Verena Rabe Verena Rabe: Thereses Geheimnis

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Inhaltsangabe zu „Verena Rabe: Thereses Geheimnis“ von Verena Rabe

Trotz Fehlerchen 4/5

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Sehr einfühlsam geschrieben.

— Gossow
Gossow
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  • Themen
  • Gefühlvolle Erzählung

    Verena Rabe: Thereses Geheimnis
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. May 2016 um 23:09

    Großmutter Therese musste einen schrecklichen Schicksalsschlag in ihrer Vergangenheit erleiden der sich bis in das Leben der Tochter Elke und Enkelin Marie hindurchzieht. Nach dem Tod von Therese versucht Marie das Geheimnis zu lüften, dass das Leben dreier Frauen beeinflusst.Der Schwerpunkt der Geschichte liegt auf den Geschichten und Gefühlen von Therese und Marie. Therese ist eine sehr geheimnisvolle und faszinierende Frau, die mich als Leser sofort in ihren Bann zog. Ich wollte mehr von ihr wissen, mehr aus ihrem Leben erfahren und sie besser verstehen.Marie kam Anfangs etwas flach rüber, aber mit jedem Kapitel gab Frau Rabe mehr von ihr und ihrem Leben Preis, so das man auch zu Marie eine Verbindung fand.Am Ende gab es leider zu viele Wiederholungen bezüglich der Erkenntnis, wie toll und super doch das "Allein-sein" sein kann, als Maria anfing ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Das nervte ein wenig. Aber ansonsten war das Buch ein tolles Lesevergnügen und ich konnte es, trotz fehlender Spannung, nicht aus der Hand legen. Und einige, für mich unlogische Begebenheiten haben mich auch etwas gestört.

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  • Thereses "Geheimnis"?

    Verena Rabe: Thereses Geheimnis
    sternblut

    sternblut

    26. November 2013 um 12:46

    Als Thereses Enkelin, Marie, die in London ein neues Leben beginnen wollte, nach einer gescheiterten Karriere und Beziehung wieder zurück zu ihrer Großmutter zieht, freut sich Therese im ersten Moment, immerhin war sie nicht mehr allein. Trotzdem ist die Verbindung getrübt. Marie scheint nicht mehr die, die sie einmal war und kann sich zu nichts begeistern. Nachdem Therese aufgrund eines Schlaganfalls ins Krankenhaus eingeliefert wird ist Marie die einzige, die sich Tag für Tag an die Seite ihrer Großmutter setzt. Kurz darauf stirbt Therese. Während Marie sich um die Entsorgung der Kleidung kümmert, fällt ihr eine alte Box in die Hände, die ihr einen Blick in das Leben ihrer so strikten Großmutter gibt, die einmal glücklich gewesen sein muss.   Ich habs geschafft! Ich habs tatsächlich geschafft! Ich hab einen Roman aus freiem Willen gelesen. Ich glaub es immernoch nicht ganz :’D . Aber nachdem ich keine wissenschaftlichen Texte mitnehmen wollte und nichts zum Stricken dabei hatte, dachte ich doch, dass ich mal wieder etwas lese und habe mir ein dünnes Buch in die Hand genommen, damit ich nicht wieder in Versuchung kommen konnte, es nicht fertigzulesen. Oder den ganzen Tag durchzulesen ^.^ . Als ich das Buch zum ersten Mal aufgeschlagen habe war ich erstmal überrascht. Statt der gewohnt eher kleinen Schrift, waren die Buchstaben in diesem Buch eher groß, weswegen ichs auch recht schnell durchgelesen hatte. Der Prolog bestand aus einer ganzen Seite. Damit war der erste Eindruck nicht besonders, aber der Anfang allein macht ja nicht viel aus. Grundsätzlich ist das Buch etwas durcheinander geschrieben. Es wird sozusagen zwischen Raum und Zeit hin und hergesprungen, aus der Kriegszeit in die Gegenwart und wieder zurück, von Hamburg nach London – und allgemein ist es einfach ein bisschen verwirrend. Man kommt zwar mit, weil die Sprache ziemlich einfach gehalten ist, aber ich bin da dann doch eher ein Freund von Chronologie. Die schon angesprochene Sprache hätte ruhig etwas stärker sein können, man hat schon ein bisschen das Gefühl, dass es recht flach geschrieben ist. Inhaltlich hat mir das Buch allerdings gefallen. Es gibt verschiedene Handlungsstränge und Dinge, die sich nach und nach aufklären, sei es im Leben der Großmutter Therese oder ihrer Enkelin Marie. Die verschiedenen Eindrücke werden herausgearbeitet, ebenso wie Gefühle, Erinnerungen und sonstige Geschehnisse. Es ist schon spannend alles zu verfolgen, auch wenn es flasch geschrieben ist. Man bekommt einen Einblick aus Sicht der Zivilisten während dem Bombenangriff auf Hamburg im Zweiten Weltkrieg, auf die Trauer und die Verbitterung einer Frau, die alles verloren hat und letztendlich um zu Überleben eine Verbindung eingeht, die sie niemals mehr so glücklich machen konnte als ihr Leben zuvor. Eine Mischung aus Geschichte und dem Leben in dieser. Ja, was halte ich von Verena Rabes Debüt? Ich denke, dass sie sich danach durchaus noch einen Weg nach oben offen gelassen hat. Das Buch ist in der Geschichte nicht schlecht, hätte aber durchaus noch besser ausarbeitet werden können. Immerhin konnte die Sprache durch den allgemeinen inhaltlichen Teil soweit ausgeglichen werden. Richtig überzeugt hat es mich nicht unbedingt, aber für die sehr leichte Lektüre zwischendurch, wenn man mal schnell was gelesen haben möchte, ist es durchaus geeignet, auch wenn mich das Ende ziemlich aufgeregt hat, immerhin geht man irgendwie davon aus, dass es noch weitergeht. Tut es aber nicht. War ein bisschen enttäuschend, aber ansonsten durchaus lesbar.

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  • Rezension zu "Verena Rabe: Thereses Geheimnis" von Verena Rabe

    Verena Rabe: Thereses Geheimnis
    Kartoffelschaf

    Kartoffelschaf

    11. January 2013 um 21:52

    Ein Buch über eine Schicksalsgeschichte, die ihren Beginn zur Zeit des 2. Weltkrieges hat. Marie wächst bei ihrer Großmutter auf, die sie nicht bedingungslos lieben kann. Warum soll Marie erst nach dem Tod von Therese herausfinden. Eine wirklich nette, aber kurzweilige Geschichte über das Bewahren eines Geheimnisses und das Verleugnen der eigenen Vergangenheit. Schön geschrieben, recht unterhaltsam allerdings kein Buch, welches einem im Gedächtnis bleibt. Eben Lektüre für zwischendurch. Da das Geheimnis, welches auf dem Klappentext so mysteriös klingt schon im ersten Drittel des Buches gelüftet wird, fehlt der Spannungsbogen und der Rest des Buches ist eher gefühlsbetont denn mystisch. Muss man nicht unbedingt lesen, ist aber okay. Daher 3 Sterne.

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