Verena Rot Apollonia: Saat des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Apollonia: Saat des Bösen“ von Verena Rot

Frühlingshafte Temperaturen und mediterranes Essen im Kreise der Familie – so hatte Apollonia Seidel sich ihr Weihnachtsfest auf Mykonos vorgestellt. Stattdessen sitzt sie in dem kleinen verschneiten Wohlnitz bei Marc Arend und seinen Eltern fest. Durch einen Zufall lernt sie die wohlhabende Hedwig Krenztal nebst Familie kennen und stößt bald auf einige Unstimmigkeiten. Als auch noch eine anonyme Blumenlieferung ins Haus kommt, beginnt sie zu forschen. Doch je tiefer Apollonia in die Familiengeschichte der Krenztals eindringt, desto gefährlicher wird es für sie … Band 2 der vierteiligen Cosy-Krimi-Reihe.

Langsam gefallen mir die Cosy Krimis. Eine Mischung aus Herzschmerz, Liebe und Spannung.

— anja_bauer
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  • Sehr gut, aber Teil 1 fand ich etwas besser

    Apollonia: Saat des Bösen

    mullemaus7584

    12. June 2016 um 12:14

    Meine Meinung: "Apollonia - Saat des Bösen" ist der zweite Fall. Wie auch beim ersten Buch ist der Scheibstil der Autorin sehr angenehm zu lesen. Mit ihrer lockeren und flüssigen Schreibweise gelang mir der Einstieg in die Story auf Anhieb. Die Grundidee für die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Ausarbeitung des Buches ist der Autorin gelungen. Der Spannungsbogen der Story stieg stetig an und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich musste einfach miträtseln und die Geheimnisse aufdecken. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und waren für mich auch authentisch. Die Charaktere wurden sehr liebevoll und mit viel Leidenschaft rübergebracht. Fazit: Für mich war es wieder ein sehr gutes Lesevergnügen, auch wenn mir, ehrlich gesagt, der erste Teil etwas besser gefallen hat. Mit dem lockeren Schreibstil und einer guten Idee konnte die Autorin mich trotzdem gut unterhalten. Mit Spannung und einigen Geheimnissen, die es zu lüften gab, war ich sehr gut bedient gewesen. Wer Lust auf einen etwas anderen Kriminalroman hat, der sollte sich "Apollonia - Saat des Bösen" ruhig gönnen. Folgt Apollonia und lüftet mit ihr so einige Geheimnisse.

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  • Apollonia Saat des Bösen

    Apollonia: Saat des Bösen

    Wurm200

    16. April 2016 um 13:40

    Verena Rot Apollonia Saat des Bösen Autor: Geboren im Winter 1976 und aufgewachsen in Nordrhein-Westfalen, zog es sie 1999 ins schöne Hessen. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Töchtern in einem kleinen Ort südlich von Frankfurt. Bereits in der Kinder- und Jugendzeit schrieb sie Kurzgeschichten und Gedichte. Nach jahrelanger Berufstätigkeit im kaufmännischen Bereich fand sie in der Elternzeit zum Schreiben zurück. Insbesondere das Krimigenre ist ihre Leidenschaft. Seit November 2013 ist sie Mitglied bei den Mörderischen Schwestern. Unter dem Pseudonym Verena Rot veröffentlichte sie 2013 ihren ersten Kriminalroman. (Quelle: Verena Rot) Eigentlich möchte Apollonia über Weihnachten zu Ihrer Familie nach Mykonos. Leider fallen aufgrund des Schneefalls sämtliche Flüge aus, weshalb Jakob anbietet, dass Apollonia bei ihm bleiben kann. Dieses Angebot nimmt Sie gerne an aber nur solange, bis die Flüge wieder fliegen. Bei Jakob angekommen sind Jakobs Eltern nicht ganz so glücklich über Apollonia, besonders der Vater. Das Buch besteht aus 24 Kapiteln, welche als Überschrift lediglich die Kapitelangabe besitzen. Die Charakterbeschreibung kommt etwas kurz, was aber auch nicht wundert, da es sich hierbei um einen Folgeroman handelt. Die Story nimmt die ganze Zeit über Bezug zum ersten Band und erklärt einiges sogar nochmals. Dies ist gut für alle, die den ersten Band nicht gelesen haben, für solche, die ihn jedoch kennen, könnten dies langweilige Absätze sein. Wie auch schon beim ersten Band fallen in diesem Buch die vielen Dialoge auf, welche teilweise sogar übermäßig lang sind. Auch das Zeitgefühl ist in diesem Buch wieder nicht wirklich gelungen. So haben wir das Gefühl es wären einige Minuten vergangen aber lesen plötzlich, dass laut Story Stunden vergangen sind. Kommen wir nun zum Kernpunkt eines Krimis, des Falles. Dieser ist in diesem Buch zwar vorhanden, jedoch kam beim Lesen niemals dieses typische Krimigefühl auf. Viel mehr ging es um die Beziehungen der Charaktere untereinander. Von den besagten Charakteren gab es in diesem Buch einige, die der Leser sich merken musste. Da kam man schon mal das ein oder andere Mal durcheinander. Cover: Das Cover ist wirklich gut gestaltet. Wir haben ein Gartentor, welches im Winterlichen gewandt zu sehen ist. Dies passt super zum Inhalt, da es in diesem Winter ist und völlig verschneit. Der Titel hebt sich dank roter Schrift super vom Weiß ab, jedoch steht er für meinen Geschmack, etwas zu weit in der Ecke und kommt daher kaum zur Geltung (Jedoch ist es auch schwer einen anderen Platz zu finden, ohne dabei das Coverbild zu überdecken). Fazit: Leider kann dieser Band nicht an seinen Vorgänger anknüpfen. Fehler, die sich wiederholen und ein Kriminalfall, welcher nie wirklich in Schwung kommt. Auch die Spannung bleibt dabei auf der Strecke. Die Charaktere jedoch sind liebevoll in Szene gesetzt und stricken die Handlung vom ersten Band nahtlos weiter. Ein spannungsloser Krimi, welcher eigentlich keiner ist, daher nur 2/5 Sterne. Klappentext: Frühlingshafte Temperaturen und mediterranes Essen im Kreise der Familie – so hatte Apollonia Seidel sich ihr Weihnachtsfest auf Mykonos vorgestellt. Stattdessen sitzt sie in dem kleinen verschneiten Wohlnitz bei Marc Arend und seinen Eltern fest. Durch einen Zufall lernt sie die wohlhabende Hedwig Krenztal nebst Familie kennen und stößt bald auf einige Unstimmigkeiten. Als auch noch eine anonyme Blumenlieferung ins Haus kommt, beginnt sie zu forschen. Doch je tiefer Apollonia in die Familiengeschichte der Krenztals eindringt, desto gefährlicher wird es für sie… (Quelle: Verena Rot) Autor: Verena Rot Genre: Apollonia Saat des Bösen Verlag: / Seiten: 184 Preis: 7,90 ISBN: 978-3000474187http://wurm200.blogspot.de/

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  • Liebe trifft Spannung

    Apollonia: Saat des Bösen

    anja_bauer

    03. July 2015 um 19:40

    Eigentlich wollte Apollonia die Weihnachtsfeiertage in Mykonos verbringen bei ihrem Bruder. Doch der starke Schneefall macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Denn alle Flüge sind in Berlin gestrichen worden. Nun hofft sie, dass sie zwei drei –Tage später fliegen kann. Mark bietet ihr an, das sie in der Villa seiner Eltern mit übernachten kann. Doch Marks Vater ist total dagegen und Polly flüchtet in eine Pension. Durch Zufall lernt sie dann Hedwig Krenztall , die vermögendste Einwohnerin von Wohlnitz kennen und freundet sich mit der alten Dame an.  Doch irgendwas stimmt mit der Familie Krenztal nicht. Umso mehr Apollonia in die Familiengeschichte eindringt, umso geheimnisvoller wird diese. Und so ist Pollys detektivischer Spürsinn wieder erwacht… Es ist der zweite Teil einer vierteiligen Cosy Krimi Reihe. Auch in diesem Band ist wieder von jedem etwas dabei. Ein bisschen Krimi, ein bisschen Liebe und ein wenig Spannung. Mit Apollonia und Mark sind auch hier wieder die zwei Haupt Protagonisten vertreten. Die Geschichte ist gut geschrieben und man taucht völlig ein. Auch stellt man sich oft bildlich das Szenarium vor und „fühlt“ die winterliche Kälte. Auch kennt man bestimmt das Gefühl eines Dorfes, wo jeder jeden kennt. Dass Cover passt hier sehr gut. Verschneit ist dort ein Tor in der Mauer zu sehen. Das ist bestimmt das Tor zum Anwesen der Familie Krental. Während die Autorin ihren Namen in schwarz darauf veröffentlicht hat, ist der Titel in Blutrot gehalten.  FAZIT: In diesem zweiten Roman von der Autorin Verena Roth ist auch eine gute Mischung an Herzschmerz, Liebe, Krimi und Spannung enthalten. Am Anfang habe ich mich zwar wieder ein wenig schwer getan, weil noch nicht wirklich was passiert ist, aber dann… ich bin der Meinung, im zweiten band hat sich die Autorin weiterentwickelt. Was ich persönlich hier schöner finde, ist, dass es hier – anders wie im ersten Roman – nicht so viel übertriebene Freundlichkeit gibt. Dagegen scheinen sich die Bewohner von Haus Krenztal sich ständig auszuruhen *lach* Was mich evtl. auch ein klein wenig stört, ist das ab und zu ein Hin weiß auf den ersten Krimi gibt – sei es in Namensnennung oder anders. Daher wäre es gut, wenn man den ersten Teil der Apollonia Reihe schon gelesen hat. Aber auch wenn nicht, so tut es dem eigentlichen Krimi hier keinen Abbruch.

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  • Eignesvoll und liebevoll gestaltet...

    Apollonia: Saat des Bösen

    Ruby-Celtic

    Das Cover: Ein ruhiges und doch irgendwie aussagekräftiges Cover. Es spiegelt die Geschichte zwar nicht so weltbewegend wieder, aber ich empfinde es dennoch als sehr passend. Mein Fazit: Nun habe ich also auch den zweiten Band gelesen und muss sagen, dass ich wirklich total begeistert bin. Die Charaktere sind wieder mal sehr lebhaft und schön geformt worden. Polly hat wieder zu sich gefunden und setzt sich durch, sobald es von Nöten ist. Das Zusammenspiel zwischen Polly und Marc ist etwas schwierig, aber ich finde es im Gesamten sehr gut gelöst. Es spielt auch hier wieder nur eine „untergeordnete“ Rolle und dennoch merkt man, wie es sich bei beiden Seiten entwickelt. In diesem Band geht es dieses mal nicht um einen Mordfall, aber dafür auch um etwas das es in unserer Gesellschaft zu oft gibt. Eine ältere Dame erhält in kürzester Zeit zwei Blumensträuße mit gelben Blumen, einen Brief mit einem ungewöhnlichen Gedicht und weitere mysteriöse Dinge passieren. Mit der Zeit macht dies Angst und die Frage stellt sich, wer stellt einer älteren Dame nach? Ich persönlich finde den zweiten Band sogar noch besser als den ersten, da ich hier bis zum Schluss keine Ahnung hatte wer der Täter ist. Meine Verdachtspersonen konnten alle nach einiger Zeit ausgeschlossen werden. Die Auflösung des Falls wurde gut umgesetzt und bevor alles aufgeklärt wurde, ging es nochmal spannend zu. Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. :o) Insgesamt wieder ein toller Band, welcher einem die einzelnen Personen näher gebracht, das Örtchen bildhaft vorgestellt und einen interessanten Fall daraus gestrickt hat. Schön empfinde ich auch den Schluss, denn er verrät das man in den folgenden Bänden noch einiges erleben und das Polly wohl noch einiges durchzustehen haben wird. Ein toller Cosy-Krimiroman, der mich begeistern konnte. Hier vergebe ich sehr gerne 5 Sterne, denn ich wurde super unterhalten und habe mich unheimlich wohl gefühlt beim Lesen. Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren beiden Bände, die vielleicht auch noch mehr über die Geschichte von Polly verraten werden. ;o)

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    • 2
  • Spannende Geschichte mit winterlicher Atmosphäre ...

    Apollonia: Saat des Bösen

    Die-wein

    17. April 2015 um 18:27

    Apollonia Seidel wollte eigentlich Weihnachten im Kreise ihrer Familie auf Mykonos verbringen. Da ihr Flug jedoch auf Grund des schlechten Wetters gestrichen wurde, nimmt sie Marc erstmal mit zu seinen Eltern, die in einem kleinen Ort in der Nähe von Berlin wohnen. Während Marc dort seiner Mutter ein wenig auf dem Weihnachtsmarkt aushilft, lernt Apollonia die wohlhabende Hedwig Krenztal nebst Familie kennen. Die ältere Dame bekommt anonyme Blumenlieferungen mit seltsamen Botschaften und Polly spürt das wachsende Unbehagen der freundlichen Frau. Obwohl sie den Ort so schnell wie möglich wieder verlassen möchte, macht sie sich nebenbei gemeinsam mit Marc auf die Suche nach dem unbekannten Absender und stößt dabei auf einige Ungereimtheiten der Familie Krenztal. Da mir Apollonia bereits im 1. Band der Reihe sehr ans Herz gewachsen war, war ich sehr neugierig auf diese Fortsetzung. Da es im Laufe der Geschichte immer wieder kleine Rückblicke und Erklärungen über Apollonias Vergangenheit gibt, lässt sich dieser Band problemlos auch ohne Vorkenntnisse lesen. Apollonia (Polly) hat sich nach ihrem Aufenthalt, in der kleinen Pension von Marcs Tante, an der Ostsee gut erholt und wirkt nicht mehr so labil wie im ersten Band, dennoch macht ihr der ungeklärte Mord an ihren Eltern immer noch zu schaffen. Marc ist ihr ein guter Freund geworden und so denkt sie sich nichts dabei, als er ihr das Gästezimmer in seinem Elternhaus anbietet. Allerdings sind Marcs Eltern über Apollonias Besuch alles andere als begeistert und es kommt schließlich zum Streit zwischen Marc und seinem Vater. Während der Geschichte im 1. Band teilweise etwas die Spannung fehlte, ist es der Autorin hier gelungen sofort meine Neugier zu wecken, da ich natürlich wissen wollte, warum sich Marcs Eltern so unfreundlich gegenüber Polly verhalten und nachdem Polly schließlich die Familie Krenztal kennenlernt, hat sie gleichzeitig noch den Sohn der älteren Dame als Verehrer. Besonders positiv empfand ich an diesem Buch, dass die Hauptcharaktere wesentlich ausgefeilter erscheinen und auch mal Ecken und Kanten offenbaren. Durch den angenehm leichten und lockeren Schreibstil gelang der Einstieg problemlos und man flog nur so durch die Seiten. Auch die winterliche Atmosphäre ließ sich durch den bildhaften Schreibstil gut nachempfinden und durch den Konflikt zwischen Marc und seinem Vater erhielt die Geschichte zusätzliche Spannung. Am Ende fand ich es dann doch etwas schade, dass die Geschichte nicht mehr Seitenumfang hatte. Allerdings hätte ich mir an einigen Stellen noch etwas mehr Action und Aufregung gewünscht Polly, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, schlittert mal wieder durch ihre große Hilfsbereitschaft in diesen Kriminalfall und da sie mehr oder weniger in diesem kleinen Ort festsitzt, vertreibt sie sich die Zeit mit einigen Nachforschungen und freundet sich auch mit Marcs Nachbarin Tanja an. Das Ende hat mich persönlich sehr überrascht und macht auf jeden Fall neugierig auf den 3. Band. Mein Fazit: Band 2 der Apollonia-Reihe besticht durch seinen angenehmen Schreibstil sowie durch eine spannende Handlung. Während ich im ersten Band die Ermittlungen teilweise etwas unrealistisch fand, erschien mir die Fortsetzung wesentlich glaubwürdiger. Ich bin gespannt auf den 3. Band, der dann auch gerne etwas umfassender sein darf.

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