Pseudonyme küsst man nicht

von Vera Nentwich 
4,5 Sterne bei26 Bewertungen
Pseudonyme küsst man nicht
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KerstinMCs avatar

Ein Buch für die Lachmuskeln.

madamecuries avatar

Eine amysante Story

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Inhaltsangabe zu "Pseudonyme küsst man nicht"

Du glaubst nicht an die Liebe? Dann rechne mit Überraschungen!

»Rote Rosen für den Lord« »Ein Schloss für Violetta« – so heißen die Liebesromane, die die Autorin Abigail Madison ihrer schmachtenden Fangemeinde präsentiert. Eine begeisterte Leserin will ihre Lieblingsautorin – sozusagen die Expertin für die Liebe – zu ihrer Hochzeit einladen. Doch das geht nicht, denn Abigail Madison gibt es gar nicht.
In Wahrheit produziert die mehr als abgeklärte Amanda Schneider die Schmonzetten unter Pseudonym, denn sie möchte ihre wahre Identität nicht preisgeben. Nur hat Amanda Schneider nicht mit dem Vater der Braut gerechnet, der seiner Tochter keinen Wunsch abschlagen kann. So sieht sich Amanda plötzlich gefesselt in einer Villa einem russischen Bodyguard gegenüber. Die Auseinandersetzungen mit dem verdammt gutaussehenden Bruder der Braut gestalten sich mehr als hitzig, bis sogar die wenig romantisch veranlagte Amanda einsehen muss:
Die wahre Liebe gibt es doch.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B077PTGCNN
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:162 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:22.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    KerstinMCs avatar
    KerstinMCvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch für die Lachmuskeln.
    Skurrile Geschichte mit ganz viel Liebe lädt zum Lachen ein

    Das Cover sticht durch seine Andersartigkeit hervor. Ich finde momentan sind alle Liebesromane mit einem Pärchen auf dem Cover verziert. Da gefällt mir dieses mal richtig gut. Zu sehen ist eine klassische Schreibmaschine. Daraus scheint ein endloses Papier zu flattern. Beschriftet ist es zum Einen mit dem Namen der Autorin und zum Anderen finden sich auf dem Papier kleine Symbole, die alle irgendwas mit Liebe zu tun haben. In einem Zick-Zack-Banner steht darüber der Titel des Buches. Ich finde es passt sehr gut zum Inhalt.

    Vera Nentwich ist es mal wieder gelungen eine skurrile Geschichte mit ihrem ganz persönlichen Humor zu schreiben. Ich habe an einigen Stellen herzhaft gelacht und hatte beim Lesen immer ein Schmunzeln im Gesicht. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Protagonisten Amanda Schneider alias Abigail Madison. Man muss Amanda einfach lieben. Sie ist so schön tollpatschig.

    Wer die Krimi-Komödien von Vera Nentwich kennt, denkt sofort Sabine und Amanda würden gute Freunde abgeben. Zusammen könnten sie von einem Schlamassel in das nächste Stürzen und wären natürlich beide komplett unschuldig. Aber zurück zum Buch.

    Vera Nentwich greift in ihrem Roman ganz tief in Klischeekisten hinein. So habe ich von Boris, Dimitri und Co direkt ein Bild vor Augen. Natürlich sind die meisten russischen Mitbürger nicht so, aber trotzdem ist das die Vorstellung, die man sofort von einem Russen hat. Die Idee, seine Lieblingsautorin zur Hochzeit einzuladen finde ich gut, die Umsetzung der Einladung ist natürlich mehr als fragwürdig, aber gibt der Geschichte das gewisse etwas.

    Wer gerne beim Lesen laut lacht, ein Faible für skurrile Geschichten hat und dies alles in einem Liebesroman finden möchte. Der macht mit diesem Buch nichts falsch. Für mich war es ein unterhaltsames Lesevergnügen, wie auch schon bei den anderen Büchern von Vera Nentwich.

    Vielen Dank an Vera Nentwich für das Rezensionsexemplar

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    scarlett59s avatar
    scarlett59vor 8 Monaten
    Zum Schmunzeln

    Zum Inhalt:
    Amanda Schneider schreibt unter dem Pseudonym Abigail Madison kitschige Liebesromane und erfüllt damit so gar nicht die Erwartungen ihrer Eltern. Als eine begeisterte Leserin möchte, dass Abigail an ihrer Hochzeit teilnimmt, lehnt Amanda das natürlich ab. Denn einerseits soll ihr Pseudonym geheim bleiben und andererseits glaubt sie nicht an die Liebe. Doch plötzlich findet sie sich gefesselt in einer Villa mit einem furchteinflößenden russischen Bodyguard als Gegenüber wieder. Und dann ist da noch der sehr gutaussehende Bruder der Braut …


    Meine Meinung:

    Obwohl es sich um sogenannte „Chick-Lit“ handelt, hebt sich dieses Buch meiner Meinung nach aus der Masse hervor, da die Autorin einen sehr ungewöhnlichen Einstieg gewählt hat. Die Grundidee fand ich klasse.

    Der Schreibstil liest sich flüssig und die Autorin hat einen guten Mittelweg zwischen ausführlicher Beschreibung und einem Zuviel davon gefunden. Die Charaktere sind gut beschrieben und haben so einige kleine Macken, aber das macht sie sympathisch.

    Ein wunderbarer Roman, um das Wetter zu vergessen und vor sich hinzuschmunzeln; daran hat auch das doch vorhersehbare Ende nichts geändert.

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    madamecuries avatar
    madamecurievor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine amysante Story
    Pseudonyme küsst man nicht von Vera Nentwich

    Buchcover:»Rote Rosen für den Lord« »Ein Schloss für Violetta« – so heißen die Liebesromane, die die Autorin Abigail Madison ihrer schmachtenden Fangemeinde präsentiert. Eine begeisterte Leserin will ihre Lieblingsautorin – sozusagen die Expertin für die Liebe – zu ihrer Hochzeit einladen. Doch das geht nicht, denn Abigail Madison gibt es gar nicht.
    In Wahrheit produziert die mehr als abgeklärte Amanda Schneider die Schmonzetten unter Pseudonym, denn sie möchte ihre wahre Identität nicht preisgeben. Nur hat Amanda Schneider nicht mit dem Vater der Braut gerechnet, der seiner Tochter keinen Wunsch abschlagen kann. So sieht sich Amanda plötzlich gefesselt in einer Villa einem russischen Bodyguard gegenüber. Die Auseinandersetzungen mit dem verdammt gutaussehenden Bruder der Braut gestalten sich mehr als hitzig, bis sogar die wenig romantisch veranlagte Amanda einsehen muss:



    Ich fand das Buch gut geschrieben und es ließ sich flüssig lesen vor allem mußte ich des öfteren lachen.Na vor allem fand ich es toll wenn man so träumen kann so zu heiraten wie die Autorin es in ihrem Roman beschreibt und vor allem mit dem ganzen Blumenschmuck.Was tut man nicht alles als Brautvater für das Glück seiner Tochter.Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt,einach toll.


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    thora01s avatar
    thora01vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Humorvolle Liebesgeschichte für zwischendurch
    Schriftstellerin und Dynastiesproß - sehr spannender und humorvoller Roman

    Inhalt/Klappentext:
    Du glaubst nicht an die Liebe? Dann rechne mit Überraschungen!
    »Rote Rosen für den Lord« »Ein Schloss für Violetta« – so heißen die Liebesromane, die die Autorin Abigail Madison ihrer schmachtenden Fangemeinde präsentiert. Eine begeisterte Leserin will ihre Lieblingsautorin – sozusagen die Expertin für die Liebe – zu ihrer Hochzeit einladen. Doch das geht nicht, denn Abigail Madison gibt es gar nicht.
    In Wahrheit produziert die mehr als abgeklärte Amanda Schneider die Schmonzetten unter Pseudonym, denn sie möchte ihre wahre Identität nicht preisgeben. Nur hat Amanda Schneider nicht mit dem Vater der Braut gerechnet, der seiner Tochter keinen Wunsch abschlagen kann. So sieht sich Amanda plötzlich gefesselt in einer Villa einem russischen Bodyguard gegenüber. Die Auseinandersetzungen mit dem verdammt gutaussehenden Bruder der Braut gestalten sich mehr als hitzig, bis sogar die wenig romantisch veranlagte Amanda einsehen muss:
    Die wahre Liebe gibt es doch.

    Meine Meinung:
    Sehr spannendes und humorvolles Buch mit Emotionen. Der Schreibstil und der Humor der Autorin hat mich sofort gefangen genommen. Die Geschichte ist sehr spannend und hat mich sehr oft zum schmunzeln gebracht. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch und haben ihr ganz besonderen Ecken und Kanten. Ich mag Amanda und ihre zweite Persönlichkeit sehr. Ich finde es toll wie die Autorin die zwei Gesichter von Amanda geschrieben hat. Sascha war mir von Beginn an sehr sympathisch. Er ist eine starke Persönlichkeit. Ich mag seine ganz besondere Art sehr gerne. Er wirkt wie der böse Junge und dabei hat er das Herz am rechten Fleck. Die ganzen Nebenprotagonisten sind für die Story sehr wichtig. Sie geben ihr den nötigen Rahmen. Die Story verbindet Klischees, Emotionen und Humor perfekt miteinander. Ich wurde sofort von diesem Werk gefesselt. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Story ist von Beginn an sehr spannend und reißt die Leser mit. Der Abschluss ist genauso wie ich es für einen schönen Liebesroman erwartet habe.

    Mein Fazit:
    Toller Liebesroman mit Humor. Er konnte mich sofort in seinen Bann ziehen. Für mich ist dieser Roman eine tolle Möglichkeit dem Alltag für einige Stunden zu entfliehen.

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    MissB_s avatar
    MissB_vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Tolle Leküre für Zwischendurch...
    Tolle Lektüre für Zwischendurch...

    Dieses Buch ist ein super niedliches Buch für Zwischendurch. Ich habe mich direkt in den gutaussehenden Bruder verliebt und total mitgefiebert wie sich die Geschichte um ihn und Amanda entwickelt.. und wer nun denkt, die beiden verlieben sich und friedefreudeeierkuchen, hat nicht Recht.. Es war eine absolute Achterbahnfahrt der Gefühle .... und ehrlich gesagt, ich bin nicht sicher ob das Ende ein Happy-End ist, denn es ist relativ offen gestaltet.... aber alles andere müsst ihr definitiv selbst lesen.. 

    Die Autorin hat eine wunderschöne Geschichte erschaffen, allerdings sind die Figuren alle absolut nervig und naiv, dass hat mich zwischendurch ein wenig gestört... Auch die gesamte Geschichte ist doch seeeehr überzogen dargestellt, aber ich muss zugeben ich habe nun auch nicht "die anspruchsvolle Geschichte" hinter diesem Buch erwartet... und daher vollkommen okay.. Und durch die Spannung wollte man trotzdem unbedingt weiter lesen und wissen wie es ausgeht..

    Die Autorin schreibt schlüssig und flüssig, man fliegt geradezu durch die Seiten und ich bin super neugierig auf die anderen Bücher der Autorin geworden und werde ganz gewiss noch weitere Bücher von Vera Nentwich lesen.. 

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: sehr witziger und unterhalsamer Liebesroman
    sehr witziger und unterhaltsamer Liebesroman

    Klapptext:
    Du glaubst nicht an die Liebe? Dann rechne mit Überraschungen! »Rote Rosen für den Lord« »Ein Schloss für Violetta« – so heißen die Liebesromane, die die Autorin Abigail Madison ihrer schmachtenden Fangemeinde präsentiert. Eine begeisterte Leserin will ihre Lieblingsautorin – sozusagen die Expertin für die Liebe – zu ihrer Hochzeit einladen. Doch das geht nicht, denn Abigail Madison gibt es gar nicht. In Wahrheit produziert die mehr als abgeklärte Amanda Schneider die Schmonzetten unter Pseudonym, denn sie möchte ihre wahre Identität nicht preisgeben. Nur hat Amanda Schneider nicht mit dem Vater der Braut gerechnet, der seiner Tochter keinen Wunsch abschlagen kann. So sieht sich Amanda plötzlich gefesselt in einer Villa einem russischen Bodyguard gegenüber. Die Auseinandersetzungen mit dem verdammt gutaussehenden Bruder der Braut gestalten sich mehr als hitzig, bis sogar die wenig romantisch veranlagte Amanda einsehen muss: Die wahre Liebe gibt es doch.

    Ich hatte große Erwartunge an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Ich wurde gleich in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.
    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Besonders Armanda und Sascha habe ich gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Charaktere waren sehr interessant.Ich habe Armanda auf ihrem Weg zur Liebe begleitet und dabei viele lustige und witzige Momente erlebt.Teils war es aber auch richtig spannend.Das hat mir sehr gut gefallen.Besonders fasziniert war ich von Armandas Kommentaren.Ich habe mich dabei sehr amüsiert und viel gelacht.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und einige Überraschungen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Durch die sehr unterhaltsame und humorvolle Erzählweise der Autorin wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe nit gefiebert,mit gefühlt und mit gebangt.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant und so wurde mir zu keiner Zeit langweilig.Der Abschluß hat mir auch sehr gut gefallen und ich war begeistert davon.Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das Meisterwerk ab.
    Ich hatte viele unterhaltsame und lustige Lesemomente mit diesem Buch.Es ist eine perfekte Lektüre für den Urlaub aber auch zum Lesen um einfach mal abzuschalten.

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    Biest2912s avatar
    Biest2912vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte, witzige Unterhaltung
    Rezension Pseudonyme küsst man nicht

    Rezension

     

    Pseudonyme küsst man nicht

    Vera Nentwich

     

    Hauptfiguren:

    Amanda: Schreibt unter dem Pseudonym Abigail Madison Liebesromane, glaubt nicht an die wahre Liebe.

    Sascha: Bruder der Braut, die Amanda eingeladen hat zu ihrer Hochzeit, verliebt sich in Amanda.

     

    Klappentext:

    Du glaubst nicht an die Liebe? Dann rechne mit Überraschungen!

    »Rote Rosen für den Lord« »Ein Schloss für Violetta« – so heißen die Liebesromane, die die Autorin Abigail Madison ihrer schmachtenden Fangemeinde präsentiert. Eine begeisterte Leserin will ihre Lieblingsautorin – sozusagen die Expertin für die Liebe – zu ihrer Hochzeit einladen. Doch das geht nicht, denn Abigail Madison gibt es gar nicht. In Wahrheit produziert die mehr als abgeklärte Amanda Schneider die Schmonzetten unter Pseudonym, denn sie möchte ihre wahre Identität nicht preisgeben. Nur hat Amanda Schneider nicht mit dem Vater der Braut gerechnet, der seiner Tochter keinen Wunsch abschlagen kann. So sieht sich Amanda plötzlich gefesselt in einer Villa einem russischen Bodyguard gegenüber. Die Auseinandersetzungen mit dem verdammt gutaussehenden Bruder der Braut gestalten sich mehr als hitzig, bis sogar die wenig romantisch veranlagte Amanda einsehen muss:

    Die wahre Liebe gibt es doch.

     

    Cover:

    Ich finde es ein schönes abgestimmtes Cover mit einer Schreibmaschine auf dem Cover. Ich würde es mir näher anschauen, um den Klappentext zu lesen.

     

    Meinung:

    Danke an Vera Nentwich für das Leseexemplar zur Leserunde. Das Buch lässt sich flüssig in einem weg lesen. Amanda und Sascha habe ich gleich jeder auf seine Art in mein Herz geschlossen. Amanda fand ich sehr mutig, sie wurde Entführt und hat sich trotzdem nie einschüchtern lassen. Sie hat nur immer auf die beste Gelegenheit gewartet um die Polizei zu informieren. Auch dass sie danach das alles durch das scheiben verarbeitet finde ich super. Einziger kleiner Hacken für mich ist: Die Geschichte wird die ganze Zeit schön erzählt und dann kommt das Ende so schnell. Ich hätte gerne noch mehr erfahren über Sascha und Co. Es fehlt einfach etwas. Trotz allem aber empfehlenswert.

    Deshalb gebe ich der Geschichte 4/5 Sterne.

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    Anna_Naumanns avatar
    Anna_Naumannvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend, ultrakomisch und eine tolle Liebesgeschichte!
    Super witzige Liebesgeschichte

    Ich habe mich auf eine verrückt-komische Lovestory gefreut und wurde nicht enttäuscht!

    Das Cover selbst war jetzt nicht so meines, dennoch passt es vom Thema her zur Geschichte. Ich bin aber froh, dass ich es trotzdem gelesen habe.

     

    Wir begleiten die Schriftstellerin Amanda Schneider auf ihrem verrückten Weg zur Liebe.

    Direkt zu Beginn sitzt sie gefesselt mit einem russischen Bodyguard im Weinkeller. Das sorgt direkt für Spannung, die fast das gesamte Buch über hoch gehalten wird. Amanda stolpert mit ihrer tollpatschigen Art und ihrem trockenen Humor von Situation zu Situation. Wenn man sich denkt „ihr macht das jetzt nicht ernsthaft?“, dann machen die Protagonisten genau das! Und es ist herrlich komisch.

    Amanda gerät von einer aberwitzigen Situation in die nächste. Ihre bissigen Kommentare an genau den richtigen Stellen und ihre Fähigkeit, auch mal austeilen zu können, machen sie mir absolut sympathisch. Bei der Stelle mit dem Eis hab ich mich richtig ertappt gefühlt, das hätte ich sein können! :D

    Wie die anderen Personen auch, hat sie ihre Ecken und Kanten, schwachen Momente und falschen Entscheidungen. Man leidet mit ihr, freut sich mit ihr und lacht das Öfteren.

    Die Liebesgeschichte ist glaubwürdig, es ist keine „Liebe auf den ersten Blick“ und es ist auch gar nicht sicher, dass sie sich am Ende bekommen. Am liebsten hätte ich den beiden gesagt, dass sie sich endlich küssen sollen und sich gefälligst nicht so anstellen sollen! Denn es sieht gar nicht gut aus für die Liebe. Kommen Amanda und Sascha zusammen? Oder entscheidet sie sich schließlich doch für den bodenständigen Typ, den ihren Eltern am liebsten für sie und die Firma hätten? Es bleibt spannend bis zur letzten Seite!

     

    Der Schreibstil ist locker, man fliegt durch die Seiten und fragt sich, wo die Zeit nur plötzlich hin ist.

     

    Mein Fazit:

    Fast in einem Rutsch durch gelesen und ich konnte nicht mehr aufhören, bis es zu Ende war. Ich habe herrlich gelacht und mich super unterhalten gefühlt. Man sollte die ganze Geschichte nicht zu ernst nehmen, denn sie ist durchgeknallt und super lustig! Für mich keine schnulzige Liebesgeschichte, sondern eine mit ordentlich Pep!

    Ich vergebe gerne fünf von fünf Sternen und werde das Buch weiter empfehlen :)

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    Rosettavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Mir ist die Story etwas zu übertrieben und weit eher geholt. Aber der Schreibstil ist einfach klasse, somit fliegen die Seiten nur so dahin
    Pseudonyme küsst man nicht ...

    Es ist mein erstes Buch von Vera Nentwich und ich bin begeistert von ihr Schreibstil, der ist einfach sehr angenehm und flüssig zu lesen und somit fliegen die Seiten auch nur so dahin.

    Das Cover finde ich sehr schön und verspielt gestaltet, sehr passend zu dem Thema.

    Vanessa ist eine naiv, verwöhnte und über behütete junge Frau, die alles bekommt was sie will.
    Was passiert also, wenn sie ihre Lieblingsautorin bei ihrer Hochzeit dabei haben möchte??
    Papa sorgt dafür das die Lieblingsautorin auch erscheint, ob sie will oder nicht...

    Also kurz und knapp: Dramatische, humorvolle und witzige Szenen, so das man oft schmunzeln muss beim Lesen ... Leider waren aber auch Unstimmigkeiten oder einfach Szenen nicht ganz zu Ende gedacht, so das man kurz nochmal zurück blättert um nachzulesen, ob man vielleicht was überlesen hat. Schade...

    Fazit: Mir ist die Story etwas zu übertrieben und weit eher geholt. Aber der Schreibstil ist einfach klasse, so dass ich es trotzdem empfehlen kann, wenn man gerne Bücher liest, wo das Ende absehbar ist. Da das Buch bei Kindle Edition kostenlos zu haben ist, einfach zu greifen.

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    S_Elenas avatar
    S_Elenavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Autorin wird aufeinmal Hauptdarstellerin eines Krimis
    Wahrheit und Realität - nicht für jeden immer so klar

    Was passiert, wenn ein Fan die Lieblingsautorin unbedingt bei der eigenen Hochzeit dabei haben möchte und die nicht möchte? Und dieser Fan dummerweise eine etwas kriminell veranlagte Familie hat? Genau - die Autorin wird einfach entführt. Denn das Töchterchen muss schließlich glücklich sein.


    So sieht as besagte Autorin leider gar nicht. In was ist Amanda Schneider da bloß reingeraten? Und wie kommt sie da wieder lebendig raus?


    Direkt auf Seite eins ist man mitten im Geschehen. Erst dachte ich, dass es sich um einen ihrer Romane handelt - aber dann wird klar, dass die Autorin selbst die Hauptfigur eines Krimis geworden ist.


    Der Schreibstil ist locker und gut zu lesen, ab und an hätte die Lektorin bessere Arbeit leisten müssen. Das nervt teils.
    Ausserdem ist das Buch bzw das Ende recht hervorsehbar und einige Szenen doch arg übertrieben. Aber das ist natürlich Geschmacksache.  

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    vera_nentwichs avatar
    Liebe Leseratten,

    wie könnte man das neue Jahr besser beginnen, als mit einer unterhaltsamen Leserunde? Das Erscheinen meines neuen Liebesromans "Pseudonyme küsst man nicht" ist eine gute Gelegenheit. Damit ihr auf den Geschmack kommt, hier mal der Klappentext:
    Du glaubst nicht an die Liebe? Dann rechne mit Überraschungen!

    »Rote Rosen für den Lord« »Ein Schloss für Violetta« – so heißen die Liebesromane, die die Autorin Abigail Madison ihrer schmachtenden Fangemeinde präsentiert. Eine begeisterte Leserin will ihre Lieblingsautorin – sozusagen die Expertin für die Liebe – zu ihrer Hochzeit einladen. Doch das geht nicht, denn Abigail Madison gibt es gar nicht.
    In Wahrheit produziert die mehr als abgeklärte Amanda Schneider die Schmonzetten unter Pseudonym, denn sie möchte ihre wahre Identität nicht preisgeben. Nur hat Amanda Schneider nicht mit dem Vater der Braut gerechnet, der seiner Tochter keinen Wunsch abschlagen kann. So sieht sich Amanda plötzlich gefesselt in einer Villa einem russischen Bodyguard gegenüber. Die Auseinandersetzungen mit dem verdammt gutaussehenden Bruder der Braut gestalten sich mehr als hitzig, bis sogar die wenig romantisch veranlagte Amanda einsehen muss:
    Die wahre Liebe gibt es doch.

    Ich stelle je nach Wunsch E-Books oder Taschenbücher zur Verfügung. Einfach bei der Bewerbung dein Wunschformat angeben.

    Nun hoffe ich sehr, viele von euch zum Jahresbeginn für diese Leserunde begeistern zu können und freue mich auf den Austausch.

    Herzlichen Gruß,

    Vera Nentwich
    vera_nentwichs avatar
    Letzter Beitrag von  vera_nentwichvor 8 Monaten
    Danke dir und schön, dass du mitgemacht hast.
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