Velvet Black Door Club

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Inhaltsangabe zu „Black Door Club“ von Velvet

Ariel ist erfolgreiche Anwältin und führt eigentlich eine glückliche Beziehung. Doch in letzter Zeit fühlt sie sich vernachlässigt, vor allem körperlich. Da fällt ihr die Visitenkarte des exklusiven Black Door Clubs in die Hände. Aus reiner Neugier stattet Ariel dem Club, in dem sich die maskierten Damen aus Manhattans Oberschicht erotisch verwöhnen lassen, einen Besuch ab - fest entschlossen, ihrem Freund die Treue zu halten. Doch dann begegnet sie einem Mann in einer schwarzen Maske, der sie in seinen Bann schlägt ...

2/3 vom Buch war klasse, das Ende allerdings überhaupt nicht und hat mich mehr als enttäuscht. Schade

— lena90

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    Black Door Club

    Floh

    25. March 2014 um 04:51

    Autorin Velvet veröffentlicht mit "Black Door Club" einen verheißungsvollen Roman aus dem Genre erotische Literatur. Sie konzentriert sich hier speziell auf die Phantasie der Frau und überrascht mit einer verführerischen Idee. Inhalt: "Ariel ist erfolgreiche Anwältin und führt eigentlich eine glückliche Beziehung. Doch in letzter Zeit fühlt sie sich vernachlässigt, vor allem körperlich. Da fällt ihr die Visitenkarte des exklusiven Black Door Clubs in die Hände. Aus reiner Neugier stattet Ariel dem Club, in dem sich die maskierten Damen aus Manhattans Oberschicht erotisch verwöhnen lassen, einen Besuch ab – fest entschlossen, ihrem Freund die Treue zu halten. Doch dann begegnet sie einem Mann in einer schwarzen Maske, der sie in seinen Bann schlägt …" Zum Schreibstil: Autorin Velvet besitzt eine leicht amerikanische Note in ihrem Schreibstil. Sie konzentriert sich arg auf das Gefühlsleben der Protagonistin und schmückt ihren Plot mit angenehmen Details. Sie schreibt flüssig und keinesfalls abgedroschen. Man liest hier eine gewisse Vorsicht oder Zurückhaltung. Ihr Roman hat eine lange Einleitung und Warmlaufphase, bis die Autorin dann aus sich herauskommt. Sie besitzt einen geschickten Umgang mit dem geschriebenen Wort, was gerade im Bereich Erotik sehr angenehm erscheint. Im Bereich Erotik ist es oft schwierig, den Geschmack der Leser zu treffen und die Gratwanderung aus ästhetisch und abgedroschen zu meistern. Das Schriftbild ist angenehm, die Kapitel nicht allzu lang und die Wortwahl ist mit Bedacht gewählt, manchmal etwas zu vorsichtig. Schauplätze: Die Autorin legt großen Wert auf die Schauplätze. Sie gibt viel Mühe und Herzblut eine authentische Atmosphäre zu erschaffen. Das Privatleben, und aber auch der Besuch des Clubs sind real und nachvollziehbar geformt und lassen den Leser in die Welt aus Lust und Alltag eintauchen. Sehr schön beschreibt die Autorin auch einzelne Szenen mit vielen Details und Randgeschehen. Die Welt der Reichen und der erfolgreichen Oberklasse wird authentisch widergespiegelt und der Leser erhält so filmreife Eindrücke. Eine feine Mischung aus Geld, Erfolg, Ansehen, Leidenschaft und der Suche nach Bestätigung, welche die Autorin Velvet dem Leser hier bietet. Das "prüde" Amerika. Charaktere: Bei der Wahl der Charaktere konnte die Autorin mich nicht überzeugen. Dies ist jedoch eine Geschmacksfrage. Velvet hat Protagonisten erschaffen, die alltäglicher und realer nicht wirken können, mir jedoch nicht sympathisch erscheinen, da sie nicht meinem Wunschbild oder Umfeld entsprechen. Ariel ist erfolgreich und in einer Beziehung mit einem noch erfolgreicheren Mann Preston. Mere ist Ariels Freundin und ermutigt sie zu einem besonderen Abenteuer. Für Ariel eröffnet sich eine ganz neue Welt. Meinung: Leider wirkten für mich die Protagonisten etwas zu alt, und überhaupt nicht erotisch. Ich fühlte hier leider kein Prickeln oder Leidenschaft. Eher schon fast Mitleid. Ariel kommt mir etwas zu trocken und verzweifelt vor...und eingestaubt. Auch der Sex mit ihrem Mann Preston finde ich etwas zu unpassend für dieses Paar. Die Szenen im Club später, nach einer laaaangen Einleitung sind dafür angenehm und aufregend. Für mich aber leider die falsche Protagonistin. Die Männerwelt hier im Club hingegen macht Apetitt. Ich konnte mich auch leider nicht mit der Oberklasse und das Leben in Amerika identifizieren. Schade. Zudem empfand ich den Schreibstil der Autorin teils etwas unsicher und nicht überzeugt. Kurzum: Dieser Roman hat aufregende Sequenzen, aber für meinen Geschmack leider die falschen Randbedingungen. Zum Cover: Dieses Cover gefällt mir sehr gut. Die violette Farbe passt zur Autorin. Das Bild ist sinnlich und fein abgestimmt. Eine wunderschöne Wahl. Fazit: Das Buch bietet sicherlich viel Erotik für die richtige Zielgruppe. Für mich waren die Protagonisten etwas zu alt und das Umfeld nicht meine Liga.

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  • Rezension zu "Black Door Club" von null null

    Black Door Club

    Dörty

    14. May 2010 um 11:48

    Die Anwältin Ariel ist mit dem Richter Preston zusammen, der allerdings hat nur seine Karriere im Kopf, da er zum Obersten Gerichtshof will. Ariel gefällt es zwar nicht aber hat verständnis, ist allerdings so Sexuell unzufrieden das ihre beste freundin Mary sie ermutigt ins Black Door zu gehen. In diesem Club zählt einzig und allein die wünsche der Frauen zu erfüllen. Als sie nachher erfährt wem der Club gehört und zu wem es ihre Lust nach befriedigung zieht bricht für Ariel fast eine Welt zusammen.

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  • Rezension zu "Black Door Club" von null null

    Black Door Club

    Azahar

    02. March 2010 um 12:21

    Bei diesem Buch war ich mir bis zum Ende nicht ganz sicher, ob der Autor nun eine Frau oder ein Mann ist. Von den Bildern her, die beim Lesen vor dem inneren Auge entstehen, tendiere ich eher zu männlich. Die sogenannten erotischen Szenen sind alle sehr simpel gehalten und man kommt nicht umhin dabei an einen schlechten Porno zu denken. Also für die meisten Frauen wohl nur mässig bis gar nicht erotisch, bzw. interessant. Gerettet hat das Buch die Geschichte an sich, das Verwirrspiel zwischen den einzelnen Protagonisten, das zwar durchaus voraussehbar, trotzdem aber spannend dargestellt war und mich bis zum Ende bei der Stange gehalten hat.

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