Vera Kissel

 4 Sterne bei 53 Bewertungen
Autorin von Die Glückssucher, Was die Welle nahm und weiteren Büchern.
Vera Kissel

Lebenslauf von Vera Kissel

Vera Kissel ist im Odenwald geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen. Sie hat an der Universität Dortmund Journalistik studiert und schreibt Theaterstücke, Drehbücher, Gedichte und Kurzgeschichten, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. "Was die Welle nahm" ist ihr erstes Jugendbuch, mit dem sie 2012 für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis nominiert war. Der Roman soll fürs Kino verfilmt werden, Vera Kissel schreibt das Drehbuch. Ihr zweiter Jugendroman "Die Glückssucher" erschien 2015. Im selben Jahr kam auch ihr erster Erzählband "Mantelprobe" heraus. Vera Kissel lebt und arbeitet in Potsdam.

Alle Bücher von Vera Kissel

Was die Welle nahm

Was die Welle nahm

 (27)
Erschienen am 21.07.2014
Die Glückssucher

Die Glückssucher

 (26)
Erschienen am 17.07.2015
Freischwimmen

Freischwimmen

 (0)
Erschienen am 10.06.2019
Mantelprobe. Erzählungen.

Mantelprobe. Erzählungen.

 (0)
Erschienen am 16.02.2015

Neue Rezensionen zu Vera Kissel

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Shira-Yuris avatar

Rezension zu "Die Glückssucher" von Vera Kissel

Konnte mich leider nicht begeistern
Shira-Yurivor 2 Jahren



Klappentext:
Glück ist, was im Leben wirklich zählt. Lukas, der vor Jahren seinen Vater verlor, hat in dessen Partner einen väterlichen Freund gefunden. Den braucht er auch, denn Lukas ist schüchtern, vor allem, was Mädchen angeht. Sein Kumpel Birol hingegen ist in zwielichtige
Geschäfte verwickelt. Doch Lukas interessiert nur die schöne Kurdin Gülbahar - bis ein Unglück geschieht und Lukas erkennen muss, dass manche Katastrophen Menschen verbinden und andere sie trennen. Brisantes, aktuelles Thema und berührende Liebesgeschichte zugleich.


Meine Meinung:
Das Buch "Die Glückssucher" von Vera Kissel konnte mich leider nicht begeistern. Die Charaktere  waren zwar auf ihre Art und Weise einzigartig, warm wurde ich mit ihnen jedoch nicht. So konnte ich auch nicht mit ihnen fühlen, wenn was passiert ist. Es ging da eher an mir vorbei.
Auch konnte ich mit dem Schreibstil der Autorin nichts anfangen, da er doch sehr gewöhnungsbedürftig war. Ich hatte da wirklich Schwierigkeiten, obwohl die Sätze nicht mal so schwierig waren, zu lesen. Sie waren eigentlich wirklich einfach zu lesen, nur konnte ich mit der Satzkonstellation und dem Aufbau nichts anfangen. Die Sätze waren wirklich sehr kurz und manche bestanden auch einfach aus einem Wort. Ich kann damit leider nichts anfangen und es hat mich dann mit der Zeit wirklich genervt. Ich musste mich richtig durch das Buch durchbeißen. Das Ende jedoch hat mir wirklich sehr gut gefallen und auch die Beschreibungen von der Autorin hat mir gut gefallen.
Das Thema an sich, finde ich sehr spannend und aktuell. Auch die Situationen waren für mich sehr gut und hat mich, an manchen Stellen sehr neugierig gemacht. An sich hätte mir das Buch wirklich sehr gefallen, wäre der Schreibstil anders.
Leider war es nicht so und deshalb konnte mich das Buch nicht für sich gewinnen.


Fazit:
Das Buch "Die Glückssucher" von Vera Kissel war diesmal leider nichts für mich und konnte mich nicht für sich gewinnen. Das Thema hat mir zwar wirklich gut gefallen doch leider ist es am Schreibstil bei mir gescheitert.
Ich würde aber mal sagen, dass sich jeder seine eigene Meinung hierzu bilden sollte, da, wäre der Schreibstil anders, mir das Buch wirklich sehr gefallen hätte.

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Sosos_bookworlds avatar

Rezension zu "Die Glückssucher" von Vera Kissel

Ein sehr schönes Buch
Sosos_bookworldvor 3 Jahren


Der Anfang besteht hauptsächlich aus der Einführung in das Leben des Protagonisten Lukas, einem 15-Jährigen pubertierenden Teenager, der bei einem Tsunami seinen Vater verloren hat, der ihn und seine Mutter kurz zuvor für einen anderen Mann verlassen hat.
Doch jetzt scheint alles anders.Denn Lukas versteht sich sehr gut mit dem Ex-Lover seines Vaters und seine schwangere Mutter heiratet ihren Freund, den Lukas sehr gut leiden kann.
Als sie auch noch auf Flitterwochen fahren und Lukas somit Sturmfrei hat, scheint sein Leben perfekt.
Bis er seinen Kumpel Biro, der in vielen krummen Geschäften verstrickt ist einmal zu einem davon begleitet und dabei Gülbahar kennenlernt, das wunderschöne Mädchen mit dem Kopftuch und von da an verändert sich Lukas Leben um 360°.


Eine faszinierende Mischung aus Liebe, Freundschaft, Völkerverständigung und tiefem Hass, der zum Tod führt..


Die Sätze in diesem Buch sind alle recht abstrakt gehalten, was dem ganzen Buch einen eigenen besonderen Charme gibt.Und auch, wenn man es nur ganz selten bemerk, ist das Buch eine Art Brief an den toten Vater.
Die Charaktere passen alle sehr gut hinein, von dem eigentlich lebensfrohen Lukas über die unantstbare und doch so nahe Gül und deren freundlichen Schwester.Selbst Nebencharaktere wie Lukas Mutter scheinen perfekt gewählt.
Der Aufpasser der Mädels hätte zwar noch etwas blutrünstiger sein können - Aber das war nun auch nicht sonderlich schlimm..


Nun aber zurück zu dem eigentlichen Thema der Geschichte, die Liebe.Für sie würde man soviel tun, wie das oben genannte Zitat schon besagt.
Doch manchmal hat die Liebe einfach keine Chance.
Ich bin selbst Kurdin und weiss, wie schwierig da einige Fälle sind.Verbotene Liebe etc. dieses verheiraten untereinander.Doch ich will ganz ehrlich sein, die Autorin hat diese Tyrannei auf den Punkt gebracht und dabei ist bei mir so manch einmal eine Träne geflossen.
Die Liebe ist manchmal stärker als das Pflichtgefühl, und man sollte für die Liebe kämpfen - Das sagt die Geschichte aus!








Ungelogen schrecklich schön, dieses Buch lässt uns die Probleme unserer Gesellschaft und die erste wahre Liebe aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten..


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Bibilottas avatar

Rezension zu "Die Glückssucher" von Vera Kissel

Ein Buch, das ich durchaus empfehlen kann
Bibilottavor 3 Jahren

Cover

Das Cover zum Buch hat mich länger verweilen lassen … es sprach ich gleich an, aber brachet mich allein beim anschauen schon ins grübeln… das Mädchen,, dort lehnend, machte auf mich schon einen traurigen und ernsthaften Eindruck. Auch die „zerkratzte“ Optik lies mich grübeln… was verbirgt sich dahinter? Auch wenns auf den ersten Blick auch sehr verspielt aussieht, durch die Blumen und Lampions, die von oben runterhängen, so scheint mehr  Tiefe drin verborgen zu sein .. und der galt es auf den Grund zu gehen.

 

Inhalt in eigenen Worten

Lukas ist 15 Jahre alt. Er lebt alleine mit seiner Mutter und ihrem neuen Partner. Seinen Vater hat er bei einem tragischen Unglück verloren und vermisst ihn immer noch sehr, zumal man die Leiche des Vaters nicht gefunden hat.  Doch sein Freund, Birol, ein paar Jahre älter, steht ihm zur Seite und geht mit ihm durch dick und dünn. Er ist für Lukas mehr als nur ein guter Freund… doch leider geht Birol krummen Dingen nach, wickelt zwielichte Geschäfte ab und macht einige illegale Dinge, mit denen Lukas eigentlich nichts am Hut haben will und sollte.

Eines Tages lernt er, indem er Birol bei einem seiner Geschäfte begleitet, die Kurdin Gülcan kennen. Gülcan ist illegal in Deutschland und führt für Birol illegale Aufgaben aus. Lukas ist von Gül hin und weg und versucht ständig dabei zu sein, wenn Birol sie wieder für seine Machenschaften von A nach B fährt um ihr ein bisschen näher zu kommen. Denn offiziell kann er sich nicht mit ihr treffen, dafür ist die Kultur von Gül viel zu strenggläubig und er würde Gül und sich in Gefahr bringen.

Doch das Herz sagt oftmals andere Sachen, wie der Verstand einem raten würde … und so versucht Lukas immer öfters an Gül heranzukommen und sie auch ausserhalb der Treffen mit Bürol, zu sehen und ihr näher zu kommen. Zwei totale Gegensätze, zwei total unterschiedliche Kulturen stoßen hier aufeinander und stellen Lukas immer wieder vor neue Herausforderungen. Doch eines Tages geschieht ein schlimmes Unglück und nichts ist mehr so wie es war…. Doch Lukas steht nicht alleine da. .. er hat Freunde auf die er zählen kann….

 

Meine Meinung

Zu Beginn hab ich mich mit dem Schreibstil was schwer getan. Er ist auf seine Art und Weise sehr eigenartig, ausgefallen und für mich war das was total neues. Doch das legte sich alles sehr schnell und ich war in der Geschichte super drin, so dass ich fliessend voran kam.

Auch dass es sich um das 2. Band handelt (der Vorgänger ist „Was die Welle nahm“) tat hier keinen Abbruch. Man bekam vielleicht bei dem ein oder anderen nicht sofort mit, dafür fehlte der komplette Zusammenhang. Aber Vera Kissel hat das hier so toll umgesetzt, dass man in Kurzfassung auch fehlendes aus dem 1. Band mitgeteilt bekommen hat.

Die Protagonisten sind sehr unterschiedlich. Immerhin stoßen hier verschiedene Kulturen zusammen. Lukas kommt mir teilweise sehr naiv auch rüber, was mich manchmal was stuzten lies… aber im gesamten ist es eine tolle Geschichte. Ein bisschen mehr Infos zu den verschiedenen Kulturen, ein bisschen mehr Tiefgang, was die ganze Hintergrundgeschichte angeht hätte ich mir trotzdem gewünscht. Doch alles was die Jugend so beschäftigt, vor allem womit Lukas sich so befassen muss, wird hier aufgeführt und nahm mich als Leser mit.

Aber auch wenn mir das ein oder andere fehlte, wird hier sehr gut die Problematik, die hier im Vordergrund stehen sollte (teilweise geht das meiner Meinung nach was unter). sehr gut und altersgerecht rübergebracht. Vielleicht empfinde ich das aber auch nur so, da ich doch, was die Altersempfehlung angeht, deutlich drüber bin *lach*

Wer jetzt hier aber eine Liebesgeschichte erwartet, mit einem „Disney-Tauglichen“ Happy End, der hat die falsche Einstellung zum Thema. Es wird hier alles sehr realitätsnah beschrieben und da sollte vorab klar sein, dass nicht alles rosig enden kann … trotzdem hat mich das Ende zufrieden gestellt.

Eine bunte Mischung aus Liebe, Kulturen, Action und auch Thriller ist hier irgendwie verpackt… altersgerecht und relativ gut verarbeitbar. Gefühlsmässig hat es mich teilweise ganz schön mitgenommen, an anderen Stellen aber auch nicht so richtig berührt. Doch das war eine Mischung, die mir gut gefallen hat …

Meine Neugier ist geweckt, so dass ich mir Teil 1 auch noch schnappen werde.

 

Fazit

„Die Glückssucher“ von Vera Kissel ist eine in sich abgeschlossene Geschichte, die aber an den 1. Band „Was die Welle nahm“ anknüpft. Es ist nicht erforderlich, den 1. Band zu lesen, würde aber glaube ich manches was verständlicher machen. Ansonsten ist „Die Glückssucher“ ein Jugendroman, der das Thema Kulturen, die Unterschiede, die Liebe zweier Menschen unterschiedlicher Kulturen und teilweise die Problematik, die sich daraus ergibt, altersgerecht darstellt. Ein bisschen mehr Tiefgang und Einblicke wären schön gewesen, aber auch so war es ein interessanter Lesespaß, der zum Nachdenken auch anregt.

Ein Buch, das ich durchaus empfehlen kann. Dafür gibt es von mir 4 von 5 Bewertungspunkten.

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Gespräche aus der Community

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katja78s avatar

Glück ist, was im Leben wirklich zählt.

Mit "Die Glückssucher" erscheint nun der Nachfolger zum Buch "Was die Welle nahm" von Vera Kissel.
Die Autorin nimmt sich einem brisantem, emotionalem Thema in ihrem Buch an.
Möchtet ihr auch erfahren, wie es Lukas mit Gülbahar ergeht?
Dann bewerbt euch gleich zur Leserunde!



Lukas, der vor Jahren seinen Vater verlor, hat in dessen Partner einen väterlichen Freund gefunden. Den braucht er auch, denn Lukas ist schüchtern, vor allem, was Mädchen angeht. Sein Kumpel Birol hingegen ist in zwielichtige Geschäfte verwickelt. Doch Lukas interessiert nur die schöne Kurdin Gülbahar - bis ein Unglück geschieht und Lukas erkennen muss, dass manche Katastrophen Menschen verbinden und andere sie trennen.







Bereits erschienen: Was die Welle nahm

Vera Kissel ist 1959 im Odenwald geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen.
Sie hat an der Universität Dortmund Journalistik studiert und als Dramatikerin an verschiedenen deutschen Bühnen gearbeitet.
Für ihre Theaterstücke erhielt sie mehrere Preise und Stipendien. Außerdem schreibt sie Gedichte und Drehbücher.
"Was die Welle nahm" ist ihr erstes Jugendbuch, mit dem sie 2012 für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis nominiert war.
Vera Kissel lebt und arbeitet in Potsdam.


Wir suchen für diesen Band, 20 Leser, die gerne das Buch gemeinsam in einer Leserunde lesen und sich austauschen möchten. Dafür stellt der Verlag 20 Bücher zu Verfügung, wobei wir uns auch über einige Blogger freuen würden.
Solltet ihr also bloggen, dann schreibt uns bei der Bewerbung eure Blogadresse bei.

Bewerbungsfrage: Schildert uns euren Eindruck zum Buchcover & kennt ihr bereits den Titel "Was die Welle nahm"?

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind schon sehr gespannt auf eure Einschätzungen.

Die Sommerferien beginnen, schaut auch gleich mal beim Dressler Verlag rein, es erwarten euch tolle Neuerscheinungen.

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt
Gewinner-Adressen werden nach Bucherhalt aus Datenschutzgründen gelöscht.

Zur Leserunde
katja78s avatar

Erinnert ihr euch noch an den 26. Dezember vor 10 Jahren?

Wo die Welt den Atem anhielt, als ein Erdbeben im Indischen Ozean den  Tsunami auslöste, als die Todeswelle auf Thailand zurast...

Lukas, 14 Jahre alt, hat kaum noch Erinnerungen und doch begleitet ihn das Wissen jede Nacht. Begleitet Lukas - seht was Verschwiegenheit anrichten kann.
Wenn die Wahrheit anders ist, als du glaubst.

Themen wie Verlust und Trauer sind heute noch bei den Hinterbliebenden allgegenwärtig und wird zusammen mit der Tsunami-Katastrophe von 2004 in diesem neuen Buch von Vera Kissel literarisch umgesetzt.


Wenn die Wahrheit anders ist, als du glaubst.

Ausschlafen, schwimmen, rumhängen. Eigentlich könnte der 14-jährige Lukas tun, was er will. Doch zu sehr beschäftigt Lukas der Gedanke an seinen Vater, der beim schrecklichen Tsunami vor zehn Jahren ums Leben kam - und viel mehr noch die Frage, warum niemand über den Vater spricht. Es ist, als hätte es ihn nie gegeben. Auf der Suche nach einer Erklärung entdeckt Lukas etwas, das ihn zunächst völlig aus der Bahn wirft.




Empfohlenes Lesealter: ab 13 Jahren

Zur Autorin

Vera Kissel ist 1959 im Odenwald geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen.
Sie hat an der Universität Dortmund Journalistik studiert und als Dramatikerin an verschiedenen deutschen Bühnen gearbeitet.
Für ihre Theaterstücke erhielt sie mehrere Preise und Stipendien. Außerdem schreibt sie Gedichte und Drehbücher.
"Was die Welle nahm" ist ihr erstes Jugendbuch, mit dem sie 2012 für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis nominiert war.
Vera Kissel lebt und arbeitet in Potsdam.


Ich suche für dieses anspruchsvolle Buch 20 Leser für eine Leserunde.
Blogger können sich gerne mit Bloglink bewerben.

Bewerbungsfrage: Sag uns, warum du gerne dieses Buch lesen möchtest.


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

                        Katja von Ka-Sas Buchfinder

Schaut doch mal ins aktuelle Programm vom Dressler Verlag, vielleicht findet ihr dort die Lektüre, um den Sommer einzuleiten .


*** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind.
Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

*Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches)

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Letzter Beitrag von  Blausternvor 4 Jahren
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