Verena Wyss Blutrunen

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Inhaltsangabe zu „Blutrunen“ von Verena Wyss

Die junge Pamela Thoma hat ihren Job als Werberin in Zürich aus „persönlichen Gründen“ an den Nagel gehängt. Sie flüchtet in die scheinbar heile Welt des Château de Silms in der Westschweiz, um einen beruflichen Neuanfang als Bibliothekarin zu wagen. Doch von Anfang an beschleichen sie unheimliche Gefühle, die sich schon bald bewahrheiten sollen: Eine Reihe rätselhafter Morde erschüttert das altehrwürdige Anwesen. Erst als Pamela im Archiv des Schlosses auf geheime Dokumente aus der NS-Zeit stößt, kommt allmählich Licht ins Dunkel …

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Wolfswut

Beim lesen musste ich das ein oder andere Mal schlucken. Teilweise ganz schön heftig. Für alle Thrillerfans ein Muss.

maren78

Totenweg

Grandioser Auftaktkrimi, düster, unterhaltsam und bis zur letzten Seite spannend

isabellepf

Schlüssel 17

Spannend, temporeich, top!!!

lesefix213

Falsche Austern

Und wieder ein Volltreffer, dieser Krimibereich begeistert mit Normandieflair, Kunsthandel, Eifersucht und Integrationsproblemen!

sommerlese

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Grandioser Abschluss der Trilogie ... aber auch sehr verstörend

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    Blutrunen

    Tora

    10. November 2017 um 08:45

    Inhalt: Pamela Thoma lässt aus diversen Gründen ihr altes Leben hinter sich und flüchtet aufs Land. Sie nimmt auf dem Château de Silms in der Westschweiz einen Job als Bibliothekarin an und erhofft sich davon, wieder mit sich und der Welt ins Reine zu kommen. Aber natürlich kommt alles anders: Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft wird auf dem örtlichen Friedhof eine Ermordete entdeckt, die erstaunliche Ähnlichkeit mit Pamela aufweist. Der ermittelnde Kommissar ist ein alter Studienkollege von Pamela, sodass sie in das Ermittlungsteam aufgenommen wird. Doch bald taucht der nächste Tote auf. Es scheint ein Zusammenhang zu einem früheren Fall zu bestehen, an dem die Ermordeten als Jugendliche beteiligt waren. Und dann wäre da noch das geheime NS-Archiv ihres neuen Chefs auf dem Château ...Meine Meinung: Unbefriedigend.Aber der Reihe  nach. Mein erstes und größtes Problem war der Schreibstil. Die Sätze wirken teilweise arg abgehakt. Es wurden stellenweise einfach nur Fakten aneinandergereiht. Das führt direkt zu meinem zweiten Problem: Manchmal hatte ich auch den Eindruck, dass deutliche Gedankensprünge stattfanden, die ich nicht nachvollziehen konnte. Seitenweise fehlte mir der Zusammenhang zum eigentlichen Fall, wenn über den Sinn des Lebens philosophiert wurde. Ich konnte der Story/den Ermittlungen insgesamt eher schwer folgen.Ich muss auch ehrlich sagen: Ich habe den Schluss nicht verstanden. Das ging mir dann auf einmal zu schnell. Wie das jetzt alles zusammenhing wurde in gefühlt einer halben Seite abgespeist.Der Grundgedanke war gut, aber in der Umsetzung hat es deutlich gehapert. Schade.P.S.: Die Vorstellung, dass eine ungelernte Person mal eben historische Bände katalogisiert, hat mich als Bibliothekarin mit mehrjähriger Ausbildung doch schon etwas in meiner Berufsehre verletzt ...

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