  • Rezension zu "Final Cut" von Veit Etzold

    Final Cut

    LettersFromJuliet

    06. November 2012 um 20:11

    **Inhalt** Facebook bietet viele Möglichkeiten, aber man sollte wohl doch nicht alles posten. Ein Mörder nutzt dieses nämlich aus. Er weiß wann seine Opfer wo sein werden. Die Freunde des Opfers werden nichts merken, da der Mörder das Profil weiterhin pflegt. **Meine Meinung** Die Beschreibung des Buchs hat mich direkt angesprochen, allerdings auch nachdenklich gemacht. Da ich sowieso nicht der Typ bin, der alles immer posten muss, denke ich nicht, dass ich in so eine Situation geraten könnte. Aber ich sehe so etwas immer wieder bei Freunden und die Idee des Autors ist absolut nicht abwegig! An manchen Stellen war es nicht so einfach der Handlung zu folgen, da es noch eine Nebenhandlung mit einer Fernsehshow gibt. Ich weiß nicht, ob beim Hörbuch diesbezüglich nicht zu viel gekürzt wurde. Franziska Pigulla hat wie immer super gelesen und die Geschichte zum Leben erweckt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich nach 3 Wochen nicht mehr wirklich viel von der Handlung weiß. Die Geschichte ist einfach nicht haften geblieben, wobei ich noch sehr genau weiß, dass einige ekelhafte Szenen dabei waren. Gute Idee, gute Sprecherin, Spannend, erschreckend, jedoch bleibt nicht viel von der Geschichte in Erinnerung.

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  • Rezension zu "Final Cut" von Veit Etzold

    Final Cut

    Crazy

    07. October 2012 um 12:06

    Den Namen Veit Etzold hatte ich vorher noch nie gehört, aber ich lese gern neue Autoren und habe dadurch schon sehr viele tolle Bücher - in diesem Fall Hörbücher - kennengelernt. So auch in diesem Fall. Die Geschichte an sich ist nicht so wirklich spektakulär, aber die Sprecherin, deren glühende Verehrerin ich bin, hat einiges rausgerissen. Franziska Pigulla schafft es einfach, den Inhalt mitreißend zu erzählen. Zum Inhalt des Buches möchte ich eigentlich nicht allzuviel sagen, denn der Klappentext verrät schon sehr viel. Es geht um eine bestimmte Anzahl Menschen, die ermordet wurden, deren Ermordung aber nicht bemerkt wurde. Wie das geschehen kann? Der Namenlose hackt sich beispielsweise in den Facebook Account des Opfers ein und gaukelt allen vor, dass das Opfer im Ausland ist, die Telefonleitungen nicht stabil sind und daher telefonieren unmöglich ist. Aber Facebook Nachrichten funktionieren und werden auch fleißig genutzt. So hat er es geschafft, die Menschen , die er getötet hat, noch lange Zeit weiterleben zu lassen. Die Ermittlerin Clara Vidalis weiß nicht, wie viele Menschen der Namenlose auf dem Gewissen hat, geschweige denn, wer er ist. Sie macht sich also auf die Suche und wird selbst mit in den Sumpf gezogen. Was Clara Vidalis mit dem Namenlosen verbindet, müsst ihr aber selbst heraus finden. Die Geschichte wird auf der einen Seite aus Sicht von Clara Vidalis erzählt, auf der anderen Seite aus Sicht des Namenlosen. Man erfährt einiges über seine Kindheit und warum er zum Namenlosen wurde. Der Autor hat sich ein paar nette Sachen ausgedacht, wie der Namenlose die Menschen überlistet und ich musste darüber nachdenken, dass es in der heutigen Welt wohl wirklich bei manchen Menschen nicht auffallen würde, wenn sie ausschließlich online existieren würden. Ich weiß nicht, ob mir das Hörbuch auch als Buch gefallen hätte, aber ich habe noch einen weiteren Thriller von Veit Etzold hier liegen, und zwar "Spiel des Lebens". Spätestens dann werde ich merken, ob es an einer sich mal wieder selbst übertreffenden Franziska Pigulla lag oder an dem Autor. Bis dahin kann ich das Hörbuch aber auf jeden Fall empfehlen.

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  • Rezension zu "Final Cut" von Veit Etzold

    Final Cut

    Crazybookworm1984

    30. September 2012 um 10:32

    Final Cut ein spannendes und unterhaltsames Hörbuch für zwischendurch. Anfänglich ist es verwirrend, durch die vielen verschiedenen Handlungstränge, doch dann zieht einen die Sprecherin in den Bann des spannenden Thrillers.

  • Rezension zu "Final Cut" von Veit Etzold

    Final Cut

    Ritja

    24. September 2012 um 17:22

    Mein erstes Hörbuch, was ich vollständig (ohne einzuschlafen) angehört habe. Final Cut hat ja schon ein düster wirkendes Cover und man ahnt schon, dass es nicht unblutig wird. Aber mit so einem blutigem Hörbuch habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Schon auf der ersten CD hatte ich meine ganz persönliche Ekelgrenze erreicht. Auch die Beschreibungen aus der Pathologie fand ich sehr nah an der Grenze des Zumutbaren. Trotzdem fand ich es nicht unspannend und wollte schon wissen, was Clara Vidalis nun unternimmt und ob sie dem Täter auf die Spur kommt. Einfach wird es nicht, da er sehr raffiniert vorgeht und den Ermitteln immer einen Schritt voraus ist. Seine Opfer spioniert er über das Internet (besonders über Facebook) aus und nutzt ihre Offenheit und Freude aller Welt von ihren Aktivitäten zu erzählen. Gepostete Bilder und Kommentare lassen es zu, dass der Mörder einen Tagesablauf erkennt und somit weiß, was das Opfer wann und wo vorhat. Bis die Ermittler den richtigen Weg einschlagen, stirbt ein weiterer Mensch qualvoll - diesmal ein Mann. Nebenbei läuft eine andere Handlung parallel...ein neues TV Format, eine Casting-Show, soll eingeführt werden. Man erfährt über die Entstehung dieser Show und der ersten Ausstrahlung und dann verbinden sich beide Handlungen. Mittelpunkt ist hier der Medienmogul Albert Torino. Spannend, düster, nah an der Ekelgrenze, beängstigend, erschreckend und sehr gut vorgetragen, ist dieses Hörbuch. Die Sprecherin fesselt den Zuhörer mit ihrer Stimme und schafft eine unheimliche Atmosphäre. Beänstigend fand ich die schamlose Ausnutzung der Daten anderer Menschen und erschreckend, dass dies wohl doch sehr realistisch ist. Nicht immer konnte ich die brutalen und teilweise blutrünstigen Handlungen nachvollziehen (manchmal ist doch weniger mehr). Wer aber genau solche Thriller mag, ist hier bestens aufgehoben.

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  • Rezension zu "Final Cut" von Veit Etzold

    Final Cut

    JuliaO

    31. July 2012 um 21:43

    Ein guter deutscher Thriller, der von der "Blutigkeit" und von der Sprache her auf einem Level mit den Büchern von Karen Rose ist. Spannend, es wurde mir nicht langweiloig (und das obwohl ich ja bekennender Krimi Verächter bin, der das Genre nur aus beruflichen Zwecken überhaupt liest), also für die mit den stärkeren Nerven, die keinen netten Tanten Krimi möchten durchweg empfehlenswert! Allerdings (wie Karen Rose am Anfang der Rezension sschon zeigt) jetzt definitiv keine anspruchsvolle Kost, sondern ein Schmöker den man fast schon "fressen" kann ;)

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