Vera Friedländer Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander

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Inhaltsangabe zu „Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander“ von Vera Friedländer

Vera Friedländer ist 88 und eine der letzten lebenden Zwangsarbeiterinnen aus der Nazizeit. Als 16-jährige musste sie Schuhwerk für die Salamander A. G. in Berlin sortieren, das einer »Weiterverwertung« zugeführt wurde: Es handelte sich, wie sie später erfuhr, um die Schuhe in Auschwitz und anderen Lagern Ermordeter. Jahrzehnte nach dem Krieg begann Vera Friedländer, ihre eigene Biografie und die Betriebsgeschichte der Salamander AG zu erforschen und aufzuschreiben. So erfuhr sie, dass sie einst für einen der größten Profiteure des Naziregimes gearbeitet hatte. In ihrem berührenden Text erinnert sie sich ihrer und der Vergangenheit des Schuhkonzerns aus Kornwestheim, der diesen Teil der Betriebsgeschichte verdrängen wollte. Entstanden ist ein spannendes und sehr bewegendes Sachbuch.

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  • Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander

    Ich war Zwangsarbeiterin bei Salamander

    Pixibuch

    13. January 2018 um 12:46

    Vera Friedländer, Halbjüdin, wird im Krieg zur Zwangsarbeit verpflichtet. Dort muß sie Schuhe aussortieren, die karrenweise abgeliefert wurde. Bald aber erfährt sie, dass dies Schuhe von Juden sind, die in den KZs umgebracht wurden. Ich dachte mir, dass in diesem Buch über das Leben von Vera berichtet wird und ihre Arbeit bei Salamander. Aber darauf wird nur sehr kurz eingegangen. Der wesentliche Teil des Buches befaßt sich mit der Firma Salamander, die Entstehung, die Position im Dritten Reich, ihre Aktionäre, Geschäftsführer usw. Dabei wurden die jüdischen Mitinhaber still und leise verabschiedet. Die Firma harmonierte mit dem Dritten Reich und machte gute Geschäfte. Jedoch nach dem Krieg wurde das alles vehement bestritten, sogar dass sie ein großes Reparaturlager hatten, wo Zwangsarbeiter waren. Im Buch sind viele Originaldukomente abgedruckt, so dass man sich die damalige Geschäftstaktik gut vor Augen führen kann. Mir war das alles etwas zu trocken, zu betriebswirtschaftlich, denn ich hätte mir darunter eher einen Roman vorgestellt.

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