Vera Buck

 3.9 Sterne bei 248 Bewertungen
Autorin von Runas Schweigen, Das Buch der vergessenen Artisten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Vera Buck

Nicht nur bei den LovelyBooks-Usern beliebt: Vera Buck wurde 1986 in Salzkotten geboren und studierte Journalistik und Drehbuch in Hannover und auf Hawaii. Buck schrieb u.a. Texte und Kurzgeschichten für Radio, Fernsehen und Zeitschriften. Für ihr Masterstudium lebte sie in Frankreich, Spanien und Italien, heute ist sie in Zürich zu Hause. 2015 erschien ihr Debütroman „Runa“, der unter anderem für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert wurde und den dritten Platz beim LovelyBooks-Leserpreis 2015 in der Kategorie „Historische Romane“ gewann. Neben der Schriftstellerei bietet sie Workshops zum Thema Kreatives Schreiben an.

Alle Bücher von Vera Buck

Cover des Buches Runas Schweigen (ISBN: 9783734106132)

Runas Schweigen

 (213)
Erschienen am 03.09.2018
Cover des Buches Das Buch der vergessenen Artisten (ISBN: 9783734107481)

Das Buch der vergessenen Artisten

 (34)
Erscheint am 20.09.2021
Cover des Buches Das Buch der vergessenen Artisten: Roman (ISBN: B07C3SFF1V)

Das Buch der vergessenen Artisten: Roman

 (1)
Erschienen am 10.09.2018

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Neue Rezensionen zu Vera Buck

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Rezension zu "Das Buch der vergessenen Artisten: Roman" von Vera Buck

Ein schönes Buch
Tubivor 3 Monaten

Ein schönes  Buch. Ich konnte es kaum weglegen.
Vera Buck findet hier eine Nische, einen historischen Randbereich, den ich woanders noch nicht gefunden habe.
Hier lese ich etwas über Personen, über die ich sonst noch nichts gelesen habe und deren Leben wirklich erzählenswert ist.

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Rezension zu "Das Buch der vergessenen Artisten" von Vera Buck

Das Buch der vergessenen Artisten
Tubivor 4 Monaten

Ich habe es gern gelesen!

Ein schönes  Buch. Ich konnte es kaum weglegen.
Vera Buck findet hier eine Nische, einen historischen Randbereich, den ich woanders noch nicht gefunden habe.
Hier lese ich etwas über Personen, über die ich sonst noch nichts gelesen habe und deren Leben wirklich erzählenswert ist.

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Rezension zu "Runas Schweigen" von Vera Buck

Runa
Tobias1608vor 6 Monaten

In diesem dünsteren Roman geht es um eine Psychiartirsche / Neurologische Klinik in Paris von 1884 unter der Leitung von Chefarzt Dr Charcot. Der Chefarzt führt regelmäßig Hypnosevorführungen durch mit hysterischen Patienten durch. In dieser Klinik ist der Schweizer Medizinstudent Jori, um seine Doktorarbeit unter seiner Leitung zu schreiben. Eines Tages wird das kleine, merkwürdige Mädchen namens Runa eingeliefert, was alles wiedersetzten tut und sich von keiner Behandlungmethoden beeindrucken lässt. Und ab den Zeitpunkt sieht Jori seine Chance seine ersehnte Doktorarbeit zuschreiben, in dem er in einer riskanten Operation am Gehirn ein Stück wegschneiden tut, um das Mädchen zu heilen.

Mehr möchte ich nicht vom Inhalt erzählen, da es sonst zu viel wegnimmt. Es soll euch gesagt sein, es geht um viel mehr als um Jori und dieser OP!

Es ist immer eine düstere Stimmung vorhanden und der Schreibstil ist sehr schleppend. Ich musste mich anfangs echt zusammen reißen, es nicht abzubrechen. Erst nach über der Hälfte wurde es spannender und bekommt man den roten Faden zu fassen, weil der Einstieg ist sehr schwierig, da man in vielen Punkten im Dunklen gelassen wird und man keinen Zusammenhang sieht und nur Fragezeichen vor Augen hat. 

Das Buch wird aus mehreren Sichten in einen Abschnitt geschrieben, was den Leser am Anfang der Geschichte sehr schwer fällt, weil du manchmal nicht wusstest, aus welcher Sicht erzählt wird jetzt gerade und zum anderen lernst du die Personen auch erst sehr spät kennen, weil du dann nur einen Namen bekommst und du keinen Zusammenhang bekommst und du dir denkst: "Was hat das mit Jori und mit der Klink zu tun? Und wer ist das?" - mein größter Kriktikpunkt! Du kommst einfach schwer in die Geschichte rein, aber ist man drinne versteht man vieles und wird es spannend.

Das Ende lässt sich streiten, ich persönlich finde es gut, mal was anderes, was nur sehr schade ist, man erfährt zu wenig über Runa, sowohl am Ende als auch in der Geschichte! Das Ende ist sehr offen gehalten.

Ich finde das Buch trotzdem gut, auch wenn es paar Kritikpunkte gibt, es ist einfach mal was anderes und zeigt einen gut einen Einblick, wie es früher in so eine Klinik une in Paris abgegangen ist. 


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