Verena Rank wachgeküsst

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Inhaltsangabe zu „wachgeküsst“ von Verena Rank

Nach einem heftigen Streit mit seinem Vater baut Jan mit seinem Motorrad einen Unfall. Als er aufwacht, glaubt er seinen Augen nicht zu trauen: eine schier undurchdringliche Dornenhecke umgibt ihn. Erst nach und nach wird ihm klar, dass er im Märchenreich gelandet ist. Und offenbar hat er eine wichtige Aufgabe zu erfüllen - er soll dem hübschen Prinzen bei seiner Mission beistehen. Doch auch der sexy Wolf hat es auf ihn abgesehen. Wie soll Jan sich entscheiden? Und gibt es einen Weg zurück nach Hause?

ein sehr kurzweiliger Abstecher in die Märchenwelt

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    wachgeküsst
    Sophie333

    Sophie333

    21. November 2015 um 18:27

    Neben dem offensichtlich behandelten Thema der Märchen, steht daneben die Liebesgeschichte zwischen Jan und dem Wolf bzw dem Prinzen im Vordergrund. Die Aufgaben und Abenteuer die Jan zusammen mit dem Prinzen bestehen muss, werden von seinem Gefühlschaos umrahmt und bilden somit eine gelungene Einheit. Jan König feiert seinen Geburtstag. Nach dem das Essen mit seinen Eltern mal wieder nicht so gelaufen ist wie erhofft, begibt er sich schon frühzeitig zu der Party mit seinen Freunden. Aber auch da ist die Stimmung nicht so wie gedacht. Durch einen Unfall mit seinem Motorrad rückt das Ganze aber schnell in den Hintergrund. Er findet sich nicht wie erwartet im Krankenhaus oder verletzt auf der Straße wieder, sondern ist einfach mal schnurstracks in die Märchenwelt katapultiert worden. Dort trifft er nicht nur auf einen Prinzen – auch ein böser Wolf spielt bei seinem Abenteuer eine wichtige Rolle. Menschen in der Märchenwelt. Das schreit ja förmlich nach Chaos und Witz. Chaos definitiv – der Humor war ein bisschen spärlich gesät. Aber der Reihe nach. Kaum in der Märchenwelt angelangt, wird er auch schon von seiner Aufgabe unterrichtet und wie er wieder zurück in seine Welt gelangen kann. Allseits bekannte Märchen tauchen auf. Unter anderem Dornröschen, Frau Holle und Rotkäppchen. Daran hat mir besonders gefallen, dass nicht alles so ist wie man es kennt. Dies sorgte für die ein oder andere Überraschung und machte nicht alles vorhersehbar. Neben der primären Aufgabe zusammen mit dem Prinzen Rosaline aus ihrem Schlaf zu erwecken, kommt es auch ziemlich schnell zu einem Gefühlschaos. Der Prinz ist ein typischer Märchenprinz – er sieht gut aus und augenscheinlich ist er auch hetero. Daneben gibt es den bösen Wolf – dieser macht aus seinem Interesse an Jan keinen Hehl. Auch wenn der Prinz betont, dass er Rosalinde erwecken möchte und kein Interesse an Jan hegt, lässt Jan nicht locker. Man erlebt die Geschichte aus seiner Sicht und manchmal ging er mir mit seiner Art doch ziemlich auf die Nerven. Er ließ dem Prinzen keine Ruhe, provozierte. Am Anfang noch recht amüsant, spätestens aber als der Wolf dazu kam ein wenig unnötig. Ist er doch auch an ihm interessiert gewesen. Die Quittung ließ aber nicht lang auf sich warten und so hat Jan dann – vielleicht ein wenig verdient – auch seinen Dämpfer bekommen. Das Buch spielt hauptsächlich in der Märchenwelt, aber auch die Menschenwelt hat am Anfang und Ende seinen Auftritt. Dort lernt man seine Eltern und die besten Freunde kennen. Der Vater hat – wie es das Klischee will – ein Problem mit seiner Homosexualität und die Mutter hat nicht viel dazu zu sagen. Sein bester Freund und auch Ex sorgte für mich persönlich für zu viel unnötiges Drama am Schluss. Zum Glück klärte sich das schnell wieder. Wie bei alles Märchen gibt es natürlich ein Happy End und auch Kitsch. Nichtsdestotrotz zum Teil doch ein wenig zu viel für mich. Daneben Jans nervige Hartnäckigkeit in Bezug auf den Prinzen….Alles ein bisschen viel. Zusammengefasst ist „wachgeküsst“ ein märchenhaftes Buch mit einigen – auch gewollten – Klischees, welches mir für zwischendurch ein paar vergnügliche Lesestunden beschert hat.

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