Verena Rabe Das Glück in weißen Nächten

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Inhaltsangabe zu „Das Glück in weißen Nächten“ von Verena Rabe

Am Tag nach seiner Scheidung fliegt Matthias Mohn, Meeresbiologe aus Berlin und Vater zweier Kinder, spontan nach Norwegen. Moa Lund, die als Köchin in einem Hamburger Szenerestaurant arbeitet, erhält etwa zur selben Zeit von ihrem Vater eine Einladung zu dessen Jazzkonzert auf den Lofoten. Auf ihrer Reise kreuzen sich Moas und Matthias’ Wege zufällig und sie verlieben sich ineinander. Doch beide tragen ihre Enttäuschungen in Sachen Liebe wie Rucksäcke mit sich herum, schnell kommt es zu Missverständnissen. Die inneren und äußeren Hürden scheinen unüberwindbar, sodass sie getrennt nach Deutschland zurückkehren. Aber bald schon vermissen sie einander – und die weißen Nächte auf den Lofoten ...

Die Lofoten- 2 Menschen- eine Reise in ein Land voll Schnee- gefühlvoll erzählte Liebesgeschichte

— Buchraettin
Buchraettin

Zwei kaputte Beziehungen und die raue Natur im Norden kombiniert mit Gefühl und Liebe. Hat mir super gefallen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Oh mein Gott, war das schlecht! Langweilig wie das Belauschen des Smalltags am Nachbartisch im Cafe.

— Erdbeerchen73
Erdbeerchen73

Ein wundervolles und kurzweiliges Buch ,welches die traumhafte Kulisse Norwegens in Buchform einfängt. Eine besondere Leseempfehlung !

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Das Glück in weißen Nächten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. June 2015 um 10:34

    Matthias muss raus aus Berlin und möchte auf den Lofoten zu sich finden. Seine Ehe ist gerade geschieden und er merkt, dass es Zeit wird, den eigenen Weg wieder zu finden der irgendwo in ihm vergraben war.... wie wird es weiter gehen mit den Kindern, sie fühlen sich mit dem neuen Partner seiner Frau gut.... Moa ist in einer unglücklichen Beziehung mit einem verheirateten Mann und liebt ihren Job über alles. Da bekommt sie eine Einladung von ihrem Vater sie auf den Lofoten zu Besuchen. Sie hatte nie groß Kontakt zu ihm und will erst absagen doch dann steigt sie doch in den Flieger von Hamburg und schaut sich das zu Hause und die neue Partnerin ihres Vaters an.... Da die Lofoten nicht groß sind, begegnen sich die beiden..... Rabe nimmt einen mit in eine Landschaft, die so unwirklich wirkt das man schon wieder richtig neugierig ist und denkt, es wäre sicher schön das dort alles mal selber zu erleben. Eingepackt in Familien und Beziehungsgeschichte kommt nichts zu kurz und auch die Liebe hat ihren Platz. Ein wundervoller Roman der wie ein Kurzurlaub in Norwegen ist. Wunderbar.....

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  • Eine kurzweilige Liebesgeschichte, die einen träumen lässt!

    Das Glück in weißen Nächten
    daskleinebuechercafé

    daskleinebuechercafé

    28. May 2014 um 12:55

    Am Tag nach seiner Scheidung fliegt Matthias Mohn, Meeresbiologe aus Berlin und Vater zweier Kinder, spontan nach Norwegen. Moa Lund, die als Köchin in einem Hamburger Szenerestaurant arbeitet, erhält etwa zur selben Zeit von ihrem Vater eine Einladung zu dessen Jazzkonzert auf den Lofoten. Auf ihrer Reise kreuzen sich Moas und Matthias’ Wege zufällig, und sie verlieben sich ineinander. Doch beide tragen ihre Enttäuschungen in Sachen Liebe wie Rucksäcke mit sich herum, schnell kommt es zu Missverständnissen. Die inneren und äußeren Hürden scheinen unüberwindbar, sodass sie getrennt nach Deutschland zurückkehren. Aber bald schon vermissen sie einander – und die weißen Nächte auf den Lofoten …   Moa ist Köchin und lebt in Hamburg. Sie ist in einer Beziehung mit Tom, er ist jedoch verheiratet und verbringt die Wochenenden in München bei seiner Familie. Daher kommt Moa die Einladung ihres Vaters ihn auf den Lofoten zu besuchen nicht Ungelegen. Sie möchte sich Gedanken über ihre Zukunft mit oder ohne Tom zu machen. Mit einem mulmigen Gefühl macht sich Moa auf nach Norwegen. Sie hat ihren Vater in den letzten Jahren selten gesehen. Ihre Eltern sind geschieden und er lebt mit seiner Freundin weit weg. Er wollte sie unbedingt bei seinem Jazz Konzert dabei haben. Bei einer Zwischenlandung in Bodø lernt sie an der Hotel-Bar einen netten Norweger kennen und sie landen auch in ihrem Zimmer und Bett. Am nächsten Morgen ist er verschwunden, sie hatten noch nicht einmal ihre Namen ausgetauscht! Matthias lehrt an der Universität in Berlin und steht kurz vor seiner Scheidung. Seine Frau und die beiden Kinder leben inzwischen mit dem neuen Partner zusammen. Ihm fällt es sehr schwer loszulassen. Als die Scheidung dann durch ist, möchte er Berlin für einige Wochen verlassen. Es sind Semesterferien, daher packt er seine Sachen und macht sich auf in Richtung Norwegen, den Lofoten. In Henningsvær mietet Matthias sich ein kleines Häuschen und möchte einfach nur entspannen, angeln und auf andere Gedanken kommen. Moa ist inzwischen bei ihrem Vater und Frida angekommen und fühlt sich zunehmend wohler. Sie begleitet ihn zu seinem Konzert nach Henningsvær und dort begegnet sie dem Norweger aus Bodø wieder!   Verena Rabe hat es geschafft mich sofort mit nach Norwegen zu nehmen! Die Protagonisten sind einfach nett, man könnte meinen es wären Nachbarn, so natürlich sind sie beschrieben. Man versteht sie sofort und kann sich in ihre Probleme hineinversetzten. Die Autorin hat einen sehr annehmen, flüssigen Schreibstil. Die Lofoten wirken so nah, eine wirklich wunderschöne Beschreibung der verschiedenen Örtlichkeiten.  Manche Passagen oder auch Handlungen werden leider nicht ausführlich beschrieben, sie laufen eher so mit. Man fragt sich dann, kann man wirklich alles so hinter sich lassen? Einfach so? Dies ist aber nur ein ganz kleiner Makel, den andere vielleicht gar nicht sehen. Es ist eine schöne Geschichte die sich nicht nur im Winter lesen lässt. Eine kurzweilige Liebesgeschichte, die zum Träumen anregt und vielleicht die nächste Urlaubsplanung mit sich bringt.

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  • Eine Liebesgeschichte vor der traumhaften Kulisse Norwegens !

    Das Glück in weißen Nächten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt: Moa Lund arbeitet als Köchin in Hamburg , doch mit ihrem Leben ist sie alles andere als zufrieden . Als ihr Vater , ein berühmter Saxophonist, sie nach Norwegen zu einem Jazzkonzert einlädt , zögert die 34jährige Köchin zunächst , allerdings nimmt sie kurz darauf die Einladung, entgegen aller Bedenken an und macht sich auf den Weg nach Norwegen . Auf der Fahrt in Richtung der norwegischen Lofoten , trifft sie einen vermeintlichen Norweger mit dem sie eine Liebesnacht verbringt . Während des Konzerts ihres Vaters trifft sie den Norweger erneut wieder , doch schon bald muss sie sich eingestehen , dass dieser nicht der Mann ist , für den er sich ausgibt . Hat ihre Liebe vor der traumhaften Kulisse Norwegens noch eine Chance ...? Meinung: Die Geschichte beginnt sehr vielversprechend und vor allem der zu Anfang  flüssige und einnehmende Schreibstil der Autorin konnte mich sehr begeistern . Auch ist die Idee, die hinter der Geschichte steckt wundervoll und sehr schön ausgedacht , dennoch beinhaltet dieses kurzweilige und schöne Büchlein auch ein paar kleinere Schwächen . Denn obwohl es die Autorin wirklich toll versteht , die wundervolle Geschichte vor der traumhaften Kulisse Norwegens abspielen zu lassen , fehlte mir manchmal der Tiefgang der Geschichte . Die zarte Liebesgeschichte , die sich im Laufe der Geschichte entwickelt bleibt recht oberflächlich , dennoch kann man mit den Charakteren in manchen Passagen mitfühlen . Doch leider fehlte es häufig,  in den Beziehung der Protagonisten an nennenswertem Tiefgang , da sich die Emotionalität meist sehr oberflächlich abspielte . Trotzdem konnten mich die landschaftlichen Beschreibungen rund um Norwegen durchaus überzeugen und das Feeling, welches die Autorin auf den Leser transportieren wollte , kam bei mir auf jeden Fall an . Fazit : Wer einen kurzweiligen Liebesroman sucht , der die traumhafte Kulisse Norwegens in Buchform einfängt , der sollte sich Verena Rabes "Das Glück in weißen Nächten" näher ansehen . Für mich ein wundervolles kleines Buch , welches die Reiselust des Lesers anregt und definitiv zum Träumen einlädt . Eine angenehme , leichte und schöne Lektüre , der an manchen Stellen ein wenig Tiefgang gefehlt hat. Trotzdem kann ich dieses Buch für ein paar wundervolle und recht kurzweilige Lesestunden empfehlen , von mir gibt es 4 gute  Sterne .

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    • 3
    Lese2010

    Lese2010

    18. May 2014 um 17:09
  • Buchverlosung zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    VerenaRabe

    VerenaRabe

    Was macht man, wenn der Lebensentwurf, den man hatte, in sich zusammenbricht und man mit leeren Händen dasteht. Moa und Matthias geht es so und sie treffen sich zufällig auf den Lofoten, einer Inselgruppe in Nordnorwegen, nördlich des Polarkreises....

    • 72
  • Buchverlosung zu "Thereses Geheimnis" von Verena Rabe

    Thereses Geheimnis
    VerenaRabe

    VerenaRabe

    Dieser Roman ist 2004 erschienen und ihn gibt es nur noch vereinzelt in der Printversion. Ich versteigere ein signiertes Exemplar.

    • 83
  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    19. January 2013 um 23:02

    Moa Lund arbeitet als Köchin in Hamburg. Sie ist mit ihrem Leben unzufrieden. Da kommt die Einladung von ihrem Vater, einem weltbekannten Saxophonisten, zu richtigen Zeit. Sie zögert zwar zuerst, diese anzunehmen. Denn sie hat mit ihrem Vater kaum noch Kontakt. Sie spürt, dass es ihm wichtig ist, dass sie bei seinem Konzert dabei ist. Auf der Fahrt zu ihrer Reise auf die Lofoten, wo ihr Vater seit Jahren lebt, hat sie eine heisse Liebesnacht mit einem vermeintlichen Norweger. Auf dem Konzert ihres Vaters sieht sie ihren „Norweger“ wieder. Er heisst Matthias und ist Berliner. Nach seiner Scheidung sucht er auf den Lofoten Ablenkung. Er möchte sich ein neues Leben aufbauen. Die Beiden verlieben sich ineinander und geniessen das Glück zusammen. Doch bald ziehen schwarze Wolke über das junge Glück…. Für mein Empfinden waren die Sprünge zwischen den Handlungen zu extrem, zu abgehackt. Das hat der Lesefluss etwas gehemmt. Es waren manchmal mehr eine Aneinanderreihung von Handlungen als eine zusammenhängende Geschichte. Es ist das Einzige, was ich auszusetzen habe. Sehr schön sind die Landschaftsbeschreibungen. Man kann sich währenddem lesen, vorstellen wie es dort aussehen muss. Man hat Lust sofort auf die Lofoten zu fliegen. Fazit: Das Buch ist ein schöner Ausflug in den Norden.

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  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    Lialotta

    Lialotta

    07. January 2013 um 21:24

    Moa lebt in Hamburg und arbeitet dort als Köchin. Überraschend erhält sie eine Einladung ihres Vaters zu einem Konzert auf den Lofoten, wo er seit einiger Zeit lebt. Dort trifft Moa bereits am ersten Abend Matthias, der nach seiner Scheidung Abstand gewinnen will und ebenfalls aus Deutschland auf die Lofoten gereist ist. Sie verbringen eine Nacht zusammen, in dem Glauben, einander nicht wiederzusehen. Doch der Zufall will es anders ... Verena Rabe erzählt die Geschichte zweier Menschen, die ausbrechen wollen und auf den Lofoten zu einem neuen Leben finden. Dabei bedient sie sich einer sehr einfühlsamen, ruhigen und bildhaften Sprache, die in mir sofort den Wunsch geweckt hat, ebenfalls auf die Lofoten zu reisen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Figuren sind dabei authentisch und detailliert gezeichnet und waren mir von Anfang an sympathisch. Die Gestaltung der Geschichte in zwei Erzählstränge, die zueinander finden, ist klassisch und hat mir gut gefallen. Leider hat mir trotz aller positiven Aspekte an einigen Stellen die Tiefe gefehlt. Meiner Meinung nach verbleibt der Roman manchmal zu sehr an der Oberfläche, so dass das Buch es leider nicht schafft, einen wirklichen Nachklang bei mir zu erzeugen. Insgesamt aber eine schöne Liebesgeschichte mit sympathischen Personen an einem echten Sehnsuchtsort – dafür vergebe ich sehr gerne vier Sterne.

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  • Leserunde zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    Heute erscheint der Roman „Das Glück in weissen Nächten“  von Verena Rabe. Es ist eine Liebesgeschichte, welche auf den Lofoten spielt. Möchtest du wissen,  wie Moa und Matthias im hohen Norden zueinanderfinden? Dann bewerbe dich um eines der 15 Testleseexemplare, die der Verlag zur Verfügung stellt. Die Autorin wird die Leserunde begleiten und eure Fragen beantworten. Inhalt: Am Tag nach seiner Scheidung fliegt Matthias Mohn, Meeresbiologe aus Berlin und Vater zweier Kinder, spontan nach Norwegen. Moa Lund, die als Köchin in einem Hamburger Szenerestaurant arbeitet, erhält etwa zur selben Zeit von ihrem Vater eine Einladung zu dessen Jazzkonzert auf den Lofoten. Auf ihrer Reise kreuzen sich Moas und Matthias’ Wege zufällig, und sie verlieben sich ineinander. Doch beide tragen ihre Enttäuschungen in Sachen Liebe wie Rucksäcke mit sich herum, schnell kommt es zu Missverständnissen. Die inneren und äußeren Hürden scheinen unüberwindbar, sodass sie getrennt nach Deutschland zurückkehren. Aber bald schon vermissen sie einander – und die weißen Nächte auf den Lofoten ...  Möchtest du eines der 15 Testleseexemplare gewinnen, dann beantworte bis am 19. November 2012 folgende Frage: Die beiden Protagonisten Moa und Matthias verlieben sich ineinander, obwohl sie noch nicht für die Liebe bereit sind. Hast du dich auch schon im „falschen“ Moment verliebt?   Die Gewinner lesen das Buch möglichst zeitnah, schreiben ihre Eindrücke in die Leseabschnitte und   am Schluss eine Rezension. 

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    • 134
  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    Rosen-Rot

    Rosen-Rot

    30. December 2012 um 11:58

    Moa ist Köchin in Hamburg. Sie will ihren Vater auf den Lofoten in Norwegen besuchen. Matthias lässt sich gerade scheiden. Er fährt auf die Lofoten um Abstand zu gewinnen. Am Tag ihrer Ankunft begegnen sich beide und verbringen eine Nacht miteinander. Dann verlieren sie sich aus den Augen. Durch einen Zufall treffen sich beide wieder, und verlieben sich schließlich ineinander. Das Buch erzählt eine schöne Liebesgeschichte und berichtet gleichzeitig von der Schönheit der Landschaft auf den Lofoten. Doch leider kann man nicht wirklich mit den Charakteren mitfühlen. Zu oft wird alles nur sehr oberflächlich beschrieben, und man hat oftmals das Gefühl, dass wichtige Dinge einfach übersprungen werden. Außerdem gibt es in der Geschichte unglaublich viele Zufälle, so dass vieles sehr unrealistisch wirkt. Sehr schön sind aber die Landschaftbeschreibungen der Lofoten, so dass man beim Lesen direkt Lust auf einen Urlaub in der Gegend bekommt.

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  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    Annilane

    Annilane

    27. December 2012 um 16:39

    Dieser Roman lädt zum Träumen ein! Moa ist Köchin und wohnhaft in Hamburg. Als sie eines Tages ganz überraschend eine Einladung ihres Vaters erhält, beschließt sie, nach reiflicher Überlegung, ihn in Norwegen auf den Lofoten zu besuchen. Auf der langen Reise dorthin, begegnet Moa einem gutaussehenden Norweger, mit dem sie in einem Hotel eine wunderschöne Nacht verbringt. Am nächsten Morgen ist er jedoch spurlos verschwunden. Wird Moa ihn je wiedersehen? Dieser Roman ist einfach wunderschön! Eine Liebesgeschichte, die einem die Lofoten näher bringt. Man merkt deutlich, dass die Autorin diese Inseln liebt. Während des Lesens kann man sich einfach fallen lassen und tief entspannen. Man taucht ein, in eine Umgebung, die mir zuvor absolut nicht bekannt gewesen ist, und man hat anschließend, Dank Verena Raabes detailierter Landschaftsbeschreibungen, das Gefühl schon einmal da gewesen zu sein. Das habe ich in der Form noch nie zuvor erlebt. Die Charaktere wurden zudem sehr gut ausgearbeitet, so dass sie mir schon nach kurzer Zeit vertraut waren und ich sie bildlich vor Augen hatte. Ein wirklich einmalig schöner Roman, den es sich wirklich lohnt zu lesen. Von mir gibt es eine Kaufempfehlung und 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    Fynigen

    Fynigen

    18. December 2012 um 21:29

    Moa Lund aus Hamburg fliegt aus privaten Gründen auf die Lofoten. Matthias Mohn aus Berlin fliegt auch aus privaten Gründen auf die Lofoten. Jedoch kennen sich beide zu Beginn noch nicht. Nachdem Matthias Mohn sich gerade von seiner Frau Christiane scheiden hat lassen, macht er sich so seine Gedanken über seiner Vergangenheit und seine Zukunft. Ganz spontan beschliest er dann, kurzerhand, es sind gerade Semesterferien, einige Sachen zu packen, und auf die Lofoten zu fliegen, denn dort gibt es viel Natur und Wasser, was so die wichtigesten Elemente in seinem Leben sind, auf die er vor vielen Jahren, der Liebe wegen seiner jetztigen Ex-Frau darauf verzichtet hat. Moa Lund bekommt unerwartet Post von ihrem Vater einem berühmten Jazzmusiker, den so vor vielen Jahren das letzte Mal gesehen hat, da sich ihre Eltern getrennt haben, als sie noch ein Kind war, von den Lofoten. Er läd sie zu einem seiner Konzerte ein. Nach längerem Grübeln entschliest sich Moa zu fliegen, da sie eh gerade in ihrem Leben an einem Punkt angekommen ist, der sie sehr unglücklich macht. Ausserdem muss sie sich eingestehen, dass sie vlt. nicht mehr allzuviele Möglichkeiten bleiben ihren Vater zu sehen. In Norwegen angekommen, muss sie eine Nacht im Hotel verbringen, bevor am nächsten Morgen der Flug auf die Loforten weiter geht. Die erste Nacht ist schon "abenteuerlich". Noch weiss sie nicht, wenn sie da gerade kennengelernt hat :-) Als sie auf den Lofoten angekommen ist, lernt sie Frida, die neue Partnerin ihres Vaters kennen und schätzen, und merkt wie sich ihr Vater doch so gänzlich verändert hat, Eines morgens, ihr Vater und Frida schlafen noch, macht sich Moa auf den Weg in ein Einkaufscenter zum Frühstücken. Auf dem Weg dorthin rutscht sie auf der glatten Fahrbahn von der Straße ab, und landet im Schnee. Nun kommt Matthias, der mittlerweile auch auf den Lofoten gelandet ist, als Retter in der Not. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten, das muss selbst gelesen werden.... Moa und Matthias verstehen sich auf Anhieb sehr gut und verabreden sich für den Abend. Durch ein ungklückliches Missverständnis verläuft alles weiter jedoch nicht wie gewünscht. Ergebnis ist, dass Moa nach wenigen Tagen wieder unglücklich nach Hamburg fliegt und Matthias unglücklich nach Berlin. In Deutschland angekommen, können beide jedoch nicht aufhören aneinander zu denken, und so bekommt der Leser viel Gefühl und Chaos zu bieten, und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da es einen angenehmen Schreibstil hat. Es wird sowohl aus Matthias Handlungsperspektive als auch aus Moas´ geschrieben. Es lässt sich flüssig lesen, und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten. Man kann es wunderbar bildlich vorstellen, da die Autorin die Landschaft ganz toll zu beschreiben weiss, und einen von der ersten Minute an packt. Eine tolle Liebesgeschichte als auch eine tolle Familiengeschichte mit toller Kulisse.

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  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    bidi66

    bidi66

    17. December 2012 um 21:08

    Verena Rabe erzählt die Geschichte von Moa, einer jungen Köchin aus Hamburg, die ihren Vater auf den Lofoten in Norwegen besucht und Matthias, der nach seiner Scheidung Abstand gewinnen will und eine Auszeit auf den Lofoten nimmt. Am Tag ihrer Ankunft begegnen sich die beiden und verbringen eine gemeinsame Nacht miteinander. Getrennt voneinander beginnt ihre Zeit auf den Lofoten. Moa lernt ihren Vater nach langer Zeit wieder verstehen und Matthias findet die gesuchte Ruhe und Rückkehr zum eigenen Ich. Durch einen Zufall begegnen sich die beiden wieder und verlieben sich ineinander. Doch viele Missverständnisse führen zu einer Trennung. Moa kehrt zurück nach Hamburg. Erst die Hochzeit ihres Vater führt sie zurück auf die Inseln und zu Matthias. Dieser Roman lässt sich angenehm und leicht lesen. Auch passt das Buch gut in die kalte Jahreszeit, da auch auf den Lofoten teilweise Winter ist und die Einheimischen unter sich sind. An manchen Stellen hätte die Story ein bisschen mehr Tiefgang vertragen können. Anderseits muss es auch leichte Bücher geben.Probleme gibt es ja genug auf der Welt. Der Roman ist flüssig geschrieben und die Wortwahl immer passend. Dieses ist eines der Bücher die sofort Lust machen selbst auf die Lofoten zu reisen. Sehr einfühlsam und genau beschrieben. Die Landschaft kann man sich seht gut vorstellen. Ein schönes Buch für kalte Wintertage zum Entspannen.

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  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    SharonBaker

    SharonBaker

    13. December 2012 um 20:38

    Moa lebt in Hamburg und arbeitet in einen Restaurant als Köchin. Sie ist die Geliebte eines verheirateten Mannes und sehr unglücklich damit. Lieben tut sie ihn nicht, aber die Kraft zum Schluss machen fehlt ihr. Zu dieser Zeit kommt ein Anruf von ihrem Vater, den berühmten Jazzmusiker, der sie zu ein Konzert auf die Lofoten einlädt. Moa ist hin und her gerissen, aber sie ist gerade an einem Punkt in ihrem Leben wo sie irgendwie was ändern möchte. Also beschließt sie ihren Geliebten zu versetzten und zu ihren Vater nach Norwegen zufahren. Zur gleichen Zeit lernen wir Matthias kennen und zwar genau bei seiner Scheidung. Er steht gerade wieder vor dem nichts und muss mit ansehen, wie seine Frau glücklich mit dem neuen Partner ist. Der auch noch die neue Vaterrolle für seine Kinder einnimmt. Er ist zutiefst getroffen, fragt sich immer mehr was er in Berlin macht, vor allem als Meeresbiologe und er beschließt, da gerade Semesterferien sind, endlich wieder ans Meer zu fahren und er wollte schon immer auf die Lofoten. Auf der Zwischenstation zu den Lofoten treffen die Zwei aufeinander und verbringen eine wunderschöne Nacht miteinander. Am nächsten Tag fahren Beide weiter, mit den Wissen sich niemals wieder zu sehen, nur denken sie noch sehr an diese Nacht. Moa lernt die neue Partnerin ihres Vaters kennen, geniesst die Zeit und die Landschaft. Matthias geht es ähnlich, er kann endlich wieder ans Meer und so leben wie er gern würde. Er trifft Moa auf dem Konzert wieder und begegnet ihr das zweite Mal als Retter in Not, denn er kann ihr bei einer Autopanne helfen. Die Beiden freuen sich sehr, aber es kommt zu Missverständnissen und sie gehen, ohne es zu klären, auseinander. Aber die Anziehung und die Erinnerung ist riesig, ob sie sich wieder finden werden? Als ich damals die Inhaltsangabe gelesen hatte, habe ich eine tiefgründige Geschichte erwartet, aber diese ist hier nicht zu finden, sondern eine schöne Liebesgeschichte. Und genau das war der Knackpunkt bei mir. Ich hatte mir mehr tiefe gewünscht und ein Buch mit Nachklang, aber leider gingen die Probleme nicht ins Eingemachte und kratzen mehr an der Oberfläche. Das fand ich sehr Schade, den der Anfang war so viel versprechend, aber leider brach der zweite Teil für mich ein und mir erschien so vieles nur noch gewollt und wild zusammen gemixt. Aber genug gemeckert, denn ich hatte auch meinen Spaß. Die Beschreibungen von den Lofoten waren atemberaubend und man bekam direkt Lust dort mal Urlaub zumachen, genauso ging es mir bei den leckeren Nachspeisen die Moa zu bereitete und ich hatte Heißhunger auf Schokolade. Die Figuren waren auch sympathisch geschildert und passten gut zusammen. Wer also Lust auf eine Liebesgeschichte hat ist hier genau richtig, ein Roman zum wohlfühlen.

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  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    dingsbaer

    dingsbaer

    10. December 2012 um 14:53

    Moa Lund ist Köchin in einem Szenerestaurant in Hamburg und entscheidet sich kurzfristig, die Einladung von ihrem Vater anzunehmen, zu seinem Jazz-Konzert auf die Lofoten zu kommen. Zwar haben Vater und Tochter seit der Trennung der Eltern vor vielen Jahren keinen sehr engen Kontakt mehr, aber Moa möchte Abstand zu ihrem verheirateten Geliebten und da kommt die Reise auf die Lofoten gerade Recht. In Bodo lernt Moa abends einen netten Mann kennen, von dem sie denkt, er sei Norweger. Es handelt sich aber um den Meeresbiologen Matthias Mohn aus Berlin, der den Irrtum nicht aufdeckt. Matthias ist frisch geschieden und möchte auf den Lofoten wieder zu sich finden. Er ist ein Mensch, der das Meer und die Freiheit liebt, aber wegen seiner Exfrau nach Berlin gezogen ist und an der Uni arbeitet. Auf den Lofoten treffen die beiden sich dann zufällig wieder und der Irrtum wird aufgedeckt. Zunächst ist Moa zwar sauer auf Matthias, aber beiden fühlen sich zueinander hingezogen und es beginnt eine schöne Liebesgeschichte mit einigen Höhen und Tiefen. Dies ist mein erstes Buch von Verena Rabe. Der Schreibstil gefällt mir allerdings sehr gut. Die Geschichte liest sich sehr leicht und angenehm und strahlt eine gewisse Sanftheit und Ruhe aus. Der Perspektivenwechsel zwischen Moa und Matthias hat mir auch gut gefallen, denn es macht die Geschichte interessanter. Leider ist dieses schöne Buch aber nicht ganz makellos. Die Handlungen sind viel zu schnell und es fehlt an einigen Stellen schon die Tiefe. Dafür wird der Schauplatz dieser Liebesgeschichte, die Lofoten sehr bildlich dargestellt. Ich kann mir gut vorstellen, dass jemand, der die Lofoten bisher nicht kennt, schon ein wenig neugierig wird und sich näher darüber informiert. Die Hauptpersonen des Buches sind Moa; gelernte Köchin aus Hamburg und Matthias, Meeresbiologe aus Berlin. Beide glauben nicht so recht an die große Liebe. Moa hat eine Beziehung zu einem verheirateten Mann und Matthias ist frisch geschieden. Interessant ist an den Personen im Buch, dass alle so unkompliziert sind, und Ecken und Kanten haben. Moa ist nach meinem Geschmack aber irgendwie zu oft am nörgeln und sehr sprunghaft. Matthias ist dagegen eher der ruhige Pol, er kann auch stundenlang irgendwo sitzen und einfach mal nicht reden. Moas Vater Nils und seine Frau Frida habe ich auch gleich ins Herz geschlossen, besonders Frida, die von Anfang an nichts anderes als eine Freundin für Moa sein möchte. Zum Cover: Mir persönlich gefällt das Cover leider gar nicht. Soll der Koffer ein Symbol für den Neuanfang sein? Leider passt das Cover auch nicht zum Titel. Das einzige Positive am Cover sind die zarten Farben, die zur leichten Stimmung im Buch passen. Auch der Titel passt meiner Meinung nach nicht so wirklich zum Buch. Zwar lernen sich die beiden Hauptpersonen in einer weißen Winternacht kennen, aber der Rest der Liebesgeschichte ist dann eher im Frühling und Sommer. Schade, hier hätte man meiner Meinung nach einen besseren Titel wählen können. Fazit: "Das Glück in weißen Nächsten" ist eine schöne Liebesgeschichte, eingebunden in einer wunderschönen norwegischen Landschaft.

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  • Rezension zu "Das Glück in weißen Nächten" von Verena Rabe

    Das Glück in weißen Nächten
    Jasmin88

    Jasmin88

    10. December 2012 um 11:52

    Covergestaltung: Das Cover ist einfach wunderschön! Es ist dezent, zart, kein bisschen aufdringlich und die Farbkombination aus weiß, braun, grau und petrol trifft genau meinen Geschmack. Genau wie die Geschichte strahlt auch das Cover eine gewisse Ruhe aus… Meine Meinung: Gleich von der ersten Seite an war ich von dem Buch sehr angetan. Der Schreibstil von Verena Rabe gefällt mir sehr. Er ist angenehm und strahlt eine gewisse Ruhe aus. Irgendwie hat das Buch etwas Tröstliches an sich. Ich kann das gar nicht richtig beschreiben, aber ich fühlte mich sehr wohl beim Lesen. Das Buch ist an keiner Stelle oberflächlich und hat eine gewisse Tiefe, die es zu etwas Besonderem macht. „Das Glück in weißen Nächten“ ist schön, einfühlsam, traurig, aber zugleich auch romantisch und sehr lebensbejahend. Dieser Roman ist ein Schatz von einem Buch und sollte in jedem Bücherregal stehen! Es beruhigt, es lässt einen träumen und entspannen. Und es macht auf eine gewisse Weise Mut! Ganz automatisch werden die Lofoten übrigens zum Traumreiseziel. Es ist ein toller Roman für alle Altersgruppen. Ich glaube, eine 20jährige kann sich genauso in dem Buch verlieren wie eine 60jährige. Verena Rabe hat eine inspirierende und kein bisschen kitischige Liebesgeschichte geschrieben und zugleich eine ganz wunderbare und authentische Familiengeschichte!

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