Worum geht es:
Sommerferien. Wo könnte man sie schöner verbringen als auf der Insel Kullerö? Tilla, ihr Bruder Björn und Oscar genießen jeden Moment – ganz egal, ob beim Baden, Zimtschneckenessen oder beim Beobachten der Touristen.
Beim traditionellen Mondscheinfest lernen sie die neuen Inselbewohner kennen, die das kleine Hotel renovieren und neu eröffnen wollen. Doch ihre Tochter Kari fehlt. Sie scheint noch nicht von der Insel überzeugt zu sein. Dabei hat Tilla den sehnsüchtigen Wunsch, eine echte Freundin zu finden.
Ob sich dieser Wunsch trotzdem erfüllen kann? Tilla jedenfalls ist Kari gegenüber zunächst sehr reserviert.
Worum geht es:
Heimeliges Hyggegefühl –
diese beiden Worte beschreiben das Buch, glaube ich, ganz gut.
Wir erleben mit den drei Kindern wundervolle, wünschenswerte Sommerferien. Dabei ist es durchaus möglich, dass Kinder ein wenig neidisch werden. Seien wir ehrlich: Wer erlebt – vor allem hier in Deutschland – noch solche Ferien?
Mit wundervollen kleinen, zusammenhängenden Geschichten schweben wir durch diese Vorlesegeschichten und genießen, wenn wir die Augen schließen, alles, was dort passiert. Der Schreibstil ist wunderbar lebhaft, und die Illustrationen machen richtig Lust auf Urlaub in Schweden.
Doch das Buch ist nicht nur liebevoll zu lesen, sondern nimmt uns auch mit bei Themen wie Angst, Überwindung, Umzug, Freundschaft und vorschnellem Urteilen.
Bewertung: 🦌🦌🦌🦌🦌












