Verena Rossbacher

 3.7 Sterne bei 59 Bewertungen
Autorin von Ich war Diener im Hause Hobbs, Verlangen nach Drachen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Verena Rossbacher

Zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz: Verena Rossbacher ist eine österreichische Schriftstellerin und lebt aktuell in Berlin. Sie wurde 1979 in Bludenz/Vorarlberg in Westösterreich geboren, verbrachte aber auch sehr viel Lebenszeit in der Schweiz. Das hat zu einem ganz eigenen Stil geführt, bei dem sprachlich die Verbundenheit zur Schweiz deutlich wird. Rossbacher veröffentlichte bis dato drei Romane und durfte 2010 beim Ingeborg- Bachmann-Preis lesen. Nach ihrem ausgesprochen erfolgreichen Debütroman „Verlangen nach Drachen“ von 2009 fiel Verena Rossbacher zunächst in eine „schreiberische Sinnkrise“ und brauchte fünf Jahre, bis sie ihren zweiten Roman „Schwätzen und Schlachten“ veröffentlichen konnte. Für ihren dritten Roman „Ich war Diener im Hause Hobbs“ von 2018 benötigte sie dann weniger Zeit. Verena Rossbacher schreibt Romane mit Männern als Hauptfiguren und flechtet immer wieder autobiografische Züge und Referenzen zum Literaturbetrieb ein. Sie nimmt sich hierbei gerne Zeit und verfasst Werke mit gelegentlich über 400 Seiten, in denen schon einmal ein Joghurtkauf in Echtzeit geschildert wird. Sprachlich wird ihre dreifache Heimat und thematisch die Lust am Andersmachen und am Ausprobieren spürbar.

Alle Bücher von Verena Rossbacher

Cover des Buches Ich war Diener im Hause Hobbs (ISBN: 9783462048261)

Ich war Diener im Hause Hobbs

 (42)
Erschienen am 16.08.2018
Cover des Buches Verlangen nach Drachen (ISBN: 9783442740642)

Verlangen nach Drachen

 (10)
Erschienen am 09.08.2010
Cover des Buches Schwätzen und Schlachten (ISBN: 9783442749072)

Schwätzen und Schlachten

 (5)
Erschienen am 11.01.2016

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Neue Rezensionen zu Verena Rossbacher

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Rezension zu "Ich war Diener im Hause Hobbs" von Verena Rossbacher

Die Geschichte plätschert zu gemütlich vor sich hin
wbetty77vor einem Jahr

Christian Kauffmann wirft einen Blick zurück auf seine Jahre als Butler bei der reichen, Züricher Familie Hobbs. Durch einen Skandal nimmt seine Anstellung ein jähes Ende. Nun versucht er im Rückblick, die Ereignisse zu rekonstruieren, um zu verstehen, ob er die Zeichen der Veränderung hätte erkennen müssen.
Nach seiner beendeten Ausbildung als Butler, tritt er bei den Hobbs seine erste Stelle an. Obwohl er anfänglich vorhat lediglich wenige Jahre zu bleiben, um dann weiterzuziehen, integriert er sich schon nach kurzer Zeit bestens in das Familienleben der Hobbs. Die Jahre vergehen und Christian Kauffmann ist zufrieden mit seinem Leben.


Er erinnert sich an Situationen, welche damals unbedeutend, nun aber in einem anderen Licht erscheinen. Jedoch sind es neben den Begebenheiten im Hause Hobbs, auch Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend im Voralberger Feldkirch, die er Revue passieren lässt. Seine drei besten Freunde spielen sowohl in seiner Vergangenheit als auch bis zum Zeitpunkt des Skandals eine wichtige Rolle.

Verena Rossbacher erzählt mit ausgefeilter Komposition der Sätze, sodass manche Passagen des Romans sehr poetisch inszeniert sind. Auch ihre ungewöhnlichen Beschreibungen machen das Buch zu einer wahren Lesefreude. Oftmals hat mich die Erzählung vor allem mit ihren Dialogen zum Lachen gebracht. Der feine Humor, der abstruse Alltagsszenen herrlich offen legt, gefällt mir außerordentlich gut. Allerdings sind meiner Meinung nach einige Sätze zu ausgeartet lang. Bei manchen dieser Sätze fiel es mir schwer ihnen gedanklich zu folgen. Am Ende des Satzes fragte ich mich dann, wie dieser begonnen hatte.
Leider konnte mich auch die Erzählung nicht packen. Der anfänglich gut aufgebaute Spannungsbogen hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Die Geschichte plätscherte zum Ende unspektakulär vor sich hin. Außerdem bleiben einige Figuren erzählerisch auf der Strecke. Das erwartete großen Finale, die angedeuteten Verstrickungen blieben einfach aus. Auch sonst fehlt dem Roman streckenweise der Pfiff. Alles im allen lässt mich der Roman enttäuscht zurück.

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Rezension zu "Ich war Diener im Hause Hobbs" von Verena Rossbacher

Selten habe ich ein Buch so gerne gelesen wie dieses!
Nilvor 2 Jahren

Verena Rossbacher schreibt grandios, sie spielt virtuos mit Wörtern, schafft amüsante Szenarios und philosophiert wie nebenbei über die großen und kleinen Dinge im Leben. ‚Ich war Diener im Hause Hobbs‘ erzählt eine verzwickte verzwackte Geschichte aus der Sicht eines Butlers, der nicht auf den Punkt kommt und doch somit alles Wesentliche erzählt. Auch die Auflösung passiert doch tatsächlich erst auf den letzten Seiten. Nun dieser Butler, der eigentlich Christian heißt, aber dann Robert genannt wird, ist in Anstellung bei einer Oberschicht-Familie an der Goldküste Zürichs und das Chaos nimmt nach Jahren seinen Lauf.

Ein Roman der uns die feinen, aber klaren Unterschiede auf amüsante, weniger fingerzeigende Art zeigt, was den Pöbel & das neue Geld von echten Reichen, alteingesessenen Familien unterscheidet.

Und aus meiner Sicht ganz klar ein Aufruf zu überdenken wie weit man sich in das Leben anderer einmischt. Was macht man mit Geheimnissen, die ganze Leben zerstören könnte? Wie geht man mit Wissen um, dass eventuell gerne unentdeckt bleibt? Die Grenzen respektieren und wohl überlegt sollte es sein – bloß kein unüberlegtes Geplapper!

Mir hat der Roman nicht nur sprachlich große Freude bereitet, daher wünsch ich diesem famosen Werk unzählige weitere Leser. Wenn es in diesem Jahr nicht klappen sollte, nicht verzagen, denn dieser Roman hat eine zeitlose Art, der liest sich immer gut!

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Rezension zu "Ich war Diener im Hause Hobbs" von Verena Rossbacher

Das Leben als Domestikenkreutzworträtsel
awogflivor 2 Jahren

Ja dieser Roman war tatsächlich ein ganz kleines bisschen mühsam, aber kennt Ihr den Unterschied zwischen einem Buch, das ausschließlich anstrengend ist und einem, bei dem sich am Ende alle Mühe gelohnt hat? In die Kategorie fällt nämlich punktgenau diese Geschichte. Alle Rätsel lösen sich am Ende auf, die Handlungsstränge werden entwirrt, aufgeklärt und genau zusammengeführt. Wie bei einem gut gelösten Kreuzworträtsel fallen die Buchstaben in die richtige Reihe, das Losungswort poppt auf und das Gesamtbild wird sichtbar.

Die Beschwerlichkeit des Romans ist übrigens von der authentischen Sorte und liegt am Protagonisten, dem Butler Christian Kaufmann genannt Krischi. Krischi ist nicht wirklich sympathisch, er ist nebulös und nichtssagend, denn er hat kaum Persönlichkeit, er ist ein exzellenter aktiver Verdränger, der sogar aus der Vergangenheit nur Fakten mitnimmt, die sein Weltbild nicht allzu sehr erschüttern, er checkt mitten im Auge eines Hurrikans und des Geschehens so gut wie gar nichts, obwohl sogar unbeteiligte Dritte alles mitbekommen und schon mit dem Zaunpfahl winken. Krischi bleibt stoisch, uninvolviert, neutral, respektive feige – ein richtiger Mehlwurm. Da der Leser ausschließlich aus der Sicht von Krischi ins Geschehen der Geschichte eintaucht, ist durch diesen Charakter der Plot oft verwirrend und lückenhaft, aber eben auch authentisch.

Als der im österreichischen Kleinstadtmilieu Feldkirch geborene junge Mann nach der Butlerschule bei der reichen Züricher Familie Hobbs zu arbeiten beginnt, ist er sogar bereit, wegen einer marginalen Namensgleichheit in der entfernten Verwandtschaft seinen Namen abzulegen und sich fortan Robert zu nennen, um Verwechslungen vorzubeugen. Die Familie Hobbs ist ein recht guter Arbeitgeber: reich, großzügig, freundlich, sehr hedonistisch, aber auch etwas verkorkst. Der erfolgreiche Businessmann Hobbs hat einen Zwillingsbruder, der auch im gemeinsamen Haushalt mit den Kindern lebt und möglicherweise eine Affäre mit seiner Schwägerin hat. Aber Krischi denkt nicht einmal eine Sekunde darüber nach, er hält sich wie immer aus allem raus. Frau Hobbs ist überhaupt so ein Typ Marke verwöhntes, wunderschönes, gepflegtes und sehr unkompliziertes Weibchen, das sich jeden Mann nimmt und einverleibt, der nicht bei drei auf den Bäumen ist. Eine Frau, die die Männer reihenweise ins Verderben stürzt, weil sie sich in sie verlieben, während sie schon wieder wie ein Schmetterling von Blüte zu Blüte flattert. Was sie wirklich bei ihrem Mann hält, findet der Leser nie heraus, denn Robert/Krischi hat sich nie Gedanken darüber gemacht, wahrscheinlich ist es der angenehme reiche und opulente Lebensstil, den der Ehemann gewährleisten kann.

Irgendwann kollidieren die berufliche und die private Welt von Krischi genannt Robert. Als Frau Hobbs mit ihm in seine Heimatstadt Feldkirch fährt, seine besten Freunde Olli, Isi und Gösch kennenlernt und mit einem von ihnen eine Affäre beginnt, entwickelt sich ein unabsehbares episches Drama, das aus der Vergangenheit und dieser unangenehmen Situation resultiert und in einem tödlichen Finale gipfelt. Dabei wollte Krischi immer sein Privatleben von seinem Butlerjob trennen. Auch in dieser Situation versucht er, sich anfänglich rauszuhalten, bis diese „Kopf in den Sand“-Strategie nicht mehr funktionieren kann, da er persönlich und auch seine Freunde viel zu sehr involviert sind. Als er endlich aktiv wird, setzt er gemäß seiner Rolle als Dilettant in Beziehungsangelegenheiten genau die falsche Aktion und macht sich auch noch mitschuldig an dieser Tragödie, die er weder verursacht hat, noch kontrollieren kann.

Wie schon gesagt zwischendurch war ich schon sehr irritiert über das verworrene Beziehungsgeflecht, das die Autorin zwischen der Familie Hobbs und den Freunden von Krischi inklusive Anspielungen auf die Vergangenheit spinnt. Aber im Endeffekt entpuppt sich die Geschichte gleichsam als griechische Tragödie, die einfach nicht aufzuhalten ist.

Stilistisch haben mir sowohl die Sprache als auch der ab und an aufblitzende Humor in der Story sehr gut gefallen. Die Autorin macht zum Beispiel ziemlich respektlos und genial ihre humoristischen Anmerkungen zu den typischen literarischen Werken, die man so in der beginnenden Adoleszenzphase liest und probiert. Da werden Hesse, Max Frisch, Marlen Haushofer, Franz Kafka, Albert Camus und Thomas Bernhard beziehungsweise die typische jugendliche Beschäftigung mit diesen Werken ganz köstlich durch den Kakao gezogen.

So liefert Krischis Freund Gösch zum Thema James Joyces Ulysses folgende Aussage im Rahmen eines Referats ab:

Man vermutete in ihm einen ausgebufften feindlichen Ausländer und in seinen Schriften wichtige Marschanweisungen fürs feindliche Ausland, die aber offensichtlich so unentschlüsselbar waren, dass auch das feindliche Ausland fassungslos davorsitzen würde. […] Tatsächlich aber blättert man ja bis heute ratlos im Ulysses und rätselt, was er da eigentlich ausspioniert hat. Er war gar nicht so avantgardistisch, wie alle immer denken, Ulysses war einfach der missglückte Versuch, militärische Strategien zu verschlüsseln.

Peter Handke wurde einmal gefragt, ob er nicht eine Lesung machen wolle in Feldkirch, er sagte, „Ach wissen Sie, ich habs schon schwer genug in meinem Leben.“

Alle Figuren sind sehr detailgetreu, tief und liebevoll entwickelt. Oft fragt man sich als Leser, was die von der Autorin ausschweifenden Einzelheiten zu den Personen überhaupt mit der Geschichte zu tun haben, aber im Finale des Romans sind sie tatsächlich wesentlich, das erschließt sich erst ex post. Auch die extrem genau skizzierten und breit angelegten Nebenfiguren ergeben schlussendlich einen Sinn, denn sie sind die einzigen, die als Außenstehende die reale Situation überblicken und liefern letztendlich die letzten Anstöße zur Auflösung der offenen Fragen.

Ein kleiner Umstand hat mich dennoch in der Endabrechnung des Romans gestört. Die Autorin kündigt quasi von der ersten Seite der Geschichte beginnend die große Tragödie unentwegt inflationär immer wieder an. So etwas nervt mich enorm. Ich lasse mich gerne überraschen, und diese effektheischende Einpeitschung durch Spoilern kann ich gar nicht leiden. Wahrscheinlich ist dieser für mich unangenehme Stilgriff jedoch dem Umstand geschuldet, dass die Geschichte schon über weite Strecken ein bisschen verwirrend ist, und andere Leser bei der Stange halten soll, den Roman nicht vorzeitig abzubrechen.

Fazit: Ein verworrenes sehr vielschichtiges Beziehungsdrama, das ein bisschen Durchhaltevermögen erfordert, das aber wie bei einem guten Krimi oder einem guten Rätsel durch die Aufklärung aller Hintergründe dann ziemlich genial finalisiert.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Ich war Diener im Hause Hobbs

"Ein Augenblick, der, einer zarten Blase gleich, zu schweben schien, durch die Dunkelheit und durch die Jahre, die vergangenen und die kommenden."

Magisch, aber auch manchmal trügerisch. Das sind Erinnerungen. Ein Geräusch, ein Duft – das allein reicht, um eine ganze Erinnerungsmaschinerie in Gang zu setzen.
Als Christian versucht, die Erinnerungen aus seiner Jugend in seinem Kopf zu sortieren, macht er eine verblüffende Entdeckung. Mit "Ich war Diener im Hause Hobbs" gelingt der Österreicherin Verena Roßbacher einen formidablen Roman mit einer verzwickten Handlung, die immer wieder für Überraschungen sorgt und den ihr garantiert nicht aus der Hand legen wollt.

"Ich war Diener im Hause Hobbs", der neue Roman von Verena Roßbacher, ist unser neuer Titel im  LovelyBooks Literatursalon.

Wenn ihr zusammen mit uns in die besten Kreise der Zürcher Gesellschaft eintauchen wollt, solltet ihr bei dieser Leserunde unbedingt mitmachen!

In unserem  LovelyBooks Literatursalon erwarten euch weitere literarische Neuerscheinungen und spannende Spezialaufgaben!

Zum Inhalt
Es war Christian, der Diener der Zürcher Anwaltsfamilie Hobbs, der den Toten im Gartenpavillon neben der blutbespritzten Chaiselongue fand. Jahre später blickt er zurück und versucht zu verstehen, wie es zu der Katastrophe kommen konnte. Erinnerungen an seine Jugend im österreichischen Feldkirch drängen sich scheinbar zufällig in die Rekonstruktion: Vier genialisch provinzielle Jungs rezitieren am sommerlichen See in sagenhaften Anzügen Zweig und Hesse, haben ihre ganz eigene Theorie zu Frauen mit Locken und das gute Gefühl, dies alles wäre erst der Anfang. Christian erzählt vom Auseinanderdriften der Freunde, von seinen ersten Jahren im Hobbs’schen Haushalt, von verwirrenden nächtlichen Zimmer-besuchen, liebevoll inszenierten Familienporträts und dem fatalen Moment, als die einnehmende Hausherrin seinen alten Freunden begegnet. Und während er die Untiefen der eigenen Schuld auslotet, kommt er einem großen Geheimnis auf die Spur.

Lust auf eine Leseprobe?

Zur Autorin
Verena Roßbacher, geboren 1979 in Bludenz/Vorarlberg, aufgewachsen in Österreich und der Schweiz, studierte einige Semester Philosophie, Germanistik und Theologie in Zürich, dann am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. "Ich war Diener im Hause Hobbs" ist nach ihrem Debüt "Verlangen nach Drachen" (2009) und "Schwätzen und Schlachten" (2014) ihr dritter Roman bei Kiepenheuer & Witsch.

Möchtet ihr wissen, wer der Tote im Gartenpavillon war und wie Christian mit Hilfe seiner Erinnerungen die Vergangenheit neu zusammensetzt? Zusammen mit Kiepenheuer & Witsch verlosen wir 30 Exemplare von "Ich war Diener im Hause Hobbs" unter allen, die Lust haben, sich über diesen spannenden Roman im Rahmen einer Leserunde auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben.
Möchtet ihr dabei sein? Dann bewerbt euch* über den blauen "Jetzt bewerben"- Button bis zum 29.08. und antwortet auf folgende Frage:

Ist euch etwas in letzter Zeit passiert, an das ihr euch für immer erinnern möchtet?
Erzählt uns davon!

Ich freue mich auf eure Antworten und wünsche euch viel Glück

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