Vera Nentwich

 4.5 Sterne bei 180 Bewertungen
Autorin von Tote Models nerven nur, Pseudonyme küsst man nicht und weiteren Büchern.
Vera Nentwich

Lebenslauf von Vera Nentwich

Vera Nentwich ist lustig und irgendwie ungewöhnlich. Ob das daran liegt, dass das Jahr 1959, in dem sie geboren wurde, ein ganz besonders gutes Weinjahr war? Die Autorin ist Entertainerin durch und durch; sie eroberte die Theaterbühne, macht Musik und schreibt seit Jahren erfolgreich humorvolle Krimis und Romane. Lesungen können da schon mal zu einer wahren Bühnenshow ausarten und Gästen zahlreiche neue Lachfalten bescheren. Vera Nentwich lebt intensiv. Mit ihren Büchern will sie inspirieren, Hoffnung geben und Traumschlösser bauen. Und sie liebt Eierkuchen. Eierkuchen steht für den Spaß und für all die Dinge, die nicht in ein festes Raster passen. Also Themen, die so sind wie sie. Anders eben.

Alle Bücher von Vera Nentwich

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Tote Models nerven nur

Tote Models nerven nur

 (33)
Erschienen am 18.06.2015
Pseudonyme küsst man nicht

Pseudonyme küsst man nicht

 (26)
Erschienen am 22.11.2017
Tote machen Träume wahr

Tote machen Träume wahr

 (26)
Erschienen am 09.06.2017
Liebe vertagen, Mörder jagen

Liebe vertagen, Mörder jagen

 (23)
Erschienen am 19.09.2016
Wunschleben

Wunschleben

 (20)
Erschienen am 13.09.2018
Tote Bosse singen nicht

Tote Bosse singen nicht

 (19)
Erschienen am 29.06.2018
Rausgekickt: Blaue Vögel

Rausgekickt: Blaue Vögel

 (18)
Erschienen am 01.02.2016
Kick ins Leben

Kick ins Leben

 (7)
Erschienen am 17.01.2015

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Neue Rezensionen zu Vera Nentwich

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A

Rezension zu "Wunschleben" von Vera Nentwich

Ein Buch, das Spuren hinterlässt
ann-marievor 2 Monaten

Wunschleben

Bereits mit dem Titel stellte sich mir die Frage: Führe ich ein Wunschleben, d.h. führe ich mein Leben so, wie ich es mir wünsche?

Anja, eine (Transgender-)Frau kurz vor ihrem 40. Geburtstag, hat sich entschlossen, ihr Wunschleben zu leben, auch wenn dies mit einer grundlegenden Veränderung einhergegangen ist. Sie hat sich ihr Wunschleben auf den ersten Blick zwar erfüllt, doch fällt es ihr ungemein schwer, sich in Gesellschaft anderer Menschen aufzuhalten. Sie ist noch nicht in der Lage, sich selbst so zu sehen, wie die Umwelt sie wahrnimmt. Ohne Kontakt zu ihrem ehemaligen Freundes- und Verwandtenkreis und nach dem Umzug in eine andere Stadt will sie nun ihr Wunschleben führen. Glücklicherweise findet sie unerwartet in der Nachbarin eine gute Freundin, die sie so auf- und annimmt, wie sie ist: eine Frau. Der es allerdings alles andere als leicht fällt, dies auch zu leben, da es sich um völlig neue Erfahrungen handelt. Bettina, der Freundin, gelingt es aber, Anja aus ihrem Schneckenhaus zu locken und ermutigt sie – auch durch praktische Tätigkeiten wie einer "typisch weiblichen shopping-tour" zu einem völlig neuen, aber treffenderen, äußerlichen Erscheinungsbild. Besondere Lesemomente waren für mich das Geburtstagsgeschenk des Nachbarjungen. Er hatte ein Bild gemalt, auf dem Anja deutlich zu erkennen ist und sie eine Puppe an der Hand erhält. Sein knapper Kommentar dazu: "Das ist eine Puppe. Weil du noch keine hast und Mädchen haben Puppen." Welch feines Gespür der Junge da an den Tag legt. Leider endet das Buch mit einem weiteren wichtigen Ereignis in Anjas Leben: Anja erhält an ihrem 40. Geburtstag einen Brief von ihrer Mutter. Der Inhalt wird seitens der Autorin des Buches leider nicht verraten – ich hoffe auf eine Fortsetzung der Geschichte von Anja.

Vera Nentwich greift in ihrem Roman ein Thema auf, das zum Nachdenken anregt. Über eigene Wünsche und Ziele, die Bereitschaft zu Veränderungen mit folgenden umfangreichen Konsequenzen und dem Mut, neue Ziele zu stecken und neue, noch unbekannte Wege zu gehen. Zunächst in kleinen Schritten, um dann festzustellen, dass es sich lohnt, größere Schritte auf dem neuen Lebensweg zu machen.

Nachdenklich gemacht haben mich aber auch die vielen Kleinigkeiten, die für mich als Frau selbstverständlich sind bzw. über die ich gar nicht erst nachzudenken brauche. Sie ergeben sich nahezu automatisch und Reaktionen erfolgen ohne vorhergehendes Abwägen, wie es bei Anja zu Beginn war. Im Laufe der Zeit wird sie immer mutiger und auch authentischer. Sie ist auf dem besten Weg, ihr wahres Ich zu finden und zu leben.

Ein Buch, das sich unbedingt zu lesen lohnt. Öffnet es nicht nur den Horizont für die (Verwirklichung) der eigenen Vorstellungen und Wünsche sondern öffnet auch die Augen für die Bereitschaft, jeden Menschen um seiner selbst anzunehmen und wertzuschätzen.

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Rezension zu "Wunschleben" von Vera Nentwich

So wie ich bin, will ich sein
Booky-72vor 2 Monaten

Anja lebt sehr zurückgezogen und meidet soziale Kontakte, so weit es geht. Sie hat Angst vor der Nähe zu anderen Menschen. Anja ist eine Transgender Frau und ihre Unsicherheit ist auch sehr verständlich, denn es ist für die Mitmenschen nicht alltäglich, damit umzugehen.

Als sie sich eines Tages aus ihrer Wohnung aussperrt, klingelt sie bei ihrer Nachbarin Bettina, nur um einen Schlüsseldienst anzurufen. Doch diese zufällige Begegnung artet zu einer Freundschaft aus, wie sie zwischen zwei Frauen nicht besser sein könnte. Bettina´s kleiner Sohn stellt gleich bei der ersten Begegnung die direkte Frage: „Bist du ein Junge oder ein Mädchen?“ Was Anja hier noch irritiert, wird schon bald vergessen sein. An diesem Tag beginnt ihr Wunschleben.

Ich bewundere so diese Frau sehr, sie ist stark, ihr Leben und Denken beeindruckend, die Wiedergabe ihrer Geschichte realistisch dargestellt. Leseempfehlung von mir. Die Autorin ist mir schon durch andere Werke bekannt und konnte mich auf jeden Fall wieder überzeugen.


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Rezension zu "Wunschleben" von Vera Nentwich

Es ist nicht wichtig, was andere von dir denken, sei einfach du selbst!
Jeanette_Lubevor 3 Monaten

Dieses Buch erschien 2018 im Größenwahn Verlag und beinhaltet 168 Seiten.
Anja, eine Transgender-Frau hat sich einer schmerzlichen Operation unterzogen und ist nun endlich im richtigen Körper angekommen. Doch immer wieder stellt sie sich die Frage, ob sie wirklich eine Frau ist, was eine Frau eigentlich ausmacht. Zunächst lebt sie sehr zurückgezogen und ist sich immer wieder sehr unsicher. Doch dann trifft die lebenslustige Bettina in ihr monotones Dasein. Bettina lädt Anja zum Kaffeklatsch ein, geht mit ihr shoppen und geht mit ihr aus, damit sie Männer anflirten kann, für Bettina ist das alles kein Problem. Und sie ist sich sicher, dass Anja das alles lernen kann. Immerhin ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, da hilft nur: üben, üben und nochmals üben! Dies ist ein Mutmacher-Roman für unabhängige Frauen und solche, die es werden wollen. Denn oftmals fragen wir uns ja selbst, wie wir uns selbst sehen und wie uns die Anderen sehen.
Die Autorin Vera Nentwich hat einen wirklich tollen Schreibstil, der es mir ermöglicht hat, dass ich mich sehr gut in Anjas Gedankenwelt versetzen konnte. Ich habe mit ihr richtig mitleiden können, denn es ist in unserer Gesellschaft wirklich nicht einfach, anders zu sein, als es von einem erwartet wird. Diese Geschichte hat mir gezeigt, dass man einfach so sein soll wie man ist, man sollte sich nicht verstellen, denn egal, was andere von einem denken, muss man sich doch zunächst mit sich selbst wohl fühlen. Anja war so mutig, als sie sich entschlossen hat, im richtigen Körper weiter zu leben. Aber man sollte auch andere Menschen so nehmen, wie sie sind. Mich hat dieses Buch sehr zum Nachdenken angeregt, aber auch zum Schmunzeln gebracht. Die Geschichte Anjas ging mir aber auch sehr nahe, denn immer wieder stellt sie sich in Frage. Aber tun wir das nicht alle? Es sind ja die äußeren Einflüsse, die Erwartungen anderer an uns, die Vorurteile, denen wir oft begegnen. Oft haben wir ja auch Vorurteile anderen Menschen gegenüber. Man sollte offen auf alle Menschen zugehen, denn man kennt niemals deren Vergangenheit und die Geschichte, die das Gegenüber erlebt hat. Vera Nentwich hat diese Geschichte voller Gefühle, Emotionen und Humor geschrieben. Ich wünsche mir mehr solcher Geschichten. Danke für dieses Lesevergnügen und ich werde es auf jeden Fall weiter empfehlen!

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Gespräche aus der Community

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Liebe Lesefreundinnen und -freunde!
Heute präsentiere ich euch ein für mich sehr besonderes Buch. Am 13. September wird es quasi das Licht der Welt erblicken und ich bin schon mächtig aufgeregt. Damit ihr einen Eindruck bekommt, hier die Inhaltsangabe:

Was macht mich aus? Was macht mich zur Frau? Diese Fragen stellt sich Anja, wie viele andere Frauen. Für sie haben sie eine zentrale Bedeutung, denn Anja ist eine Transgender-Frau, geboren im falschen Körper. Endlich im richtigen angekommen, lebt sie sehr zurückgezogen. Wer kein Risiko eingeht, kann auch nicht verletzt werden. Dann tritt die lebensfrohe Bettina in ihr monotones Dasein. Kaffeeklatsch mit einer Freundin, Männer anflirten in der Disko – für Bettina kein Problem. Es wäre doch gelacht, wenn Anja das alles nicht lernen könnte!  Trotz der atemlosen Geschwindigkeit, die ihr Leben aufnimmt, nähert sich Anja mehr und mehr der Antwort auf die eine Frage, die wir uns alle immer wieder stellen: Welches Bild habe ich von mir und wo muss ich der Realität die Chance geben, es zu korrigieren?

Wunschleben ist ein einfühlsames und doch erfrischend fröhliches, lebensbejahendes Buch. Ein Roman wie geschaffen für Frauen jedes Alters. Nie belehrend, immer unterhaltsam werden die Leserinnen dazu gebracht, tief einzutauchen ins Leben – sowohl in das der Protagonistin als auch in das eigene.

Ich lade euch ein, an einer Leserunde teilzunehmen und dieses Buch als eine der ersten zu lesen und zu rezensieren.

Die Gewinner erhalten vom Verlag ein Überraschungspaket mit Buch.
Selbstverständlich könnt ihr auch das E-Book bekommen. Einfach bei der Bewerbung angeben.
Ich freue mich auf euch!

Herzlichen Gruß,

Vera Nentwich
Zur Leserunde
Liebe Buchfreundinnen und -freunde!

Am 29. Juni 2018 erscheint der neueste Fall meiner Detektivin Sabine "Biene" Hagen und wieder muss sie in Grefrath am Niederrhein einen Mordfall aufklären. Doch dieses Mal hat der Fall mehr mit ihr zu tun, als ihr lieb ist. Hier der Klappentext:
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Was tust du, wenn aus einem Unfall plötzlich Mord wird? Mörder jagen.

Beim Versuch, ihre Detektei nach Vorne zu bringen, stößt Sabine Hagen, genannt Biene, auf einen schrecklichen Verdacht. War der Tod ihrer Eltern doch kein Unfall? Als sie den Hinweisen nachgeht, werden die Zeugen auf mysteriöse Weise ermordet. Um die Wahrheit herauszufinden bleibt Biene nur ein einziger Weg: Sie muss in die Vergangenheit eintauchen. Und das ausgerechnet jetzt, wo ihr Leben zusammen zu brechen droht und alle sie zu verlassen scheinen. Mit dem Freund Jochen gibt es nur Streit, ihr Partner Jago soll zurück nach Argentinien und sogar die Oma trägt sich mit Reisegedanken.
Wird Biene es schaffen, sich der Vergangenheit und sich selbst zu stellen? Wird sie den Tod der Eltern aufklären können? Und was ist, wenn sie dann ganz alleine ist – ist das die Wahrheit wert?
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Es ist für mich schon eine liebgewonnene Tradition, den Start eines neuen Buches mit euch zu begehen. Ich freue mich daher auf eine lebendige Leserunde und viel Austausch, denn dadurch erwecken die Figuren, die ich so liebe, erst so richtig zum Leben.

Alle, die trauriger Weise noch keinen von Bienes Fällen gelesen haben, kann ich besonders auffordern, sich nun zu bewerben, denn jedes ihrer Abenteuer ist auch ohne die Vorgänger einwandfrei verständlich.

Ach ja, es wäre mir daher lieb, wenn ihr auch in der ersten Juli-Woche Zeit hättet, um mit der Leserunde zu beginnen. Denn so eine Leserunde ist erst dann richtig schön, wenn möglichst viele gleichzeitig lesen und ihre Eindrücke teilen.
Ich denke, es ist Usus, dass ihr mir im Anschluss euer Fazit in einer Rezension mitteilt. Dafür sende ich euch gerne das Buch im gewünschten Format (Taschenbuch oder E-Book, Wunschformat bitte angeben).

Ich freue mich eure Bewerbungen und einen lebendigen Austausch zu Bienes neuestem Fall.

Eure

Vera Nentwich
Zur Leserunde
Liebe Leseratten,

wie könnte man das neue Jahr besser beginnen, als mit einer unterhaltsamen Leserunde? Das Erscheinen meines neuen Liebesromans "Pseudonyme küsst man nicht" ist eine gute Gelegenheit. Damit ihr auf den Geschmack kommt, hier mal der Klappentext:
Du glaubst nicht an die Liebe? Dann rechne mit Überraschungen!

»Rote Rosen für den Lord« »Ein Schloss für Violetta« – so heißen die Liebesromane, die die Autorin Abigail Madison ihrer schmachtenden Fangemeinde präsentiert. Eine begeisterte Leserin will ihre Lieblingsautorin – sozusagen die Expertin für die Liebe – zu ihrer Hochzeit einladen. Doch das geht nicht, denn Abigail Madison gibt es gar nicht.
In Wahrheit produziert die mehr als abgeklärte Amanda Schneider die Schmonzetten unter Pseudonym, denn sie möchte ihre wahre Identität nicht preisgeben. Nur hat Amanda Schneider nicht mit dem Vater der Braut gerechnet, der seiner Tochter keinen Wunsch abschlagen kann. So sieht sich Amanda plötzlich gefesselt in einer Villa einem russischen Bodyguard gegenüber. Die Auseinandersetzungen mit dem verdammt gutaussehenden Bruder der Braut gestalten sich mehr als hitzig, bis sogar die wenig romantisch veranlagte Amanda einsehen muss:
Die wahre Liebe gibt es doch.

Ich stelle je nach Wunsch E-Books oder Taschenbücher zur Verfügung. Einfach bei der Bewerbung dein Wunschformat angeben.

Nun hoffe ich sehr, viele von euch zum Jahresbeginn für diese Leserunde begeistern zu können und freue mich auf den Austausch.

Herzlichen Gruß,

Vera Nentwich
Letzter Beitrag von  vera_nentwichvor einem Jahr
Danke dir und schön, dass du mitgemacht hast.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Vera Nentwich wurde am 24. Juni 1959 in Grefrathj (Deutschland) geboren.

Vera Nentwich im Netz:

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