Vera F. Birkenbihl

 4.1 Sterne bei 94 Bewertungen
Autor von Stroh im Kopf?, Kommunikationstraining und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Vera F. Birkenbihl

Vera F. Birkenbihl war die Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten und eine der ganz Großen der Seminar-Szene. Ihre Themenbereiche waren vor allem Brain-Management, d.h. denken, lehren, lernen und Zukunftstauglichkeit. Sie galt als anerkannte Trainerpersönlichkeit, nicht zuletzt, weil sie ihren Stoff selbst entwickelte und systematisch aktualisierte, sondern auch, weil sie ebenso konsequent neue Themen erschloss. Über eine halbe Million Menschen haben ihre Vorträge und Seminare besucht. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, CDs und DVDs liegt inzwischen bei über 3 Millionen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Humor

Erscheint am 01.09.2020 als Buch bei Aurinia Transformation.

StoryPower

Erscheint am 01.09.2020 als Buch bei Aurinia Transformation.

Sprachenlernen leichtgemacht!

 (3)
Neu erschienen am 01.05.2020 als Buch bei Aurinia Transformation.

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 (3)
Erscheint am 15.09.2020 als Taschenbuch bei mvg.

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Neue Rezensionen zu Vera F. Birkenbihl

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Rezension zu "Stroh im Kopf?" von Vera F. Birkenbihl

Gehirn gerechtes Lernen
Ralf_Carsten_Jannvor 6 Monaten

Für alle Trainer und Lehrer ein großes Buch um den Schritt in die richtige Richtung zu machen.

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Rezension zu "Stroh im Kopf?" von Vera F. Birkenbihl

Rezension zu Vera F. Birkenbihls "Stroh im Kopf"
Carlinvor einem Jahr

Die 57. Auflage von Vera F. Birkenbihls „Stroh im Kopf“ thematisiert methodische Ansätze zu Lehr- und Lerntechniken. Das Buch ist hierbei unterteilt in theoretische Einführungen, Trainingseinheiten sowie weiterführende Informationen. Untergliedert in mehrere Module, kann es auch ausschnittsweise gelesen werden.
Birkenbihl versteht es, ihr Anliegen der Notwendigkeit besserer Methoden zum Lernen und Lehren zu verdeutlichen und Schwächen besonders im deutschen Schulsystem aufzuzeigen. Aufgrund der immerwährenden und häufig äußerst generellen Anmerkung, dass die Lehre an Schulen nicht gehirngerecht sei und aus den Schülern lernaverse Persönlichkeiten kreiert, wirkt dies jedoch teilweise eher wie eine persönliche und wenig konstruktive Abrechnung. Diese nahezu permanenten Angriffe habe ich, obwohl ich grundsätzlich auch den Eindruck habe, dass Verbesserungsbedarf besteht, als äußerst unangenehm empfunden. Für eine konstruktive Kritik erscheint es mir zu unspezifisch, immer und immer wieder zu wiederholen, dass die Schule alles falsch macht. Gleiches gilt für die häufige Anmahnung, dass ein Großteil der Erkenntnisse, Erfindungen und Kreationen die der Autorin seien. Dies hätte ich grundsätzlich als selbstverständliches und anerkennenswertes Faktum hingenommen. Aufgrund der derartig häufigen Erklärung dessen in Zusammenhang mit teilweise schon abstrus und erzwungen wirkenden Wortkreationen, kam jedoch vielmehr der Eindruck auf, dass hier viel Wert auf die Zurschaustellung der eigenen, nicht genügend gewürdigten Kreativität gelegt wird. Die fortwährende Werbung für weitere zu erwerbende Bücher der Autorin empfand ich dabei ebenfalls als unnötig.

Äußerst gelungen fand ich hingegen den Sprachstil. Birkenbihl unterscheidet selbst in gesprochene und geschriebene Sprache und lässt ihre Texte, obwohl geschrieben, nahezu „erzählt“ wirken. Das macht das Lesen unglaublich leichtflüssig. Die zahlreichen Bebilderungen veranschaulichen das Geschriebene einerseits gut und zeigen auf, wie die eigene Umsetzung der vorgestellten Lösungen aussehen könnte, andererseits sind sie aufgrund der Qualität zumindest in einigen Fällen relativ schwer zu entziffern und fördern nicht immer das Verständnis oder eine tiefgreifendere Durchdringung des Themas. Ebenfalls als hinderlich für den Lesefluss habe ich die zahlreichen Änderungen von Schriftschnitt, -größe und -art empfunden.
Spannend fand ich das grundsätzliche Thema der „gehirngerechten“ Lehr- und Lernmethoden. Für mich persönlich hätten die Lösungsvorschläge jedoch etwas konkreter sein können. Vielleicht fehlt mir der Zugang dazu oder die Vorstellungskraft, wie die angeführten Ideen in der Praxis bei größeren Stoffmengen, differenteren oder komplexeren Themen usw. umzusetzen sein könnten.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich das Buch als leicht und angenehm lesbar und in den Ansätzen durchaus interessant empfunden habe. Die ein oder andere Idee für eine differente Herangehensweise an eigenes Lernverhalten konnte ich vielleicht mitnehmen. Alles in Allem hat mich das Buch in seiner immer wieder auftretenden „Oberflächlichkeit“, Generalkritik und allgemein leicht gereizten Stimmung jedoch enttäuscht.

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Rezension zu "Kommunikationstraining" von Vera F. Birkenbihl

Wie gelingt den Menschen eine gute Kommunikation?
theophiliavor 2 Jahren

Titel: Kommunikationstraining
Autor: Vera Birkenbihl
Verlag: Mvg Verlag, München
Veröffentlicht am: 11.01.2013
Seiten: 320 Seiten - Broschur
Sprache: Deutsch
Genre: Sachbuch
Preis: 9,99 Euro
ISBN: 978-3868824469
Sterne: X X X X X

Klappentext:
Dieses Buch ist wichtig für jeden, der sich und andere besser verstehen will und durch die "richtige" Anwendung der Kommunikationsregeln zu mehr Lebensfreude und Ansehen im Beruf gelangen möchte. Ob in Partnerschaft, Beruf, in Schule und Familie, ob geschäftlich oder privat - die "richtige" Kommunikation erleichtert auch in schwierigen Situationen den Erfolg im Leben. Mit dem "Kommunikationstraining" lernt jeder, die Reaktionen seiner Mitmenschen besser zu interpretieren, andere besser zu verstehen. Auf diese Weise vertieft man sowohl seine Menschenkenntnis als auch seine Fähigkeit, sich selbst zu begreifen, und es fällt zum Beispiel weniger schwer, andere erfolgreich für eine Sache zu motivieren. Zahlreiche einfache Übungen, Experimente und Spiele "illustrieren" die theoretischen Ausführungen; so macht es Spaß, sich dieses Wissen anzueignen.

Meine Meinung:
Frau Vera Birkenbihl hat das Buch „Kommunikationstraining“ als Broschurband auflegen lassen.

Es ist ein Klassikerbuch zum Erlernen richtiger Kommunikationsregeln.

Was auf dem Cover zu sehen ist
Der Cover hat einen weißen Hintergrund auf dem 2 Gesichter zu sehen sind.

Wie das Buch aufgebaut ist
In 320 Seiten ist das Buch auf gebleichtem Papier gedruckt.

Das Buch ist in 2 Teile aufgeteilt.
Im 1. Teil erfährt der Leser wie Kommunikation beim Menschen theoretisch stattfindet.

Der 2. Teil ist ein Praxisteil, der Übungen und Beispiele zur inneren Einstellung, dem Gefühlsrad, Ängsten und Feedbacks ermöglicht.

Im 3. Teil sind viele Merkblätter aufgeführt.

Den Anhang umfasst ein umfangreiches kleines Lexikon über Begriffe der Kommunikation und ein Literaturverzeichnis.

In einem umfangreichen Nachwort kommt In 7 übersichtlichen kurzen Kapiteln wird dem Leser Wissen zum Hunger im Überfluss, bedrohte Ressourcen, Risiken des Klimawandels, die Vision, Wie erreichen wir unsere Ziele, eine neuer Lebensstil und der Weltagrarbericht vorgestellt.


Was ich aus dem Buch lernen konnte:
Kommunikation zwischen Menschen ist nicht hoffnungslos. Mit etwas Übung und guten Willen ist es möglich sich über seinen Standpunkt und den anderer Menschen auszutauschen und viel Gewinn daraus zu ziehen.

Ein Dank an die Autorin
Zum Schluss möchte ich der Autorin Vera Birkenbihl Danke sagen für die vielen Stunden, die sich für so ein umfangreiches Buch aufgewendet hat. Kommunikation ist eine Grundlage menschlicher Beziehung. Gelingt diese, ist eine gute Grundlage im Menschenleben gelegt. Schade, dass die Autorin bereits verstorben ist. In vielen Youtube Videos ist sie und ihre lebendige Art zu lehren aber jederzeit abrufbar.


Fazit
Das Buch ist ein Klassiker in der Kommunikationslehre. Es gehört zur Grundbildung es gelesen zu haben.

Autor
Vera F. Birkenbihl wurde am 26. April 1946 in München geboren. Sie arbeitete lange Jahre als Managementtrainerin und ist heute Leiterin ihres eigenen „Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten“. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Brainmanagement, Zukunftstauglichkeit, Humor als Anti-Stress-Maßnahme und das Lernverhalten von Kindern: „Die meisten Kinder sind weder ,doof’ noch unbegabt. Aber zu viele von ihnen leiden unter einem gehirn-feindlichen System“, so die Autorin. Der Titel von Birkenbihls erfolgreichstem Buch lautet ironisch „Stroh im Kopf“. Ihr Privatleben schirmt sie weitgehend von der Öffentlichkeit ab.

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