Auf jeden Fall nichts mit Menschen

von Verena Dittrich 
4,3 Sterne bei3 Bewertungen
Auf jeden Fall nichts mit Menschen
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Inhaltsangabe zu "Auf jeden Fall nichts mit Menschen"

"Die Autorin schreibt voller (Selbst)-Ironie und Witz, herrlich leicht, ohne je seicht zu werden, unsentimental und doch zugleich mit einer Wärme, die hinter so mancher Schnodderigkeit kaum verborgen bleibt."
Verena Maria Dittrich erzählt mit ihrer humorvollen und selbstironischen Art Geschichten, die das echte Leben schreibt - literarisch, pointiert und herrlich erfrischend verpackt von einem Zonenkind der etwas anderen Art. Aufgewachsen in der katholischen Lausitz, einer speziellen Nische des DDR-Alltags im tiefen Osten, inzwischen mittelprächtig überzeugte Berlinerin und Dreiviertel-Sympathisantin des längst nicht mehr neuen, wilden Westens, macht sich die Autorin in kurzweiligen Anekdoten und Reflexionen ihren eigenen Reim auf das, was war und ist. Und natürlich spielen dabei die Menschen - einschließlich ihr selbst - zum Trotze der Titelaussage die Hauptrolle."

PRESSE-UND LESERSTIMMEN:

"Mühelos gelingt es Dittrich, den Bogen vom Diktat der Mode zur SED-Diktatur zu schlagen - ein vergnüglicher Kessel Buntes, kurzweilig und aus dem Leben gegriffen!" (Mathias Zschaler, Spiegel online)

"Ich habe die Texte sehr gerne gelesen, denn sie haben einen wirklich eigenen, modernen Ton! ( Dr. Andrea Müller, Droemer Knaur)

„Plattenbau und Cottbus - das gehört für viele zusammen. Tausende haben Kindheit und Jugend zwischen grauen Wänden in Neu-Schmellwitz oder Sachsendorf verbracht. Verena Maria Dittrich hat ein Buch darüber geschrieben - und spricht damit vielen aus der Seele. Liebevoll-ironisch, herzzerreißend komisch und manchmal auch nachdenklich berichtet die Autorin über ihr Leben in der Gotthold-Schwela-Straße 18.“ (Wochenkurier)

„Die Geschichten schlagen den großen Bogen zwischen einer Kindheit in Cottbus und dem Jetzt. Normalerweise mache ich ja um eBooks im Allgemeinen und Bücher im Eigenverlag im Besonderen einen großen Bogen. Aber Verena Dittrich kann was. Ihre Texte erzählen von ihrem Leben, wie sie wurde und wie sie ist. Sie erzählen von Plattenbauten, vom Allein- sein, von komischen Suchanfragen, die auf ihren Blog führten und von Turnbeuteln. Und das macht sie so rotzig, warmherzig und humorvoll, dass ich hier gerne eine Ausnahme mache.“ (LEO – Das Anhalt Magazin)

"Es gibt in dem Buch Kapitel, die sind einfach so berührend, dass man sie nochmal und nochmal liest." ("Flüstern der Bücher")

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783847671404
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:147 Seiten
Verlag:neobooks
Erscheinungsdatum:27.09.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    Niralinas avatar
    Niralinavor 5 Jahren
    Witzig, selbstironisch, erfrischend, berührend - Geschichten aus dem Leben

    [Kurzrezension]

    Der Inu und ich sind uns einig - das muss nicht unbedingt was heißen, weil das öfter mal vorkommen kann, aber der Unterschied zu sonst ist, dass wir es festgestellt haben. Wir teilen also unsere Meinung zu diesem kleinen Buch. Auf jeden Fall nichts mit Menschen beinhaltet das was es ankündigt: Geschichten aus dem Leben. Nämlich Geschichten des Zonenkindes Verena Dittrich - was praktischerweise auch direkt die Autorin ist.

    Nun ist die Wende zwar schon ein paar Jährchen her, aber die Erinnerungen an das, was war, bleiben. Und wer mit dem ehemaligen Osten eher nichts anfangen kann/will, der findet andere interessante Geschichten in diesem Stück. Welche zum Beispiel vielsagende nichtssagende Titel tragen wie Ämter, Gott und LuftballonsMaiks AutophilosophieDas Bafög-Amt vergisst nichts! oder aber auch Das Küchenmesser. Verena erzählt mit Witz und einer gehörigen Portion Selbstironie was sie im Leben bewegt, verärgert oder erlebt hat.

    Doch auch fürs Herz ist was dabei (Liebesbriefe an Großmutter oder auch Nicht koscher). Nicht das Herz, das stepptanzt, wenn Chris Hemsworth sich durchs Haar fährt, sondern das Herz, das aus dem Takt schlägt, wenn die ersten Frühlingsstahlen die Haut erwärmen. Das Herz, das kurz freudig im Kreis rennt, wenn man einen altmodischen Brief einer/s lieben Freundin/es aus dem Postkasten fischt. Es gibt Kapitel, die sind einfach so berührend, dann man sie nochmal und nochmal liest. Bei mir ging es sogar so weit, dass ich mir an einem Abend gezielt ein paar kleine Kapitel rausgesucht habe und sie meinem Mann zu einschlafen vorlas. Auch er musste lachen, und im Gegensatz zu meiner Einstimmigkeit mit Inu, soll DAS wirklich was heißen.

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    La_Eva_Maries avatar
    La_Eva_Marievor 5 Monaten
    ahanas avatar
    ahanavor 4 Jahren

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