Verena Lueken New York

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Inhaltsangabe zu „New York“ von Verena Lueken

New York, die Stadt, das Faszinosum in all seinen Spiegelbildern spielt die Hauptfigur in der Reportage der Kulturkorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Am Gedächtnis von New York entlang, das von Beginn an die Stadt der Außenseiter war, in der sich die Welt getroffen hat, schreibt Verena Lueken ihre Reportage, in der der Übergang der vergangenen Monate und ein Stück Stadtgeschichte sich verbinden zum Bild des augenblicklichen Zustands einer Metropole. Was wird die „Hauptstadt der Welt" in der Zukunft sein können? Verena Lueken folgt in New York den Bewegungen der Menschen, in den Straßen, über das Wasser und die Brücken, vor allem aber durch das U-Bahn-Netz. Sie folgt den Bewegungen des Mülls der Bewohner dieser Stadt, und das ist neuerdings auch der Abtransport der Millionen Tonnen Schutt von Ground Zero. Und schließlich folgt Verena Lueken den spekulativen Strömen des Geldes im nicht mehr ganz heimlichen neuen Finanz- und Unterhaltungsviertel in Midtown.

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  • Rezension zu "New York" von Verena Lueken

    New York
    Babscha

    Babscha

    13. February 2011 um 12:50

    Die Autorin war mehrere Jahre Kulturkorrespondentin der FAZ in New York. Ihr Buch ist die äußerst informative, sachliche und sehr persönliche Betrachtung einer Stadt, die schon immer polarisiert mit all ihren Höhen und Tiefen. Lueken versetzt sich und den Leser zurück, hinein in die Zeiten des Aufbruchs, der großen Vereinigung vieler Städte zum heutigen Moloch, der seitdem unablässigen politischen Korruption mit den Verflechtungen von Macht und Geld und nur sehr wenigen Lichtgestalten, versucht, gemeinsam mit dem Leser bei ziellosen Wanderungen durch Manhattan die Gedanken von Schriftstellern wie Whitman, Melville und Koeppen einzufangen, wie sie ebenfalls dort vor teils langer Zeit gestanden haben. Viele Anekdoten und Hintergrundinformationen zum immerwährenden Müllproblem, der Subway, durch die das ganze Gebilde verkehrstechnisch erst irgendwie zusammen gehalten wird und natürlich auch zu 9/11, ihren ganz eigenen Empfindungen zu den Geschehnissen vor Ort in den Monaten direkt danach, runden das Ganze ab. Ein klasse geschriebenes und schön illustriertes Buch, für N.Y.-Liebhaber sehr zu empfehlen.

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