Velma Wallis Zwei alte Frauen

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Inhaltsangabe zu „Zwei alte Frauen“ von Velma Wallis

Hoffnung, Mut und der Wille zu überleben Der Nomadenstamm der Gwich-in, hoch oben in Alaska, wird während eines extremen Winters von einer Hungersnot heimgesucht. Wie es das Stammesgesetz vorsieht, beschließt der Häuptling, zwei alte Frauen als unnütze Esser zurückzulassen. In der eisigen Wildnis auf sich allein gestellt, geschieht das Erstaunliche: die beiden Frauen finden den Mut und den Willen zu überleben. Und es gelingt ihnen.

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  • Rezension zu "Zwei alte Frauen" von Velma Wallis

    Zwei alte Frauen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. March 2012 um 14:16

    Wozu Menschen fähig sind... * Der Nomadenstamm der Gwich'in, der in Alaska lebt, wird während eines harten Winters von einer Hungersnot heimgesucht. Zwei alte Frauen, die nichts mehr zum Gemeinwohl beitragen können und nur jammern, werden von ihrem Stamm zurückgelassen. Und dann geschieht das Unglaubliche: die beiden Frauen finden sich alleine in der Wildnis zurecht, bauen Werkzeuge, jagen und legen Nahrungsmittelvoräte an. Sie überleben! * "Der Körper braucht Nahrung, aber die Seele braucht Menschen!" * "Zwei alte Frauen" von Velma Wallis wird von Ursula Illert gelesen. Sie liest in einem angemessenen Tempo und intoniert die Geschichte sehr schön. "zwei alte Frauen" ist eine Erzählung, die den Hörer einfach berühren muss. All die Emotionen die Velma Wallis hier eingefangen hat, angefangen beim Verstoß ihres Stammes, ihrer Trauer, dass sich ihre Familien nicht für sie einsetzen und dem Stolz, den die Frauen empfinden, als sie merken, dass sie auch alleine überleben können! Eine Geschichte, die einem in Erinnerung ruft, dass der Glaube an sich selbst Berge versetzen kann! * Sanft, emotional, lehrreich und einfach nur wunderschön ist dieses Hörbuch aus der Caritas-Edition!

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