Vera Ansén

 4.3 Sterne bei 20 Bewertungen
Vera Ansén

Lebenslauf von Vera Ansén

Dank der Reiselust ihrer Eltern kletterte Vera Ansén schon als kleines Mädchen durch die Ruinen und Prachtbauten Europas. Ein tragischer Unfall in der Familie ließ sie ihren Wunsch, Restaurateurin zu werden, noch zur Schulzeit aufgeben. Statt dessen sorgte sie in der Abiturzeitung mit dem Berufswunsch Bilderbuchautorin für Überraschung. Weitere Reisen nach Amerika, Osteuropa, Arabien und Australien fütterten ihre Neugier auf fremde Kulturen sowie das Leben selbst. In ihrer Heimatstadt Köln erlernte sie das solide Handwerk der Narration und tiefenpsychologischen Wirkungsforschung, was sie fortan als selbstständige Beraterin Kommunikationsprozesse optimieren helfen ließ. Zusammen mit ihrem Ehemann schenkte sie einer lebensbejahenden Tochter das Leben und begleitete seinen beruflichen Werdegang an die Küste Neuenglands. Nach fünf Jahren und der Geburt eines Sohnes zog die Familie zurück ins Rheinland von wo aus fortan die zahlreich gewachsenen Freundschaften in alle Welt gepflegt werden. Vera Ansén eröffnet mit dieser ersten Monographie eine Reihe von Romanen, die unsere Alltagserfahrungen in der Unbeliebigkeit historischer Begebenheiten erlebbar werden lassen und dabei nicht vergessen: Gut zu unterhalten!

Alle Bücher von Vera Ansén

Der Soldat und die Unschuld

Der Soldat und die Unschuld

 (20)
Erschienen am 01.11.2012

Neue Rezensionen zu Vera Ansén

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odenwaldcolliess avatar

Rezension zu "Der Soldat und die Unschuld" von Vera Ansén

Eine schmerzhafte Annäherung
odenwaldcolliesvor 5 Jahren

England, 1810: Isabell verbringt mit ihrem Bruder Peter eine unbeschwerte Jugendzeit auf dem elterlichen Landsitz Kennhill. Sie ist ein Wildfang, die gerne ausreitet und nicht sehr viel von Konventionen hält. Fünf Jahre später, als England mobil macht, da Napoleon aus der Verbannung auf Elba geflohen ist, entschließt sich Peter, sich dem Militär anzuschließen, sehr zum Leidwesen seiner Schwester, die in Soldaten Meuchelmörder sieht und diese daher verabscheut. Ausgerechnet der Neffe einer guten Freundin ihrer Mutter, der hoch dekorierte Soldat Edward Langley, möchte Isabell zu seiner Frau nehmen, ein Ansinnen, das von ihren Vätern gutgeheissen wird. Durch ihre Abscheu allem Militärischen gegenüber und einer Reihe persönlicher Schicksalschläge verweigert sich Isabell dem Werben von Edward, der sich zudem in der nahen Vergangenheit ihr gegenüber ziemlich unverschämt benommen hat. Doch dieser gibt nicht auf, um ihr Vertrauen zu kämpfen – es beginnt ein schmerzhafter Weg der Annäherung.


Als ich das Buch in den Händen gehalten habe, fiel mir direkt die hochwertige Verarbeitung des Buches positiv auf. Das Cover ist sehr passend gewählt, da Briefe im Buch eine wichtige Rolle spielen, außerdem gibt es auf der Innenseite des Buchrücken ein Personenregister, das die Orientierung in den ersten Kapitel erleichtert, da ich sonst durch die etlichen Verwandtschafts- und sonstigen Beziehungen bei den zahlreichen Handlungspersonen wahrscheinlich etwas den Überblick verloren hätte.


Die Sprache des Buches ist etwas antiquiert und passt damit perfekt zu der Zeit des 19. Jahrhunderts. Das Buch läßt sich flüssig lesen und durch die dramatischen Ereignisse konnte ich es oftmals kaum aus den Händen legen. In der Mitte des Buches brauchte ich allerdings eine kurze Pause, da mir die Entwicklung teilweise zu lang und zu schmerzhaft wurde. Der Handlungsverlauf ist sehr komplex und wartet mit einem dramatischen Ende auf, das mir sehr gut gefallen hat.


Wie schon geschrieben, betreten zahlreiche Figuren die Bühne, die abwechslungsreich und liebevoll gezeichnet sind: im Vordergrund stehen dabei die junge Isabell, die die Unschuld vom Lande verkörpert. Sie ist eher unkonventionell und etwas weltfremd, ein Versäumnis ihrer Mutter, die lieber ihre Zeit auf dem Pferderücken und in Kirschbäumen verbringt. Zusammen mit ihrem Bruder Peter, der für sie der wichtigste Mensch in ihrem Leben ist, und den gemeinsamen Freunden Andrew und Betty, geniesst sie das Landleben. Mit ihrer Verachtung gegenüber Krieg und allem, was dazu gehört, hält sie nicht hinter dem Berg und tritt dabei mehr als einmal ins Fettnäpfchen, sehr zum Leidwesen von Peter. Durch die persönlichen Schicksalschläge, die sie innerhalb kurzer Zeit hinnehmen muß, und der Anwesenheit ihres Onkels Samuel und dessen Frau Elizabeth verliert Isabell jegliche Lebenslust. Isabell hat in mir die verschiedensten Gefühle ausgelöst: Freude über ihre Unbeschwertheit, Entsetzen und Mitleid über ihr Schicksal und ihre Selbstzerfleischung, manchmal auch Zorn über ihre Hilflosigkeit, aber auch Unverständnis, was ihre Eifersucht bzw. ihre Weigerung, Edward mehr zu vertrauen, angeht.


Ihr gegenüber steht Edward Langley, 10 Jahre älter als Isabell, ein erfahrener Soldat, der mehrere Verletzungen aus den Schlachten nach Hause brachte. Edward kann sehr liebenswürdig und galant sein, aber auch schnell jährzornig bis zur Raserei, die ihm ohne den mässigenden Einfluss seines Adjutanten und Freundes Jason Billingham manches Mal Ärger eingebracht hätte. Bei Isabell hat er mit seiner Werbung einen schweren Stand, nicht nur weil er Soldat ist, sondern da er sich ihr gegenüber ziemlich daneben benommen hat, um ihr einen Denkzettel zu verpassen. Als er mit der Hilflosigkeit Isabell konfrontiert wird, ist er hin- und hergerissen zwischen Scham und dem Wunsch, ihr zu helfen – er entscheidet sich dafür, ihr in das Leben zurückzuhelfen. Der Weg ist jedoch lange und schmerzhaft.


Aber auch die zahlreichen Nebenfiguren konnten mich überzeugen: allen voran der Ire Jason Billingham, der vom Adjutanten Edwards zu dessen Vorgesetztem aufsteigt und der ihm immer ein treuer Freund ist, auf den sich Edward voll und ganz verlassen kann. Er ist auch der Einzige, der Edward immer wieder den Spiegel vorhält, auch wenn die Wahrheit Edward nicht immer passt.

Eine weitere Nebenfigur, die mir sehr gut gefallen hat, ist Lady Hendrika, deren Schwester die beste Freundin von Isabells Mutter Evelyn war, und die sich damit für das Schicksal von Isabella verantwortlich sieht. Mit weiblichem Geschick zieht sie im Hintergrund die Fäden und kann, wie Billingham, immer wieder mäßigend auf Edward einwirken.

Gut gelungen ist auch Isabells Onkel Samuel, ein widerwärtiges Scheusal, der immer als Bedrohung über Isabells und Edwards gemeinsame Geschichte liegt. Aber auch die Töchter von Lady Hendrika: Anastasia, die ihr Ziel, angemessen in die Gesellschaft zu heiraten und dabei eines sehr gute Partie zu machen, zielstrebig verfolgt, dabei aber immer wieder ein Auge auf Edward wirft. Franziska, die ich am natürlichsten empfunden habe, da sie nicht die gleichen ehrgeizigen Ambitionen wie Anastasia hat und immer zu Isabell hält. Und die jüngste Tochter, Josephine, die eher schüchtern ist und im Schatten ihrer älteren Schwester steht.


Das Buch ist ein gelungener Gesellschaftsroman, der dem Leser viel über die Lebensart in England in den Jahren 1810 – 1816 sowie die politischen Grundlagen der damaligen Zeit vermittelt. Darüber hinaus wird der schmerzhafte Weg der Annäherung zweier verletzter Seelen beschrieben, der unter die Haut geht.

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Henriettes avatar

Rezension zu "Der Soldat und die Unschuld" von Vera Ansén

Genau richtig
Henriettevor 5 Jahren

Beginn des 19. Jahrhunderts. England ist im Krieg eingebunden. Isabell wird schon als ganz junges Mädchen mit diesem Krieg konfrontiert, da ihr Bruder zieht. Sie verabscheut Krieg, aber auch die Soldaten. In diesen jungen Jahren lernt sie zufällig Edward kennen. Edward – wesentlich älter als Isabell und Soldat. Isabell meint Edward zu hassen, doch Edward beginnt Isabell zu lieben. In all den Kriegswirren lässt Edward die beiden Väter einen Ehevertrag aufsetzen, dass sobald der Krieg vorbei ist geheiratet wird. Doch es gibt genug Tiefen, die Edward bis zu Isabells Liebe überwinden muss. Es wird kein einfacher Weg. Werden die beiden den Weg zueinander gemeinsam schaffen?

 

Eigentlich war ich erst etwas skeptisch, denn ich habe mich noch nie so intensiv mit einem historischen Roman beschäftigt, der sich so explizit mit Krieg, Soldaten, Liebe beschäftigt. Doch Vera Ansén ist nach meinem Geschmack eine gute Mischung gelungen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Der Leser bekommt einen herrlichen Einblick in die Zeit zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die Gesellschaft, die Sprache, Kleidung und Gebäude sind so beschrieben, dass ich oft das Gefühl hatte, als stiller Beobachter selber dort präsent zu sein.

Viele Szenen waren nicht zu intensiv beschrieben, gerade im Bereich Krieg, Verwundungen, aber auch „Bettszenen“, so dass genug Raum für die eigene Fantasie vorhanden war.

 

Fazit: Ich freue mich, dass ich dieses Buch entdeckt habe und es lesen durfte. Für mich war es ein faszinierender Roman, den ich sehr gern weiterempfehle. Ich kann für diese tolle, ausgeglichene Unterhaltung fünf von fünf Sternen vergeben.

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Dreamworxs avatar

Rezension zu "Der Soldat und die Unschuld" von Vera Ansén

Der Krieg und die Liebe
Dreamworxvor 6 Jahren

Vera Ansén erzählt in ihrem Debütroman „Der Soldat und die Unschuld“ von Edward und Isabell, deren Familien und Freunden Anfang des 19. Jahrhunderts in England. Der Roman umspannt mehrere Jahre der Protagonisten, so dass man als Leser an ihrem Leben und ihrer Entwicklung in einer Zeit des Umbruchs teilhaben kann.

Isabell, erst Backfisch, dann junge Frau ist eingefleischte Pazifistin, lebenslustig, impulsiv und lehnt jegliche Gewalt ab. Sie kann dem Soldatenleben so gar nichts abgewinnen, hält diese sogar für Meuchelmörder und gibt ihre Meinung dazu auch lautstark immer wieder zum Ausdruck. Da rettet ausgerechnet Edward, ein Soldat, sie vor den Schlägen eines Geistlichen. Im Laufe der Jahre begegnen sich die beiden immer häufiger. Währenddessen verliert Isabell ihren Bruder Peter und auch einige ihrer engsten Freunde an den Krieg und das Soldatenleben und verzweifelt fast darüber. Als sie erfährt, dass sie nach einer Vereinbarung zwischen ihrem Vater und Edward diesen heiraten soll, verteidigt sie ihre Prinzipien bis aufs Äußerste und widersteht Edward in jeder Form. Gleichzeitig unternimmt Edward alles, um doch noch Isabells Herz zu gewinnen und diese zu seiner Frau zu machen. Hat diese doch schon früh sein Herz erobert, aber auch Edward kann nicht aus seiner Haut, ist er doch ein rechter Heißsporn und ihm jegliches Unrecht zuwider. Dementsprechend stellt er sich sämtlichen Widerständen mit seiner Soldatenhaltung entgegen und versucht damit auch, Isabells Widerstand zu brechen. Isabell selbst fühlt sich immer mehr zu Edward hingezogen und möchte ihm vertrauen, doch leider wurde sie selbst Opfer einer Gewalttat und so kann sie sich nicht überwinden. Bis die beiden endlich zueinander finden können, sind also einige Schwierigkeiten aus der Welt zu räumen.

Die Autorin hat einen wunderbar flüssigen, dabei sehr bildhaften und detailgetreuen Schreibstil, der den Leser in die Epoche Anfang des 19. Jahrhunderts entführt und total gefangen nimmt. Seien es die Gebäude, die Kleidung oder auch die Protagonisten, alles sieht der Leser vor seinem inneren Auge, als würde er einen Film verfolgen. Der Einblick in die Gesellschaft und deren Haltung zur damaligen Zeit werden hervorragend dargestellt. Die verschiedenen Ansichten der Charaktere über den Krieg durch ihre Erziehung und unterschiedliche Weltanschauung sind sehr authentisch dargestellt und treiben den Leser zum Nachdenken an. Die Dialoge sind mal ernst, mal spritziger Natur, so dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen mag. Das Einfügen von Briefen lockert das Buch noch zusätzlich ein wenig auf und gibt dem Leser weitere Informationen über Vergangenes und Gegenwart, die die Geschichte um Isabell und Edward mit zusätzlichem Leben erfüllen.

Vera Ansén hat mit ihrem Debütroman etwas Besonderes geschaffen. Sie lässt den Leser durch das gesamte Gefühlsbarometer laufen, sei es Sympathie, Antipathie, Freude, Leid, Ekel, Romantik und Trauer. Dieser doch sehr anspruchsvolle Roman vereint sowohl einen historischen Roman, eine Liebesgeschichte, einen Krimi sowie eine Familiensage im hochherrschaftlichen England. Mehr kann man von einem wirklich guten Buch wirklich nicht erwarten.

Für dieses Buch sind mir 5 Sterne zu wenig, aber mehr kann man leider nicht vergeben. Eine absolute Leseempfehlung für diesen schönen Roman, der ein tolles Leseerlebnis nicht nur verspricht, sondern auch einhält!

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Gespräche aus der Community

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LilianAs avatar
Keine Angst vor den großen Fragen des Lebens!
Zurückversetzt in die englische Gesellschaft des 19. Jh lädt Euch "Der Soldat und die Unschuld" ein, die Fragen unserer Zeit nach Krieg und Frieden inmitten einer dichten Familiengeschichte zu erleben. 
Da dies mein Debütroman war, setzte ich mich intensiv mit der Frage auseinander: Wer sind wir? Und was hat uns zu dem gemacht, was wir heute glauben zu sein?
Die Helden meiner Erzählung Edward und Isabell bewegen sich systematisch aus dem geschützten Bereich der Konventionen Ihrer Zeit und durchleben damit Entscheidungen, die auch wir für uns zu beantworten haben!
Wer sind unsere Freunde, was wollen wir im Leben erreichen, wen heiraten wir, wem vertrauen wir? Ich entführe Euch auf diese Gedankenreise, bevor Ihr es recht gemerkt habt und weil ich Eure Leselust zu würdigen weiß, ist es für mich eine höchste Pflicht und Freude Euch dabei gut zu unterhalten!
Manchmal nannte ich dieses Buch "Roman gegen jede Mutlosigkeit", da die zum Teil wahren Geschichten, die dem Erzählen voran standen, hier ein gutes Ende finden. Von vielen Lesern bekam ich die Rückmeldung, welche Energie sie nach der Lektüre verspürten!
Diese Energie möchte ich auch Euch schenken und so bin ich sehr froh, dass ich meinen Verlag dazu bewegen konnte, 20 Exemplare für eine Leserunde mit Euch bereit zu stellen.
Bei Amazon findet Ihr (allerdings lieblos gekürzt) einen Blick ins Buch über die ersten drei Kapitel.
Bitte bewerbt Euch und erzählt den Mitlesenden, welche Erfahrungen Ihr in die Leserunde mit hineinbringt. Sei es dass Ihr einfach leidenschaftlich gerne historische Romane lest oder schon einmal mit Uniformträgern, Gewalt oder Krieg und sei es der 'innere Krieg' in Berührung gekommen seid. Ich habe auch begeisterte Leser getroffen, die mir später sagten: "Ach, über die Sache mit dem Krieg habe ich so hinweggelesen!"
Ich habe oft das Gefühl verspürt, über Krieg kann man nicht so einfach hinweglesen, deshalb folgte ich auch nicht der Empfehlung der Publikumsagenten doch lieber alles Soldatische aus dem Buch herauszustreichen. Lasst Euch überraschen, ob es mir gelungen ist, auch Euch ein fesselndes Leseereignis zu bereiten!? Ich freue mich auf Eure Eindrücke und Meinungen!
LilianAs avatar
Letzter Beitrag von  LilianAvor 5 Jahren
Die Leserunde hat mich da schon recht nachdenklich gemacht. Schreiben tue ich eigentlich schon mein ganzes Leben lang: Um die Jahreswende war ich sehr intensiv an einer Papstgeschichte im 11 Jh. dran und jeder meinte: Papst? Das ist doch totlangweilig ... und dann kam ich von einer Elternversammlung und einer meinte: Der Papst tritt zurück - Wir dachten alle, dass sei eine Zeitungsente. Und ein paar Wochen später konnte man an keinem Zeitungskiosk mehr vorbeigehen: ohne Papst, Papst, Papst! Tja, wäre praktisch gewesen, dass Buch wäre fertig gewesen und ein Verlag wäre auf Knien angerutscht gekommen, ach bitte, letzten Monat hatten wir ihr Manusskript ja abgelehnt, aber jetzt ... Naja - die Theorie und Praxis der Medienproduktion Buch fallen eben weit auseinander. Um mehr für die Vermarktung vom Soldat zu machen, habe ich mich dann zur LR breitschlagen lassen und das Manusskript zum Komplentärroman über die Figur Maximilians rausgeholt. Leider ist meine Familie nicht so mit Gesundheit gesegnet, wie es uns allen gut täte und daher weiß ich momentan einfach nicht wie und wann es weitergeht. Eines habe ich wirklich über die Jahre lernen müssen: man wird kein Autor, man ist es einfach. Es ist einfach die Art und Weise wie man die Welt wahrnimmt und verarbeitet. Der eine hat dafür horrende Verträge und der andere vielleicht einen Brieffreund. Ich werde noch die vielen Bücher zuende bringen, die mich seit Jahren begleiten. Aber momentan bin ich sehr vorsichtig geworden zu spekulieren wann und wie. Die Leserunde hat viele Eindrücke bei mir hinterlassen. Und ich glaube es tut auch ganz gut als Autor Ruhe für sich in Anspruch zu nehmen. In der Ruhe liegt die Kraft ist immer mein Mantra, wenn ich drohe vor Hibbeligkeit (wenn ich schon zu spät zum Termin komme) den falschen Aufzugknopf zu betätigen! In der Ruhe liegt die Kraft: Wahrlich siegt, der nicht kämpft!
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