Vera Nentwich Tote Models nerven nur

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Inhaltsangabe zu „Tote Models nerven nur“ von Vera Nentwich

Judith Schöller, das Starmodel aus Grefrath, besucht ihren Heimatort, und als sie Sabine 'Biene' Hagen trifft, kommt es zum Streit. Schließlich sind sich die beiden seit 20 Jahren in Feindschaft verbunden. Zwei Tage später liegt Judith tot im Teich und ausgerechnet Biene findet sie. Nun ist Biene für alle die Hauptverdächtige. Es gibt nur einen Weg, ihre Unschuld zu beweisen: Sie muss den wahren Mörder finden. Ob ihr Ex-Freund und Polizist Jochen oder der sexy aussehende Verlobte von Judith Jago Diaz Fernández dabei eine Hilfe sind? Ein heiterer Krimi mit Lokalkolorit

Amüsantes, kurzweiliges Krimivergnügen!

— Julia_liest

Biene, eine Powerfrau wie sie im Buche steht :)

— Ninasan86

spannender Regionalkrimi

— Ann-Mary

Humorvoller Krimi

— milchkaffee

Sehr schönes unterhaltsames Buch

— karin66

Spannender Regional-Krimi mit einen überraschenden Ende. Einfach Genial!

— Lesezeichen16

Ein schöner kurzweiliger, humorvoller Krimi :)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein etwas anderer Krimi mit Spannung, humorvollen Abschnitten und ein wenig Liebe.

— Julia2610

Ein Regionalkrimi, der neben Spannung auch mit einer guten Prise Humor dient. Ich freu mich auf die Fortsetzung!

— LeseJette

Sehr unterhaltsamer und unblutiger Krimi, mit Spannung, Witz und interessanten Figuren

— Julitraum

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  • Leserunde zu "Liebe vertagen, Mörder jagen" von Vera Nentwich

    Liebe vertagen, Mörder jagen

    vera_nentwich

    Eine wilde Liebesnacht, ein toter Hochzeitsplaner und ein Polizist unter Tatverdacht - in Bienes neuem Fall geht es heiß her! Werdet jetzt Erstleser von Vera Nentwichs neuem Krimi!Liebe Leserinnen und Leser!Am 23. September erscheint Veras neuer Krimi "Liebe vertagen, Mörder jagen" und sie lädt euch jetzt zu einer Erstleser-Leserunde ein. Es wird wieder lustig, dramatisch und spannend mit "Liebe vertagen, Mörder jagen" - ein Must have für Liebhaber des humorvollen Krimis!Die Autorin vergibt 20 Bücher und ihr könnt entscheiden, ob ihr es lieber als E-Book oder als Taschenbuch lesen möchtet. Gebt euren Wunsch einfach bei eurer Bewerbung an.Über "Liebe vertagen, Mörder jagen"Was prickelt mehr als eine heiße Liebesnacht in Paris? Mörder jagen!Eigentlich hat sich Biene auf eine heiße Liebesnacht in Paris gefreut. Die kommt aber nicht. Dafür erreicht sie eine folgenschwere Nachricht: In ihrer Heimat wurde ein Mann ermordet. Ausgerechnet Jochen, ihr Ex-Freund und überkorrekter Polizist, soll in den Mord verwickelt sein. Das kann Biene nicht glauben und sie entschließt sich zur Rückkehr. Schließlich prickelt eine Mörderjagd doch mindestens so sehr wie eine Liebesnacht. Auf eigene Faust stürzt sie sich in die Ermittlungen und steckt nicht nur bald mittendrin in einem Netz aus Vorurteilen und Vorlieben, sondern erfährt auch Dinge; die sie lieber nicht erfahren hätte. Wird Biene den wahren Mörder finden und damit Jochen entlasten? Kann Biene eine wichtige Entscheidung für ihre eigene Zukunft treffen? Und was ist eigentlich mit der Liebe?Bitte kommentiert hier, wenn und warum ihr unbedingt dabei sein wollt! 

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    • 330

    Lesezeichen16

    08. November 2016 um 14:23
    vera_nentwich schreibt Habt ihr gesehen? Lovelybooks startet den Leserpreis 2016. Ich würde mich natürlich sehr freuen, falls ihr "Liebe vertagen, Mörder jagen " nominieren würdet. Herzlichen Gruß, Vera

    Natürlich nominert. Für mich gab und gibt es garkeine Alternative :-D

  • Selbst ist die Frau! Ermittlungen a la Biene.

    Tote Models nerven nur

    Julia_liest

    01. October 2016 um 22:54

    Sabine Hagen ist Steuerfachangestellte in einer kleinen Kanzlei in Grefrath - dort wohnt sie schon ihr Leben lang. Als ihre Eltern verunglückten, wurde Biene von ihrer Oma aufgenommen und die dicke Freundschaft zu Judith, ein mittlerweile international erfolgreiches Model, wandelte sich in eine Feindschaft, die auch noch im Erwachsenenalter gepflegt wird.Als Judith in der Heimat erscheint um ihren Verlobten, den reichen Jago aus Argentinien, vorzustellen, eskaliert gleich die erste Begegnung der beiden Frauen. Kein Wunder, dass Biene zur Hauptverdächtigen wird, als sie Judith am nächsten Tag tot im Teich findet."Tote Models nerven nur" von Vera Nentwich ist ein humorvoller und dennoch spannender Regionalkrimi.Er ist in überschaubare Kapitel gegliedert und lässt sich leicht und flüssig lesen, die Seiten fliegen nur so dahin.Biene hat ihre ganz eigene Art, mit der ich erst einmal zurecht kommen musste. Nach kurzer Zeit war ich jedoch ziemlich begeistert von ihr. Obwohl sie ein so langweiliges Leben führt, hat sie für mich eine sehr interessante Persönlichkeit.Ich fand es total spannend, wie ganz langsam Schwung in ihre eigenen Ermittlungen kommt und sich die Brisanz entwickelt.Die anderen Charaktere werden ebenfalls gut beschrieben, vor allem die Oma ist toll.An "Tote Models nerven nur" gefällt mir außerdem, dass es ein eher unblutiger Krimi ist und mehr die Ermittlungen Kernpunkt der Story sind.Alle, die auch bei einer spannenden Lektüre gerne einmal schmunzeln, werden sich von diesem Buch gut unterhalten fühlen.

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    • 2
  • Biene, diese Frau ist eine Wucht! :)

    Tote Models nerven nur

    Ninasan86

    28. September 2016 um 18:47

    Zum Inhalt:Was macht man, wenn die Erzfeindin tot im Teich liegt?Richtig! Man sucht auf eigene Faust nach dem Mörder. Das zumindest denkt sich Sabine, als alle aus ihrem Dorf sie für die kaltblütige Killerin von Supermodel Judith halten. Nun stellt sich die Frage, ob Sabines Ex-Freund der Polizist Jochen ihr unter die Arme greifen wird oder ob Jago, der gutaussehende Verlobte von Judith, ihr in mehr als einer Weise behilflich sein kann.Über die Autorin:Vera Nentwich ist lustig und irgendwie ungewöhnlich. Ob das daran liegt, dass das Jahr 1959, in dem sie geboren wurde, ein ganz besonders gutes Weinjahr war? Die Autorin ist Entertainerin durch und durch; sie eroberte die Theaterbühne, macht Musik und schreibt seit Jahren erfolgreich humorvolle Krimis und Romane. Lesungen können da schon mal zu einer wahren Bühnenshow ausarten und Gästen zahlreiche neue Lachfalten bescheren. Vera Nentwich lebt intensiv. Mit ihren Büchern will sie inspirieren, Hoffnung geben und Traumschlösser bauen. Und sie liebt Eierkuchen. Eierkuchen steht für den Spaß und für all die Dinge, die nicht in ein festes Raster passen. Also Themen, die so sind wie sie. Anders eben.Mein Fazit und meine Rezension:Biene, diese Frau ist eine Wucht! :)Ja, ich habe erst vor ein paar Stunden den neusten Roman von Vera Nentwich beendet und konnte nicht genug kriegen. Was macht also ein lesewütiger Fan? Genau! Er schnappt sich ein weiteres Buch von Vera Nentwich und legt los - und schon sind die Stunden vergangen wie im Flug! Ich bin wirklich froh, dass ich meinem Drang nach der Krimi- und Thrillerwoche nachgegeben habe und mir dieses Buch zugelegt habe!Aber nun erst mal zum Buch:Biene lebt mit ihrer Großmutter in dem beschaulichen Örtchen Grefrath. Ihre Eltern sind vor 20 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen, ihr Großvater ist ebenfalls verstorben, sodass die beiden nur noch sich haben. Biene ist Steuerfachangestellte und arbeitet für Manfred, einen Chef, der seine Zeit lieber auf dem Golfplatz verbringt, anstatt in seiner Steuerkanzlei zu verweilen. Doch auch damit kommt Biene klar ... wäre nicht eines Tages ihre Erzfeindin Judith, von Beruf Model, in Grefrath aufgetaucht und hätte sich nicht ihrem Kaffebecher in den Weg gestellt. So nimmt das Chaos seinen Lauf. Biene und Judith waren einst beste Freundinnen gewesen, doch nach dem Tod ihrer Eltern hat sich das schlagartig geändert - und das zu recht.Es kommt zu einem Gerangel zwischen den Frauen, aus dem Biene als klare Siegerin hervorgeht. Ihren Sieg kostet sie in den sozialen Medien aus. Doch leider beginnen damit erst die Probleme, denn ihre einstige beste Freundin Judith will sie verklagen. Was also ist zu tun, um dem zu entgehen? Eine Entschuldigung muss her und vielleicht schaffen es die beiden einstigen Freundinnen auch, sich endlich nach so langer Zeit auszusprechen.Allerdings wird Biene ein Strich durch die Rechnung gemacht, als sie Judiths leblosen Körper an ihrem alten Treffpunkt auffindet und sie auch noch durch einen dummen Zufall zur Mörderin gehalten wird. Wie soll sie sich da verteidigen? Kampf ist die beste Verteidigung und so tut Biene das, was ihr im Sinn steht: sie ermittelt auf eigene Faust und muss sich nicht nur den geschwätzigen Leuten in Grefrath gegenüberstellen, sondern auch den ermittelnden Behörden und vor allen Dingen Judiths Familie, allen voran ihrem argentinischen Verlobten Jago.Wird Biene es schaffen, alle von ihrer Unschuld überzeugen zu können? Wird sie den Mörder finden?Weiteres möchte ich euch jetzt nicht von dem Buch erzählen, denn dann wäre die Spannung vollends dahin! Doch ich hoffe, dass ich euch mit diesen kleinen Schnipseln neugierig gemacht habe.Von der Hauptprotagonistin Biene habe ich euch ja schon in dem zweiten Band berichtet und ich kann jetzt voll und ganz behaupten: jedes einzelne Wort, das ich geschrieben habe, ist wahr! Biene ist nicht nur selbstbewusst und zielgerichtet, sie kämpft für ihre Familie, ihre Freunde und für sich und steckt dabei so einiges ein. Auch in dieser Geschichte findet Biene einige Fettnäpfchen und schafft es auch hier nicht, ungeschoren an ihnen vorbei zu kommen. Sie ist eine liebenswerte Chaotin, die es verdient, an ihr Ziel zu kommen.Natürlich treffen wir noch auf mehrere Charaktere, die ebenso tiefgründig, wie liebenswert sind: die Oma von Biene, der gutes Essen und Sex über alles gehen; ihren Jugendfreund Jochen, der als Polizist alle Hände voll damit zu tun hat, Biene wieder einmal aus ihrem Schlamassel zu retten und natürlich auch der feurige Argentinier Jago, der den Tod seiner Verlobten schwer verkraften kann - doch auch hier trügt der Schein.Vera Nentwich hat es geschafft, mit all diesen liebenswerten Charakteren in ihren Bann zu ziehen. Ich bin Biene und ihrer Truppe vollkommen verfallen und kann einfach nur sagen: ich freue mich schon auf die nächsten Geschichten und kann deren Erscheinen kaum erwarten :)

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  • Kopfüber ist auch eine Methode

    Tote Models nerven nur

    christianekoerdel

    25. August 2016 um 21:11

    Biene Hagen, Steuerfachangestellte mit unspektakulärem Lebenslauf, lebt in Grefrath bei ihrer Oma, die sie nach dem Tod ihrer Eltern großgezogen hat. Sie hatte immer große Pläne, aus denen nie etwas wurde. Anders bei ihrer ehemaligen besten Freundin Judith, die loszog, die Welt zu erobern, um ihrem Heimatort gelegentlich als erfolgreiches Model einen Besuch abzustatten und alle Blicke auf sich zu ziehen. Biene und Judith haben sich vor langem zerstritten. Die temperamentvolle Biene sieht immer noch regelmäßig rot, wenn Judith auftaucht, wird auch mal handgreiflich. Als letztere ermordet im Dorfteich schwimmt, ist klar was alle denken: Biene war’s! Das kann sie natürlich nicht auf sich sitzen lassen und fügt ihrem Lebenslauf einen ereignisreichen und gefährlichen Abschnitt hinzu. Ein Regionalkrimi, der sich flott lesen lässt, bis kurz vor Schluss nicht offenbart, wer denn nun der Mörder war. Sorgt bestens für kurzweilige Unterhaltung.

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  • Spannend, lustig, ein toller Krimi

    Tote Models nerven nur

    Athene100776

    16. July 2016 um 20:29

    Sabine "Biene"  Hagen und Judith Schöller haben seit ihrer Schulzeit nicht die beste Voraussetzung für eine Freundschaft, genauer gesagt sind sie seit Kindesbeinen an die besten Erzrivalinnen , die sich ihr Heimatort Grefrath vorstellen kann. Biene ist in Grefrath nach ihrer Schullaufbahn geblieben und fristet dort ihr nicht gerade aufregendes und eher langweiliges Leben. Judith hingegen hat als Model Karriere gemacht und ist viel durch die Welt gereist. Nun kehrt Judith für einen Urlaub heim und präsentiert auch gleich ihre neuste männliche Errungenschaft.Sofort liegen sich Biene und Judith wieder in den Haaren und der ganze Ort wird Zeuge. Tags drauf findet Biene Judith im See, Judith ist tot und jeder vermutet in Biene die Mörderin. Da ist es für Biene klar, dass sie auf eigene Faust ermitteln muss, was mit Judith geschehen ist.Zu Beginn des Buches lernt der Leser Biene und ihr Leben in Grefrath kennen. Hier musste ich bereits das erste mal schmunzeln und freute mich innerlich schon auf die weitere Geschichte. Als Judith beschrieben wird, wird auch die Feindseligkeit der beiden sehr schön deutlich.Ebenso sind die anderen Charaktere schön bildlich vorgestellt, so, dass man als Leser sie schnell vor dem inneren Auge hat.Die Handlung selber mochte ich, teilweise ist recht viel Tempo dabei und dann plätschert die Geschichte wieder dahin, was dieses Buch zu einem tollen "Feierabend-Krimi" macht.Auch der Humor kommt nicht zu kurz und über manche Aussagen und Handlungen von Biene musste ich laut lachen, auch wenn Biene manchmal etwas "anstrengend" sein kann.Der Erzählstil der Autorin war sehr angenehm zu lesen und der Schreibstil empfand ich als entspannend. Das Buch kann ich allen Krimiliebhabern empfehlen, die eine gute Prise Humor in einem Krimi mögen, die auf der Suche nach einer Urlaubslektüre sind oder die einfach mit einem Buch entspannen möchten.

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  • Tote Models nerven nur

    Tote Models nerven nur

    Booky-72

    18. June 2016 um 22:38

    Das Cover lässt eher auf eine „normale“ witzige Geschichte deuten, die sich aber als ein durchaus ansprechender Regionalkrimi entpuppt. In Grefrath geschieht ein Mord. Ein Model, die sehr bekannte und beliebte Judith wurde umgebracht. Kurz vor der Tat wurde sie bei einem Streit mit ihrer Bekannten Biene beobachtet. Klar, dass nun Biene als erstes verdächtigt wird. Sie findet die Leiche, war damit also zuerst am Tatort, oder eben grad die Letzte, die Judith lebend gesehen hat? Doch sie war es nun mal nicht und muss das beweisen. Also begibt sie sich selbst auf Tätersuche, nicht ganz ungefährlich, wie sich schon bald herausstellt. Hilfe erhält sie von Jochen, Judiths Verlobten. Bis zum Ende darf mitgerätselt werden, wer denn nun die Tat begangen hat und warum. Spannende Mördersuche mit durchweg interessant dargestellten Charakteren. Lockerer Krimi, der sich flüssig lesen lässt, mit witzigen Details, dafür 4 Sterne.

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  • Ein spannender Regionalkrimi mit unerwartetem Ausgang

    Tote Models nerven nur

    Ann-Mary

    Judith Schöller, aufsteigendes Model, ist mit ihrem Verlobten Jago zu Besuch in ihrem Heimatort Grefrath.Dort trifft sie eines morgens auf ihre ehemals beste Freundin "Biene". Biene, die Steuerfachangestellte, die nach dem Tod ihrer Eltern gemeinsam mit Oma unter einem Dach lebt und noch nie in der großen weiten Welt war ist im Ort für ihre große Klappe und ihr aufbrausendes Temperament bekannt.Aufgrund eines abwertenden Kommentars von Judith kommt es zum einem Streit zwischen den beiden Frauen, aus dem Biene als klare Siegerin hervorgeht...Kurz darauf liegt Judith Tod im Teich und ausgerechnet Biene findet sie.Ab jetzt gilt Biene sowohl für die Polizei als auch für halb Grefrath als Hauptverdächtige.Für Biene ist schnell klar, sie muss ihre Unschuld beweisen und selbst den wahren Täter finden....Fazit:Für mich war es das erste Buch der Autorin Vera Nentwich. Ihr lockerer Schreibstil hat mich sofort begeistert und ermöglichte mir ein flüssiges und schnelles lesen. Von Seite zu Seite wurde es spannender und die Geschichte hat mich immer mehr in seinen Bann gezogen.Sowohl die Umgebung als auch die einzelnen Charaktere sind sehr detailliert beschrieben, so hatte ich direkt ein Bild vor Augen.Die Hauptprotagonistin "Biene" war mir trotz oder auch aufgrund ihrer aufbrausenden Art, mit der sie sich ständig in Schwierigkeiten bringt, direkt sympatisch. Auch die meisten der anderen Charaktere konnten bei mir viele Sympathiepunkte einstreichen."Biene" tappt im verlauf dieser Geschichte in so einige Fettnäpfchen, dadurch kommt auch der Humor nicht zu kurz.Besonders gut gefallen hat mir dass es bis zur letzten Seite spannend bleibt, da wirklich erst zum Schluss die Auflösung, wer der wahre Täter ist, kommt. Genauso muss es sein!Für mich gibt es nur einen kleinen Minuspunkt, ein bisschen mehr "Ermittlungsarbeit" hätte ich mir hier gewünscht. Ansonsten fand ich diesen Krimi wirklich gut durchdacht und das Lesen hat mir großen Spass gemacht.Das offene Ende lässt auf eine baldige Fortsetzung hoffen.

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    • 2

    Moorteufel

    15. April 2016 um 13:13
  • Leserunde zu "Tote Models nerven nur" von Vera Nentwich

    Tote Models nerven nur

    vera_nentwich

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,  ich freue mich riesig, mit euch gemeinsam eine neue Leserunde zu meinem humorvollen Krimi "Tote Models nerven nur" zu starten! Wenn ihr Lust auf einen heiteren Krimi habt, bei dem es ordentlich zu lachen gibt, die Spannung aber auch nicht zu kurz kommt - dann freue ich mich auf eure Bewerbung. Ich verlose insgesamt 20 Exemplare - ich überlasse es euch ob ihr lieber ein E-Book oder Print lesen möchtet.  Über das Buch:Ein Fall für Biene Hagen Was macht man, wenn die Erzfeindin tot im Teich liegt? Richtig! Man sucht auf eigene Faust nach dem Mörder. Das zumindest denkt sich Sabine, als alle aus ihrem Dorf sie für die kaltblütige Killerin von Supermodel Judith halten. Nun stellt sich die Frage, ob Sabines Ex-Freund der Polizist Jochen ihr unter die Arme greifen wird oder ob Jago, der gutaussehende Verlobte von Judith, ihr in mehr als einer Weise behilflich sein kann.Ein heiterer Krimi mit Lokalkolorit aus Deutschland  Leserstimmen:  »Flapsige Dialoge, eine supersüße Oma und Bienes Temperament lassen bis zum Schluss keine Langeweile aufkommen.« »Ein spannungsbeladener Krimi mit außergewöhnlichen Protagonisten, die das Leserherz im Sturm erobern werden.« »Miss Bienchen Marple auf der Suche nach dem wahren Modelmörder.....Spannend und unterhaltsam bis zur letzten Seite.« Mehr über "Tote Models nerven nur" könnt ihr auf Amazon nachlesen.  Was ich mir wünsche, wenn ihr ein Buch gewinnt: Regelmäßige Teilnahme an der Leserunde, eine Rezension auf Amazon, Lovelybooks und anderen Buchplattformen oder dem eigenen Blog und dass ihr Spaß dabei habt, euch mit mir und den anderen auszutauschen :-)  Bewerbt euch jetzt mit ein, zwei Sätzen, warum ihr gerne dabei sein wollt.  Herzlichst  Eure Vera

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    • 332
  • Lustig, obwohl es ein Krimi ist

    Tote Models nerven nur

    milchkaffee

    30. March 2016 um 15:09

    Ein ungewöhnlicher Krimi. der sehr humorvoll ist. Hier gibt es keine professionellen Ermittler, sondern eine des Mordes Verdächtige ermittelt auf eigene Faust. Ich habe eine Weile gebraucht, um mich an den Schreibstiel zu gewöhnen, fand ihn aber toll. Ein gelungener Krimi, der nicht vorhersehbar ist.

  • Tote Models nerven nur

    Tote Models nerven nur

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2016 um 12:52

    „Tote Models nerven nur“ ist definitiv mal eine gelunge Abwechslung zu den sonst sehr ernsten Krimis. Neben dem Rätseln um den Mörder von Judith, lernt man Biene, die „Ermittlerin“ in diesem Fall ganz gut kennen. Anfangs ist sie doch eine sehr anstrengende Person, allerdings gibt sich das zunehmend, denn sie entwickelt sich selbst in diesem Krimi ein ganzes Stück weiter und entdeckt neben vielen Indizien etc., die den Fall um Judith betreffen, was sie selbst mit ihrem Leben anstellen will und das macht sie dann wiederum ganz sympathisch. Mit einer guten Prise Humor gespickt, ist der Krimi ein schöne kurzweilige Lektüre, die ich defintiv gerne weiterempfehlen kann.

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  • Tote Models nerven nur

    Tote Models nerven nur

    karin66

    09. March 2016 um 14:49

    Sowohl das Cover als auch der Titel des Buches haben sofort meine Aufmerksamkeit erweckt. Der Schreibstil ist flüssig, witzig, spritzig und sehr angenehm zu lesen. Wenn man einmal angefangen hat, möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die einzelnen Figuren sind sehr gut gewählt und besitzen eine bemerkenswerte Eigencharakteristik.  Man sympathisiert sehr schnell mit ihnen und schließt sie ins Herz. Meine absolute Lieblingsperson in dem Buch war die Oma, dicht gefolgt von dem Verlobten des Models. In dem Dorf Gefrath geschieht ein Mord an einem Model, nämlich Judith. Da Biene und Judith nicht besonders gut miteinander ausgekommen sind und einige ungeschickte Geschehnisse passiert sind, wird Biene sofort die Hauptverdächtige. Um die Leute im Dorf von ihrer Unschuld zu überzeugen geht Biene auf Mördersuche. Ein wirklich sehr unterhaltsames Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.

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  • Spannend bis zum Schluss -einfach perfekt!

    Tote Models nerven nur

    Lesezeichen16

    08. March 2016 um 20:53

    Inhaltsangabe Judith Schöller, das Starmodel aus Grefrath, besucht ihren Heimatort, und als sie Sabine 'Biene' Hagen trifft, kommt es zum Streit. Schließlich sind sich die beiden seit 20 Jahren in Feindschaft verbunden. Zwei Tage später liegt Judith tot im Teich und ausgerechnet Biene findet sie. Nun ist Biene für alle die Hauptverdächtige. Es gibt nur einen Weg, ihre Unschuld zu beweisen: Sie muss den wahren Mörder finden. Ob ihr Ex-Freund und Polizist Jochen oder der sexy aussehende Verlobte von Judith Jago Diaz Fernández dabei eine Hilfe sind? Ein heiterer Krimi mit Lokalkolorit Auch wenn Tote Models nerven nur schon der dritte Roman von Vera Nentwich ist, war es für mich ein Lesedebüt. Das Cover ist witzig und man mag es kaum glauben, dass sich dahinter ein spannender Regionalkrimi verbirgt. Die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken hat mich sofort angesprochen und neugierig gemacht. Hier kann ich schon eines vorweg nehmen: Meine Erwartungen wurden mehr als nur erfüllt. Der lockere und flüssige Schreibstil der Autorin lässt den Leser sehr gut in die Geschichte finden und man merkt kaum, wie man durch die Seiten fliegt. Ab der ersten Seite zieht sie den Leser in ihren Bann und je länger man liest, desto weniger kann man aufhören. Ich musste weiter lesen, da ging kein Weg vorbei. Die Protagonisten waren sehr detailliert ausgearbeitet und durchweg sympathisch. Natürlich gibt es hier und da Menschen die einem nicht so gut gefallen, aber so ist es auch im wahren Leben. Vera Nentwich merkt man sofort an, dass sie aus der Gemeinde Grefrath kommt. Sie beschreibt diesen Ort so perfekt, so dass man fast meint ein Teil dieser Handlung zu sein und wer sich ein wenig auskennt, kann die Schauplätze bildlich ablaufen. Ab und an kommt auch der Grefrather Dialekt zum Vorschein. Am Anfang ist die Handlung zwar ein wenig verwirrend, da es hier und da einige Zeitsprünge gibt, die man erst zu ordnen muss, aber das ändert sich ganz schnell. Ich fand den Plot sehr gut durchdacht und sehr gut ausgearbeitet. Hin und wieder fand ich einige Szenen ein wenig überzogen, aber das schmälert das Lesevergnügen nicht im Geringsten. Eher im Gegenteil. Langweilig oder langatmig? Fehlanzeige! Während des Lesens merkt der Leser wie sich der Spannungsbogen merklich steigert und man dieses Buch nicht vor Beendigung weg legen darf. Immer wieder ertappte ich mich, um den Täter zu ermitteln. Keine Chance, denn hier hat die Autorin für massenhafte Verstrickungen und Verwirrungen gesorgt, so dass man erst am Schluss weiß, wer der/die Täter sind. So muss ein perfekter Krimi sein: Unvorhersehbar und spannungsgeladen!! Wie schon geschrieben, ist das Ende unvorhersehbar. Zwar ist der Fall gelöst, aber es bleiben noch einige Fragen offen. Vielleicht wird es noch eine Fortsetzung mit Bine und Jochen geben. Wer weiß… Fazit: Auch wenn dieser Krimi nur 276 Seiten lang ist, hat die Autorin bewiesen, dass sie es schafft den Leser in ihren Bann zu ziehen und sehr gut zu unterhalten. Mit großer Begeisterung habe ich dieses Buch gelesen und für mich war es perfekt. Eine gelungene Mischung aus Humor, guter Recherche und Spannung pur. Respekt! Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von Vera Nentwich in naher Zukunft noch mehr lesen dürfte. Absolute Leseempfehlung und volle 5 Sterne!

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  • Überraschende Wendungen

    Tote Models nerven nur

    lesefreude_book

    07. March 2016 um 15:17

    Der Besuch des Starmodels Judith Schöller in ihrer alten Heimat, dem beschaulichen Grefrath, wird ihr zum tödlichen Verhängnis. Nach dem sie gleich zu Beginn ihres Besuches von ihrer ehemaligen Schulfreundin Biene attackiert wird, wird sie zwei Tage später tot im Teich aufgefunden. Ausgerechnet besagte Biene findet sie dort. Klar, dass nun alle Augen auf Biene als Hauptverdächtige gerichtete sind. Schnell findet Biene heraus, dass sie nicht die einzige mit einem möglichen Motiv ist und beginnt zu ermitteln. Vera Nentwich schildert die Stimmung in einem Dorf wie Grefrath unter solch brisanten Umständen sehr gut. Die eigentlich beliebte Biene wird so schnell zum Buhmann und die immer spektakulärer werdenden Gerüchte verbreiten sich rasch im Dorf. Doch Biene bleibt hart und kämpft darum ihre Unschuld zu beweisen. Biene lebt bei ihrer Oma und die sorgt mit ihrer fürsorglichen Art für viele Schmunzler. Aber auch Jochen, der lange Bienes Freund war und diese noch immer nicht so ganz abschreiben möchte, ist ein sehr sympathischer Charakter. Nur Schade, dass Biene nicht mitkriegt, was für ein toller Kerl Jochen eigentlich wäre. Jago, Judiths Verlobten, mochte ich hingegen gar nicht und fand ich eher nervig. Mit seiner hilflosen Art war doch sehr anstrengend. Die Prügel zwischen Biene und Judith zu beginn fand ich langatmig und zäh. Auch hierbei fiel Jago keineswegs positiv auf. Fazit: Ganz ohne viel Blut schaffte es die Autorin Spannung zu erzeugen und einen leichten, flotten, unterhaltsamen Krimi zu liefern. Dabei wartet sie immer wieder mit super Wendungen auf und hat mich am Ende mit der Aufklärung des Mordes doch sehr überrascht.

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  • Wer hat das Model auf dem Gewissen?

    Tote Models nerven nur

    cupcakeprincess

    07. March 2016 um 09:59

    Judith und Sabine waren einst beste Freundin, bis eine Lüge ihre Freundschaft zerbrach. Seitdem gehen beide Wege und lassen keine Chance umgenutzt um das Leben der anderen zu erschweren. Judith ist mittlerweile ein bekanntes Model und besucht ihren Geburtsort Gefrath. Dort wollte sie ihrem Verlobten ihren Eltern vorstellen. Alle anderen in Gefrath scheinen nur noch genervt von den Zickereien der beiden zu sein, und so beschließt Sabine "Biene" endlich mit Judith auszusprechen und Frieden mit ihr zu schließen. Als sich Biene am Treffpunkt befindet, wundert sie sich darüber, dass von Judith weit und breit nichts zu sehen ist. Daraufhin ruft Biene bei Judith an und folgt dem plötzlich ertönenden Klingelton. Was Biene nun vor sich zieht, ist alles andere als schön: Judith befindet sich kopfüber in einem Teich. Für die Bewohner von Gefrath ist klar, dass Biene Judith umgebracht hat. Jeder wusste von ihrer Abneigung, doch Biene ist unschuldig und versucht auf eigene Faust den Mörder herauszufinden. Auf dieser turbulenten Jagd begleitet sie Judiths Verlobter, der für sehr viel Gelächter sorgt. Mir hat die Geschichte wirklich sehr gut gefallen. Sie ist lebendig, humorvoll und auch zugleich spannend erzählt. Besonders Biene und Jago fand ich sympathisch. Anfangs fand ich Biene etwas naiv, doch sie ist mir nach und nach ans Herz gewachsen. Vor allem fand ich die Botschaft schön, dass man jeden Tag nutzen sollte, um sein Leben lebenswert zu machen und nicht einfach sturr dem Alttag folgen sollte :D

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  • Der etwas andere Krimi

    Tote Models nerven nur

    Julia2610

    06. March 2016 um 17:14

    Ich bin gut in die Geschichte reingekommen. Dieses liegt vor allem an dem Schreibstil. Mir gefällt dieser lockere, humorvolle Stil. Bezüglich der Geschichte geht's ja gut los. Die Protagonistin ist mir sympathisch und auch ein wenig verrückt, aber was es mit dem Mord auf sich hat und was in der Geschichte noch alles passieren soll, ist wirklich spannend. Im Laufe des Buches finde ich jedoch, dass sie sich für ihr Alter ziemlich naiv verhält. Hätte mir da eine reifere Frau vorgestellt. Aber wenn sie schon selbst auf Verbrecherjagd geht, muss sie ja ein kleines wenig naiv dargestellt werden.  Neben der Biene gibt es noch ihre liebenswerte Oma, zwei Männer in ihrem Leben, zum einen Jago, den Partner der Ermordeten und Jochen, mit dem sie eine ständige On-und-Off-Beziehung führt. Diese Personen stehen Biene am nächsten, aber natürlich sind noch viele andere involviert. Anfangs habe ich noch ein wenig gebraucht, um in das Buch hineinzukommen, kann gar nicht so genau sagen warum. Aber nach dem ersten Drittel konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil es dann wirklich spannend und fesselnd wurde und durch den lockeren, flüssigen Schreibstil wirklich angenehm zu lesen war. Besonders gut fand ich die überraschenden Wendungen. Zu keiner Zeit hatte ich eine Vermutung wer hinter dem Mord stecken könnte und so wird man am Ende überrascht. Darüber hinaus hat das Buch kein klischeehaftes Ende, was auch nicht so richtig gepasst hätte. Es ist wirklich mal ein etwas anderer Krimi, der unblutig ist, spannend, aber auch humorvoll und mit einer Prise Liebe ausgestattet ist. Mir hat das Buch Spaß gemacht zu lesen und aufgrund meiner Anfangsschwierigkeiten so richtig in das Buch reinzukommen, und der gewissen Naivität der Protagonistin, ziehe ich einen Stern ab und vergebe vier Sterne.  

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