Verena Klinke

 4.4 Sterne bei 19 Bewertungen

Alle Bücher von Verena Klinke

Verena KlinkeSteam Noir: Das Kupferherz 2
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Steam Noir: Das Kupferherz 2
Steam Noir: Das Kupferherz 2
 (9)
Erschienen am 01.06.2012
Verena KlinkeSteam Noir: Das Kupferherz 3
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Steam Noir: Das Kupferherz 3
Steam Noir: Das Kupferherz 3
 (8)
Erschienen am 01.05.2013
Verena KlinkeSteam Noir - Das Kupferherz 4
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Steam Noir - Das Kupferherz 4
Steam Noir - Das Kupferherz 4
 (2)
Erschienen am 24.08.2015

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SitataTirulalas avatar

Rezension zu "Steam Noir - Das Kupferherz 3" von Verena Klinke

Es wird immer persönlicher!
SitataTirulalavor 3 Jahren

ACHTUNG! TEIL 3 EINER REIHE! ENTHÄLT MÖGLICHERWEISE SPOILER ZU TEIL 1 UND 2!

Noch immer befinden sich Heinrich Lerchenwald, Frau D und Herr Hirschmann auf der Spur des mysteriösen Kupferherzens, doch während sie immer weiter vorstoßen, werden ihnen auch immer mehr Steine in den Weg gelegt. Jemand von oben scheint es auf Lerchenwald abgesehen zu haben. Immer wieder pfuschen ihm Kollegen oder Vorgesetzte ungebeten dazwischen und er, der er sich weitgehend in Grauzonen des Leonhardsbundes bewegt, wird für immer mehr Grenzüberschreitungen zur Verantwortung gezogen. Immer mehr vom "rechten" Pfad abgedrängt verbündet er sich mit einem Wiederkehrer, um Lisa zu helfen - und damit vielleicht auch sich selbst. Denn die Ärzte geben Lerchenwalds Sohn nicht mehr lange zu leben. Doch das Kupferherz könnte ihm eine Chance bieten - wenn er es nur in die Finger bekäme.

Die Geschichte um das Kupferherz und Heinrich Lerchenwald geht in die nächste Runde, Runde 3. Es ist immer ein bisschen schwierig etwas zu diesen "mittleren" Bänden einer Reihe zu sagen, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten, denn man möchte ja auch nicht einfach nur wiederkäuen, was man zum Vorgänger schon gesagt hat.
Die Ereignisse spitzen sich zu. Der Umgangston innerhalb des Leonhardsbundes wird immer rauer, man merkt immer deutlicher, dass es jemand auf Lerchenwald abgesehen hat. Gleichzeitig kristallisieren sich auch die Charaktere von Herrn Hirschmann und Frau D. weiter heraus, die Lerchenwald uneingeschränkt loyal den Rücken frei halten - und es kommt tatsächlich auch Unterstützung für das Trio von unerwarteter Seite. Band 4, der das Finale der Geschichte bildet, liegt schon bereit und so sehr ich darauf brenne zu erfahren, wie es weiter und vor allem ausgeht, so sehr bedauere ich jetzt schon, dass ich diese Welt und ihre mir mittlerweile doch ans Herz gewachsenen Charaktere danach verlassen muss. Es bleibt auf jeden Fall spannend in Landsberg.

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SitataTirulalas avatar

Rezension zu "Steam Noir: Das Kupferherz 2" von Verena Klinke

Lerchenwald ermittelt weiter
SitataTirulalavor 3 Jahren

ACHTUNG! TEIL 2 EINER REIHE! ENTHÄLT MÖGLICHERWEISE SPOILER ZU TEIL 1!

Wir sind zurück in Landsberg, wo Heinrich Lerchenwald, Frau D und Herr Hirschmann noch immer auf der Suche nach Hinweisen bezüglich der verschwundenen Mädchenleiche mit dem Kupferherz sind. Inzwischen kennen sie ihren Namen und ihre Familiengeschichte. Ausgerechnet der Arzt, der ihr das Kupferherz eingesetzt hat, hilft nun auch Lerchenwald nach einem Zwischenfall mit einer unregistrierten Seele. In der Zwischenzeit verschärft der Leonhardsbund sein Vorgehen gegen genau diese unregistrierten Seelen. Lerchenwald ist strikt dagegen, was ihn beruflich in Schwierigkeiten bringt - und dann taucht jemand auf, den der Bizarromant eigentlich für tot gehalten hat...

Die Atmosphäre des zweiten Teils der Steam Noir Reihe ist gewohnt düster, aber unheimlich faszinierend gestaltet. Der Zeichenstil von Felix Mertikat ist gleichbleibend schön und zieht einen gleich in den Bann. Benjamin Schreuder, der hinter der Story des Vorgängerbandes stand, hat das Steam Noir Team verlassen, aber Verena Klinke, die seine Nachfolge antritt, erweist sich darin mehr als würdig. Schon jetzt, im erst zweiten von vier Teilen, spitzt sich die Situation zu. Wer hat Lisas Leiche verschwinden lassen und warum ist alle Welt hinter diesem Kupferherz her? Ist es am Ende der Arzt selbst, weil es sich bei diesem Herzen um sein Meisterstück handelt? Obwohl nur 64 Seiten lang, zieht die Spannung merklich an. Noch liegt vieles im Unklaren, aber man hat bereits das Gefühl in vertrautes Terrain zurück zu kommen, wenn man die erste Seite aufschlägt. Landsberg ist trostlos und düster, aber man kommt trotzdem ein bisschen nach Hause beim Lesen. Und dass man in diesem Teil ein wenig mehr über Lerchenwald erfährt trägt nur noch dazu bei, dass man noch mehr wissen möchte. Über den Fall. Über Lerchenwald. Über die Welt.

Weil die Reihe mich jetzt richtig gepackt hat, gibt es von mir für den zweiten Teil der Steam Noir Reihe fünf Blümchen!

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Belladonnas avatar

Rezension zu "Steam Noir: Das Kupferherz 3" von Verena Klinke

Steam Noir - Das Kupferherz 3
Belladonnavor 5 Jahren

Beschreibung

In Januskoogen geht die Vernichtung der wiedergekehrten Seelen voran und nimmt schnell ungeahnte Ausmaße an. Bizarromant Heinrich Lerchenwald trifft auf die Seele des Bruders des eingemauerten Mädchens Lisa Schönberger und tifft mit ihm die Vereinbarung ihm zu helfen.

In einem Versteck wacht der Wiederkehrer über seine todkranke Schwester. Heinrich Lerchenwald trifft um sein Versprechen einzulösen folgenschwere Entscheidungen und hintergeht dabei sogar seine Freunde Richard Hirschmann und Frau D. Dabei begiebt er sich in größte Gefahr…

Meine Meinung

Im dritten Teil von “Steam Noir – Das Kupferherz” nehmen Felix Mertikat und Verena Klinke die Geschichte nahtlos auf und treiben die Handlung weiter voran. Bizarromant Heinrich Lerchenwald übernimmt im diesem Teil eine tragende Rolle. Man erfährt mehr über seine Vergangenheit und in seinen Ermittlungen macht er endlich bedeutende Fortschritte.

Das Geheimnis um den ominösen Wiederkehrer wird gelüftet und Heinrich Lerchenwald geht dem Geheimnis um das Kupferherz auf die Spur. Es werden somit jede Menge Weichen für den Abschlussband dieser genialen Comic-Reihe gestellt. Wie in den beiden Vorgäner-Comics baut sich eine angenehme Spannung auf und es lässt sich wunderbar mit den Charakteren mitfiebern.

Besonders herausstechend ist Felix Mertikats Talent, bizarre Figuren mit seinen Zeichnungen zum Leben zu erwecken. Die Verschmelzung zwischen futuristischer Technik und dem Zeitalter des 19. Jahrhunderts gelingt ihm nahezu perfekt. Sehr eindrucksvoll wurden auch die Hanldungsorte in Szene gesetzt, es wird der Glanz der luxuriösen Villa des Dr. Presteau hervorgehoben und durch überschwemmte Ruien gewatet.

Außerdem gewinnen die Charaktere durch die anspruchsvoll ausgearbeiteten Szenen an Tiefe. Zudem lässt sich die Konversation durch die übersichtlich angeordneten Sprechblasen leicht verfolgen. Im Ganzen gestehen eine Glanzleistung des Autorenteams! Ich vergebe 5 von 5 Grinsekatzen.

Über die Autoren

Felix Mertikat wurde 1983 in Esslingen geboren und versuchte sich nach dem Abitur zuerst an einem Biologie-Studium. Danach entschied sich Felix Mertikat für die Filmakademie. Neben dem Studium hat er als Illustrator für diverse Verlage und Projekte gearbeitet. Sein Comicdebüt “Jakob” entstand in Zusammenarbeit mit Benjamin Schreuder und wurde direkt von der Frankfurter Buchmesse mit dem Sondermann-Preis ausgezeichnet.

Nach ihrem Abitur 2009, wollte Verena Klinke Regisseurin werden. Doch an der Filmakademie Baden-Württemberg fand sie schnell heraus, dass ihr das Geschichten schreiben im Blut liegt. Seither versucht sich Verena Klinke als freie Autorin. Steam Noir ist ihr erstes Comic-Projekt.

Information zur Reihe


1. 2011 Steam Noir – Das Kupferherz 1 2. 2012 Steam Noir – Das Kupferherz 2 3. 2013 Steam Noir – Das Kupferherz 3 4. 201? Steam Noir – Das Kupferherz 4 (erscheint 201?)

Cover


Fazit

Ein absolutes Highlight für Steampunk Fans!

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© Bellas Wonderworld; Rezension vom 12.07.2013

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