Verena Maria Kalmann Von Elise

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Inhaltsangabe zu „Von Elise“ von Verena Maria Kalmann

Im Januar 2014 zieht die Geigerin Valerie Mollwitz von München nach Paris, um den Posten der zweiten Konzertmeisterin in einem Orchester anzutreten und zugleich ihrem Exfreund den Rücken zu kehren, der sie kurz zuvor betrogen hat. Doch der Neuanfang in Paris entpuppt sich als wahre Katastrophe: Madame Prokova, die erste Konzertmeisterin, begegnet ihr feindselig, Freunde hat sie nicht und aufgrund mangelhafter Sprachkenntnisse kann sie den Alltag kaum bewältigen. In dieser verfahrenen Situation findet sie das Tagebuch ihrer längst verstorbenen Urgroßtante Elise in den Hohlräumen ihres geerbten Biedermeiersofas. Die Lektüre führt Valerie in das beschauliche Bonn des Jahres 1914, wo sich die junge Pianistin Elise Lambrecht in den Geiger Karl Finkenberg verliebt. Die beiden Musiker schmieden Pläne für eine gemeinsame Zukunft, doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus und ihr Leben nimmt eine dramatische Wendung. Während Valerie liest, wie ihre Urgroßtante hundert Jahre zuvor als Klavierlehrerin um ihren Lebensunterhalt kämpfen musste, scheint ihr eigener Kampf gegen die Intrigen im Orchester und vor allem gegen Madame Prokovas Boshaftigkeit immer aussichtsloser zu werden. Nur der Oboist Jan van Gelde steht ihr bei, und bald merkt sie, dass sie mehr für ihn empfindet als reine Freundschaft. Doch es kursieren Gerüchte, dass Jan mit der Flötistin liiert ist. Und als plötzlich auch noch Valeries Exfreund in Paris auftaucht und sie zurückholen will, weiß sie gar nicht mehr, wem sie glauben soll und was sie eigentlich will. Sie lässt sich schließlich von Elises Tagebucheinträgen leiten.

Eine Geschichte die Berührt und zu Herzen geht

— Sturmhoehe88
Sturmhoehe88

Elises Geschichte geht zu Herzen

— AnBoe65
AnBoe65

Ein wunderschöner Roman, der den Leser in die Welt der klassischen Musik entführt!

— Monika58097
Monika58097

Eine musikalische Reise durch die Zeit mit viel Herzschmerz!!

— xxnickimausxx
xxnickimausxx

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    Von Elise
    Sturmhoehe88

    Sturmhoehe88

    04. August 2017 um 10:46

    Inhaltsangabe zu „Von Elise“ von Verena Maria Kalmann Im Januar 2014 zieht die Geigerin Valerie Mollwitz von München nach Paris, um den Posten der zweiten Konzertmeisterin in einem Orchester anzutreten und zugleich ihrem Exfreund den Rücken zu kehren, der sie kurz zuvor betrogen hat. Doch der Neuanfang in Paris entpuppt sich als wahre Katastrophe: Madame Prokova, die erste Konzertmeisterin, begegnet ihr feindselig, Freunde hat sie nicht und aufgrund mangelhafter Sprachkenntnisse kann sie den Alltag kaum bewältigen. In dieser verfahrenen Situation findet sie das Tagebuch ihrer längst verstorbenen Urgroßtante Elise in den Hohlräumen ihres geerbten Biedermeiersofas. Die Lektüre führt Valerie in das beschauliche Bonn des Jahres 1914, wo sich die junge Pianistin Elise Lambrecht in den Geiger Karl Finkenberg verliebt. Die beiden Musiker schmieden Pläne für eine gemeinsame Zukunft, doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus und ihr Leben nimmt eine dramatische Wendung. Während Valerie liest, wie ihre Urgroßtante hundert Jahre zuvor als Klavierlehrerin um ihren Lebensunterhalt kämpfen musste, scheint ihr eigener Kampf gegen die Intrigen im Orchester und vor allem gegen Madame Prokovas Boshaftigkeit immer aussichtsloser zu werden. Nur der Oboist Jan van Gelde steht ihr bei, und bald merkt sie, dass sie mehr für ihn empfindet als reine Freundschaft. Doch es kursieren Gerüchte, dass Jan mit der Flötistin liiert ist. Und als plötzlich auch noch Valeries Exfreund in Paris auftaucht und sie zurückholen will, weiß sie gar nicht mehr, wem sie glauben soll und was sie eigentlich will. Sie lässt sich schließlich von Elises Tagebucheinträgen leiten. Meine Meinung Dieser Roman entführt die Leser in eine Welt der klassischen Musik, und rührt einen zu Herzen. Die Geschichte ist ein schöner Liebesroman der nicht für zwischendurch gemacht ist. Der Schreibstil ist gehoben dennoch locker und sehr angenehm. Ich habe mich von dieser Geschichte verzaubern und mitreisen lassen. Und kann diese daher nur sehr empfehlen. Klare Kauf und Leseempfehlung! 5/5 Sterne

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  • Bemerkenswert

    Von Elise
    Selest

    Selest

    10. July 2017 um 00:04

    Recht kurzfristig nimmt Valerie die Stelle einer zweiten Konzertmeisterin in Paris an. Sie will alles hinter sich lassen, kommt aber vom Regen in die Traufe. Als sie kurz vorm verzweifeln ist, findet sie das Tagebuch ihrer Urgroßtante Elise. Ob das Tagebuch, das kurz vor dem Ersten Weltkrieg den ersten Eintrag zeigt ,Valerie wohl helfen kann ?Hier mache ich etwas was ich ehr selten mache . Ich möchte mich zuerst bei netgalley.de und den Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Ohne euch wäre mir nämlich dieses Buch, so schnell nicht aufgefallen. Und das wäre absolut schade gewesen. Hier hatte ich wirklich seit langem wieder Gänsehaut beim Lesen gehabt. Die Geschichte von Valerie und Elise ist so mega toll geschrieben, dass mir tatsächlich die Wortgewalt fehlt das zu beschreiben. Fantastisch verbindet die Autorin nicht nur die Geschichte der beiden Damen sondern webt auch die Musik dazwischen.Am Ende steht ein Buch das für mich wirklich keine Wünsche offen lässt. Mich hat es hier schlicht weck vom Hocker gehauen.Mit Sicherheit eins meiner Bücher des Jahres. 

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  • Ein altes Tagebuch erzählt eine wundervolle Liebesgeschichte

    Von Elise
    AnBoe65

    AnBoe65

    09. July 2017 um 08:54

    In "Von Elise" lesen wir zum einen ein Tagebuch, das eine wundervolle Liebesgeschichte beinhaltet, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts spielt und zu Tränen rührt. Zum anderen begleiten wir eine junge Violinistin, die aktuell in Paris beruflich Fuß fassen möchte und deren Geschichte bzw. Verhalten nicht ganz so authentisch anmutet und leicht an die Figuren in meinen alten "Julia", "Bianca" ... - Liebesromanheften erinnert.Dennoch eine klare Leseempfehlung allein schon wegen Elises Tagebuch.

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  • Ein wunderschöner Roman, der den Leser in die Welt der klassischen Musik entführt!

    Von Elise
    Monika58097

    Monika58097

    02. July 2017 um 12:12

    Die Geigerin Valerie Mollwitz tritt ihre Stelle als Zweite Konzertmeisterin in einem Orchester in Paris an. Hier will sie nun auch versuchen, die Trennung von ihrem Freund zu verarbeiten. Valerie muss jedoch erkennen, dass man sie nicht gerade Willkommen heißt. Die Erste Konzertmeisterin, Madame Prokova, schikaniert sie, wo sie nur kann. Kaum der französischen Sprache mächtig, hat Valerie auch nur wenig Kontakt zu ihren Kolleginnen und Kollegen vom Orchester. Einzig der Oboist Jan steht ihr bei. Als wenn es nicht reichen würde, dass sie traurig und verzweifelt ist, geht auch noch ihr Lieblingssofa kaputt, ein altes Erbstück der Familie. Doch plötzlich findet Valerie dort in dem Sofa ein eingenähtes Tagebuch. Das Tagebuch ihrer Urgroßtante Elise, einer Pianistin, die einst den Geiger Karl geheiratet hat, ihre große Liebe. Eine Hochzeit, die schnell geschlossen wurde, bevor Karl in den Krieg ziehen musste. Das Tagebuch führt Valerie in eine vergangene Zeit. Sie lernt ihre Vorfahrin Elise kennen, die ihren Karl so abgöttisch geliebt hat. Elise, die sich um die ganze Familie gekümmert hat, vor allen um die geliebte Schwester Marie, die unter ihrem Ehemann zu leiden hatte.  Sie kümmert sich auch um ihren Bruder Max, der als gebrochener und traumatisierter Mann aus dem Krieg zurückkehrt. Valerie ist fasziniert von der Geschichte ihrer Urgroßtante und beschließt, sich nicht unterkriegen zu lassen. Sie will diese Stelle in Paris unbedingt behalten und obwohl sie eigentlich keine neue Beziehung eingehen wollte, fühlt sie sich immer mehr zu Jan hingezogen."Von Elise" - ein wunderschöner Roman, der den Leser in die Welt der klassischen Musik entführt. Damals wie heute, immer ist es ein Konkurrenzkampf, sich in einem Orchester zu behaupten, seinen Platz zu behalten. Die Autorin spielt selbst Klavier und Geige, was den Roman noch viel lebhafter, viel authentischer macht. Ich selbst liebe klassische Musik, habe vor vielen Jahren auch das Wirken und Leben hinter der Bühne mitbekommen und habe dennoch durch diesen Roman jede Menge dazu gelernt. Die Liebe der Autorin zur Musik wird in jeder geschriebenen Zeile deutlich. Unbedingt lesenswert!

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  • Musik verbindet über alle Zeiten

    Von Elise
    Dreamworx

    Dreamworx

    24. June 2017 um 16:45

    Die 35-jährige Valerie Mollwitz lebt in München und ist Geigerin mit kurzfristigen Engagements, da es bisher zu einer Festanstellung nicht gekommen ist. Sie lebt mit ihrem Freund Adrian zusammen, den sie bei ihrer Rückkehr nach einer Orchesterprobe mit ihrer besten Freundin im Bett erwischt. Valerie ist geschockt und zieht sofort sämtliche Register: sie wirft beide aus ihrer Wohnung und nimmt die ihr kurzfristig angebotene Stelle als 2. Konzertmeisterin bei der Pariser Oper an. Schon zwei Wochen später sitzt sie zwischen Umzugskartons in der französischen Hauptstadt und findet durch Zufall in einem alten Biedermeiersofa das Tagebuch ihrer Urgroßtante Elise. Elise war 100 Jahre zuvor Pianistin und mit dem begabten Geiger Karl Finkenberg verheiratet. Während sie die Geschichte ihrer Urgroßtante durch die Lektüre kennenlernt, ist ihr neuer Alltag im Orchester ein Auf und Ab der Gefühle, denn die erste Konzertmeisterin mobbt sie und bisher hat sie auch noch keinen Anschluss an die Kollegen gefunden. Bis sie dem Oboisten Jan begegnet…Verena Maria Kalmann hat mit ihrem Buch „Von Elise“ einen sehr gefühlvollen Debütroman vorgelegt, in dem sich alles um die Oper, der Musik und die Liebe dreht. Der Schreibstil ist flüssig und nimmt den Leser schnell mit an die Seite von Valerie und in die Welt der klassischen Musik. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, der erste beschreibt das Leben von Valerie und ihre Zeit in Paris, der zweite lässt durch die Tagebuchseiten Elise wieder zum Leben erwecken, deren Einträge einen Zeitrahmen von 1914 bis 1962 wieder lebendig werden lassen. Die Autorin beschreibt auf sehr eindrückliche Weise, wie hart der Arbeitsalltag in einem Orchester und wie groß und hart der Konkurrenzkampf untereinander ist. Gleichzeitig werden auch die Parallelen zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit in Bezug auf Lebensweise und das Zwischenmenschliche sehr deutlich aufgezeigt. Jeder, der professionell ein Instrument spielt oder eine Vorliebe für die Oper, das Ballett oder klassische Konzerte hat, wird in der Handlung Dinge wiederfinden, die der Realität entsprechen.Die Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet, wirken lebensecht und authentisch. Valerie ist eine eher zurückhaltende Frau, die für die Musik lebt und alles in sie hineinlegt. Durch die vielen Enttäuschungen, ob privat oder beruflich, hat sie sich sehr zurückgezogen. Oftmals möchte man sie schütteln oder ihr einen Tritt geben, dass sie so vieles mit sich machen lässt, ob es nun ihre Kollegen oder ihr Exfreund sind. Sie traut sich einfach nicht, den Mund aufzumachen. Doch durch ihr Talent und die Anerkennung der Konzertbesucher sowie die Freundschaft zu einigen Kollegen gewinnt sie immer mehr an Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein. Endlich macht sie mal den Mund auf und wehrt sich! Adrian ist ein Kotzbrocken der besonderen Art, der meint, wenn er ruft, müssen alle springen. Jan ist ein sehr netter Musikerkollege, der sich um seine Freunde kümmert und ihnen beisteht, wenn sie Hilfe besonders nötig haben. Elise ist eine sehr patente Frau, die Stärke und Mut in sich vereint, dabei ein großes Herz hat und gleichzeitig die ihr anbefohlenen beschützt. „Für Elise“ ist ein sehr gelungener teils historischer Roman über Familiengeheimnisse, Liebe, Kriegszeiten, die Musik und die Arbeit in einem Orchester. Er zeigt auf wunderschöne Weise, wie Musik die Menschen miteinander verbindet, sogar über den Tod hinaus. Absolute Leseempfehlung für eine Neuentdeckung!  

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  • Eine musikalische Reise durch die Zeit mit viel Herzschmerz

    Von Elise
    xxnickimausxx

    xxnickimausxx

    18. June 2017 um 08:24

    Von Elise ist ein Buch der deutschen Autorin Verena Maria Kalmann und ist zugleich ihr Debütroman. Die Autorin spielt Geige und Klavier in verschiedenen Besetzungen und konnte ihre Liebe zur Musik in diesem schönen Liebeshistoryroman verdeutlichen. Das Buch handelt von der jungen Geigerin Valerie und ihrer verstorbenen Urgroßtante Elise.Valerie ist Geigerin, wurde von ihrem Freund betrogen und erhält überraschend eine Anstellung in einem Pariser Orchester. Beim Umzug findet sie das Tagebuch ihrer verstorbenen Urgroßtante Elise, einer Pianistin die im ersten und zweiten Weltkrieg lebt. Elise hilft ihrer Urgroßnichte mit ihren Erzählung aus einer schweren Zeit um sie durch ihren Neuanfang zu führen.Die Geschichte wird abwechseln in der Dritte Person aus Sicht von Valerie sowie aus Sicht von Elise in Form von Tagebucheinträgen in der Ich-Form erzählt. Es wird zwischen Vergangenheit und Gegenwart stetig gewechselt und man kommt schnell durch einen flüssigen und leichten Schreibstil in beide Perspektiven der Geschichte hinein.Vergangenheit und Gegenwart stellen einen starken Kontrast dar und dennoch kann man viele verblüffende Parallen erkennen. Einerseits unterscheiden sich beide Generationen durch verschiedene Verhaltensweisen und Gepflogenheiten sowie konträren Denkweisen und andererseits ist es verblüffend wie viele Ähnlichkeiten die Kriegszeit mit heute aufweist. Damals gab es vorallem rohe phyisische Gewalt, heute ist die Gewalt in Form von psychischen Erfolgsdruck, Stress, Neid und Psychoterror vorhanden und allgegenwärtig. Die Autorin zieht diese Parallen auf gekonnte und unverblümte Weise. Darüberhinaus werden beide Geschichten und durch die Schönheit des Verliebtseins, den Wert von Freundschaft sowie den Rückhalt durch Familie verdeutlicht.Ein fließender aber gehobener Schreibstil zeichnen die Autorin aus. Dies spiegelt sich auf in den Protagonistinen und ihrem Umfeld, der Welt der Orchestermusik, wieder. Weiters baut sie die musikalische Sprache auf eine liebevolle und verspielte Art ein, dass selbst ein Laie sie zu deuten weiß. Mit viel Charme schreibt die Autorin sehr authentisch und man kann sich in die Szenen hineinfühlen, auch wenn man vielleicht von Musik keine Ahnung hat.Verena Maria Kalmann schildert sehr gefühlvoll die Verliebtheit und schöne Leidenschaft. Die Dialogie sind passend und stimmig. Weiters wird auf versteckten Humor und indirekte Ironie gesetzt. Schlicht gehaltene Szenenbeschreibung, die dennoch detailverliebt beschrieben werden, wechseln sich mit innigen und intensiven Eindrücken ab, die man erst einmal auf sich wirken lassen muss.Ich konnte mich vor allem gut in Valerie hineinversetzten mit ihrem Verhaltensweisen, Gedanken und Emotionen. Sie durchlebte eine schöne Entwicklung während der Geschichte und wurde durch ein wahres Gefühlschaos von Untreue, Erfolg und Liebe bis hin zur Melancholie geführt. Die unverblümte Schilderungen der Gefühle wie z.B. der Trauer bringen dem Leser zum Weinen, da alles so ehrlich und herzergreifend geschildert wurde. Ebenso erlebt man ein tiefsinninge Wut wie auf die Schikanen und der Orchester-Diva, die einen sauer werden lassen sowie einen Humor, der einen zum Lächeln bringt.Fazit:Von Elise ist eine wunderschön gemachter Historyroman mit einer berührenden Liebesgeschichte, der weniger für Zwischendurch geeignet sondern einen hohen Lesegenuss verspricht. Weiters liefert dieser Debütroman einen Einblicke in die Vergangenheit sowie deses Einfluss eines Fundes in die Gegenwart mit überraschenden Parallelen.Ich kann das Buch jedem Empfehlen, der ein Freund der Musik ist und die harte Realität in einem Orchster kenennlernen möchte sowie der mehr über die Welt der Musik in der Kriegszeit erfahren möchte.Von Elise erhält von mir 4,5 von 5 Sternen.(Ein Dank an Netgalley.de für das Rezensionsexemplar.)

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